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Autor Thema: Verlieren um zu Gewinnen  (Gelesen 1516 mal)

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Antw:Verlieren um zu Gewinnen
« Antwort #15 am: Juli 05, 2010, 21:36:19 pm »
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Zitat
Problem Nummer eins wieso die meisten verlieren ist ganz klar zu viel Risiko und zu viel Risiko schaft man am einfachsten mit zu viel Lotsize.

njete, kann nicht stimmen
die lotsize alleine hat nix mit gewinnen oder verlieren zu tun

Nicht unbedingt.

Stell dir vor ein Anfänger fängt mit nem 1000 USD Konto an und tradet ein Standard Lot dadrauf mit 500:1 Hebel. Wahrscheinlich hält das Konto nichtmal 5 Fehltrades aus. So was ist nun? Nur noch ein paar Dollar auf dem Konto und kein Geld zum weitermachen. Also hat man quasi für immer verloren (wenns alles war was man hatte). Könnte die Person ihr Konto unendlich ins Minus treiben würden mit steigender Tradeanzahl wohl die Gewinne und verluste grob um den Anfangsbetrag pendeln. Der erste Ausschlag nach unten kann aber bei großer Lotsize so sein das man danach einfach nichtmehr handeln kann und die eventuelle Glücksträhne das Konto nicht wieder auf +/- 0 bringen kann.

Sorry das ist ein anderes Thema, aber ich wollte dich gerne fragen, ist da Klaus Kinski auf dein Avatar?

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Antw:Verlieren um zu Gewinnen
« Antwort #15 am: Juli 05, 2010, 21:36:19 pm »

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Antw:Verlieren um zu Gewinnen
« Antwort #16 am: Juli 05, 2010, 22:06:14 pm »
Zu dem was ich oben geschrieben habe kommt noch daszu das es für den Trader was anderes ist als 10% floating Drawdown zuhaben oder 1% mit seiner Position.

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Antw:Verlieren um zu Gewinnen
« Antwort #17 am: Juli 06, 2010, 08:37:29 am »
Hört sehr interessant an. Soviel ich weiß, dass viele Trader ca. 95% sein Konto platt oder gescheitert sind.
Durch Disziplins- und Geduldsmangel, Gier, Angst, Aufgeben, oder ohne Fachwissen, usw.

Ich habe auch Tradeverlust gemacht. Ich mache immer so, einen festen SL zu setzen und Verluste so laufen lassen, bis sie ausgestoppt wird, ohne Ach und Krach anderen und längeren SL zu setzen. Dann weiter eigene Strategie fortsetzen und neue und gute Trade abwarten bzw. neu analysieren, auch wenn sie trotzdem gegenläufig ist.
Meine Theorie scheint profitables System und bei der Umsetzung in der Praxis sieht meistens leider anders aus. Ich merke mir aber, dass ich schwierig wieder auf Konto Null habe. Im Laufe der Zeit, wurde meine Verluste immer geringer. Durch Erfahrung und immer Verbesserung.
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« Antwort #18 am: Juli 06, 2010, 09:29:13 am »
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Hört sehr interessant an. Soviel ich weiß, dass viele Trader ca. 95% sein Konto platt oder gescheitert sind.
Durch Disziplins- und Geduldsmangel, Gier, Angst, Aufgeben, oder ohne Fachwissen, usw.

Ich habe auch Tradeverlust gemacht. Ich mache immer so, einen festen SL zu setzen und Verluste so laufen lassen, bis sie ausgestoppt wird, ohne Ach und Krach anderen und längeren SL zu setzen. Dann weiter eigene Strategie fortsetzen und neue und gute Trade abwarten bzw. neu analysieren, auch wenn sie trotzdem gegenläufig ist.
Meine Theorie scheint profitables System und bei der Umsetzung in der Praxis sieht meistens leider anders aus. Ich merke mir aber, dass ich schwierig wieder auf Konto Null habe. Im Laufe der Zeit, wurde meine Verluste immer geringer. Durch Erfahrung und immer Verbesserung.

Das mit dem Stoploss hört sich vernünftig an, das ist auch für Risikominimierung gut und sowieso auch notwendig, sonst fängt man an zu hoffen und das ist total stressig, besser stoploss und danach neu probieren.

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Antw:Verlieren um zu Gewinnen
« Antwort #19 am: Juli 06, 2010, 09:47:47 am »
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Denke ich nicht, wer dauerhaft verliert wird auch hier verlieren... Da die Regeln ähnlich "streng" sind wie im richtigen Handel und der Spread bzw. Broker gegen dich arbeitet. Und auch aufgrund von Spread etc. wird der durchschnittliche Trader hier ähnlich gut abschneiden wie er es real täte... heißt, er wird das Konto ungefähr auf dem Original-Level halten
Ich denke der spread (und der ist gerade im forex so gering) hat noch am wenigsten "schuld" daran, dass trader verlieren, da hat die psyche weit mehr auswirkung; ich liege zwar seit meinem beginn mit dem realaccount ca. um die transaktionskosten im minus, aber das scheint mir mehr zufall, ich hab genauso die klassischen fehler gemacht (overtrading, trading-plan/moneymanagement missachtet, versucht mit einem system zu arbeiten, dass mir zwar gefällt, aber nicht zu meiner inneren einstellung/überzeugung passt) und das hat wohl die weit größeren auswirkungen auf das ergebnis

