Autor Thema: Abstreichprogression und 50-50 Strategie  (Gelesen 1989 mal)

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Re: Abstreichprogression und 50-50 Strategie
« Antwort #30 am: Dezember 27, 2011, 12:55:35 pm »
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Andere argumentieren wie Covolt. Das ist zwar grundsätzlich richtig. Aber er wirft fröhlich Birnen und Äpfel durcheinander.
Außerdem ist für diese Argumentation die Ereignismenge eines einzelnen Traders meiner Meinung nach zu klein.



wat? .. du lässt solche gewichtigen Worte in den Raum schweifen, ohne einer mathematischen Formel? Ohne einer Graphik !
Also ich bitte Dich, jetzt schlägts 13  :-* ;D
Nee .. im Ernst, ich hab das zeug selber programmiert, simuliert .. die Erfahrungen sind durch nichts zu ersetzen.
Ich muss ehrlich sein, ohne einer eigenen Simulation war es auch für mich schwieriger zu verstehen.

Vielleicht nochmal ein anderer Weg an das Thema:

Dass eine Verlustprogression (Positionserhöhung im Verlust / nach einem Verlust) , egal welcher Art, bei Zufallsereignissen nix bringt, das ist noch klar? oder auch schwer zu verstehen?

EBENSO ist bei Zufallsereignissen eine Positionserhöhung im Gewinn NICHT vorteilhafter, als gleichbleibende Einsätze.
Wenn das nicht klar ist, fehlt es an Grundkenntnissen /  Gefühl für die Mathematik.
Dann sollte man sich selbst gegenüber so ehrlich sein, und an dieser Stelle aufhören mitzudiskutieren.

Also egal ob martingal oder anti-martingel .. Ein Spiel mit einem Erwartungswert von Null wird durch Variierung der Positionsgröße weder negativer noch positiver.


Nun die Börse:

Wenn also die Börse auch Zufall wäre, dann träfe das auch auf sie zu.

Die Börse unterliegt allerdings wie schon oft festgestellt einer Fat Tail Distribution.
(große Bewegungen sind zu häufig im Vergleich mit einer Normalverteilung (dem Zufall) )

Und ja .. schon vom theoretischen Standpunkt macht bei sowas eine Positionserhöhung im GEWINN Sinn .. haben auch erstaunlicherweise schon oft viele Leute festgestellt und wird auch allgemein gepredigt.
Aber nicht weil man das anti-martingal nennt und weil anti-martingal irgendwie besser ist, nein ! ..  sondern weil die Börse einfach so ist wie sie im Moment ist (ich machs noch schlimmer, sie könnte ja auch mal anders werden .. haha )

ABER DAS MACHT NUR SINN, weil sich beim zweiten oder dritten Einstieg die Wahrscheinlichkeiten geändert haben, erst dann macht eine Positionsveränderung Sinn.


Im gewissen Sinne können auch martingale Techniken an der Börse Sinn machen, aber nicht, weil ich mir vorher eine Setzstrategie ausdenke, sondern weil ich an Punkten handeln muss, an dem die Wahrscheinlichkeiten höher sind, als beim ersten Einstieg .. das kann dann auch eine Positionserhöhung im Verlust sein...
« Letzte Änderung: Dezember 27, 2011, 13:10:13 pm von Covolt »

Forexfabrik

Re: Abstreichprogression und 50-50 Strategie
« Antwort #30 am: Dezember 27, 2011, 12:55:35 pm »

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Re: Abstreichprogression und 50-50 Strategie
« Antwort #31 am: Dezember 27, 2011, 18:17:01 pm »
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Fragen wir also erneut - und schauen wir mal, ob wir es hin bekommen, über den Tellerrand zu schauen - was ist der wesentliche Unterschied zwischen dem Spiel an einem Roulette-Tisch im Casino und dem Traden von Währungen an der Forex?


Im Casino ist es mir nur möglich, an einem Roulette - Tisch gleichzeitig zu sitzen. Hier kann ich nun also meinen Euro auf rot oder schwarz setzen. Meine Farbe kommt, oder auch nicht. Wie ich nun weiter verfahre, mit welcher Strategie, also, ob ich nun verdoppel oder abstreiche oder einfach immer wieder nen Euro sezte.... ist vorerst zweitrangig.

An der Forex kann ich aber mehrere Währungen gleichzeitig traden. Ich kann mein Kapital splitten.

