Autor Thema: Die Mio. kommen Irgendwan  (Gelesen 1696 mal)

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Die Mio. kommen Irgendwan
« am: Mai 29, 2010, 23:43:40 pm »
Also wir alle kennen und wir alle wollen möglichst schnell unsere Mios haben und dann möglichst früh in Rente gehen.nun wer will das nicht.
ich nicht  :) wen damit dan ausgeschlossen ist das man weiterhin traden kann.
nein kleiner scherz worauf ich eigentlich heraus will ist folgendes.

werde forex  Millionär
1000% mit dem super EA
Holy grail System
es ist schwierig mit dem System keine pips zu machen
das System was die Profis nutzen...........

nun ich glaub ihr wisst was ich meine
wen das wahr wäre dann würde keiner hier sitzen keiner nach Systemen suchen und wir hätten eine Inflation weil alle forex traden. Nun wen es alle also könnten wäre es ja wider nix besonderes.Nur leider ist das nicht die Realität.
in der Realität würde jeder normale Mensch dir einen Vogel zeigen wen man ihm sagt ja fang doch an an der Börse zu handeln.die hälfte hätten angst davor (wahrscheinlich sogar mehr als die hälfte) und der Rest die paar Prozent die die es doch versuchen gehen zur Bank und kaufen ein paar Aktien und meinen sie wären nun der 2 Warren buffet.dan gibt es noch ein paar die es weiter versuchen und verlieren Geld .Spätestens hier hören die meisten auf 3 vielleicht 4 Monate höchstens dann sind die wider weg vom Fenster. So dan gibt es aber die die dranbleiben und mit den möchte ich mich mal beschäftigen.
folgendes Problem ok viele Menschen handeln nicht wie viele tarder haben wir in DE nun nicht viele leider aber ok interresiert mich nicht ich trade und was die anderen machen geh mich zurzeit wirklich nix an ich bin nicht der Babysitter für 82 Mio. Menschen.
aber wen ich nicht durch babysitten Geld verdiene oder als baby was alltäglich seine aufgaben erfüllt und das sein leben lang wie dann?
nun als trader sollich Geld verdiene die meisten sag ich mal machen das als Hobby und die die nicht nach 4 Monaten abspringen oder die die es erkannt haben wissen das man davon leben kann doch mio. machen mit traden. klar der tarder bei der Bank oder ein paar private ausnahmen können das. schließen wir jett mal die trader bei den Banken aus.so nun die privaten was machen die anders. haben sie doch den holy grail entdeckt?
doch ein Ea gefunden mit dem sie 1000% im Monat machen?
nein sie haben geduld und diszeplin.hab ich auch denekn sich jetzt viele. habt ihr auch aber warum habt ihr kenne mios. darauf wissen die meisten keine antworten oder sie sagen ganz einfach da es nicht möglich ist

Ist es nicht ??

Oh doch nun ich will mal was vorrechnen

ein Jahr hat habe ich gehör +- 200 Trading tage

nun mal eine ganz einfache Rechnung
500 unsere anfangskapital x 1.0079 sprich 0.79 % hoch 1000 heißt das wie jeden tag 0.79% machen in 1000 tagen

ich kriege da was über einer Mio. raus in 5 Jahren also
nun sagen wir mal man hat ein paar start Schwierigkeiten

500x1.0039 hoch 2000
sprich in 2000 Trading tagen 0.39 % am tag

dann hat man es auch

So klar hört sich alles gut und schön an mir ist klar das gerade bei größeren summen die Psyche stark mitspielt doch mal abgesehen davon was stehen der Mio. im weg?
ich will die Frage mal in den Raum stellen soll jetzt nicht nach einer Anfängerfrage klingen aber mal im ernst 0.39 % am tag das muss doch möglich sein?
Woran scheitern die menschen?

Wer zu spät in einen Kursaufschwung investiert,
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Die Mio. kommen Irgendwan
« am: Mai 29, 2010, 23:43:40 pm »

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Antw:Die Mio. kommen Irgendwan
« Antwort #1 am: Mai 30, 2010, 01:01:23 am »
Also zunächst einmal sollte man sich nicht reich rechnen. Vermutlich haben wir das alle als Anfänger einmal gemacht, das bringt uns aber nicht weiter.

