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Woche 2

Geschrieben von DaBuschi , in Wochenrückblick 14 Januar 2011 · 149 Aufrufe

Nun denn. Woche 2 ist rum und das Ergebnis ist noch schlechter als letzte Woche und das wo der EURUSD nur nach oben lief. Zugegeben hat er sich am Montag und Dienstag unentschlossen gezeigt, aber dann blieben nur noch wenige Zweifel offen, wohin der Zug rollt. Aber Zweifel gibt es immer, denn Sicherheit gibt es nie.

Aber hier nun das Ergebnis. Während ich letzte Woche pro verlorenem EUR noch 63 Cent zurückgewinnen konnte, waren es diese Woche lediglich 61 Cent. Liegt aber nah genug beinander, um konsistent zu sein. Auch die Trefferquote mit 58% ist nur 1% von der der letzten Woche entfernt.

http://img291.imageshack.us/img291/6725/201002kw.jpg


Nichts desto trotz habe ich bereits Ansätze der Besserung erkannt. Ich hab auf die Charts geschaut und habe wieder was gesehen. Lags an den Märkten? Nö - es lag an mir. Ich hatte unbewußt Dinge in meinen Tradingstil eingewoben, die zu dem geführt haben, was mir jetzt passiert ist. Ich war klarer Trendfolger und auf einmal versuche ich Wendepunkte abzugreifen.

Geht´s mir eigentlich noch gut?

In meiner erfolgreichen Zeit habe ich auf den Markt geschaut und beurteilt, ob eine Bewegung eher korrektiv oder impulsiv ist. Ging es impulsiv rauf und danach eher gemächlich seitwärts, war das für mich ein deutliches Zeichen, dass der Markt korrektiv verläuft, also bin ich davon ausgegangen, dass zumindest noch ein Hoch kommt, also hab ich nach Longs Ausschau gehalten. Wenn man auf der Suche nach Wendepunkten ist, sucht man immer nach Gründen, warum das nächste Hoch das letzte sein sollte und der Markt dort dreht. Ist man long, sucht und findet man Gründe (man findet immer und zu jeder Zeit unzählige Gründe, warum man long oder short gehen sollte), warum es jetzt runtergeht. Was macht man also? Man zieht seinen SL zu schnell nach - wird ausgestoppt - sieht das als Bestätigung für die Annahme und sucht nach shorts. Kaum hat man genügend Gründe und Anzeichen gesammelt und ist im Markt, geht der wieder kräftig long und man sitzt an der Seitenlinie obwohl der erste Trade jetzt deutlich - oft sehr deutlich - im Gewinn wäre. Herzlichen Glückwunsch - zwei Verlierertrades statt einem großen Gewinner.

Es sind diese beiden Dinge, die miteinander kollidieren und das zu jeder Zeit und bei jedem Trade und das verhindert, dass man seine Trades laufen lässt und tut man es dann doch mal, dann ist der Markt meist gnadenlos und stoppt einen aus. Boom - ausgestoppt mit voller Positionsgröße und die Teilgewinne nimmt man immer schon nach wenigen Pips mit, weil man von Zweifeln zerfressen wird. Dabei hab ichs im Thread Die Macht des Trends doch alles deutlich und einfach beschrieben.

Aus diesem Grund werd ich mir meine eigene Grütze nochmal durchlesen. Vielleicht hilfts ja dieses Bottom- und Top-Picking aus der Birne zu kriegen. Einige meiner Trades der letzten Tage waren auch schon wieder ganz gut. Nichts desto trotz waren zu viele unnötige dabei, weil oft auch die Geduld und dann das Vertrauen fehlte. Daran muss ich und werde ich arbeiten.

Ab nächster Woche wird mein Moneymanagement verändert, um mich vor Overtrading zu schützen. Ich werde prozentual mein Risiko auf 25% erhöhen. Oh mein Gott, werden einige jetzt denken. Was soll das denn helfen? Nun, wenn ich mehr riskiere, dann bin ich hoffentlich sorgfältiger. Da das jedoch keine Garantie ist, werde ich mein Tagesbudget begrenzen. Ich werde pro Woche 3% meines Tradingkapitals riskieren. Ich werde an 4 Tagen pro Woche handeln (Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag - warum erkläre ich noch) und ich werde diese 3% zu gleichen Teilen auf die 4 Tage verteilen. Wenn ich also jeden Tag den vollen Betrag verliere (was theoretisch nicht geht), dann hab ich am Ende der Woche 3% verloren.

