Liebe Forum-Mitglieder,
Angesport vom letzten Beitrag, möchte ich jetzt diesbezüglich noch etwas tiefer in die Materie gehen und nehme euch auf diese Reise mit. Da sich aktuell jeder auf einer anderen Ebene der Entwicklungsphase befindet, werde ich diesbezüglich versuchen euch aufzuzeigen, wie man jede Ebene die man erlebt und erforscht hat, richtig einsetzen kann. Denn jede Ebene die man durchlebt hat wird später einem sehr von Nutzen sein, demnach hat jede Ebene auch seine Wichtigkeit und Bedeutung. In diesem Falle respektiere ich die Experten in diesem Beruf und vorallem auch die blutigen Anfänger, die erst am Anfang ihrer
Entdeckungsreise stehen.
Denn man kann das Trading als eine Art der Entdeckungsreise sehen. Diese Entdeckungsreise beginnt sehr oberflächlich und geht schrittweise immer mehr in seine Tiefe. Diese Entdeckungsreise scheint
unendlich zu sein, ist sie vielleicht auch, ich weiss es nicht. Aber ich weiss, dass man nie irgendwo ankommen wird, was aber viele meinen und auf das hin arbeiten. Aber irgendwann glättet sich auch
eine Entdeckungsreise mit der Zeit, irgendwann kommt man an den Punkt, wo jede Entdeckungsreise nicht mehr viel zu bieten hat, denn man hat schon vieles erlebt und Erfahrungen gesammelt,
so dass sich diese erstmals legen müssen.
Anhand dieser Etappen, die man durchlaufen ist, kann man in seinen Gedanken Revue passieren lassen und man wird schnell merken, dass jedes Erlebnis, noch so klein es sein mag, das nächstehende
beeinflusst, ähnlich wie ein Domino-Effekt. Man kann diesbezüglich sagen, dass das Trading eine Art Domino Spiel ist. Wenn der erste Stein nicht so fällt wie er sollte, wird der letzte Stein am Ende
der Schlange auch nicht fallen. Wenn man sich hingegen die Dominosteine so zurecht legt, dass jeder Stein die nächstehenden beeinflussen, wird auch der letzte Stein fallen.
Das Domino Prinzip ist dementsprechend kein Kreislauf, sondern hat immer einen Anfang und ein Ende. Man muss den Anfang richtig planen, sowie den Mittelweg und das Ende.
Genau so funktioniert auch das Trading, man muss den geeigneten Einstieg finden, wenn man im Trade drin ist, ist das unser Mittelweg und während dem Mittelweg plant man schon seinen Ausstieg.
Findet man hingegen nicht den geeigneten Einstieg, wird es auch keinen Mittelweg geben und somit auch kein Ende, so wie man es sich wünscht.
Viele meinen, das Trading ist eine Art Kreislauf. Nein ist es nicht, kann es auch nicht sein. Denn die Börse ist nicht digital, sondern analog. Einen Kreislauf wäre für uns alle wünschenswert, denn
so könnten wir auch ein System entwickeln, was auch dauerhaft funktionieren würde. Wir können diesbezüglich eine analoge Welt nicht digitalisieren. Aber bei jedem analogen Schema, kann man einen
Mittelweg finden. Anhand diesem Mittelweg kommen wir vom Domino-Effekt dem Kreislauf etwas näher. Denn dieser Kreislauf ist nichts als alltägliche Routine, die auf deinen eigenen Erfahrugen
und Erlebnissen aufbaut.
Wie findet man aber diesen Mittelweg? Wie sieht ein Mittelweg aus?Der Mittelweg beruht auf den Etappen die man während der Entdeckungsreise durchlaufen ist. Ich kann euch diesbezüglich kein Rezept für den Mittelweg mit auf den Weg geben, sondern ich
kann nur versuchen, euch aufzuzeigen, wie ich das erlebt habe. Da aber die Börse zu 90% reine Psychologie ist und wir Menschen etwa im Grundkonzept alle etwa gleich sind und bei vorkommenden
Ereignissen, die gleichen Emotionen hervorgerufen werden und aber jeder ein Ereigniss anderst wahrnimmt, kann es gut möglich sein, dass es hier etwas zu Abweichungen kommen kann. Aber im Grunde genommen, wird dieser Mittelweg etwa in ähnlicherweise sein, wie ihr es selbst auch erlebt habt.
