Umfrage

Bist du an einem Manage Account interessiert und wie viel würdest du Anlegen?

Ja - Anlagevermögen 0€ bis 500€
4 (21.1%)
Ja - Anlagevermögen 500€ bis 2500€
2 (10.5%)
Ja - Anlagevermögen 2500€ bis 7500€
2 (10.5%)
Ja - Anlagevermögen über 7500€
1 (5.3%)
Nein - Manage Accounts kommen für mich nicht in Frage
10 (52.6%)

Stimmen insgesamt: 19

Umfrage geschlossen: Oktober 02, 2011, 19:11:57 pm

Themen Bewertung:
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Autor Thema: Risikostreuung mit Manage Accounts?  (Gelesen 1084 mal)

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Risikostreuung mit Manage Accounts?
« am: September 02, 2011, 19:11:57 pm »
Hallo Tradergemeinde,
ich habe gerade mal ein bisschen im Internet geschnüffelt und bin auf vielen Seiten gestoßen, wo Manage Accounts angeboten werden.
Für Alle, die nicht wissen was Manage Accounts sind. Ich versuche es mal kurz und hoffentlich richtig wiederzugeben:
Was bedeutet Manage Accounts eigentlich. Es gibt einen Trader oder eine Tradergruppe, die versuchen deine Einlage durch Traden zu erhöhen. Dabei haben diese Trader keinen direkten Zugriff auf dein Geld und man kann als Anleger das Geld jederzeit abziehen. Der Trader oder die Tradergruppe bekommt nach Vereinbarung eine Provision von den Gewinnen (so sollte es sein und nicht eine Provision für Verluste).

Nun frage ich mich, ob dieses für Euch als Anlage zur Risikostreuung in Frage kommt und was Ihr davon haltet.

Natürlich gehe ich nun mal von seriösen Angeboten aus.
Dafür zählen bei mir:
1. Eine vernünftige Homepage mit Impressum
2. Der Trader oder die Tradergruppe muss über eine Lizenz verfügen
3. Ein Werdegang des Traders
4. Grobe Strategievorstellung (Denn das ist das Kapital des Traders)
5. Ausführliche Beschreibung seines Moneymanagement und Riskmanagement
6. Ein vernünftiger Broker wird gewählt
7. Eine Perfomanceübersicht über mindestens ein Jahr (die sollte natürlich positiv sein)
8. Der Accountverwalter bekommt nur die Performance Fee von der erwirtschafteten Gewinnen

Es gibt bestimmt wie überall immer schwarze Schafe, aber vielleicht habe ich das Eine oder Andere vergessen. Aber das wären die Punkte worauf ich achten würde. Vielleicht habt Ihr noch einige Wichtige Punkte. Einfach hier mal mit reinschreiben.

Jetzt habe ich mir überlegt, ob das nicht eine gute Anlageform ist, um sein Risiko zu streuen. Natürlich steht selber traden immer im Vordergrund und sollte nicht vernachlässigt werden. Aber eine Ausbildung zum Trader kann sehr lange dauern und da könnten einige Euros verloren gehen. Aber wenn man einen guten sogenannten Accountverwalter hat und man sieht, dass Traden doch funktioniert, kann das zu einem Motivationsschub führen. Wegen fehlender Zeit oder man merkt, dass Traden für einen Nichts ist, könnte diese Anlageform neben einem Bankkonto sehr lukrativ sein. Voraussetzung dafür ist, dass man nicht an die sogenannten schwarzen Schafen gerät. Da seriöse Accountverwalter nur Geld für seine Mühen bekommt, wenn er auch kontinuierliche Gewinne erwirtschaftet, ist es für beide eine interessante WIN-WIN Situation. Sollte es mal nicht Laufen, kann der Anleger sein Geld jederzeit abziehen.
Diese Anlage ist genauso risikoreich wie selber traden. Nur als Anfänger sollte man davon ausgehen, dass der Accountverwalter weiß was er tut. Ich denke, dass die Risikostreuung auch bei erfahrenen Tradern eine Überlegung wert sein sollte. Zum Beispiel, falls der Trader hauptberuflich davon lebt und aufgrund von Krankheit ggfs. nicht mehr traden kann, oder wenn es auf einmal mit seiner Strategie oder EA nicht läuft.

