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Autor Thema: Trading/stop/limit  (Gelesen 1775 mal)

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Trading/stop/limit
« am: August 05, 2010, 21:58:33 pm »
blöde Frage,wie kann man mehrere stops in einen trade festlegen(FXCM)? ::)


Forexfabrik

Trading/stop/limit
« am: August 05, 2010, 21:58:33 pm »

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Antw:Trading/stop/limit
« Antwort #1 am: August 05, 2010, 22:01:42 pm »
mehrere orders aufmachen
The biggest drawdown is ahead of you. (from Joel R.)

aktueller Tetris Rekordhalter!!!!!!!!!!!!!!!!

warum ist mein karma positiv??????? bitte immer auf ein minus mehr als plus

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Antw:Trading/stop/limit
« Antwort #2 am: August 05, 2010, 22:54:27 pm »
...danke Dir forexler,es hat fzt,oh weih,das kann ja noch "lustig"werden...
na ja, "Lehrjahre" sind halt leider keine "Herrenjahre"...
ich schätze mal bescheiden bis Dezember bleibt es beim Demo,aber dannnnnnnnn  ;)

LG

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« Antwort #3 am: August 05, 2010, 23:09:12 pm »
Zitat
wie kann man mehrere stops in einen trade festlegen(FXCM)?
Du kannst nur Teile deiner Position schliessen.(Sonst siehe forexler)
Wenn du die Tradingstation 2 nutzt kann ich dir nicht sagen wie das funktioniert weil ich die nicht nutze.
Im MT4 geht das per Hand und es gibt das eine oder andere Tool das dir da helfen könnte.
Bitzzer
Auf den richtigen Moment zu warten ist unerlässlich und Gewinne sind zum mitnehmen da.

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Antw:Trading/stop/limit
« Antwort #4 am: August 06, 2010, 00:13:35 am »


Danke euch :beer:

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Antw:Trading/stop/limit
« Antwort #5 am: Dezember 08, 2010, 08:06:49 am »
Hallo Leute,

da mich dieses Thema auch interessiert, meine Frage: hat denn einer von Euch ein funktionierendes Beispiel eines 2- oder 3-geteilten Stopps? Prinzipiell erst mal egal, mit welchen Indikatoren. Es reicht ja ein Beispiel zweier EMA-Crossovers, welches in 2 Stufen jeweils 50% der Position schließt. Oder eines Parabolic SARs, an den sich ein EMA-Crossover anschließt oder sonst eine Kombination.

Dankeschön!

Viele Grüße,
Rainbowtrader
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« Antwort #6 am: Dezember 08, 2010, 12:33:18 pm »
Was macht für dich ein funktionierendes Beispiel aus? Theoretisch kannst du immer bei halber Strecke zu deinem normalen SL Level die x% schliessen. Bloss was bringt das? Schliesst du die Hälfte und der Kurs dreht machst du nur halbe Gewinne hast am Anfang aber ganzes Risiko weil der Trade ja einfach ganz zum finalem SL durchmaschieren kann. Umgekehrt mit Teilgewinnen ist es genauso. Von rein und rausscalen halte ich nicht sehr viel eine Edge alleine dadurch kriegt man auf jedenfall nicht. Und wenn man schon eine hat durch gut gewählte Einstige, wäre es theoretisch möglich sie sich dadurch zu verspielen.

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Antw:Trading/stop/limit
« Antwort #7 am: Dezember 08, 2010, 13:06:49 pm »
Hallo TJPLD,

danke für Deine Rückmeldung. Mangels Erfahrung kann ich Dir nicht widersprechen, da muss ich das erst mal so hinnehmen. Da ich verschiedene Ideen habe, eine automatische Positionsreduzierung umzusetzen, benötige ich ein funktionierendes Skript. Funktionierend bedeutet hier: technisch richtig im Aufbau. Es macht, was es machen soll. Dabei muss kein Gewinn rüberkommen oder so - es geht mir ausschließlich um den Programmierrahmen, den Aufbau. Damit ich mit diesem Skript experimentieren kann, es erweitern, ändern und dergleichen. Ich brauche das funktionierende Gerüst - und kein "Das ist mein Meisterwerk-Ausstiegs-Skript, welches den XY-Award 2011 gewinnt!".

Viele Grüße,
Rainbowtrader
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« Antwort #8 am: Dezember 08, 2010, 13:30:00 pm »
OK jetzt weiß ich was du meinst. Ich werde mal schauen, ob ich sowas auftreiben kann.
Zu der Scaling Geschichte habe ich mir die Jahre schon ein paar mal Gedanken gemacht und bin
eben zu dem obigen entschluss gekommen. Im  Prinzip kann man bei Teilschliessungen das ganze
wie eine durchschnitts Position ansehen die sich dadurch aber eher verschlechtert. Sonst hat man
das Problem mit den halben Gewinnen und vollem Risiko. Wenn man wüsste, dass ein Trade entweder
schnurstracks zum TP oder zum SL läuft wäre es kein Problem. So hätte man bei Teilverlusten auf den
gleichen SL wie bei einem normalen Trade kleinere Verluste und am Anfang noch volles Potential. Das
weiß man aber leider nicht.