Nun gut, dann möchte ich hiermit auch beginnen und wir können zusammen diese Etappen im Schnelldurchlauf durchgehen.
1. Etappe (Low Risk Trading)Die 1. Etappe ist der Anfang vom Anfang, hierbei kommt man erstmals mit der Börse in Kontakt. Man ist frisch, lernhungrig, übermutig, selbstbewusst, optimistisch und voller Freude.
Hierbei sieht alles noch recht einfach aus, man hat 2 Möglichkeiten, kaufen oder verkaufen. Man kann hierbei auch kurzfristig sehr erfolgreich sein. Man wird sehr wahrscheinlich kurzfristig
auch sehr erfolgreich sein, bis man dann unbewusst übermutig und gierig wird und sein Konto innerhalb wenigen Stunden schrottet. Man wird es nicht wahrhaben wollen und man wird
nochmals einen Betrag nachschiessen. Hierbei sind die Gefühlsschwankungen noch zu bändigen, denn man ist in einem Schockzustand versetzt und kann die Umstände, die einen
umzingeln, nicht richtig wahrnehmen und einordnen. Aber alle Emotionen, die sich während dieser Zeit aufgestaut haben, werden dann mit einer geballten Ladung und aus heiterem Himmel,
von einer auf die andere Sekunde auf einen niederrasseln. Man wird davon so überrascht sein, dass man dem ganzen Geschehen ausgeliefert sein wird und in ein tiefes Koma fällt. Man wird nicht
die Möglichkeit haben zu reagieren, man ist wie gelähmt. Dabei ist dass nur der Anfang vom Anfang, hier hat man noch die Chance die Notbremse zu ziehen und auszusteigen.
Aber dabei werden die Prägungen, die man schon von Kind auf bekommen hat, einem einen Strich durch die Rechung machen. Dabei können es Prägungen sein, wie gib niemals auf oder wenn du am Boden bist, so steh wieder auf. Man wird dementsprechend wieder aufstehen und weiter machen. Die 1. Etappe ist die schwierigste der Entdeckungsreise. Aber aller Anfang ist schwer.
Man wird es auch nicht schaffen, diese Prägungen die ein Bestandteil seiner eigenen Identität sind, umzustellen. Das wird nicht funktionieren, aber man kann versuchen sich mit der Börse zu arrangieren
und seine Prägungen so einzusetzen, damit sie mit der Börse so gut wie möglich, tragbar sind.
Nachdem der erste Schock sich gelegt hat, wird man genau so weitermachen wie man es von Anfang an getan hat. Man wird wieder alles daran setzen, die Verluste wieder gut zu machen.
Das wird aber auch nicht funktionieren, denn man kann an der Börse nichts erzwingen, demnach wird man dieses Konto auch schrotten. Man wird es immer und immer wieder versuchen, bis man schlussendlich aufgeben muss. Denn erstens wird man in seinem Ego so angeschlagen sein, dass man erstmals Zeit braucht sich während dieser Phase der unterdrückten Emotionen zu stellen und ihnen freien Lauf zu gewähren, damit wieder ein Gleichgewicht hergestellt wird. Das sind dann die ersten und wichtigsten Erfahrungen die man machen wird. Denn die Erlebnisse werden dir dazu verhelfen, deine Emotionen
in den Griff zu bekommen und sich an seine eigenen Regeln, die man sich dadurch erarbeitet hat, einzuhalten um ja nicht mehr diesen massiven Gefühlssschwankungen ausgeliefert zu sein.
Wenn sich alles gelegt hat, wird man auf dem Boden der Realität angekommen sein. Die Träume von Unabhängigkeit und schnellem Reichtum werden zerplatzen und werden nicht mehr oberste Priorität
geniessen. Das ist auch gut so, denn das ist der richtige Weg, auch wenn man in seinem Ego verletzt ist und seine Erwartungen drastisch herunterschrauben muss.
