Autor Thema: Liebes Tagebuch ...  (Gelesen 1413 mal)

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Re: Liebes Tagebuch ...
« Antwort #30 am: Oktober 30, 2011, 21:19:35 pm »
So, nach längerem Studieren der aktuellen Charts sehe ich aktuell kein Setup wo mir gefällt.  :welldone1:
Also abwarten und geduldig sein. Nur nach den Vorgaben zu handeln kommt mir entgegen, ich neige immer noch zum totalen Overtrading.

Forexfabrik

Re: Liebes Tagebuch ...
« Antwort #30 am: Oktober 30, 2011, 21:19:35 pm »

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Re: Liebes Tagebuch ...
« Antwort #31 am: Oktober 30, 2011, 22:36:12 pm »
Hab jetzt doch was gefunden, den AUD/CAD. 1-2-3 hat sich gebildet, dann neuer Punkt 2. Bietet sich jetzt ein Einstieg in der Korrektur an oder soll ich auf den Durchbruch von Punkt 2 warten ? Oder zwei Pending Orders setzen ?

Was meinen die Experten ? Was mich auch interessiert, auf Daily haben wir aktuell einen Innenstab, beachten, ja oder nein ?

Nach meinen aktuellen Vorgaben würde ich das Setup nicht traden. Vor ein paar Wochen hätte ich den Durchrbruch bei Punkt zwei sofort genommen.


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Re: Liebes Tagebuch ...
« Antwort #32 am: Oktober 31, 2011, 04:04:28 am »
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..ich hab in diversen Threads gelesen dass eben dieses sture Punkt 2 handeln nicht wirklich profitabel sein soll, ...
Dein AUD/CAD-Chart zeigt exemplarisch, warum man damit unter dem Strich wenig Erfolg hat.
Einstieg beim zweiten Punkt 2; kaum drin, schon dreht der Kurs und man hat praktisch keine Chance, einen Verlust zu vermeiden. Grund: Die Institutionellen sind mit sehr großen Positionen bereits in der Nähe von P3 eingestiegen und nehmen bei Annäherung an das Kursniveau des ersten P2 Gewinne mit. Aufgrund der massiven Verkäufe fällt der Kurs.

Besonders häufig tritt dieser Ablauf an den jeweils aktuellen Tages-H/T auf. Da es nicht nur bei Devisen so ist, sondern auch bei den meisten Futures, unterlasse ich den Einstieg an P2 schon seit längerem grundsätzlich. Der Nachteil besteht darin, dass man den einen oder anderen Trend verpasst und dann zuschauen muss, wie der Kurs davonläuft.

Wie nun vorgehen? Im Prinzip muss man sich genauso verhalten wie die Institutionellen. Die Schwierigkeit dabei ist das frühzeitige, aber dennoch einigermaßen sichere Erkennen von P3.
Im AUD/CAD-Chart ergab sich eine ausgeprägte grüne Umkehr-Candle (mit Farbwechsel) an P3; über deren Hoch long gehen. Andere Methode: Im untergeordenten Zeitrahmen, z. B. 5 min, einfach den P2-Durchbruch nach dem ersten P3 (höheres Tief) handeln. In beiden Fällen wird die höhere Unsicherheit des Einstiegs durch deutlich engere Stopps mehr als ausgeglichen.   




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Re: Liebes Tagebuch ...
« Antwort #33 am: Oktober 31, 2011, 09:24:53 am »
Die Kunst besteht darin, den "richtigen" Punkt 2 zu handeln. Blind in eine Korrektur einsteigen, hab ich mir abgewöhnt. Das geht genauso oft schief, wie man sich am Punkt 2 einstoppen lässt, weil Du nie weißt, wie weit eine Korrektur läuft. Dein AUD/CAD ist hier ein schönes Beispiel. Würde mich nicht wundern, wenn er den vorhergehenden Punkt 3 reißt und dann erst weiter steigt.

Wie kann man das Problem umgehen? Nun. Thema Großwetterlage. Ich schau mir das Bild im übergeordneten Trend an, ermittle die P2 und P3 und gehe dann eine Trendebene tiefer und suche mir doch ein Bild, wo der Markt impulsiv den größeren P2 anläuft. Wenn sich dann ein kleinerer P2 davor ausbildet, dann kann ich diesen zum Einstieg nehmen.

Hier habe ich den Vorteil, dass ich meine Stopp enger setzen kann und trotzdem die Chance habe, dass der große P2 gebrochen wird und der übergeordnete Trend sich fortsetzt.
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

Forexfabrik

Re: Liebes Tagebuch ...
« Antwort #33 am: Oktober 31, 2011, 09:24:53 am »


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