Interessantes Thema mit dem CRV, wahrscheinlich eines der wichtigsten im Trading, worauf aber viel zu wenig Achtung darauf gelegt wird. Aber längerfristig wird man nicht darum herumkommen,
sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Für mich eines der wichtigsten Punkte im Trading.
CRVMan sollte den CRV individuell gestalten und an seinem Trading Konzept anpassen, ich zeige euch mal auf, unter Einfluss welcher Faktoren mein CRV entstanden ist.
Mein provisorischer CRV liegt bei
1:1,66, d.h dass bei einem Einstieg der Verlust 1,66 mal grösser sein wird, als der mögliche Gewinn. Das ist Tatsache und widerfährt mir bei jedem Trade.
Diesen provisorischen CRV musste ich aber noch an meinem Trading Konzept anpassen. Dementsprechend wurde von meiner Seite her ein wenig getrickst, um den CRV künstlich zu verbessern.
Dabei sind neue Regeln entstanden, die es mir möglicht gemacht haben, einen CRV von
1,2:1 zu generieren. Aber dazu komme ich später, denn oberste Prioriät geniesst bei mir folgendes...
Nach meinem Trading Konzept, was ich hier in der Forexfabrik vorgestellt habe, versuche ich immer einen günstigen Einstieg zu finden in Betrachtung, den SL so schnell wie möglich auf BE setzen zu können. Trifft dies zu, wird das Risiko eliminiert und somit steigen die Gewinnchancen. Im ungünstigsten Fall, wird man mit 0 aus dem Markt geworfen und die Suche nach dem geeigneten Einstieg beginnt wieder von vorne. Das ist aber das bestmögliche Ergebnis, das man erreichen kann und man muss viel Geduld mitsichbringen, aber schlussendlich zahlt sich diese Geduld aus. Dieser Tradingstil verhilft mir auch dazu
meine innere Ruhe zu bewahren um somit nicht die Geduld zu verlieren, denn der Fokus liegt in erster Linie mehr darauf zu versuchen, das Risiko zu eliminieren und erst dann einen möglichen Gewinn daraus zu realisieren.
Zur Bestimmung von meinem CRV musste ich viele Kriterien beachten, das Wichtigste ist aber immer zu versuchen das Risiko zu bändigen und die Verluste klein zu halten. Deshalb liegt die Gewichtung
viel mehr bei der Begrenzung von Verlusten, als der Fokus auf die möglichen Gewinne.
Fakt ist: Verluste gehören zum Trading dazu und sollten mehr Beachtung kriegen, als die möglichen Gewinne. Wenn du dich darauf konzentriert, die Verluste klein zu halten und dein
Kapital zu schützen, so werden die Gewinne von alleine kommen.
Man muss also seinen CRV seinem Tradingstil anpassen. Man muss zudem das geeignete Zeitfenster finden, indem man nach welchem CRV handeln will. In jedem Zeitfenster muss man die verschiedenen
Pufferzonen an W & U Linien beachten. Desto grösser das Zeitfenster ist, desto grösser sollte die Pufferzone, SL und TP sein. Ich versuche es mal zu erklären:
4H Chart:Im 4H Chart habe ich in der Regel eine Pufferzone von 30 - 60 Pip's. Ich handle nach meinem Trading Konzept, worauf die W & U Linien als Orientierungspunkt dienen. Damit aber eine Widerstand- oder
Unterstützungslinie als solche identifiziert werden kann, muss die Kerze auch genau dort abschliessen und vollendet sein. Dabei kommt es während dem Handel schnell mal zu einem Impuls der Kerze,
die schnell mal eine Widerstandslinie von 20 - 40 Pips übersteigen kann, bis sie dann zurückkommt und an der W-Linie abschliesst. Dieser Impuls hängt aber auch sehr von der aktuellen Marktsituation und
der Wichtigkeit der W oder U Linie ab, in der Regel 30 - 60 Pip's. Sollte hingegen die Impuls-Kerze die 60 Pips übersteigen, somit ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass die Widerstandslinie NEU
als Unterstützungslinie tangieren wird und der Trend sich somit fortsetzen wird.