Also ich bin mal gespannt wie Ihr das seht. Das sind mal meine Überlegungen dazu. Ich hoffe, dass wir hier eine sachliche Diskussion aufbauen können. Bitte auch bei der Umfrage beteiligen.

Was würdet Ihr als Performance Fee (Anteil für den Accountverwalter vom erwirtschafteten Gewinn) zahlen? Es gibt ja welche die zwischen 20% bis 50% nehmen. Bei guten Tradern würde ich maximal 30% bezahlen!

Lets go!

Ich danke schon mal allen, die sich hier beteiligen!

An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.
von André Kostolany

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Risikostreuung mit Manage Accounts?
« am: September 02, 2011, 19:11:57 pm »

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Re: Risikostreuung mit Manage Accounts?
« Antwort #1 am: September 02, 2011, 19:28:39 pm »
Nun ja - das hängt davon ab, ob ich denjenigen (gut/sehr gut) kenne und ihm/ihr demzufolge vertrauen kann. Generell würde ich somit mit nein stimmen, da es ja über das Net geht/gehen würde - und da ist es i. d. R. ja doch fast immer anonym. Im einzelnen, sehr speziellen kann das anders aussehen - allgemein: Nein.   ;)
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Re: Risikostreuung mit Manage Accounts?
« Antwort #2 am: September 03, 2011, 15:25:58 pm »
zur Risikostreuung finde ich MA das schon in Ordnung, besonders wenn der Trader eine gute konstante Performance hatte.
Der Tradingstil der Signalgeber sollte auch von der Mentalität zu einen passen.
Ich habe daraufhin im Juli von der Seite Es ist Dir nicht erlaubt Links zu betrachten. Registrieren oder Einloggen bei FINFX einen MA eröffnet.
Die habe auf Ihrer Hompage im Juli 6% Profit.
Ich habe bei FINFX in diesen Zeitraum -17% gehabt und dann sofort wieder gekündigt
Es ist Dir nicht erlaubt Links zu betrachten. Registrieren oder Einloggen
Auffällig ist das die Trades nicht richtig übereinstimmen, bei mir variable Lotgrößen, bei den immer 2 lot.
Einen EA den die Verwenden habe ich identifiziert, es war der WallStreet Forex Robot.
Ich kann mir aber nicht vorstellen das sich FINFX mit Betrügern einlässt.
Aber Tatsache ist das den Ihre Historie sehr spät kommt und nicht verifiziert ist.

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Re: Risikostreuung mit Manage Accounts?
« Antwort #3 am: September 03, 2011, 16:54:29 pm »
Obwohl ich selber auf diversen Seiten mein Konto vernetzt habe (und somit automatisch Signale sende) würde ich wohl selber nie jemand anderem folgen  8)

Und Seiten bei denen ein Trader auch bei Verlusten profitiert (da die Abrechnung anhand der Anzahl der Trades erfolgt) würde ich komplett meiden.

Wenn überhaupt dann halte ich nur eine 'Gewinnbeteiligung für fair und dies aber auch erst nach einem Mindestprofit von etwa 1 % pro Monat.....
Danach würde ich eine Staffelung vorsehen, je höher die Rendite desto höher der Anteil
5%  Rendite pro Monat ----> 10 % Gewinnbeteiligung
7%  Rendite pro Monat ----> 15 % Gewinnbeteiligung
10% Rendite pro Monat ----> 20% Gewinnbeteiligung
.....

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Re: Risikostreuung mit Manage Accounts?
« Antwort #4 am: September 03, 2011, 18:47:27 pm »
Hallo Leute!

Vertrauen in die Person/den Trader oder die Tradergruppe ist für mich unabdingbar. Welche genauern Spezifikationen, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Das die Performance stimmen muss, ist logisch. Und eben nachweisbar. Daneben steht das Controling für mich an ebenso wichtiger Stelle, also ein Check auf den aktuellen Status quo. Eine möglichst zeitnahe Auszahlung oder unregelmäßige beliebige Einzahlungen wären auch noch ein Kriterium. Wichtig wäre auch eine Art Garantie/Einlagensicherung, je nach Größe meines Investments. Bei ein paar Hundert oder wenigen Tausend Euros kein Thema, doch eben spätestens bei 5-stelliger Depoteinzahlung wären Sicherheiten für mich ein Thema.