Wäre es von Vorteil im Casino, wenn ich nicht 1 Euro an einem Roulette - Tisch setze, sondern jeweils 10 Cent an 10 Roulette - Tischen? Was würde das ausmachen? Jeder Tisch hat doch wieder die gleichen Chancen und Risiken. Nur eben jeder für sich. Ich denke, Covolt könnte das jetzt mathematisch ausdrücken und käme sicherlich wieder auf seine Null-Summe zurück. Aber das Ergebnis ist gar nicht wichtig ;-)

Es geht mir nämlich gar nicht darum, aus diesem Verfahren einen mathematischen Vorteil zu erlangen.. sondern eher einen praktischen. Aus einer Wahl werden 10 Wahlmöglichkeiten.

Beispielhaft nehmen wir jetzt mal die reine Martingale Strategie. Ich würde an 10 Tischen jeweils 10 Cent sezten. 8 davon laufen im Gewinn und 2 davon verlaufen im Verlust. Was mache ich nun? Um das Risiko raus zu nehmen, gebe ich mich mit den 8 Gewinnen zufrieden und verdoppel die 2 Verlustpositionen nicht. Alle Tische bleiben auf Einstand. Das Stichwort hier ist Bescheidenheit ;-)

Dieses ist für mich der kleine, persönliche Vorteil, den ich brauche. Die Wahl.

Nun denke ich, aber genug vom Roulette. Ich denke, wenn man eine Strategie für die Forex sucht, sollte man auch nur mit dieser arbeiten. Abschweifen in einen anderen strategischen Bereich bringt, denke ich, nur Verwirrung. Wie man sieht, kann man eh nicht alles übertragen. Was für das Eine gilt, kann für das Andere Gift sein.

Gruß
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Re: Abstreichprogression und 50-50 Strategie
« Antwort #32 am: Dezember 27, 2011, 18:54:06 pm »
Mh, wenn man sich den Thread so durchliest..
SEHR viel Theorie und lauter Experten.

(Und damit meine ich nicht einmal den Post oberhalb von meinem)
mehr das allgemein Bild. So viel Energie/Zeit wie hier schon verschwendet wurde,
hätte es jemand schon längst ausprobieren sollen. (Wenn es interessiert, mich nicht)

Ich hoffe Ihr seit genauso gut in entrys und exits finden.

Sorry aber das musste jetzt sein.. Was interessiert mich Roulette.
Bin ich beim Roullete spielen, oder Forex. Oder Poker ?

Man möge von den Amis denken was man will,
aber bei denen wird ne neuen Idee erst ausprobiert UND dann uU. schlecht gemacht.
Nicht im Vorfeld schon zu Tode geredet so dass man davon dann ablässt bevor man überhaupt angefangen hat.

Jeden tag gibt es was neues zu entdecken aber wenn man sich nicht drauf einlässt, bleibt man ewig beim alten (erprobten) sitzen. Keine Ahnung ob das so klappen kann aber es zu versuchen auch wenn das scheitern absehbar ist,
könnte vielleicht zu neuen Ideen/Erfindungen führen.

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Re: Abstreichprogression und 50-50 Strategie
« Antwort #33 am: Dezember 27, 2011, 19:09:40 pm »
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Mh, wenn man sich den Thread so durchliest..
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(Und damit meine ich nicht einmal den Post oberhalb von meinem)
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hätte es jemand schon längst ausprobieren sollen. (Wenn es interessiert, mich nicht)

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Hi Kata.... auch wenn Du jetzt anwesende ausgeschlossen hast..  ich rede nicht, ich mache... ich habe es hier über 1 Jahr live gepostet..... und ich betreibe es so... ich verkünde quasi keine Theorie, sondern meine Erfahrungen... und es funktioniert.

.. und weg vom Roulette habe ich ja schon geschrieben ;-)

Davon abgesehen... muss man aber auch erst mal was haben, was man testen möchte.


... und genau danach hat der Thread-Ersteller ja gefragt... nur bis jetzt konnte ihm das keiner geben... also auch nichts zum Ausprobieren da...