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Antw:Trading/stop/limit
« Antwort #9 am: Dezember 08, 2010, 13:48:44 pm »
Mathematisch hast du vollkommen Recht - du wirst mit einem Teil deiner Position immer einen Fehler machen! Emotional sieht das ganze anders aus...

Nehmen wir an, ich habe meinen SL bei x Pip... nun ist der Kurs x Pip in meine Richtung gelaufen - und ich darf laut meinem Handelssystem den Stop auf BE setzen. Viele empfehlen nun an dieser Stelle Teilgewinne mitzunehmen und in den meisten Fällen wird von 50% der Position gesprochen.
Es scheint emotional defintiv leichter, Teilgewinne zu realisieren als die Position ohne einen Pip auf BE rauschen zu lassen (Belohungsprinzip)! Fragwürdig ist hier nur, ob es unbedingt 50% sein müssen.

Ich persönlich bin dazu übergegangen an besagter Stelle bis maximal 10% einzulösen (und mir damit meine Belohnung für diese furchtbare Arbeit zu verschaffen)! Die anderen 90% laufen dann entweder in den BE (macht nichts, ich hab ja schon was) oder in den TP/TS (je nach System)!
Chleudere den Purchen zu Poden!

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« Antwort #10 am: Dezember 08, 2010, 14:04:38 pm »
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Mathematisch hast du vollkommen Recht - du wirst mit einem Teil deiner Position immer einen Fehler machen! Emotional sieht das ganze anders aus...

Nehmen wir an, ich habe meinen SL bei x Pip... nun ist der Kurs x Pip in meine Richtung gelaufen - und ich darf laut meinem Handelssystem den Stop auf BE setzen. Viele empfehlen nun an dieser Stelle Teilgewinne mitzunehmen und in den meisten Fällen wird von 50% der Position gesprochen.
Es scheint emotional defintiv leichter, Teilgewinne zu realisieren als die Position ohne einen Pip auf BE rauschen zu lassen (Belohungsprinzip)! Fragwürdig ist hier nur, ob es unbedingt 50% sein müssen.

Ich persönlich bin dazu übergegangen an besagter Stelle bis maximal 10% einzulösen (und mir damit meine Belohnung für diese furchtbare Arbeit zu verschaffen)! Die anderen 90% laufen dann entweder in den BE (macht nichts, ich hab ja schon was) oder in den TP/TS (je nach System)!

Da hast du vollkommen recht. Mir persönlich reicht als Belohnung einen risikofreien Trade zu haben. Da wird es zwar auch manchmal so sein, dass es besser gewesen wäre den Stop einfach da zu lassen wo er am Anfang war um nicht aus guten Trades ausgestoppt zu werden aber zum Teil erspart man sich auch Verluste. Beides weiß man nunmal nicht ob man so mehr Gewinne verschenkt als man Verluste einspaart. Ich geb mich einfach damit ab.

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« Antwort #11 am: Dezember 08, 2010, 14:06:55 pm »
Hallo Ihr da draußen,

ohne auf die mathematische/statistische Ebene zuzugreifen, denke ich, dass es Sinn machen kann, die Position zu einem Teil weiterlaufen zu lassen, sofern der "Weiterlauf-Indikator" noch auf "Go!" steht. Ich denke hier an einen nachlassenden Trend oder ein Retracement. So habe ich 2 unterschiedliche Marktsituationen.

Viele Grüße,
Rainbowtrader
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« Antwort #12 am: Dezember 08, 2010, 14:28:47 pm »
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Hallo Ihr da draußen,

ohne auf die mathematische/statistische Ebene zuzugreifen, denke ich, dass es Sinn machen kann, die Position zu einem Teil weiterlaufen zu lassen, sofern der "Weiterlauf-Indikator" noch auf "Go!" steht. Ich denke hier an einen nachlassenden Trend oder ein Retracement. So habe ich 2 unterschiedliche Marktsituationen.

Viele Grüße,
Rainbowtrader

Desto weiter du den Rest aber laufen lässt, desto höher sind quasi deine Opportunitäskosten. Wenn du ein Standard Lot nach 30 Pips halb schliesst und der Rest 500 Pips weiterläuft rechne mal aus wie weit die ganze Position gelaufen wäre für den selben Gewinn (gerade knapp die Hälfte). Desto weiter desto mehr entgeht dir also.

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« Antwort #13 am: Dezember 08, 2010, 14:34:01 pm »
Hallo TJPLD,

das ist mir schon klar, dass man auf die Idee kommen könnte, sich über den entgangenen Gewinn aufzuregen. Doch so bin ich nicht gestrickt. Ich freue mich dann über den Homerun, den ich andererseits ja auch erst gar nicht eingegangen wäre. So sind das dann vielleicht nur 25%, die ich weiterlaufen lasse, doch die performen die Order eben. Finde ich gut.