Viele Grüße,
Rainbowtrader ;)
"Wahres Traden heißt Entdecken. Erst Fachwissen. Dann sich selbst." [Zitat von Michael Voigt, Video "EINE REISE", 2010]

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Re: Risikostreuung mit Manage Accounts?
« Antwort #5 am: September 05, 2011, 08:52:15 am »
Ich stehe Managed Account's sehr kritisch gegenüber. Und zwar aufgrund jeder Menge schlechter Erfahrungen, obwohl ich die Kriterien von MasterBo auch berücksichtigt habe. Letztendlich kochen die auch nur mit Wasser.
Es mag mit Sicherheit gute geben, ich selbst habe aus der Vielzahl im www dann auch noch 2 bis drei gute gefunden. Aber da was rechtes zu finden ist genauso schwierig wie einen guten EA zu entdecken. Die Nadel im Heuhaufen also. Oder man hat halt viel Geld. Denn die wirklich guten MA, für die muss man richtig viel Kohle mitbringen. Die gehen nicht mit 5000 los...

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Re: Risikostreuung mit Manage Accounts?
« Antwort #6 am: September 05, 2011, 09:36:17 am »
bei 30% gewinn ist man dann bei 100% gewinnbeteiligung, super modell
The biggest drawdown is ahead of you. (from Joel R.)

aktueller Tetris Rekordhalter!!!!!!!!!!!!!!!!

warum ist mein karma positiv??????? bitte immer auf ein minus mehr als plus

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Re: Risikostreuung mit Manage Accounts?
« Antwort #7 am: September 05, 2011, 12:35:25 pm »
Ich denke...Nein...tät ich nicht.

Ganz zu Anfang hab ich das hyperaktive Schauspiel eines gewissen O.....  A....  mitverfolgt,der Tradingsignale gratis anbot und das Ganze quasi als Werbung für seine managed Accounts gab.
Wie schon gesagt,da wurde auch nur mit Wasser gekocht und zeitweilig wurden die Signale förmlich an den Haaren herbeigezogen...das hatte ich selbst als Anfängerin schnell durchschaut...und das wollte echt was heissen. ::)

Als Anfänger zur Entscheidungsfindung einen Signalgeber hinzuzuziehen (im Moment hab ich auch einen abonniert) finde ich echt in Ordnung (und ich checke meine Wahrnehmung bzw mein "Können" auch heute noch bei Forexpros oder Mike Kock z.B. ab...aber die Kohle jemand anders in die Hand legen,nee...da hätte ich keine ruhige Minute.
Die hab ich zwar so auch nicht,aber so kann ich mich selber in den Hintern beissen,wenn ich nen Bock geschossen hab'.

LG,Rita
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Re: Risikostreuung mit Manage Accounts?
« Antwort #8 am: September 05, 2011, 14:08:02 pm »
Ich habe Erfahrungen mit 2 MAs bei 2 Anbietern gemacht -  bei beiden negativ. Das reicht mir. Risikostreuung war mein Ansatz.

Wie Shrike und Schroemer geschrieben haben, kochen sie (also die Manager) auch nur mit Wasser.

Mein Problem ist, dass ich mein Geld dem Manager ausliefere.
Wenn mir die Zeiten zu hektisch sind, trade ich gar nicht oder mit kleineren Beträgen. Das geht aber bei MAs nicht. Insofern ist die psychische Belastung, die man bei einem MA abgeben möchte, permanent vorhanden. Da hilft es nur noch STOP zu sagen.

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Re: Risikostreuung mit Manage Accounts?
« Antwort #9 am: September 06, 2011, 10:39:30 am »
Ich bin schon mit 2 Manage Accounts reingefallen. Um das noch mal zu machen müsste icg den Trader schon selbst kennen.

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Re: Risikostreuung mit Manage Accounts?
« Antwort #10 am: September 06, 2011, 12:49:42 pm »
Und selbst dann wäre die Freundschaft wahrscheinlich schnell beendet.  :-X


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Re: Risikostreuung mit Manage Accounts?
« Antwort #11 am: September 06, 2011, 18:02:51 pm »
Im Grunde kann man doch nur auf unseriöse Anbieter reinfallen, wenn man den Betrug bei Unterzeichung der Vertragsunterlagen billigend in Kauf nimmt!