Dabei wird das Handeln im 4H Chart bei mir als High Risk Trading eingestuft. Demnach sieht mein CRV folgender Massen aus:
Grundeinstellung: TP 40 Pip
SL 80 Pip (Pufferzone miteinberechnet, damit man nicht gleich ausgestoppt wird)
CRV 1:2
Im 4H Chart hingegen, kommt der Versuch einen Einstieg mit dem setzen vom SL auf BE nicht zum Zug, da mir Pufferzonen einen Strich durch die Rechnung machen.
15min Chart:Im 15min Chart verfolge ich das gleiche Prinzip, wie im 4H Chart, nur sind hier die Pufferzonen kleiner. Die Pufferzone beträgt in der Regel 15 - 30 Pip's. Da aber der Fokus im 15min Chart dabei liegt,
den Trade so einzugehen, damit ich den SL auf BE setzen kann, sind 30 Pip Pufferzone zu viel. Deshalb liegt auf mein Trading Konzept bezogen die Pufferzone bei 10 - 20 Pip's. Nach diesem Prinzip
funktioniert mein SL ähnlich wie ein Not-Stop, der liegt nämlich etwas oberhalb von 20 pip, bei genau 25 pip.
Es wird ausschliesslich im 15min gehandelt, ich nenne diesen Bereich auch
PEKIMEDIUM (Medium für Mittelding, resultiert aus High Risk Trading und Low Risk Trading) -->
CRV 1,2:1Grundeinstellung: TP 15 pip
SL 25 pip
CRV 1:1,66 (provisorischer CRV)
5min Chart:Im 5min Chart verfolgt man wieder das gleiche Prinzip, logischerweise sind hier die Pufferzonen nochmals kleiner als im 15min Chart. Umso kleiner das Zeitfenster, desto kleiner sind die Pufferzonen.
Man kann im 5min Chart jetzt die Pufferzone nicht gleich weglassen und am Verhältnis gemessen von den übergeordneten Zeitfenstern wäre ein ideale Pufferzone von 5 Pip. Das kann aber
längerfristig nicht funktioneren, deshalb liegt erfahrungsgemäss die Pufferzone zwischen 5 - 15 Pip. Auch hier kommt wieder das Prinzip mit dem setzen des SL auf BE zum Zug. Demnach gewähre
ich dem Kurs eine maximale Toleranz von 10 Pip. Da hier aber auch mehr Hin und Her und reger Handel herrscht, wird im 5min Chart somit der SL auf 10 pip gelegt.
Grundeinstellung: TP 10 pip
SL 10 pip
CRV 1:1
Ich nenne das Handeln im 5min Chart auch Low Risk Trading.
Mein Trading Konzept ist demnach so ausgelegt, im 15min Chart zu handeln. Wenn ich es schaffe den SL auf BE zu setzen und die Kriterien erfüllt sind für eine Fortsetzung des Trends, switche ich in den
4H Chart hinüber und versuche den Trade im 4H Chart zu beenden. Solange die Kriterien auch hier erfüllt bleiben, kann es gut möglich sein den Trade mit 40 Pip (Ziel TP im 4H Chart) oder mehr
zu beenden. Schaffe ich es aber nicht nachhaltig im 4H Chart zu überleben, so sichere ich den Gewinn ab mit TP 15 pip. Denn vom 4H Chart komme ich diesem Falle wieder herunter in den 15min Chart.
Im 15min Chart liegt mein TP bei 15 pip und somit bin ich dann raus aus dem Markt und warte nicht erst, bis ich mit 0 ausgestoppt werde.
So funktioniert eigentlich mein Prinzip, erstens versuche ich den Trade so einzugehen um den SL auf BE zu setzen und lege meinen Fokus ganz darauf, ob die Kriterien erfüllt bleiben oder nicht.
Habe ich die 15 Pip erreicht, steige ich entweder aus oder wenn alle Kriterien erfüllt sind, bleibe ich im Trade drin und lege meinen Fokus auf den 4H Chart und nütze seine Grundeinstellung
für Ausstiegsmöglichkeiten.
