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Autor Thema: EUR/USD  (Gelesen 60893 mal)

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Antw:EUR/USD
« Antwort #360 am: Oktober 02, 2010, 02:34:43 am »
was spricht aus deiner sicht noch fuer einen down?
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Antw:EUR/USD
« Antwort #360 am: Oktober 02, 2010, 02:34:43 am »

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Antw:EUR/USD
« Antwort #361 am: Oktober 02, 2010, 02:57:37 am »
Jetzt gehts. Werde mir am WE mehr gedanken machen, aber das ist mir halt jetzt schon aufgefallen..
« Letzte Änderung: Oktober 02, 2010, 02:59:15 am von Katakuja »

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Antw:EUR/USD
« Antwort #362 am: Oktober 02, 2010, 03:23:35 am »
die von dir eingezeichnete W Zone is tatsaechlich gar nicht so uninteressant ( wenn du noch weiter rauszoomst )

Ich persoenlich habe aber lediglich das Gefuehl das eine Korrektur ueberfaellig waere.

Denke er wird vorerst an der W-Zone abprallen um dann ungebremst weiter nach oben zu schiessen > 1,45XX

Weiteres Indiz fuer mich fuer einen weiteren Uptrend ist, das der RSI genau wie der Preis ein neues Hoch bildet

Die Zeit wirds zeigen  8)
« Letzte Änderung: Oktober 02, 2010, 03:25:33 am von Fluxkompensator »
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Antw:EUR/USD
« Antwort #363 am: Oktober 02, 2010, 05:23:46 am »
Sehr interessant, besonderst deine zusatz Zeichnung.
So hätte ich fast nie gedacht. Ja ist auch ne Möglichkeit,
aber wie gesagt für mich weniger. Finde es gibt keinen Grund ab jetzt noch zu 1.46 zu steigen.
Was hat sich geändert ? Geht uns gut? Ja geht es, aber ging es schon immer. Gehts dem Geld und der Wirtschaft wirklich gut, nein. Jetzt auf 1.5 wieder zu steigen wäre ein Witz.
Sollte es so sein, bin ich erschrocken. Dann ist es ja wie mit Pinks tradet, bloß erschreckend größer.. :-X

Sobald der Euro über 1.35 steigt fängt die Deutsche Exportwirtschaft und die Nachrichten an zu jammern Euro zu hoch, Export leidet, wir als Exportnation abhängig bla, bla bla und bla.

Hab mich schon immer gefragt. Wen man als Exp.Nation davon abhängig ist das der Euro nicht zu stark (schwach) ist (jetzt grob gesehen) um besser zu verkaufen/leben zu können.. Werden wir wiederrum von der wirschaft mit dem gleichen Geld bezahl wo wie wollen das wir viel für ES bekommen, aber gleichzeitig hoffen das es nicht zu stark ist damit wir das was wir machen oft loswerden. Irgendwie stimmt da was nicht ??

Zurück zum Thema.

In den nächsten zwei drei Wochen wird sich der Trend für die nächsten 6 monate zeigen denke ich.
Jetzt kommt der Winter erst, glaube kaum das in der nächsten Zeit so viele positive Sachen rüberkommen werden.

Das ist mir vorher noch ins Auge gesprungen.
denke eher bis November zurück auf 1.30
Und falls es nicht eintriff, mach ich so wie die hochbezahlten Analysten. Weis von garnichtsmehr.. o_O



« Letzte Änderung: Oktober 02, 2010, 05:35:34 am von Katakuja »

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« Antwort #364 am: Oktober 02, 2010, 06:53:36 am »
auch hochinteressant dein fundamentaler ansatz.

aber deswegen haben wir ja die kurse / die bewegung im markt, weil unterschiedliche marktteilnehmer unterschiedliche entwicklungen erwarten.

die kunst ist ja nicht das "hellsehen" sondern auf das was der markt macht "richtig" zu reagieren
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Antw:EUR/USD
« Antwort #365 am: Oktober 02, 2010, 11:18:35 am »
Hallo,

Ich denke das wir noch die Rally bis 1.3821 or 1.3835 fahren. Danach könnten wir auf 1.3727 - 1.3699 zurückfallen, denn Montag stehen die PPI der EU an; fallen wohl eher schlechter aus.

Interessant werden dann die Daten der Auftragseingänge der US Industrie und ausstehende Hausverkäufe, was den Euro m.E. pushen wird. Gebe daher mit diesem Hintergrund Fluxkompensator Recht! Allerdings nicht bis 1.45xx, eher so bis 1.44xx.

 :)

Liebe Grüße
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« Antwort #366 am: Oktober 02, 2010, 15:10:50 pm »
Teurer EUR ein Problem für die Exportwirtschaft ist ein Witz. Der größte Importeur deutscher Waren ist Frankreich. 70% aller Exporte fließen ins EUR-Ausland. Damit bleibt ein Risiko für die verbleibenden 30%. So viel zum Thema teurer EUR schlecht für unsere Wirtschaft.