Grundsätzlich gibt es doch einige Merkmale die vor Unterzeichnung gegeben sein müssen:

1. Segregated Accounts für das investierte Kapital
2. Der Manager darf nicht als IB auftreten (Interessenkonflikt)
3. Der Erfolg des Managers muss durch Kontoauszüge belegt werden
4. Als deutscher Investor ggf. auch eine Deutsche (Groß)Bank als Depotbank
5. Keinerlei versteckte Kosten, wie Agios, Fees und sonstige Einrichtungs-oder Verwaltungsgebühren.
6. Vergütung des Managers rein auf Provisionsbasis (Gewinnbeteiligung)

Wenn das nicht gegeben ist und man investiert trotzdem, ist man doch selber schuld. Handelt es sich um einen seriösen Partner kann minimum 1-3, und 5-6  erfüllt werden, alles andere ist halt schon ziemlich gewagt.
Aber das weiß ja jeder, der sein Geld ohne eben diese Merkmale an jemand Fremdes weiter gibt.

Zum Tehma mit Wasser kochen: Jeder Manager sollte auf Anfrage die Strategie beschreiben können, bei Antworten wie, mein super spezieller Ansatz ist geheim, würde ich auch eine Linke Tour vermuten!

Ist das alles erfüllt halte ich die Idee grundätzlich für gut.
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Re: Risikostreuung mit Manage Accounts?
« Antwort #12 am: September 06, 2011, 23:01:55 pm »
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Im Grunde kann man doch nur auf unseriöse Anbieter reinfallen, wenn man den Betrug bei Unterzeichung der Vertragsunterlagen billigend in Kauf nimmt!

Grundsätzlich gibt es doch einige Merkmale die vor Unterzeichnung gegeben sein müssen:

1. Segregated Accounts für das investierte Kapital
2. Der Manager darf nicht als IB auftreten (Interessenkonflikt)
3. Der Erfolg des Managers muss durch Kontoauszüge belegt werden
4. Als deutscher Investor ggf. auch eine Deutsche (Groß)Bank als Depotbank
5. Keinerlei versteckte Kosten, wie Agios, Fees und sonstige Einrichtungs-oder Verwaltungsgebühren.
6. Vergütung des Managers rein auf Provisionsbasis (Gewinnbeteiligung)

Wenn das nicht gegeben ist und man investiert trotzdem, ist man doch selber schuld. Handelt es sich um einen seriösen Partner kann minimum 1-3, und 5-6  erfüllt werden, alles andere ist halt schon ziemlich gewagt.
Aber das weiß ja jeder, der sein Geld ohne eben diese Merkmale an jemand Fremdes weiter gibt.

Zum Tehma mit Wasser kochen: Jeder Manager sollte auf Anfrage die Strategie beschreiben können, bei Antworten wie, mein super spezieller Ansatz ist geheim, würde ich auch eine Linke Tour vermuten!

Ist das alles erfüllt halte ich die Idee grundätzlich für gut.


Einen der Manager habe ich mehrmals besucht und er hat mir seine Strategien genauestens erklärt. Mit Wasser kochen meine ich, das die auch nicht mehr machen als wir. Wer auf geheime Ansätze reinfällt ist selber Schuld.
Natürlich gibt es auch gute, aber find die mal. Da kann man auch gleich alles selber erlernen. Ist vielleicht sogar zeitsparender. ;)

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Re: Risikostreuung mit Manage Accounts?
« Antwort #13 am: September 06, 2011, 23:43:53 pm »
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Im Grunde kann man doch nur auf unseriöse Anbieter reinfallen, wenn man den Betrug bei Unterzeichung der Vertragsunterlagen billigend in Kauf nimmt!