Man kann damit sagen, ich fange ganz klein an und lege erstens den Fokus nur auf das Risiko und erst dann widme ich mich den möglichen Gewinnen die zu realisieren sind, die wiederrum wieder
abhängig von der aktuellen Marktlage sind. Wenn es der Markt zulässt und man alles verfolgt wie beschrieben, kann manchmal mehr herausspringen als man es sich vorgestellt hat.
Aber wie gesagt muss man erst das Risiko bändigen, somit kommen die Gewinne von alleine. Manchmal mehr, manchmal weniger, aber Hauptsache ist, ich schütze mein Kapital.
Verluste und der künstliche CRVIch habe bis jetzt nur von Gewinnen geredet, klar gibt es auch Verluste. Damit aber die Verluste nicht meine Gewinntrades vernichten, habe ich hierbei Regeln aufgestellt für Verlusttrades.
Somit zeige ich euch auch auf, wie ich den provisorischen CRV 1:1,66 durch einen künstlichen CRV von 1,2:1 ersetzt habe.
Tagesziel sind immer 3% vom Kapital und 90 pip. Dabei wird die Kontraktzahl immer dem Kapital angepasst. (Zinses-Zins-Effekt)
Beispiel: Gehen wir aus dem 15min Chart heraus mit der Grundeinstellung von TP 15 pip, SL 25 pip (CRV 1:1,66)
Geplant sind 10 Trades, davon sollten 8 im Gewinn sein und 2 Verlusttrades darf man machen. (Trefferquote 80%)
Mein Tagesziel liegt bei 90 pip, damit ich 90 pip erreiche, muss ich 6 Trades hintereinander mit Gewinn abschliessen. 6 x 15 Pip = 90 pip
Das Ziel wäre erreicht, mit einer Trefferquote von 100%. Das kann aber niemand und gibt es nicht, deshalb plan ich Verlusttrades im Handelstag mit ein.
Ich mache 5 Trades mit Gewinn (75pip), dann mach ich einen Verlusttrade (60pip), danach kommen nochmals 2 Gewinntrades (85pip).
Mir fehlen also noch 5 pip bis zum Tagesziel, ich möchte dies aber unbedingt erreichen, fahre aber deshalb nochmals einen Verlusttrade ein (70pip) Denn man kann an der Börse nichts erzwingen.
Nach einer Verschnaufspause schliesse ich noch 2 Gewinntrades, Gesamtergebnis 90 pip.
(habe da falsch gerechnet, aber egal, hauptsach man versteht das Prinzip)Trefferquote 80% = aber ich respektiere die Verluste und weiss, dass die dazugehören und lasse mich durch diese nicht negativ beeinflussen, um somit mein Trading weiter fortsetzen zu können, ohne
Einschränkung in meiner Handlungsweise und Überzeugung.
Mache ich hingegen 6 Verlusttrades hintereinander, wären dies 6 x 25 pip = 150 pip.
Bedenke, unser Tagesziel liegt bei 90 pip, wenn ich aber hingegen anstatt 6 Gewinntrades, 6 Verlusttrades mache, habe ich nicht minus 90 pip, sondern 150 pip minus.
Das ist miserabel und ich bräuchte dafür zweieinhalb erfolgreiche Tage um das heutige Tagesziel von 90 pip zu erreichen.
Dabei entstand folgende Regel: Wenn ich es dazu fertig bringe 3 Verlusttrades hintereinander zu machen, beende ich den Tag für heute, ohne Ausnahmen. Denn wenn es nicht läuft, dann läuft es heute
halt nicht und ich muss es akzeptieren. Besser wird es nicht, man kann es nur schlimmer machen.