Demzufolge ist man jetzt reif das Trading schätzen zu wissen und die Sache ernst zu nehmen. Da man aber durch die ersten Elebnisse schlechte Erfahrungen gemacht hat, die sich aber später widerrum
als eines der besten Erlebnisse herauskristallisieren werden, wird man demnach vorsichtiger. Man wird zu vorsichtig, denn die Angst wieder das durchzumachen, was man durchgemacht hat, wird
einem tief im Nacken sitzen. Demnach wird das Trading dementsprechend auch minimalen Zuwachs generieren, wenn überhaupt, aber man wird auch keine drastischen Verluste mehr machen. Denn man hat gelernt das Risiko zu schätzen und das Verluste dazugehören. Demnach wird man den Fokus nicht auf die Gewinne richten, sondern man wird den Fokus nur auf die Begrenzung der Verluste richten um
ja ja nicht wieder die negativen Emotionen, die so brutal sein können, hervorzurufen.
Man wird sich denken, wenn man keine Gewinne macht, macht alles keinen Sinn. Aber wie das Sinn macht, denn wenn wir zurückblicken, haben wir einen Quantenspring hingelegt. Denn wir haben
kein Konto geschrottet, sondern verteidigen unser Guthaben mit allen Mitteln. Es geht zwar nicht vorwärts wie gewünscht, aber wichtiger ist doch, dass wir nicht mehr rückwärts gehen.
Später wird diese 1. Etappe, die ich LOW RISK TRADING nenne, der Usrpung für den Erfolg sein. Für mich ist es natürlich leichter zu wissen, dass diese 1. Etappe eigentlich die allerwichtigste in jeder
Entwicklungsphase ist, da ich die anderen Etappen schon durchlaufen bin und richtig eingeordnet habe. Aber dafür musste ich auch diese 1. Etappe durchlaufen und ich möchte euch damit nur
aufzeigen, ihr seit auf dem richtigen Weg. Auch wenn es manchmal sehr steinig sein mag und man alles hinwerfen will, ich kann euch immer nur wieder deutlich darauf hinweisen, nicht aufzugeben. Das alles
gehört dazu, ihr könnt diese 1. Etappe nicht umgehen, ihr müsst da durch. Ich hatte niemanden, der mir das sagen konnte, deshalb bin ich auch unbewusst und sehr lange diesen einsamen
und dunklen Weg gegangen. Aber hinter jedem Tunnel ist ein Lichtlein, auch wenn der Tunnel unendlich sein mag und das Lichtlein nicht ersichtlich sein mag.
In der 1. Etappe hat man gelernt, dass Risiko dazugehört und das man das Risiko oberste Priorität bei einem Trade geniesst.
Die 1. Etappe ist der erste Teil des Mittelweges. Um aber einen Mittelweg generieren zu können, brauchen wir auch Extrem-Werte, dazu komme ich jetzt in der 2. Etappe, dem High Risk Trading.
2. Etappe (High Risk Trading)Nachdem wir die 1. Etappe durchlaufen sind und nicht vorwärts kommen, wird nach einer Zeit schnell die Ungeduld siegen. Diesbezüglich wird man risikofreudiger und man wird seinen eigenen Regeln,
die man durch die Erlebnisse und Erfahrungen bei der 1. Etappe erstellt hat, in Ugnade fallen und über Board werfen. Denn man hat es Leid sich immer nur um 0 herumzuquälen. Denn man investiert seine
ganze Freizeit der Börse und gefühlsmässig ohne Erfolg. Man hat sich stundenweise, tage- und monatelang damit beschäftigt sein Konto nicht zu schrotten und zu verteidigen. Solch eine Phase
kann schnell mal monoton werden und die Abläufe ähneln sich immer wieder von Tag auf Tag. Demnach sind wir auch so eingestellt und man macht solange mit, bis man aus heiterem Himmel
und auf einen Schlag erwacht und aus dieser angeblich, langweiligen Welt ausbrechen will. Es wird einem vorkommen, als würde jemand einen Kippschalter in einem umschalten, von LOW RISK zu HIGH RISK.