Aktueller Kontostand: 3,431.89 €
Wochenrisiko: 102,96€
Tagesrisiko: 25,74€

Das Risiko wird am Ende jedes Tages resettet. Sollte ich also gewinnen, werden die Gewinne vorerst nicht reinvestiert. So verhindere ich, dass ich einen guten Tradingtag durch einen schlechten zerstöre. Wenn sich mein Trading wieder normalisiert hat, kann ich mir vorstellen, die Gewinne zu reinvestieren. Mal sehen, wann es soweit ist, aber ungewöhnliche Situationen bedürfen ungewöhnlichen Maßnahmen.

Kommen wir jetzt dazu, warum ich freitags nicht mehr trade. Nun, ich hatte es irgendwo mal gesagt, dass ich freitags nicht traden will, wenn ich den Sprung in die Selbständigkeit geschafft habe. Bis dahin ist aber noch ein langer Weg (wobei der sehr kurz werden kann, wenn man sich unter Kontrolle hat ). Nichts desto trotz gibt es ja keinen Grund, nicht jetzt schon damit zu beginnen, oder?

Faktisch gibt es sogar noch einen weiteren guten Grund. Ich habe alle meine Trades seit August ausgewertet bzw. vielmehr die Tagesergebnisse. Ich habe ausgewertet, wieviele Montage ich im Gewinn bzw. im Verlust geschlossen habe. Weiterhin habe ich die Gesamtsumme der Gewinne in Verhältnis zur Gesamtsumme der Verluste gestellt. Ich hab das für jeden Wochentag gemacht und das Ergebnis will ich Euch nicht vorenthalten.

WochentagTage im GewinnTage im VerlustRatioRatio G/V
Montag12101,201,16
Dienstag1581,881,39
Mittwoch11130,851,00
Donnerstag20210,005,05
Freitag13101,300,83


Anhand der Tabelle kann man schön erkennen, wie das Verhältnis der Gewinntage zu den Verlusttagen ist und auch das Verhältnis der Gewinne zu den Verlierern. Gehen wir das mal anhand vom Montag durch.

Ich habe an 22 Montagen gehandelt. An 12 Tagen habe ich mit Gewinn, an 10 Tagen mit Verlust abgeschlossen. Also habe ich hier eine Ratio von 1,20. Die Summe der Gewinne der 12 Tage im Verhältnis zu den Verlusten der 10 Tage ist 1,16.

Wenn man sich das so anschaut, sollte ich eigentlich nur dienstags und donnerstags - aber vor allem donnerstags handeln. 20 Gewinntage zu 2 Verlusttagen ist schon ne Hausnummer. Aber es zeigt auch deutlich, warum ich den Freitag meiden sollte. Trotz 13 Gewinntage im Verhältnis zu 10 Verlusttagen, waren die kumulierten Verluste größer als die Gewinne, denn die Win/Loss-Ratio ist negativ. Man könnte das auch Profitfactor nennen. Alles über 1 ist profitabel. Freitag ist also mein Verlusttag. Der Einzige übrigens. Beeindruckend ist der Mittwoch. Obwohl ich hier an nur 11 Tagen gewonnen, aber an 13 Tagen verloren habe, hab ich einen Gewinn von knapp einem €. Die Gewinne und Verluste sind praktisch gleich groß und daher auch der Profit Factor von 1,00. Wenn ich also meine Trefferquote oder Gewinntage erhöhen kann, wird dieser Wert positiv.

Diese Woche war übrigens eine perfekte Woche für eine schlechte Phase - Montag verloren, Dienstag gewonnen, Mittwoch verloren, Donnerstag gewonnen, Freitag verloren. In guten Wochen sind wohl Montag und Mittwoch auch positiv, aber so passt die aktuelle Woche gut in die Statistik.

Woran kann das aber liegen? Nun, zum einen, denke ich, dass Montage nicht immer einfach zu handeln sind. Oft sind sie Wendetage. @TJPLD hat mal eine Auswertung gefahren, an welchen Wochentagen sich Hoch- bzw. Tiefpunkte der Wochenkursstäbe ausbildeten. Das Ergebnis zeigte eine statistische Häufung an Montagen und Freitagen. Somit war nicht nur meine Handelswoche ein Musterbeispiel für die Statisktik, sondern auch die Handelswoche selbst. Montag das Tief ausgelotet und den ganzen Tag über unentschlossen aber leicht aufwärts. Dienstag das gleiche Spiel aber immer leicht steigend weg von den Montagstiefs. Mittwoch dann schon etwas entschlossener, aber erst am Nachmittag wirklich aufwärts. Der Morgen wollte tendenziell eher südwärts. Der Donnerstag mit knapp 300 Pips Aufwärtsmomentum pur und Freitag nochmal ein neues Hoch gemacht, aber das wurde wieder abverkauft.