3 Verlusttrades = 3 x 25 pip = - 75 pip
Der provisorische
CRV 1:1,66 bleibt bei jedem neuen Trade bestehen, aber unter Einhalt der Regeln, nicht mehr als 3 Verlusttrades (anstatt 6 Verlusttrades) zu machen, wird mein CRV individuell am
Trading Konzept unter Einhalt der Regeln angepasst und ist somit
1,2:1Rechenbeispiel:Eigenkapital: EUR 200'000.00
Tagesziel: 3%
Tagesziel: 90 pip
Tagesziel: 6 erfolgreiche Trades (dabei sind 2 Verlusttrades miteingeplant, somit muss ich 8 Gewinntrades machen, um auf 6 erfolgreiche Trades zu kommen)
Chance: 6 x 15 pip - 6 x EUR 1'000.00 =
EUR 6'000.00 (3% von EUR 200'000.00)
Risiko: 6 x 25 pip - 6 x EUR 1'666.66 =
EUR 9'999.99 (5% von EUR 200'000.00)
Unter Einhalt der Regeln, max. 3 Verlusttrades (anstatt 6)
Risiko: 3 x 25 pip - 3 x EUR 1'666.66 =
EUR 5'000.00 (2.5% von EUR 200'000.00)
Daraus resultiert folgendes, nämlich die Chance von 3% Tagesgewinn zu bewahren, indem das Risiko anstatt 5% (1:1,66), nur noch 2.5% pro Tag beträgt. Abgekürzt (3/2.5) = 1,2:1
Wie schon gesagt, sollte der CRV nicht nur auf einen einzigen Trade bezogen werden, sondern man sollte den CRV so optimieren, damit alle Faktoren berücksichtigt und mit eingebunden werden.
Wie z.B. das Zeitfenster in welchem man handelt, sowie die jeweils dazugehörigen Zielvorstellungen und ganz wichtig, das Risiko, das dabei entstehen kann.
Demnach sollte man den CRV so abstimmen, damit er mit seiner eigenen Strategie oder Handlungsweise kombinierbar und tragbar ist. Der Fokus sollte dabei immer zuerst dabei liegen, das
Risiko zu minimieren und nicht darauf, wie man die Gewinne maximieren kann.
Man muss aber zwischen dem provisorischen CRV und dem optimierten CRV unterscheiden. Fakt ist, dass bei jedem neuen Trade, den man eingeht, ein CRV von 1:1,66 vorliegt. Klar kann man diesen
noch optimieren, indem man die Parameter TP und SL verändert und so anpasst, dass man auf den ersten Blick einen guten CRV daraus macht. Aber leider funktioniert das nicht so einfach, denn
man muss von ganz vorne anfangen und alle Faktoren wie oben beschrieben berücksichtigen, damit die veränderten Parameter auch mit seiner eigenen Strategie tragbar und erfolgreich anwendbar sind.
Das Risiko ist demnach ein Bestandteil des Tradings und ein stetiger Begleiter dessen. Bevor ich einen Trade eingehe, habe ich das grösste Risiko. Sobald ich aber im Trade drin bin, versuche ich
das Risiko zu minimieren oder im besten Fall sogar zu eliminieren. Deshalb ist der CRV vor dem Trade 1:1,66 und während dem Trade 1,2:1 und je nach Marktsituation besteht grosses Potential
für die positive Entwicklung des CRV's während des Trades.
Ich hoffe, ich konnte euch einen Einblick von meiner Seite her geben. Ich kann euch nur mit auf den Weg geben, das Risiko nicht zu unterschätzen und es an oberste Stelle zu stellen und schützt
euer Kapital mit dem Stop Loss, für das ist er auch da. Dazu möchte ich noch folgendes loswerden...
STOP LOSSFür die, die den STOP LOSS meiden oder nicht gerne mit ihm arbeiten. Denen kann ich nur empfehlen, immer einen SL zu setzen, ansonsten werdet ihr am Markt nicht lange überleben. Denn die, die
ohne SL unterwegs sind, sind nicht bereit sich Verluste zu zugestehen und zu akzeptieren. Wer aber nicht dazu bereit ist, Verluste als einen Bestandteil des Tradings anzuerkennen und zu akzeptieren,
wird keine Chance haben erfolgreich zu handeln und es ist nur die Frage der Zeit, bis es euch erwischt und wegfegt. Wenn einem ständig die Angst im Nacken sitzt bald weggefegt zu werden, der
wird nicht nach seiner Strategie traden können. Dabei ist es so einfach, setz den Stop!!! somit bleiben böse Überraschungen aus und man hat keine Angst.