Der Uptrend ist intakt. Auch wenn er stark gelaufen ist, kann es teuer werden, gegen den Trend zu spekulieren. Ist mir selbst diese Woche wieder passiert. Bin auf die Woche gesehen mit einem blauen Auge davon gekommen. Hatte aber in dieser Woche den größen (monetären) Verlusttag der letzten Monate.

Nichts desto trotz rechne auch ich mit einer bald einsetzenden Korrekturphase. Die Aufwärtsbewegungen verlaufen immer unsauberer, was für ein Erstarken der Bären spricht. Auf dem Wochen- bzw. Tageschart ist davon aber noch keine Spur. Das deutet sich lediglich in kleineren Zeitfenstern an.

Wenn man aber schon fundamentale Daten heranzieht, darf man nicht nur den EUR-Raum anschauen, sondern muss diese im Vergleich zu den USA setzen. Während die Regierungen in Europa auf striktem Sparkurs sind, hat Bernanke angedeutet, weiter Geld in den Markt pumpen zu wollen. Eine Aktienrally würde den USA am meisten helfen, weil viele Rentner in den Aktienmärkten für ihr Alter angespart haben und höhere Aktienkurse würden hier mehr Geld im Geldbeutel der Amerikaner bedeuten. Demnach ist die amerikanische Regierung / Notenbank gewillt, diese Rally mit einem hohen Preis zu erkaufen. Das bedeutet langfristig Inflation und wenn wir eine höhere Inflation in den USA als in Europa haben, dann wertet der USD ab - ergo der EURUSD steigt.

Aber machen wir uns nichts vor - Märkte verlaufen in Wellen und die fundamentalen Begründungen sind immer am Ende einer Welle am logischsten, weil sie eine vergangene Bewegung hervorragend beschreiben können.

Demnach ist für mich die Chance sehr hoch, dass wir in den nächsten beiden Wochen eine Umkehr ausbilden und abwärts laufen. Ob korrektiv oder impulsiv muss der Markt entscheiden. Wir gehen nur mit dem Markt, denn machen können wir ihn nicht.
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

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« Antwort #367 am: Oktober 03, 2010, 05:53:57 am »
Also aus meiner Sicht ist der EURO viel zu steil verlaufen. Ich gehe nun langfrsitig von einem stärkeren Euro aus, aber kurzfristig muss der Eurp erstmal verschnaufen oder einmal Luft holen. Das bedeutet, dass der Euro erstmal bis 1.3333 oder 1.3280 fällt. Da wir am Freitag weitere Höchststände gesehen haben, denke ich dass wir am Montag einen weiteren sehen und danach erstmal fallen werden. Vielleicht starten wir gleich mit einem UP Gap und dann kann es losgehen.

Wenn Amerika nicht so langsam etwas tut, werden wir den Euro in den nächsten Jahren bei 1.60 oder höher sehen. Das wird die Zeit und der Markt dann zeigen.
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« Antwort #368 am: Oktober 03, 2010, 10:55:28 am »
Wenn man die Meinungen verschiedenster Trader (auch aus anderen Foren  :o) liest, so kann man einen starken Trend erkennen.
Nämlich, dass es höchste Zeit für eine Korrektur ist !

Jetzt stellt sich mir die Frage:
Es ist ja so, dass die Masse falsch liegt.
Demnach müsste es ja weiter nach oben gehen, oder ?  8)

Wir werden sehen...
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« Antwort #369 am: Oktober 03, 2010, 11:21:06 am »
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Jetzt stellt sich mir die Frage:
Es ist ja so, dass die Masse falsch liegt.
Demnach müsste es ja weiter nach oben gehen, oder ?  8)

Wir werden sehen...

Der Markt wird eh entscheiden, aber grundsätzlich sollte der Euro Schwäche zeigen. Das kann man in den letzten Tagen auch gut erkennen. Am Freitag fand aus meiner Sicht die erste Übertreibung statt. Nun sind auch noch die letzten Shorties aus dem Markt gekegelt worden und Schwenken nun Ihre Meinung. Viele Schreiben nun schon Zahlen von 1.45 und höher, was auch ein gutes Zeichen für eine Korrektur ist. Ein nächstes Zeichen ist der Trendkanal. Also Charttechnisch sind einige Zeichen für eine baldige Korrektur da. Wie stark diese laufen wird, kann keiner voraussagen, aber danach scheint es definitv weiter long zu gehen ;-) oder doch weiter runter  ;) :-X Der Markt wird es entscheiden!
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« Antwort #370 am: Oktober 07, 2010, 15:53:40 pm »
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:-X Der Markt wird es entscheiden!

Und der Markt hat sich ganz klar für ein fortführenden Aufwärtstrend entschieden? Wie sehen eure aktuellen Chart-Linien aus?