Grundsätzlich gibt es doch einige Merkmale die vor Unterzeichnung gegeben sein müssen:

1. Segregated Accounts für das investierte Kapital
2. Der Manager darf nicht als IB auftreten (Interessenkonflikt)
3. Der Erfolg des Managers muss durch Kontoauszüge belegt werden
4. Als deutscher Investor ggf. auch eine Deutsche (Groß)Bank als Depotbank
5. Keinerlei versteckte Kosten, wie Agios, Fees und sonstige Einrichtungs-oder Verwaltungsgebühren.
6. Vergütung des Managers rein auf Provisionsbasis (Gewinnbeteiligung)

Wenn das nicht gegeben ist und man investiert trotzdem, ist man doch selber schuld. Handelt es sich um einen seriösen Partner kann minimum 1-3, und 5-6  erfüllt werden, alles andere ist halt schon ziemlich gewagt.
Aber das weiß ja jeder, der sein Geld ohne eben diese Merkmale an jemand Fremdes weiter gibt.

Zum Tehma mit Wasser kochen: Jeder Manager sollte auf Anfrage die Strategie beschreiben können, bei Antworten wie, mein super spezieller Ansatz ist geheim, würde ich auch eine Linke Tour vermuten!

Ist das alles erfüllt halte ich die Idee grundätzlich für gut.


Einen der Manager habe ich mehrmals besucht und er hat mir seine Strategien genauestens erklärt. Mit Wasser kochen meine ich, das die auch nicht mehr machen als wir. Wer auf geheime Ansätze reinfällt ist selber Schuld.
Natürlich gibt es auch gute, aber find die mal. Da kann man auch gleich alles selber erlernen. Ist vielleicht sogar zeitsparender. ;)

@ Shrike:
Was sollen denn ManageAccount Verwalter sonst machen. Es sind genauso Trader wie du und ich. Bloß was könnte einen Trader wirklich zu einem ManageAccount greifen:
1. Der Trader ist Anfänger und muss erstmal eine lange Lernphase durchmachen, aber dieser möchte gerne mehr Zinsen als auf einem Sparbuch bekommen.
2. Der Trader hat nicht die notwendige Zeit, um selber wirklich zu handeln, aber möchte eben mehr Geld als auf einem Sparbuch bekommen.
3. Der Trader hat erkannt, dass traden ihm nicht liegt, aber ...
4. Leute, die gar kein Interesse an Forex haben, aber ...
5. Trader, die eine Risikostreuung durchführen wollen.

Es ist doch bekannt, wenn es um Geld geht, gibt es immer viele schwarze Schafe. Das muss doch jedem klar sein. Deshalb muss man eben auch den richtigen Accountverwalter finden. Die Gründe von Movement stimme ich bis auf den Punkt 4 voll zu. Mir würde es vollkommen fast egal sein, bei welchen Broker ich mein separates Konto eröffnen. 10% sind eben 10% (zzgl. Währungsrisiko). Es muss eben ein bekannter Broker mit einem anständigen Sitz sein.

Ich finde es interessant, dass so viele schon an sogenannten schwarze Schafe geraten sind. Damit habe ich nicht gerechnet.
Ich finde diese Diskussion sehr interessant und hoffe, dass sich noch mehr dazu melden. Also vielen Dank schon mal.
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Re: Risikostreuung mit Manage Accounts?
« Antwort #14 am: September 07, 2011, 08:11:33 am »
@MasterBo

Genau, da liegt auch das Problem. Wenn jemand einen MA sucht weil er selbst Anfänger ist oder sich nicht damit beschäftigen will oder nicht mit Trading klar kommt, muss man voraus setzen das er nicht so tief in der Materie ist um zwischen Gut und Schlecht zu unterscheiden. Und die Mehrzahl ist nun mal schlecht.

Mir ist schon klar das die nicht zaubern können. Dachte das ging auch aus meinem Kommentar hervor. Nur ist es so das man sich z.B. als Anfänger von dem ganzen "Geblinke"überfordert fühlt. Da wirkt ein Profi sehr kompetent und es erscheint einem (so ist es ja normaler Weise auch), das dieser Mensch versteht was er da macht. Wenn man allerdings selber tradet und es irgend wann "klick" macht und man auch anfängt das Chaos richtig zu deuten, dann findet man MA überflüssig.

Mein Fazit ist: In Theorie klingt alles immer ganz super. Leider läuft es in der Praxis meistens anders.

Forexfabrik

Re: Risikostreuung mit Manage Accounts?
« Antwort #14 am: September 07, 2011, 08:11:33 am »



 

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