Zeigt sich auch schön in meiner Tradestatistik. Montag unentschlossen - nicht leicht zu handeln. Dienstag oft schon besser. Mittwoch wieder schwieriger. Deutliche Abwärtssignale waren erkennbar und diese wurden dann am nachmittag gen Norden einfach überrannt. Das ist nicht immer leicht zu erkennen. Donnerstag Momentum pur - rein in den Markt und zurücklehnen. Und freitags ist geprägt von Unsicherheit durch Gewinnmitnahmen und viel Seitwärtsgeschiebe. Wie gesagt - eine rumdum perfekte Woche.

Ich denke, dass die Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten jeden Donnerstag auch meiner Statistik zuträglich ist, weil hierdurch oftmals Momentum in den Markt kommt und man nur auf den Zug aufspringen und mitfahren muss. Diese Woche war das auch schön. Der Markt ging schon vor den Zahlen long. Die London-Session tendierte bereits aufwärts und die US-Session gab den Shorties dann den Rest. Wenn man das nur immer vorher schon wüßte. Aber solche Auswertungen können einem dann und wann die Augen öffnen. Mal schaun, wie die nächste Woche so wird und ob mir mein neues Moneymanagement weiterhilft, meine Probleme in den Griff zu kriegen, endlich wieder sinnvolle Trades zu nehmen. Bewegung ist im Markt, ich muss mir nur selbst vertrauen und dann wird das schon.

Schönes Wochenende Euch allen
DaBuschi





Hab grad wie angekündigt nochmal den Thread "Die Macht des Trends" gelesen. Lustig, dass ich dort alle Fehler anspreche, die im Trading lauern und ich genau diese Fehler wieder und wieder gemacht habe und diese Fehler mich dahin gebracht haben, wo ich jetzt bin. Zwar deutlich im Gewinn, aber doch in einem heftigen Drawdown.
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Rainbowtrader
15.01.2011 - 13:50 Uhr
Lieber DaBuschi,

ich lese Deine Blog-Beiträge mit größter Hochachtung und empfinde diese als sehr wertvolles Wissen, welches Du selbst im Trading erfährst und sogleich an uns weitergibst. Dafür danke ich Dir! Auch bin ich mir sehr sicher, dass der therapeutische Lerneffekt durch Deinen Blog, wie Du ihn nun nutzt, sehr groß ist. Mach weiter so, das gefällt mir sehr gut. Tipps kann ich Dir keine geben, dazu fehlt es mir an Erfahrung, doch wenn Dich meine Worte ein wenig bestärken in Deinem Tun, dann ist das zumindest etwas Gutes. Du hast mit mir also einen weiteren Stammleser gefunden. Sobald ich live trade, werde ich Deinem Beispiel folgen. Die Trading-Hosen runterzulassen ist eine wertvolle Übung. Ich hoffe, dass andere Trader Dir die Impulse geben können, die Dir wirklich weiterhelfen. Das will ich erst gar nicht versuchen.

Beste Grüße,
Rainbowtrader
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Lieber Rainbowtrader,

vielen Dank für Deinen wöchentlichen Kommentare und das regelmäßige Lesen meiner Beiträge. Ist doch schön zu wissen, dass man es nicht umsonst tut. Gut - für mich selbst tue ich es auf jeden Fall, aber es ist auch gut, wenn andere daran Gefallen finden und wertvolle Infos für sich rausziehen können.

Kommentare mit Tipps brauch ich nicht wirklich. Fachwissen hab ich über die Jahre genügend angesammelt. Mein Problem ist ein Problem der Psyche. Da muss ich selbst durch, aber das wirst Du irgendwann selbst erfahren. Man lernt irgendwann nichts tradingtechnisches mehr dazu. Man lernt viel. Man lernt sogar zu viel und dünnt dann über Jahre dieses Wissen wieder aus. Über bleibt der Kern, der sich "das eigene System" bzw. "der eigene Ansatz" nennt. Alles danach ist Psychologie. Wie stelle ich sicher, dass ich mich an meinen Ansatz halte und nicht doch wieder etwas von meinem unnützen, bereits aussortierten Wissen ausgrabe, um Trades auf dieser Basis zu machen. Das ist nämlich sehr gefährlich. Wenn die ersten Trades danach nämlich erfolgreich sind, dann wird das Belohnungszentrum angesprochen und man wird dazu verleitet, dies öfter zu tun. Als Beimischung zum eigenen Ansatz. Dann hat man halt zwei Ansätze. Bei mir haben sich die Ansätze aber komplett widersprochen. Einer war trendfolgend (meiner), der andere countertrend (der bereits verdrängte). Was am Anfang eine Anreicherung oder Beimischung war, führte am Ende zur Vermischung und damit zur Zerstörung beider Ansätze, weil man nicht gleichzeitig trendfolgend und countertrendmäßig handeln kann.

