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Die Krise, die den Anfang besiegelt hat

Geschrieben von Smartest Finance , 25 April 2014 · 379 Aufrufe

Der Euroraum bleibt auch weiterhin im Fokus der institutionellen Investoren. In den nächsten Monaten dürften die Zinsen für Staatsanleihen auf dem niedrigen Niveau verharren, zumal von einer weiteren Lockerung der Geldpolitik seitens der europäischen Zentralbank ausgegangen werden kann. Eine aktuelle Bestandsaufnahme kann in wenigen Sätzen geliefert werden und offenbart Szenarien, die keine Schwarzmalerei, sondern sehr bald zu einer unangenehmen Realität werden könnten.

Die Equitymärkte sind gegenwärtig mit Sicherheit überkauft, weitere Anzeichen der geldpolitischen Normalisierung in den USA könnten sich zudem als eine Farce erweisen. Die europäischen Banken sind in Russland so stark exponiert, dass im Falle einer weiteren unüberlegten Verschärfung der Krise das große Bankensterben einsetzen könnte. Die jüngsten Stresstests haben bewiesen, dass viele ohnehin sehr schwach auf der Brust sind und da war die Krise in der Ukraine Lichtjahre entfernt.

Der Umstand, dass die gegenwärtige Krise wie das Damoklesschwert über der fragilen Erholung im gemeinsamen europäischen Währungsraum schwebt, könnte zusammen mit den niedrigen Zinsen zu einer Flucht aus den Anleihen in die Edelmetalle und Rohöl sorgen.

Dieser Marktkommentar stellt ein Exzerpt aus dem Smartest Finance Market Snapshot dar. Den kompletten Bericht sowie weitere Publikationen können Sie in unserem Blog sichten.

Smartest Finance wünscht Ihnen einen angenehmen Handelstag und ein erholsames Wochenende.

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