Weshalb schaffen es so wenige? Weil es furchtbar schwer ist, permanent erfolgreich zu traden. Die Börse ist ein Nullsummenspiel, das heißt, das was der Eine gewinnt, verliert gleichzeitig ein Anderer. Im Grunde ähnlich dem Roulettespiel, der Spread, die Slippage, die Transaktionskosten und gelegentlich die Unregelmäßigkeiten bei OTC, sind die Null. Das heißt, die Chancen, dauerhaft erfolgreich zu sein sind nicht 50:50, sondern gar negativ. Wieviele Leute können vom Roulette leben?

Ich höre schon die Einwände, nein das ist ja reines Glücksspiel, beim Trading gibt es Strategien auf unterschiedliche Marktlagen usw. Alles richtig, aber wir Kleinsttrader treten gegen große Marktteilnehmer an, die sich die besten Köpfe leisten können, die technisch hervorragend ausgestattet sind, die nichts dem Zufall überlassen. Wie gesagt, jeder gewonnene Euro muß dem großen Kapital erst abgerungen werden. Das ist so, als wenn ich mit meiner Thekenmannschaft gegen eine Profimannschaft Fußball spielen will. Da muß ich die Profis vor dem Spiel  unter den Tisch saufen, dann könnte es klappen. Prost! :beer:

« Letzte Änderung: Mai 30, 2010, 01:12:14 am von Bob »

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Antw:Die Mio. kommen Irgendwan
« Antwort #2 am: Mai 30, 2010, 01:16:36 am »
Es ist nur die Psyche.

Wenn ich bei Oanda 500 $ habe als Startkapital, ist 0.39 % = 1,95 $ AM ERSTEN TAG.

Klingt gut, kann sogar ich er"traden".

Mal abgesehen von den Verlust-Tagen (und die wird es geben !) ist mein Account angewachsen auf 1345 $ ist das "lapidare" 0,39 schon 5,25 $ pro tag - klingt wenig, muß aber erstmal als Plus (!) erwirtschaftet werden.

Meine Verlusttage (deren Ausgleich in Deiner Rechnung keinen Platz haben) halten sich in Grenzen und nach ein paar Monaten bin ich bei 75.632 $ - Im Hinterkopf steht immer noch "ich habe mit 500$ angefangen !!" - muß ich pro Tag fast 295 $ aus dem Markt ziehen.

Da wird es denke ich schwieriger. Zu Groß ist die Versuchung einige Pips (die je nach verwendeten RM/MM) bereits einige $ Wert haben, mitzunehmen.

Und dann kommt dieser eine Verlusttrade, der gleich nach der Eröffnung niemals die "schwarze" (oder grüne) Zone sieht sondern immer im roten Bereich bleibt - bis zum SL.

Und schon darfst Du Deine Rechnung neu erstellen.

Neee....Die Million kommt nicht bei jedem, schon gar nicht irgendwann.
Persönlich wäre ich froh, wenn meine Miete jeden Monat bei rumkommen würde, wenn ich real traden würde. Und das ist sicherlich schon schwer genug.  >:(

Und denk dran: wenn du z.B. mit 500 $ startest und du verlierst 50% (250 $) brauchst du schon wieder 100 % Gewinn um wieder auf 500 $ zu kommen !!)
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Antw:Die Mio. kommen Irgendwan
« Antwort #3 am: Mai 30, 2010, 01:19:50 am »
Zitat
Da muß ich die Profis vor dem Spiel  unter den Tisch saufen, dann könnte es klappen. Prost! :beer:

Hihi...Da könnt Ihr mit mir in der Mannschaft auch nur gewinnen ...  :welldone:  :P \o/
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Antw:Die Mio. kommen Irgendwan
« Antwort #4 am: Mai 30, 2010, 11:15:32 am »
Hi base

wieder einmal ein sehr guter Beitrag von Dir.
Ich freue mich, daß Du Dir darüber Gedanken machst,
wie die Millionen Euros zu uns Tradern kommen (sollen).

