Autor Thema: Overtrading  (Gelesen 362 mal)

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Overtrading
« am: November 26, 2011, 19:08:19 pm »
Hallo,

nach langem Testen und Probieren bin jetzt beim extrem kuzfristigen Scalping gelandet. Es scheint für mich die richtige Tradingart zu sein. Seit einigen Wochen bewegt sich mein Tradingkonto endlich mal in die richtige Richtung. Nur hat sich jetzt ein neues Phänomen
bemerkbar gemacht. Beim Scalping will mann ( sollte man auch) ja jeden Tag im Plus abschließen. Wobei ein Minustag eigentlich gar nicht so schlimm wäre. Trotzdem verfalle ich nach einigen Fehltrades häufig dem Aktionismus. Ich sehe Setups, die bei einer Nachbetrachtung dann nicht mehr sehe. Oder ich trade mit zu großen Positionen. Oder ich fange wieder an den Trend zu handeln obwohl ich ja Scalper bin. Bis jetzt ist es noch gut gegangen, aber ich sehe schon den Tag vor mir, an dem ich in 1 Stunde den Gewinn
einer ganzen Woche der Börse in den Rachen werfe. Ich wär dankbar, wenn mir da Jemand Tips geben könnte, wie ich meine Emotionen in den Griff bekommen kann.

Gruß,

Hasardeur

Forexfabrik

Overtrading
« am: November 26, 2011, 19:08:19 pm »

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Re: Overtrading
« Antwort #1 am: November 26, 2011, 19:48:14 pm »
 

Zitat
Bis jetzt ist es noch gut gegangen, aber ich sehe schon den Tag vor mir, an dem ich in 1 Stunde den Gewinn
einer ganzen Woche der Börse in den Rachen werfe.

Musste lachen als ich das gelesen habe, denn..
über das gleiche habe ich vor ner Weile schon geschrieben..

Ich bin schon soweit gewesen,
komm noch ein Trade, der letzte für heute, und der haut dann rein mit -100 oder mehr..
und die Mühe der letzten Tage ist umsonst gewesen.

(Wobei man das auch händeln kann..)

Im Nachhinein weis man es besser, man hätte es lassen sollen
aber eigentlich war es kein Overtrading sondern ein Fehltrade.
Denn hätte der geklappt, hätte man es anders gesehen..

Der einzige Tipp den ich dir geben kann ist, sich wirklich für den Tag ne feste Grenze setzen,
(die meisten hier reden von % ich für mein Teil Pips)

Setze dir ein Tagesziel an Pips und wenn der erreicht ist, konsequent Rechner aus und Vögel beobachten gehen,
auch wenn gerade der Hammer moove kommt, und 100%te Chance und.. Ziel erreicht und aus.
Morgen geht es wieder von vorne los und egal wie gut es gerade aussieht morgen gibts das gleiche wieder..

Außerdem wenn du so schreibst, dann hast du keinen SL. Ich zwar auch nicht, aber man weis wann Schluss ist.
Bzw. das ist jetzt ne ganz andere Diskussion, ob mit oder ohne SL.

Meiner Meinung nach gibt es kein Overtrading sondern nur nicht wissen wann genug ist,
und nein das ist nicht das gleiche (für die die das erwähnen wollen)    :-"


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Re: Overtrading
« Antwort #2 am: November 26, 2011, 22:10:23 pm »
@ Wie ist deine Strategie, kannst du sie erklären.

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Re: Overtrading
« Antwort #3 am: November 26, 2011, 22:33:43 pm »
Hallo BOSSE123,

Ich trade / scalpe nach der traditionellen Charttechnik und oder Markttechnik. Also Rücksetzer im Trend, Ausbrüche an relevanten Punkten, Wiederstandslinien wie Tageshoch oder Tagestief bzw. Vortageshoch / Tief. Als Hilfsmittel benutze ich gelegentlich Fibos und
ab und zu schaue ich mir den Ichimoku an.
Gruß,

Hasardeur

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Re: Overtrading
« Antwort #4 am: November 27, 2011, 00:01:06 am »
Hi Hasardeur,

Beim Trading gibt es ja viele Varianten, die zum Weg führen können. Vom Swing Trading bis hin zum Scalping. Beim Scalping hingegen besteht tatsächlich die Gefahr des Over Tradings, ich versuche
es mal praxisbezogen und die damit psychischen Zusammenhänge zu erklären.