Das dies passieren wird, steht ausser Frage. Man wird mit allen Mitteln versuchen, aus dieser langeweiligen Welt auszubrechen. Man wird Kopf und Kragen riskieren um auf einmal einen grossen Wurf
zu landen, um sein eigenes Ego zu befriedigen und auf eine neue Ebene zu gelangen. Nur kann man an der Börse nichts erzwingen, man kann nichts überspringen. Man muss sich schrittweise von Stufe
zu Stufe herantasten. Man kann nicht 10 Stufen überspringen. Aber genau das wird man versuchen, denn man hat es Leid sich stetig nur auf der ersten Stufe herumzutreiben, man fühlt sich zu höherem
berufen. Man will nicht nach monatelanger Hingabe auf der gleichen Stufe sein, wie es ein Anfänger tut, der erst gestern mit der Börse angefangen hat. Aber wie gesagt, die Börse ist kein Ponyhof und
die erste Stufe (1. Etappe) ist die schwierigste und mag unendlich sein.
Dass man gleich vom LOW RISK TRADING zum HIGH RISK TRADING übergeht, gehört ebenfalls zu einer Entwicklungsphase dazu und ist in den meisten Fällen bei jedem Trader in etwa der gleiche Werdegang.
Auch hier im HIGH RISK TRADING wird man Erfahrungen sammeln, die später von Nutzen sein werden. Demnach ist diese Phase zwar nicht so wichtig wie die 1. Etappe, aber es ist von Vorteil, wenn
man an seine Grenzen kommt und damit später weiss, was möglich ist und was man lieber lassen sollte. Dabei werden auch neue Regeln entstehen die man bei Extrem Situationen einsetzen kann.
LOW RISK & HIGH RISK TRADING = UNSER MITTELWEG (Mittelwert)Wenn man beide Etappen mit all seinen Tiefen kennengelernt hat, wird man schnell feststellen, dass man im LOW RISK Bereich nicht vorwärts kommen kann und dass man hingegen im HIGH RISK Bereich
nicht auf die Dauer überleben wird, da man nicht stetig auf Hochtouren und ohne Rücksicht auf Verluste mithalten kann.
Man kann aber anhand dieser Erfahrungen sein Trading so gestalten, dass man sich mit diesen beiden Extrem Werten arrangiert und einen Mittelwert daraus generiert. Denn damit sind alle Bedürfnisse
befriedigt und abgedeckt. Ich stelle mir das insofern so vor, wie einen Drehzahlmesser beim Auto.
0 - 2500 U/min: LOW RISK TRADING (eher sparsamer und vorsichtiger Fahrer ohne Tendenz zu Risikofahrten, braucht etwas länger bis zum Ziel, kann diesbezüglich schnell ungeduldig werden)
2500 - 6500 U/min: Mittelweg (man ist nicht zu langsam und nicht zu schnell unterwegs, das Risiko ist zu bändigen, man kommt zügig, gelassen und stressfrei ans Ziel, man fühlt sich wohl)
6500 - 8500U/min: HIGH RISK TRADING (sehr riskante Fahrweise, Adrenalinschübe, Übermut, hohes Risiko, lebensgefährlich, dank der Aufmerksamkeit kostet dies viel Energie, Stress und Konzentration)
Wie würdet ihr nach diesem Beispiel euer Fahrzeug bewegen um ans Ziel zu gelangen? Die Mehrheit mit grosser Wahrscheinlichkeit den Mittelwert von 2500 - 6500 U/min. Ihr wisst aber auch
dass ein Fahrzeug in diesem Abschnitt seine volle Leistung erbringt?
Genau so ist es nämlich auch beim Trading, man wird durch den Mittelwert seine Erfahrungen so einfliessen lassen, damit man die volle Leistung erbringen kann, ohne jegliche Einschränkungen.