Gute Rechenbeispiele bringst Du in die Diskussion mit ein.
Aber bedenke, was Bob dazu geschrieben hat:
Wir sollten uns davor hüten, die Konten schön zu rechnen.

Diese Phase des Schönrechnens sollte nach einer kurzen
Live Trading Zeit beendet sein und der Realität weichen.

In der Rechnung von Divecall wird deutlich, daß dieses Ziel
dennoch erreichbar ist. Es sollte doch möglich sein, mit einem
Kontostand von über 75.000,- eine Summe von 295,- pro Tag
zu erwirtschaften.

Es steht aber auch etwas von der Psyche in seinem Beitrag.
Und genau da liegt der Schwachpunkt einer solchen Rechnung.

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Und dann kommt dieser eine Verlusttrade, der gleich nach der Eröffnung niemals die "schwarze" (oder grüne) Zone sieht sondern immer im roten Bereich bleibt - bis zum SL.

Das ist der entscheidende Satz in seinem Artikel.

Es passiert natürlich nicht viel, wenn man sich strickt an sein
RM + MM hält, was natürlich optimal auf die eigene Kontogröße
abgestimmt ist. Dies federt die Verlusttrades ab. So sollte es sein.

Aber die Worte: hätte, sollte, müsste...

Wir kennen das alle selbst. Wir haben alle gute Vorsätze und
versuchen uns auch daran zu halten.
Ja, wir versuchen es, aber gelingt uns das auch wirklich immer?

Das ist der wirkliche Schwachpunkt in dieser Rechnung:
Unsere eigene Psyche.
Diese zu kontrollieren, schaffen nur wenige Trader.

Eine gute Möglichkeit seine Psyche zu beherrschen:
seine Positionen so klein zu halten, daß Verlusttrades
gar keine Gemütsregungen auslösen können, selbst wenn
eine ganze Serie an Verlusten ins Haus steht.

Selbst auf die Gefahr hin, daß ich mich wiederhole:
Es ist gut und wichtig, daß Du Dir ernsthaft Gedanken
darüber machst, was möglich wäre.

Je früher man damit beginnt, je früher ist man damit durch.
Du bist in einem Alter, wo man noch schnell und leicht dazu
lernen kann. Nutze diese Zeit sinnvoll und Du wirst guter Trader.


Tschüß giggi

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Antw:Die Mio. kommen Irgendwan
« Antwort #5 am: Mai 30, 2010, 13:50:40 pm »
Vielen dank für eure beiträge  :welldone:
Mir ist schon klar das man durch einfacches rechnen nicht reich wird leider.Doch irgendwie verstehe ich oft nicht warum machen Trader die z.b bei großen Banken arbeiten gewinne machen, sonst würden die Banken sie ja nicht halten, obwohl die auch recht neu sind warum schaffen die etwas was wir (ich hoffe ich daf wir sagen obwohl ich noch nicht live trade und solange dabei bin) nicht schaffen?Das ist die Frage die bei mir auch der auslöser dafür war.
Ich meine haben die doch viel mehr mit der Psyche zu kämpfen oder sehe ich das falsch.Ok teilweise sind welche dabei die die Ausnahmen im Hobby sector waren und nun in den großen Banken Sector  tauschten doch was ist mit den anderen wie viele arbeiten bei einer Bank ?sicherlich ein paar mehr als irgendwelche erfolgreichen früher privat und heute für banken trader.? Was machen die anders das sie gewinne machen und private so oft aufs langfristige verlieren?
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Antw:Die Mio. kommen Irgendwan
« Antwort #6 am: Mai 30, 2010, 14:03:20 pm »
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Antw:Die Mio. kommen Irgendwan
« Antwort #7 am: Mai 30, 2010, 14:05:31 pm »
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reich wird man durch hin und nicht durch gier

Das man nicht reich durch gier wird sollte allgemain bewusst sein doch was meinst du mit hin.tut mir elid den satz verstehe ich nicht  :(
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Antw:Die Mio. kommen Irgendwan
« Antwort #8 am: Mai 30, 2010, 15:22:36 pm »
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Das man nicht reich durch gier wird sollte allgemain bewusst sein doch was meinst du mit hin.tut mir elid den satz verstehe ich nicht  :(

Hi base

forexler meinte das Wort Hirn, das durch zu schnelle Fingerbewegungen
beim tippen nicht so deutlich zu erkennen ist. Aber das passiert auch bei Dir manchmal.
Es ist doch OK, wenn ich dies mal dezent mit erwähne?