Kommentare sind nichts desto trotz immer willkommen. Auch Kommentare nicht so freundlicher Natur. Wer öffentlich die Hosen runterlässt, muss damit rechnen, dass es hier und da Gegenwind gibt. So ist das nunmal im Leben ;)

Viele Grüße
DaBuschi
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Mein erster Gedanke beim Lesen war, dass du dich mit dieser Form der Transparenz evtl übernimmst. Du setzt dich damit vielleicht zu sehr unter Druck und wirst auf Grund der psychischen Belastung zu Fehlern "gezwungen". Eine Art der Ohnmacht.
Der Part "Geht´s mir eigentlich noch gut" bestätigt im Grunde meiner Vermutung, was sonst sollte einen dazu bewegen sein erfolgreiches Trading abzulegen und anfangen zu experimentieren?

Warum setzt du dich mit "großen Zahlen" unnötig unter Druck? So wie ich das verstanden habe riskiert du keine 25% pro Trade, daher denkt auch keiner "Oh Gott". Du Riskiert ja anscheinend "nur"  0,19% (also 0,0019) deines Tradingkapitals. Das durfte bezogen auf dein Gesamtkapital noch einmal deutlich weniger sein. Gehe ich mit diesen Wissen an das Trading, dürfte es doch etwas mehr Ruhe vermitteln, als sich einzureden, dass ich 25% riskiere. Ich vermute also, dass du dich mit dieser Maßnahme nicht schützt, sondern zu weiteren Fehlern verdammst.

Ich z.b. bin tatsächlich mit 15% Risk angefangen, bin beim Trading aber fast verrückt geworden und habe entschieden, dass es nicht gut für meine Nerven und somit für meine Gesundheit ist. Aktuell riskiere ich 2%, kann damit gut leben und liege aktuell im Schnitt bei über 10% Zuwachs am Ende der Woche.

Die Maßnahme mit den Freitag, finde ich vernünftig. Ich selber will mich auch dazu zwingen am Freitag gegen MIttag in mein Wochenende zu starten.

Ich hoffe du findest es nicht anmaßend, dass ich mir einen solch kritischen Post erlaube, vor allem da deine Kenntnisse im Bereich Forex mit Sicherheit meine übertreffen. Aber vielleicht hat mein Post im Endeffekt ja einen positiven Effekt. Sollte das der Fall sein, würde es mich freuen, wenn nicht, auch gut.

Ich wünsche weiterhin viel Erfolg
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Hi Movement,

danke für Deinen Beitrag und ich finde nicht, dass es anmaßend ist. Kann sein, dass ich mich hiermit übernehme, aber ich denke während des Tradings eigentlich nicht daran, hier irgendjemand was beweisen zu müssen. Also der Gedanke, dass ich jetzt in meinem Blog in der Fabrik wieder gestehen muss, dumme Trades genommen zu haben, beschäftigt mich nicht. Das könnte höchstens zum Ende der Woche kommen, weil da der Zeitpunkt des Postings näher rückt. Würde ich täglich hier posten, wäre das evtl. anders. Hier geb ich nur ne grobe Übersicht über die Woche.

Der Drawdown begann auch schon lange, bevor ich diesen Blog gestartet habe, zumindest die wöchentlichen Rückmeldungen und die hohen Prozente sind es eigentlich nicht. Ich habe zu Beginn 10% meines Handelskapitals riskiert. Direkt nach Erreichen einer Gewinnschwelle und das Anheben des Risikokapitals, wird das Risiko faktisch auf 3% des Gesamtkapitals reduziert. Kurz vor einer Gewinnschwelle sinds 6%. Also nicht weiter tragisch.

Ich habe das Risiko pro Trade bewußt erhöht. Als ich noch die 1%-Regel benutzt habe, war mein Trading nachlässig, weil mich 1% nicht gejuckt hat. Durch die Erhöhung des Risks wurde mein Trading sehr viel besser, weil ich vorsichtiger wurde. Dieses Effekt erhoffe ich mir auch dieses Mal wieder, aber nicht ohne Absicherung und deshalb Begrenzung auf ein Tagesbudget - vorerst.

Wie gesagt, danke ich für Deinen Beitrag und Deine Hilfe. Aber wie ich schon zu Rainbowtrader schrieb, muss ich da selbst durch und deshalb zeige ich mich (bitte nicht persönlich nehmen) beratungsresistent. Jeder muss seine eigenen Wege finden, die Psyche zu kontrollieren und schlechtes Verhalten zu vermeiden. Das hier ist mein Versuch, weil die 1% oder 2%-Regel nicht sonderlich gut funktioniert hat. Was aber nicht heißt, dass ich irgendwann dazu zurückkomme.

Dir auch weiterhin viel Erfolg und 10% mehr am Ende der Woche
DaBuschi
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