Viele Grüße,
Rainbowtrader
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« Antwort #14 am: Dezember 08, 2010, 23:37:45 pm »
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Nehmen wir an, ich habe meinen SL bei x Pip... nun ist der Kurs x Pip in meine Richtung gelaufen - und ich darf laut meinem Handelssystem den Stop auf BE setzen. Viele empfehlen nun an dieser Stelle Teilgewinne mitzunehmen und in den meisten Fällen wird von 50% der Position gesprochen.
Es scheint emotional defintiv leichter, Teilgewinne zu realisieren als die Position ohne einen Pip auf BE rauschen zu lassen (Belohungsprinzip)! Fragwürdig ist hier nur, ob es unbedingt 50% sein müssen.

Über einen früheren Zeitpunkt des BE-Setzens könnte man noch nachdenken (und nicht erst nach Erreichen des CRV=1, s. Zitat), denn was soll den Trader daran hindern, das Risiko des Verlustes frühzeitiger zu eliminieren (gemäß dem Leitsatz: Verluste minimieren!, Gewinne laufen lassen), in Kauf nehmend, häufiger ausgestoppt zu werden.
Aber ich denke, das Prinzip Teilverkäufe oder keine ist eine Frage der inneren Einstellung. Und da der Mensch tatsächlich einem Belohnungsprinzip (der Arbeitnehmer dem Entlohnungsprizip, der Unternehmer dem Entnahmeprinzip, der Trader dem Gewinnmitnahmeprinzip und der Konsument dem Prinzip der Freude) unterlegen ist, halte ich auch aus emotionalen und psychologischen Gründen ein Teilschließungprozedere für durchaus sinnvoll.
Unser Leben wird emotional geleitet durch Leid und Freude! und vielfach ist es deshalb emotional gesehen besser, lieber kurze, dafür meist heftigere Leid-Phasen zu durchleben, um danach die langfristigen Freude-Phase zu genießen. Ein banales Beispiel aus dem Leben: Häufig stehen langjährige (krieselnde) Lebensbeziehungen an einer bestimmten Stelle vor der Situation: weiter nebeneinander und nicht miteinander leben (Leid) oder Trennung (Freude). Nun ist hier mit dem der "kurzen", aber heftigen Leidphase natürlich der Zeitpunkt der Bekanntgabe der Trennungsabsichten gegenüber dem Partner gemeint, denn die ist meist begleitet von zunächst unpopulären Maßnahmen und negativen Äußerungen und Gefühlen aller Art. Aber es wird die Phase der Freude danach überwiegen, die seit Jahren kummulierten Gefühle des Unbefriedigtseins, des Nichtverstandens, des Alleingelassens oder was auch immer zu den Trennungsabsichten führte, hinter sich gelassen zu haben. Die plötzlich erlangte Freiheit wird den Kopf frei machen für posive, neue Gedanken, Gefühle und Beziehungen.
Dem Trader geht es eigentlich ganz genauso, nur leider erlebt er diese o.g. Prozesse tagtäglich und das meist mehrmals!: Der steht in einem Trade, der so vor sich hin "krieselt". Mal knapp im Minus, mal knapp im Plus, einfach willenlos sich für eine Richtung zu entscheiden. Was macht man nun? Na das o.g. Prinzip anwenden: 1. den BE so schnell und sinnvoll als möglich ziehen. (Die Leid-Phase also verkürzen!) und danach sich auf die Freude-Phase freuen.
1. Wird der Trade nach kurzer Zeit (nach "wenigen" Pips im Plus) bei BE geschlossen, bleibt trotzdem die Freude über einen nicht eingetretenen Verlust (Leid)!
2. Läuft der Trade über "mehrere" Pips in die richtige Richtung und man sieht wie der einst schöne Gewinn ohne Teilmitnahmen gen 0€ läuft werden sich trotz Punkt 1. wieder Leid-Gefühle einstellen, weil die Ausgangslage zum Zeitpunkt des "hohen" Gewinns plötzlich einen andere ist. Und um diesen entgegenzuwirken wird
3. der Trader eben belohnt, indem er Teilschließungsmarken setzt, an denen er die volle Freude auskostet. Diese können nach bestimmten Prozenten des TP gesetzt werden oder sich an anderen aus der Charttechnik bekannten Unterstützungs- und Widerstandslinien orientieren. Die dabei geschlossenen Lotanteile muß der Trader selbst bestimmen (wieviel Freude, wann eintreten soll). Bis hin zum Gedanken des Trailings sind vielfältige Techniken möglich.

Oder man ist eben ein ganz harter Hund und laßt den Trade einfach laufen!

Viel Spaß beim Erleben von Leid und Freude!

traderdoc
Pokerregel: "Auch bei dem Anschein eines sicheren Gewinnes, muss man ablassen können."

Forexfabrik

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« Antwort #14 am: Dezember 08, 2010, 23:37:45 pm »



 

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