So, nun zu Deiner Frage. Warum sind institutionelle Trader erfolgreicher als die Privaten.
Eine Erklärung dafür ist, daß der private Trader allein zu Hause sitzt und bei Problemen
sich auch alleine fühlt. Schau Dir einmal die professionellen Trader in der Londoner City an.
Sie strotzen vor Selbstbewusstsein, treten in großen Gruppen auf und sind meist
hochgradig gedopt. Damit sind sie dem privaten Trader emotional überlegen.
Und genau gegen diese hochmotivierten Yuppies musst Du direkt antreten. Tag für Tag.

Du handelst mit Deinem eigenen Geld, die London Boys traden mit Fremdgeldern,
wodurch die Emotionen an den Einzelnen nicht so heran kommen. Das ist ein nicht zu
unterschätzender Vorteil. Die Banktrader sind natürlich auch Rechenschaft ihren
Auftraggebern gegenüber schuldig, aber sie sind nicht allein und fühlen sich nicht allein.
Frei nach dem Motto: Gemeinsam sind wir stark.

Wer sagt Dir, daß es nicht auch recht viele private Trader gibt, die davon leben.
Einige von ihnen noch nicht einmal schlecht. Schau Dir die Ukraine und Russland an.
Da schiessen die Broker wie Pilze aus dem Boden.

Und die vielen Trader, die es dort gibt. Auch erfolgreiche Trader. Viele Millionäre darunter.
Früher waren sie Komsomolzen und heute sind sie Reich. Viele durch Forex, denn nicht
jeder konnte sich während des Zusammenbruchs einen Konzern unter den Nagel reissen.
Da spielt natürlich auch ein hohes Startkapital eine Rolle.

Wir müssen aber nicht so weit schauen, auch hier im Forum leben einige Mitglieder vom Trading.
Sie füllen täglich ihren Kühlschrank und zahlen davon ihre Miete. Die meisten haben natürlich
ihr Lehrgeld zahlen müssen, bevor es so weit war, davon leben zu können. Lies zwischen den
Zeilen und Du kannst erahnen, welche Mitglieder in der Lage dazu sind.

Es müssen nicht immer Millionen sein, man kann auch von etwas weniger Geld gut leben.  ;)


Tschüß giggi
« Letzte Änderung: Mai 30, 2010, 15:26:08 pm von giggi »

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Antw:Die Mio. kommen Irgendwan
« Antwort #9 am: Mai 30, 2010, 16:59:07 pm »
sorry giggi
ich meinte, zuerst denken dannn traden
was soviel bedeutet, sich zuerst überlegen warum, wie, wo, weshalb man einsteigt und auch wieder aussteigt

das stimmt nicht giggi, es gibt auch profis für hedgefonds die zuhause sitzten und sich am nachmittag  die sonne am bauch scheinen lassen
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Antw:Die Mio. kommen Irgendwan
« Antwort #10 am: Mai 30, 2010, 17:31:11 pm »
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Du handelst mit Deinem eigenen Geld, die London Boys traden mit Fremdgeldern,
wodurch die Emotionen an den Einzelnen nicht so heran kommen. Das ist ein nicht zu
unterschätzender Vorteil. Die Banktrader sind natürlich auch Rechenschaft ihren
Auftraggebern gegenüber schuldig, aber sie sind nicht allein und fühlen sich nicht allein.
Frei nach dem Motto: Gemeinsam sind wir stark.


Das mit dem Fremdgeld stimmt. Die Depots von Leuten, die mich manchmal um Rat fragen, sehen tendenziell besser aus als mein eigenes!