Wer aber trotzdem damit Mühe hat den SL zu verwenden, für den hab ich ein Beispiel parat:
Stellt euch mal vor, ihr sitzt in einem Strassen-Cafe. Ihr habt einen fetten Geldbeutel voller 500 Euro Scheine dabei. Ihr müsst aber dringend auf die Toilette und dabei stört euch der Geldbeutel, wieso auch immer. Würdet ihr den Geldbeutel voller 500er Noten einfach so auf dem Tisch liegen lassen um schnell euer Geschäft zu erledigen? Ich denke so blöd kann keiner sein, demnach gehe ich davon aus, dass
niemand hier den Geldbeutel liegen lassen würde, richtig?
Genau so ist es nämlich beim Trading. Wer ohne Stop Loss arbeitet, der lässt einfach seinen Geldbeutel liegen. Es ist sogar noch schlimmer, denn ihr ladet bewusst somit die Anderen ein, sich an eurem Kapital zu bedienen. Die werden sich so lange bedienen bis sie dir alles genommen haben und du nichts mehr hast. Was hast du denn anderes erwartet? Meinst du sie nehmen nur die Münzen? Ne, sie ziehen dich bis auf die Knochen aus und nehmen dir alles weg und am liebsten noch mehr, mehr, mehr.
Aber man kann sich dagegen ganz einfach schützen, indem du einer von ihnen wirst. Denn lege erstens den Fokus darauf, dein eigenes Kapital so gut wie möglich zu schützen und danach geh mit den Anderen
mit auf Raubzug und knüpfe den anderen das Geld ab. So läufts an der Börse. Wer denkt, dass es anderst läuft, soll mir mal seine Perfomance zeigen

Befolgt meinen Rat und arbeitet niemals ohne einen SL, denn für irgendwas ist er ja da.
Es gibt aber auch hier wieder Ausnahmen die es gewohnt sind ohne SL zu arbeiten. Aber das sind Profis, die ihr Handwerk verstehen und ihr Trading darauf abgestimmt haben, vorallem trifft das meistens
auf die Extrem Scalper zu. Ihre Stärke liegt darin, flexibel zu sein. Wenn es mal nicht in die gewünschte Richtung läuft, haben die so eine mentale Stärke, die Position sofort glattzustellen. Aber auch hier
würde meines Erachtens ein SL schlimmeres verhindern, wenn es mal zu Crash's kommen sollte. Zumindest sollte man einen Not Stop setzen, der soweit weg ist, dass er das Trading nicht beeinträchtigt.
Meistens sind es aber die, die es von Anfang an gewohnt sind ohne SL zu arbeiten und verdammt viel Glück in ihrer Entwicklungsphase hatten und so keine schlimmen Verlusttrades sich zu Buche kommen lassen mussten. Die hatten einfach verdammt viel Glück und haben mit der Zeit ihren Tradingstil gefunden, mit dem sie ganz gut fahren. Solche Trader wirst du niemals dazu bringen, einen SL zu verwenden.
Aber ich kann euch sagen, benützt den SL. Es ist leichter sich von ihm danach zu trennen, wenn man das Risiko kennen und schätzen gelernt hat. Als das man nicht weiss, was man nicht weiss und es ohne
ihn versucht.
Danke für Eure Aufmerksamkeit.
Hier sind noch die Links für die Beiträge, die ich hier erwähnt habe:
PEKIMEDIUM (High Risk & Low Risk Trading) --> Es ist Dir nicht erlaubt Links zu betrachten.
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Peki's Trading Konzept --> Es ist Dir nicht erlaubt Links zu betrachten.
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EinloggenLangsam kann ich Beitrag für Beitrag miteinander verknüpfen, somit entwickelt sich das Ganze wie geplant und das Puzzle mit seinen Einzelteilen wird langsam zum Ganzen. Sehr gut

Viele Grüsse,
Peki
P.S: durfte den ganzen Beitrag nochmals neu schreiben, da bei Server-Arbeiten der erste Beitrag verloren ging, shit happens!!! Aber die Mühe wars wert!!! 