In deinem Falle sprechen wir von Extrem Scalping, da ist man in kleinen Zeitfenstern (1min und Tick Chart) unterwegs und versucht aus jeder Kursschwankung Profit zu schlagen.
Beim Extrem Scalping versucht man jede noch so kleine Bewegung auszunützen und arbeitet zusätzlich mit sehr engen Stops oder sollte man zumindest. (die wenigstens Scalper tun es aber)

Dem Scalper ist es ja eigentlich egal wie die aktuelle Marktsituation ist, ob wir uns in einem Trend befinden oder in einer Korrektur, interessiert den Scalper eigentlich gar nicht, denn er handelt
nur sehr kurzfristig und will jede Gelegenheit ausnützen. Dabei kann es gut möglich sein, dass man einem einzigen Handelstag schnell mal 30 Trades und mehr absetzt und somit schnell mal einen netten Betrag zusammen hat.

Die Gefahr die beim Scalping besteht, ist, dass man nach einigen Gewinn Trades schnell mal in Euphorie gerät und gierig wird. Das Problem während einigen Gewinn Trades ist ausserdem, dass man
das Gefühl hat den Markt bestimmen zu können, weil man sich halt durch die Gewinn Trades bestätigt fühlt und dies führt leider in den meisten Fällen zur Selbstüberschätzung.
In solch einer Phase ist es unmöglich klar zu denken und das richtige im richtigen Moment zu tun. Denn die emotionalen Faktoren, wie Euphorie, Gier & Selbstüberschätzung werden dir im Weg stehen,
um bei einem Fehltrade die Notbremse zu ziehen und aus dem Markt rauszugehen und den Markt, Markt sein lassen.

Durch die Bestätigung der Gewinn Trades ist man durch die damit zusammenhängenden emotionalen Faktoren dermassen beeinflusst, dass man das Gefühl hat, immer richtig zu liegen und wenn dann
der Hammer kommt, ist man nicht fähig richtig zu reagieren. Man ist nicht in der Lage zu seinen eigenen Fehlern zu stehen und man will es dem Markt regelrecht beweisen, dass man richtig liegt und
man lässt die Position oder den Fehltrade solange laufen, in der Hoffnung, dass man doch recht behält. Es kann zwar ein paar mal gut gehen, aber in den meisten Fällen wird der Markt siegen und man
steht als Verlierer da. Denn genau dieser einzige Trade, bei dem man durch die dadurch resultierenden Emotionen beeinflusst wurde, kann beim Scalping schnell mal die ganzen Gewinn Trades vernichten.

Dabei können schnell mal noch mehr emotionalen Faktoren dazu kommen wie Angst & Hass und man fühlt sich in der Traderwelt verloren und setzt einen Hilfeschrei ab und versteht eigentlich nicht, was man falsch gemacht hat, es lief ja so gut. Aber dafür sind wir aus der Forexfabrik ja da, Ratgeber und Seelensorger  ;D

Beim Extrem Scalping besteht die Tendenz nicht dem Trend zu folgen, sondern man handelt meistens gegen ihn, resp. die Korrektur. Weil man sich aber auf kleinere Zeitfenster fokusiert, ist es auch schwierig
einen vorliegenden Trend oder Korrektur zu identifizieren, denn man handelt sowie den Trend oder die Korrektur, obwohl man eigentlich gar nicht weiss, was man denn im Moment handelt, hauptsach man ist dabei.

Deshalb wäre es von Vorteil noch ein höheres Zeitfenster hinbeizufügen um immerhin einen Überblick zu haben und die dazugehörige Handelsspanne anhand wichtigen W&U Linien herausfiltern zu können. Denn da kannst du immerhin den Trend identzifizieren und in deren Richtung scalpen und widerrum hast du auch die Chance die Korrekturphase zu scalpen. Dabei wäre sicher nicht schlecht, das Elliot Wellen Prinzip hinzuzufügen.

Nehmen wir z.b. an, es liegt ein LONG Trend vor, man scalpt in deren Richtung und nach einigen Gewinn Trades kommt eine Korrekturphase und man erkennt dies frühzeitig und passt sich an und shortet was das Zeug hält. Dabei weiss man gar nicht, dass es aktuell eine Korrekturphase ist und shortet und shortet und macht reichlich Gewinne. Die Korrekturphase scheint sich dem Ende zu fügen, aber man shortet immer noch und siehe da, der Trend setzt sich fort und geht bis zum letzten Hoch nur sieht man dass nicht im 1min Chart, man wird meinen, eine gute Gelegenheit nochmals massiv zu shorten. Aber genau
da ist ein W und bei Trendfortsetzung wird diese brechen und neue Hoch's suchen. Da bei einem Bruch des letzten W oder des neuen Hoch's immer mit starken Ausbrüchen zu rechnen ist, kann es schnell mal
50 - 60 Pip's in eine Richtung gehen. Dabei ist man mit seiner Short Position verloren und lässt laufen in der Hoffnung der Kurs kommt nochmals zurück. Das könnte in deinem Falle der Fehltrade sein, der alle
anderen Gewinntrades vernichtet.