Das mit dem Traden in der Gruppe kann ich mir nicht vorstellen: viele Köche verderben den Brei, und außerdem dauert die Entscheidungsfindung da viel zu lang!
Sommerzeit gefährdet Ihre Gesundheit! 

(aktueller chronobiologischer Erkenntnisstand)

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Antw:Die Mio. kommen Irgendwan
« Antwort #11 am: Mai 30, 2010, 17:36:01 pm »
Von den ganzen Hedge Fonds gehen  genau soviel unter wie privat Trader auch.
Ist nicht so als hätten die ein großen Vorteil irgendwo.

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Antw:Die Mio. kommen Irgendwan
« Antwort #12 am: Mai 30, 2010, 18:34:11 pm »
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Das mit dem Traden in der Gruppe kann ich mir nicht vorstellen: viele Köche verderben den Brei, und außerdem dauert die Entscheidungsfindung da viel zu lang!


Hi Stony

ich meinte nicht eine gemeinsame Entscheidungsfindung, sondern, daß die Trader
in einem Tradersaal sich nicht allein gelassen fühlen. Rein emotional gesehen.
Die Handelsentscheidungen muß trotzdem jeder Trader für sich allein treffen.

Du trinkst doch Dein Bier auch lieber am Stammtisch oder verkriechst Du Dich  :beer:
lieber in die hinterste Ecke der Kneipe, um den Gerstensaft allein zu genießen?
Schmeckt's da etwa besser?


Tschüß giggi

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Antw:Die Mio. kommen Irgendwan
« Antwort #13 am: Mai 30, 2010, 18:43:50 pm »
Ihr bringt sehr interresante Aspekte danke dafür.
Ich galube auch das es ungemein hilft mit Anderen zussammen etwas zu machen man ist in der Gruppe nunmal auch stärker.
Doch bringt das nicht auch den Nachteil mit sich das die Menschen sich alle als Konkurenz sehen?
Ich meine wen mein Partner plötzlich mehr macht als ich und die Menschen die dort Geld verdienen sind nun mal gierig sonst würden sie nicht den Job machen zumindest ist das in den meisten Fällen so.Dan denkt der sich doch auch schnell ok Ich muss mehr verdienen die stacheln sich doch immer weiter an und das führt doch erst recht ins Verderben.
Also doch lieber on zuhause traden?
Ich würde es perönlich super finden wen man in einem Art Handelsbüro sitzt in dem man seine Ecke hat sich aber immer mit den anderen austauschen kann oder zumindest einen Chat Raum oder ein TS Server zum sprechen hat.

Sry giggi wegen meinen fehlern mit der sprache :P
Aber wir beide wisen woran das liegt.Will das nicht als Ausrede benutzen aber es ist nunmal so und ich wollte Forexler nicht damit angreifen sondern nur zum Verständniss nachfragen.

« Letzte Änderung: Mai 30, 2010, 18:46:36 pm von base »
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Antw:Die Mio. kommen Irgendwan
« Antwort #14 am: Mai 30, 2010, 19:11:15 pm »
Hi base

nein, es sollte auch keine Kritik sein. Jeder macht kleine Schreibfehler.
Ich hoffe, es ist nicht falsch angekommen. Super sorry!!!

Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, daß es in jedem Beruf
und in jeder Branche einen Konkurrenzkampf gibt. Er sollte aber fair sein.
Ich nenne es lieber Wettbewerb.

Wenn einer den anderen übertreffen will mit seinen Arbeitsleistungen,
so möchte ich dies auch nicht Gier nennen, sondern Ehrgeiz.

Wenn es diese kleinen internen Wettbewerbe nicht gäbe, so würde
jedes Unternehmen früher oder später in eine Art  Dornröschenschlaf fallen
und ins Hintertreffen geraten.


@forexler
Sorry, wenn ich Dich falsch interpretiert habe.   ???


Tschüß giggi

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Antw:Die Mio. kommen Irgendwan
« Antwort #14 am: Mai 30, 2010, 19:11:15 pm »

 


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