Denn man bewegt sich ein einem "sicheren" Umfeld. Es gibt keine bösen Überraschungen, denn man weiss, wenn man aus dem mittleren Umfeld ausschert es noch nicht vorbei ist und man
aussteigen kann, ohne an seine Grenzen zu kommen.
Der Mittelwert ist immer nur auf einen normalen Handelsstag mit 120 - 180 Pip konzipiert. Da es aber an manchen Tage zu überdurchschnittlichen Handelsspannen kommen kann, kann man
dementsprechend dank auch den Erfahrungen während dem LOW RISK oder HIGH RISK Trading erfolgreich handeln, indem man sich immer der aktuellen Marktanlage anpasst. Da man
es gelernt hat auch in Extrem Situationen zu arbeiten, kann man jetzt das Gelernte richtig anwenden und das Risiko ist diesbezüglich kalkulierbar und immer übersehbar.
Dabei habe ich es mal versucht visuell darzustellen. Denn an Tagen mit einer überdurchschnittlichen Handelsspanne von 200 - 300 Pips wird man somit nicht vom Geschehen überrascht und überrannt.
Denn wir sind es nur gewohnt an Tagen mit normalen Handelsspannen unser Trading Konzept oder Strategie anzuwenden. Wenn hingegen tatsächlich, wieso auch immer, ein Crash oder Move kommt,
sind wir dem Geschehen ausgeliefert und wir werden versuchen unser Trading Konzept, was aber nur auf einen normalen Handelsspanne funkioniert, auf die überdurchschnittliche Handelsspanne anzuwenden.
Das kann fatale Folgen haben, denn die Bedingungen sind nicht mehr die gleichen und genau an solchen Tagen wird man die grössten Verluste erleben.
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Wenn man aber hingegen frühzeitig erkennt, dass wir es heute nicht mit einer neuen Handelsspanne zu tun haben, sondern das alles auf eine aussergewöhnliche Handelsspanne hindeutet. So kann
man frühzeitig den Markt, Markt sein lassen, denn man weiss, dass sein Trading Konzept nicht den Belastungen unter diesen aussergewöhnlichen Umständen stand halten wird. Demnach sollte man lieber den Tag beenden und wieder warten, bis sich der Markt stabilisiert hat und wieder seinen Rhytmus findet.
Und jetzt ganz wichtig, wer aber trotzdem dabei sein will, der hat Dank der 2. Etappe (HIGH RISK TRADING) die Vorraussetzungen und Möglichkeiten dazu, mitzumischen. Man sollte sich aber bewusst sein, dass nicht die aussergewöhnlichen Handelsstage einen Beitrag dazu leisten, um eine aussergewöhnliche Perfmonce zu erbringen. Deshalb sollte man an solchen Tagen mit weniger Risiko, diesbezüglich kleineren Positionen investiert sein. Denn wir sind es nicht gewohnt in so ungewöhnlichen Phasen zu handeln, aber es kann nicht schaden, trotzdem mitzumischen, denn man kann somit die Gunst der Stunde nützen um sein Ego etwas aufzupolieren um seinen inneren Trieb zu befriedigen. Es kann demnach nicht schaden, mal etwas risikofreudiger unterwegs zu sein. Somit mildert man die Gefahr, wieder aus der
Welt des Mittelwertes auszubrechen, aus welchem Grund auch immer. Ich mache das ab und zu so, aber nur innerhalb der Pufferzone (siehe Bild).
Wie man sieht, fährt man mit dem Mittelwert ganz gut, denn man behält alles im Gleichgewicht, sowie das eher vorsichtig und zurückhaltende Trading und mildert aber hingegen auch die Gefahr nicht
Amok an der Börse zu laufen und etwas erzwingen zu wollen idem man die HIGH RISK Schiene fährt.
Ich denke, der Mittelweg deckt alle Bedürfnisse ab. Somit ist man am besten gewappnet in diesem Dschungel zu überleben.
Danke für Eure Aufmerksamkeit.
Viele Grüsse,
Peki