wo ich stony recht geben muss, ist die sache mit der psyche beim demotraden. den kontest müsste man so aufziehen, dass jeder XxX € einsetzen muss und für den 1. das doppelte zu gewinnen ist oder so ... sponsor finden ;)
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« Antwort #20 am: Juli 06, 2010, 14:18:53 pm »
Wie ist es eigentlich wen man immer das Gegenteil machen würde
Nehemen wir mal an man hat eien Strategie die eien 1:1 Ration hat und mit der man immer verliert sowas gibt es sicherlich.
Warum dan nicht imemr das Gegenteil tun.Ist das zu einfach gedacht oder würd es eventuell doch klappen?
Wer zu spät in einen Kursaufschwung investiert,
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« Antwort #21 am: Juli 06, 2010, 14:38:31 pm »
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Wie ist es eigentlich wen man immer das Gegenteil machen würde
Nehemen wir mal an man hat eien Strategie die eien 1:1 Ration hat und mit der man immer verliert sowas gibt es sicherlich.
Warum dan nicht imemr das Gegenteil tun.Ist das zu einfach gedacht oder würd es eventuell doch klappen?

Nein das ist nicht zu einfach gedacht . Im prinzip ist das schwere als man denkt, und glaubt mir wir sind nicht einzige wer so denkt.

Vor 1 jahr wollte ich auch so eine versuch machen ( schlechte strategi finden und umgekert handeln ) hette aber keine zeit dafür.

Die Versuch ist auf jeden fall wert.
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Von mir gepostete Signale, stellen keine Aufforderung oder Empfehlung zum Handel dar und für daraus entstehende Verluste, kann ich keine Haftung übernehmen.

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« Antwort #22 am: Juli 06, 2010, 15:03:13 pm »
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Wie ist es eigentlich wen man immer das Gegenteil machen würde
Nehemen wir mal an man hat eien Strategie die eien 1:1 Ration hat und mit der man immer verliert sowas gibt es sicherlich.
Warum dan nicht imemr das Gegenteil tun.Ist das zu einfach gedacht oder würd es eventuell doch klappen?

Hallo, ich habe das schon oft probiert, das letzte mal erst gestern und das Ergebniss ist einfach erklärt, es funktioniert manchmal und manchmal nicht, wenn du ein Trendsystem hast und drehst das Signal um und der markt läuft gerade Seitwärts, dann bekommst du tolle Ergebnisse, aber wenn der markt wieder anfängt in Trend zu laufen bekommst du wieder lauter Verluste. Du kannst ja mal ein automatisches handelsprogramm nehmen das so schlecht ist und ein Kontogröße von 1 million einstellen und kleine Lotsize zum handeln und dann für 10 jahre ein Test damit machen, wenn die Kaitalkurve beständig sinkt und die Takeprofit und Stoploss groß genug sind, im Idealfall sind sie gleich groß oder der Stoploss ist etwas größer, dann kann ich es mal veruchen umgekekehrt zu programmieren und wir machen den Test mal wieder zusammen mit dem umgekehrten Programm.

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« Antwort #23 am: August 03, 2010, 22:06:07 pm »
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5. die orders dürfen nicht überhebelt werden. also im rahmen wären 1-5%.

mit dieser Vorgabe wirds einfach schwierig,
den meist ist der Grund doch nicht nur, das man Verlierer laufen lässt und Gewinner begrenzt.
Oft ist man doch mit 10, 20 oder noch mehr % in einer Position.

Da gabs doch auch mal das Münzwurf Experiment, 50% Trefferquote und man kann ein profitables System aufbauen!

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Antw:Verlieren um zu Gewinnen
« Antwort #24 am: August 06, 2010, 12:12:01 pm »
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Da gabs doch auch mal das Münzwurf Experiment, 50% Trefferquote und man kann ein profitables System aufbauen!
Oder auch nicht - hieran scheiden sich laut großem Bruder die Geister...!
Chleudere den Purchen zu Poden!

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« Antwort #25 am: Februar 16, 2011, 14:13:43 pm »
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Da gabs doch auch mal das Münzwurf Experiment, 50% Trefferquote und man kann ein profitables System aufbauen!

naja .. nicht wirklich :-)
es gibt durchaus Möglichkeiten, bei Zufallszahlen vorrübergehend ein positives System zu gestalten.
Aber man schiebt schiebt das Endergebnis nur zeitlich nach hinten. Weiß im Moment auch nicht, wie man das  besser ausdrücken könnte.

sollte man sich wirklich mal damit beschäftigen, um es zu verstehen.

Ein Beispiel wäre, man könnte die letzten 100 Würfe ansehen, und wenn eine starke Ausdünnung vorhanden ist, also nur 25 mal Zahl kam.
Dann setzt mal solange auf Zahl,  bis man sein "Konto" um einen Mindestbetrag hochgefahren hat, und dann wartet man.
So .. das erstaunliche ist, es kann dabei lange und stabile Trends in den Equitiykurven geben, die nach oben zeigen.
Das Problem ist die Länge dieser Ausdünnungsphasen, denn die Länge selbst ist auch wieder zufällig.
Und man landet,  wie erwartet, bei Plus Minus Null.
Wer mit Zufallszahlen positive Ergebnisse erzielen kann, hat einfach nicht genug Simulationen gefahren :-)


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Antw:Verlieren um zu Gewinnen
« Antwort #25 am: Februar 16, 2011, 14:13:43 pm »


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