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« Antwort #371 am: Oktober 07, 2010, 16:01:55 pm »
was sagen die experten? ist das eine pinbarim H4? die ggf die einsetzende korrekturphase einlaeutet?
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« Antwort #372 am: Oktober 07, 2010, 16:12:16 pm »
Nun, sagen wir mal so. 100 Pips down in einer Stunde ist eher das was die Bullen die ganze Zeit auf der Oberseite gespielt haben. Also eine erste ernsthafte Gegenwehr der Bären. Das kann sich natürlich zu einer Trendwende entwickeln, aber darauf zu spekulieren wäre ein Zock. Man muss abwarten, wie sich das Bild weiter entwickelt.

Auf jeden Fall haben die Bären erstmal gezeigt, dass zwischen 1.4000 und 1.4050 mit größerem Widerstand zu rechnen ist und man da nicht so leicht durchkommt.

Evtl. auch nur eine Vorbereitung auf die morgigen Zahlen. Wenn diese gut ausfallen, ist das gut für den USD-Raum und dann geht´s weiter abwärts, falls nicht, würden die tieferen Notierungen umgehend genutzt werden, um zu kaufen und den EURUSD höher zu treiben.

Mehr als der Pinbar auf dem 4h-Chart interessiert mich der sich grad potentiell bildende Pinbar auf dem Daily. Der ist für viele sichtbar, aber da sind noch viele Stunden des Tages übrig, um den wieder kaputt zu machen ;)

Ich bin short seit 1.3980. War leider @ 1.4000 zu langsam beim abdrücken und hatte gehofft, dass der Kurs nochmal bis 1.4010 zuckt, um mich dort reinzushorten. Nunja, das hab ich mit einem 30 Pip schlechterem Entry bezahlt. Anyway - Teilgewinne sind raus und ein Loser wird der Trade auf keinen Fall mehr, auch wenn der SL noch nicht auf BE liegt. Dafür ist es noch zu früh.
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« Antwort #373 am: Oktober 07, 2010, 16:33:24 pm »
ohhja, den pinbar auf dem D1 habe ich auch schon im auge, mal sehen wenn er nahe dem low schliesst dann waere das auch fuer mich ein short.

@DaBuschi, wieso bist du schon short seit 1.3980? rein aus interesse
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« Antwort #374 am: Oktober 07, 2010, 16:57:10 pm »
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@DaBuschi, wieso bist du schon short seit 1.3980? rein aus interesse

Wieso nicht? ;)

Ich war vorher long und ein sauberer Long-Verlauf hätte mich nicht ausstoppen dürfen. Auch hier war mein Einstieg bei 1.3980. Hab auch hier durch Teilgewinne gut verdient und wollte den Rest laufen lassen. Als der Kurs meinem Entry verdächtig nahe kam, hab ich mir das ganze angeschaut und hab beschlossen zu shorten. 15:30 bin ich rein, als ich gesehen habe, dass die Abwärtsbewegung kaum korrigiert wurde. In einem solchen Falle kann man darauf spekulieren, dass mindestens nochmal die gleiche Strecke - meist mehr - zurückgelegt wird. Das war mir das Risiko wert.

Wie gesagt habe ich um 15:28 darauf gewartet, dass der Kurs nochmal von 1.3995 auf 1.4010 hochläuft, dann hätte ich dort geshortet. Dieses zögern hat mich 15 Pips gekostet, aber egal. Man sieht aber im 1min-Chart aktuell schon erste Ansätze, dass da noch mehr nach unten kommt. Der Kurs kommt kaum wieder hoch.

Wir sind in 73 Minuten 111 Pips südwärts gelaufen und haben grad nach 36 Minuten (also knapp die Hälfte der Zeit) grad einmal 33 Pips im Maximum korrigiert. Das entspricht 30% der Bewegung in 50% der Zeit. Für mich ist das Verhältnis von Raum und Zeit beim Trading enorm wichtig. So erkenne ich, welche Seite aktuell die Überhand hat.

Deshalb muss man auch klar sagen, dass auf 1min-Basis aktuell die Bären regieren, aber auf dem Tageschart ist das aktuell nurmehr ein kleines Husten und noch keine Gefahr für die Bullen. Aber wie gesagt - jede Trendwende fängt im kleinen Zeitfenster an und das zuvor beschriebene ist eine Möglichkeit, es zu erkennen.

Dieser Ansatz gibt keine Garantien. Ich hab zuletzt auch Phasen gehabt, wo der Markt stark abwärts lief und dann teilweise das 4-fache der Zeit gebraucht hat, das Hoch wieder zu brechen. Ausgestoppt wurde ich dennoch, obwohl die vermeintliche Schwäche der Bullen so ins Auge stach. Der Markt stellt halt gelegentlich auch mal ein paar Fallen auf und lockt einen in Hinterhalte. Damit muss man leben als Trader ;D
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« Antwort #374 am: Oktober 07, 2010, 16:57:10 pm »



 


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