Das ist jetzt nur mal so kurz ein Beispiel, es gibt noch tausend andere. Deshalb ist zu empfehlen, noch mind. ein höheres Zeitfenster herbeizufügen um sich so den Überblick über das aktuelle Chartbild zu verschaffen um gegen böse Überraschungen vorzubeugen.

Scalpen kann zwar gut sein, aber ist halt je nach Menschentyp unterschiedlich. Beim Scalping muss man blitzschnelle Entscheidungen treffen und mental sehr stark sein und wer den Kick braucht und Action will,
fährt mit Extrem Scalpen sicher gut. Falls du dich dafür entscheiden solltest, musst du dich selber kennenlernen und ganz wichtig Grenzen zu setzen um zu wissen wann genug ist.
Dein neues Phänomen, dass du beschrieben hast, ist für den angehenden Scalper nichts neues und gehört in der Entwicklungsphase dazu. Solange du aber dass mit dem Fehltrade im Nacken sitzen hast,
wirst du keine Chance als Scalper haben, denn du wirst wegen der ANGST nicht fähig sein emotionslos zu handeln. Dieser Fehltrade, von dem alle Scalper Angst haben, ist wie eine tickende Zeitbombe, man
bemüht sich so sehr um Gewinne zu machen und man lebt immer in der Angst, dass der Fehltrade aufeinmal zuschlagen könnte und alles vernichtet.

Wenn du wirklich ein Scalper werden willst, dann musst du "diesen" Fehltrade, der alles vernichtet bekämpfen und ihm keine Chance geben, denn dann bin ich sicher, dass du als Extrem Scalper gute Chancen haben wirst.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.

Viele Grüsse,
Peki












 

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Re: Overtrading
« Antwort #5 am: November 27, 2011, 00:05:26 am »
Bringt jetzt nicht viel Input, aber ich musste zuerst schmunzeln, dass ein "Scalper" vom Overtrading sprach. Nix für ungut...
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Re: Overtrading
« Antwort #6 am: November 27, 2011, 10:33:04 am »
Hallo Peki,

danke für deine Ausführungen. Ich achte schon auf die höheren Zeiteinheiten. Ich brauche ja relevante Unterstützungen und Wiederstande an denen ich mich positioniere. Aber insgesamt bin schon überwiegend diskretionär unterwegs. Mittlerweile glaube ich aber, das ich die eine oder andere Regel mit in mein Trading mit einbeziehen sollte, ohne meine Tradingart grundsätzlich zu verändern.
Da ich sowieso immer einen Blick auf den Ichimoku habe, werde ich mir für die nächste Woche auferlegen, nur dann zu scalpen, wenn ein Signal vorliegt. Dadurch würde sich meine Scalpfrequenz stark verringern, da ich dann ja nur noch die Trendrichtung handle, aber mein grundsätzlicher Stil würde erhalten bleiben. Die dadurch erzwungenen Zwangspausen machen dann hoffentlich wieder einen klaren Kopf der dann das Overtrading verhindert. 
Gruß,

Hasardeur

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Re: Overtrading
« Antwort #7 am: November 27, 2011, 17:25:53 pm »
Hallo Leute!

Wenn ich als Scalper bei X Pips gegen mich manuell die Notbremse ziehe, ob das nun bei 2 oder 5 oder 10 Pips ist (oder wo auch immer), dann kann ich doch mein System so einrichten, dass ich bei eben diesen 2, 5 oder 10 Pips gegen mich zwangsausgestoppt werde. Meine Reißleine eben genau dort einbauen, wo wirklich zappe ist. Dann sind die Monsterverluste gegenüber meinen Gewinnen doch "nur noch normale" Verluste. Wenn ich dann nach Y Verlusten in Folge (zum Beispiel 2 mal) den Tag beende, dann habe ich doch eine klare Regel, der ich folgen kann. Dann noch eine Regel in der Art und Weise: nach Z Minustrades am Tag ist Schluss (z.B. 3) - und dann sollte es doch keine Mega-Abstürze mehr geben, oder? Verlusttage ja, jedoch keine Phänomen in der Art und Weise, dass ein Trading am Freitag die Gewinne von Montag bis Donnerstag auffressen - oder sogar schlimmer.

Viele Grüße,
Rainbowtrader
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Re: Overtrading
« Antwort #8 am: November 27, 2011, 19:50:12 pm »
@ Rainbow

Das ist alles richtig. Das Problem beim Scalping ist das Revanche-Trading, weil dieses unweigerlich zum Overtrading führt. Regeln hin oder her. Wenn man sich an seine Regeln hält, gibt es keine Probleme.

Aber als Scalper mit Gefühl für den Markt kommt es oft vor, dass man bei hoher Trefferquote den Tag am Höchststand der Gewinne beendet. Man gibt also von seinen Gewinnen nichts mehr ab und geht mit einem guten Gefühl aus dem Trading. Intraday gab es schon Verluste, man hat sie aber immer wieder reingeholt und sogar noch was oben drauf gepackt.

Das kann teilweise mehrere Tage oder Wochen so gehen. Bis dann Tag X kommt. Durch diese lange Erfolgsserie fühlt man sich so, als könnte man das Spiel ewig wiederholen. Der Tag fängt normal an, man gewinnt, man verliert und gewinnt wieder und hat sogar ein super Ergebnis und könnte eigentlich aufhören und dann kommt der alles entscheidende Trade. Anders als @Peki es darstellt, ist dieser Trade aber nicht dafür verantwortlich, dass man damit alle Gewinne wieder hergibt, aber es ist ein Verlusttrade. Das ist alles noch nicht so tragisch. Jetzt kommt der entscheidende Punkt. Man sagt sich, dass man nur noch einen Trade macht, um den Verlust wieder wettzumachen und dann ist Feierabend. Doch weit gefehlt. Es kommen weitere Verluste.

Man ist weit davon entfernt, wieder ans Tageshoch zu kommen. Mehr noch, man ist sogar auf den Tag gesehen im Minus. Egal, was man tut, man liegt irgendwie immer falsch. Der Markt geht rauf, man springt auf, weil er doch ausbrechen muss. Denkste, wieder runter, wieder ausgestoppt. Posi drehen, wahrscheinlich bricht er auf der Shortseite aus. Denkste, wieder ausgestoppt. Und so reiht sich ein Trade an den anderen, weil man durch den Ausbruch alle Verluste wieder aufholen kann. Am Ende will man den Tag nur noch BE beenden und reitet sich immer weiter rein. 2 Stunden später hat man ganze Wochengewinne wieder hergeschenkt, weil man blöderweise auch noch die Positionsgröße erhöht hat. Es nimmt ein schlimmes Ende.

Wenn man es dann endlich geschafft hat, sich vom Rechner zu Entfernen - richtig, es ist das Schwierigste in dieser Situation den Markt Markt sein zu lassen - und erstmal runterkommt und dann den Chart anschaut, merkt man, dass der Markt in einer Spanne von 30-40 Pips seitwärts gelaufen ist. Es ist also faktisch nichts passiert. Außer auf unserem Konto - dort ist ein erheblicher Schaden angerichtet.

Wenn man sich an seine Regeln hält, kann es nicht zu Overtrading kommen. Regeln helfen daher nur bedingt. Es ist die absolute Selbstkontrolle auch mal Verluste zu akzeptieren und nicht wieder reinholen zu wollen. Wenn man das im Griff hat, ist Overtrading kein Problem mehr. Deshalb ist es wichtig und richtig, was @Peki sagte - einfach mal die übergeordneten Zeiteinheiten anschauen. Da erklärt sich die Sache in der Regel von selbst und das am besten bevor man das Konto (teilweise) zerstört.
« Letzte Änderung: November 27, 2011, 20:00:45 pm von DaBuschi »
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

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Re: Overtrading
« Antwort #9 am: November 27, 2011, 21:15:29 pm »
Hallo Hasardeur,

im Grunde hast Du selbst schon Dein Problem erkannt:

Wilder Aktionismus nach mehreren Fehltrades.


Es haben mehrere Kollegen mit treffenden Worten geantwortet.
Also kann ich mir an dieser Stelle die Wiederholungen sparen.

Ein wichtiger Punkt wurde bereits herausgearbeitet:

Verzichte auf den alles entscheidenden letzten Trade !!
Nimm den Gang raus und toure herunter, denn der Markt
ist morgen auch noch da.


Wenn Du diesen Punkt in den Griff bekommst, dann habe
ich keine Sorge um Dich.

Ich hoffe, dass Dein gewählter Name nicht Programm ist. ;)
Mit 57 Jahren ist man in aller Regel etwas abgeklärter und
in der Lage, solche Emotionen in den Griff zu bekommen.



Tschüss Giggi


Forexfabrik

Re: Overtrading
« Antwort #9 am: November 27, 2011, 21:15:29 pm »


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