Ansonsten gebe ich Dir recht... Du umschreibst ganz genau das "über den Tellerrand hinaus schauen ;-)"

Gruß
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Re: Abstreichprogression und 50-50 Strategie
« Antwort #34 am: Dezember 27, 2011, 19:23:31 pm »
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Mh, wenn man sich den Thread so durchliest..
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(Und damit meine ich nicht einmal den Post oberhalb von meinem)
mehr das allgemein Bild. So viel Energie/Zeit wie hier schon verschwendet wurde,
hätte es jemand schon längst ausprobieren sollen. (Wenn es interessiert, mich nicht)

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Sorry aber das musste jetzt sein.. Was interessiert mich Roulette.
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Jeden tag gibt es was neues zu entdecken aber wenn man sich nicht drauf einlässt, bleibt man ewig beim alten (erprobten) sitzen. Keine Ahnung ob das so klappen kann aber es zu versuchen auch wenn das scheitern absehbar ist,
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Hi Kata.... auch wenn Du jetzt anwesende ausgeschlossen hast..  ich rede nicht, ich mache... ich habe es hier über 1 Jahr live gepostet..... und ich betreibe es so... ich verkünde quasi keine Theorie, sondern meine Erfahrungen... und es funktioniert.

.. und weg vom Roulette habe ich ja schon geschrieben ;-)

Davon abgesehen... muss man aber auch erst mal was haben, was man testen möchte.


... und genau danach hat der Thread-Ersteller ja gefragt... nur bis jetzt konnte ihm das keiner geben... also auch nichts zum Ausprobieren da...

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So hätte es heißen sollen  ;D

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Re: Abstreichprogression und 50-50 Strategie
« Antwort #35 am: Dezember 27, 2011, 19:59:53 pm »
Hmmm... angenommen dein System läuft tatsächlich ein Jahr erfolgreich mit Martingale, dann müsste doch dein Grundsystem auch OHNE Martingale erfolgreich sein? Zumindest wenn man den Posts in diesem bis jetzt sehr interessanten Thread glauben schenken darf...!
Chleudere den Purchen zu Poden!

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Re: Abstreichprogression und 50-50 Strategie
« Antwort #36 am: Dezember 27, 2011, 21:47:38 pm »
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Hmmm... angenommen dein System läuft tatsächlich ein Jahr erfolgreich mit Martingale, dann müsste doch dein Grundsystem auch OHNE Martingale erfolgreich sein? Zumindest wenn man den Posts in diesem bis jetzt sehr interessanten Thread glauben schenken darf...!

Das eigentliche Grundsystem läuft nicht erfolgreich. Dazu habe ich aber gar keine aktuellen Daten mehr, da ich das nicht mehr weiter verfolgt habe. Anfangs hatte ich ja dieses getradet und durchgetestet. Da es nicht lief, habe ich es bei Seite gelegt. Erst die Erweiterungen haben es dann erfolgreich gemacht. Ich denke, mit etwas Arbeit würde man es so im Bereich +-0 bzw. mit leichtem Plus hinbekommen. Jedoch ist der Arbeitsaufwand zu groß für das mickrige Ergebnis. Hier muss man dann doch unterscheiden zwischen Bescheidenheit und verschwendeter Zeit ;-)

Martingale an sich würde ich auch so eher skeptisch sehen. Erst das Herausnehmen des Risikos auf anderer Seite macht erst Martingale interessant.... und natürlich das Splitting.

Gruß
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Re: Abstreichprogression und 50-50 Strategie
« Antwort #37 am: Februar 12, 2012, 18:19:43 pm »
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Das eigentliche Grundsystem läuft nicht erfolgreich. Dazu habe ich aber gar keine aktuellen Daten mehr, da ich das nicht mehr weiter verfolgt habe. Anfangs hatte ich ja dieses getradet und durchgetestet. Da es nicht lief, habe ich es bei Seite gelegt. Erst die Erweiterungen haben es dann erfolgreich gemacht.


Wenn Du das System gedanklich mal in Einstieg 1, Einstieg 2, Einstieg 3 einteilst und jeden Einstieg als getrenntes System betrachtest, die Du am Ende ja nur zusammenmischt.

.. und wenn Du dann noch sagst, dass das Grundsystem nicht erfolgreich ist, dann solltest Du den Einstieg 1, also das Grundsystem, getrost weglassen können ...
würde auf alle Fälle Gebühren sparen.

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Re: Abstreichprogression und 50-50 Strategie
« Antwort #38 am: Februar 12, 2012, 18:26:43 pm »
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Das eigentliche Grundsystem läuft nicht erfolgreich. Dazu habe ich aber gar keine aktuellen Daten mehr, da ich das nicht mehr weiter verfolgt habe. Anfangs hatte ich ja dieses getradet und durchgetestet. Da es nicht lief, habe ich es bei Seite gelegt. Erst die Erweiterungen haben es dann erfolgreich gemacht.


Wenn Du das System gedanklich mal in Einstieg 1, Einstieg 2, Einstieg 3 einteilst und jeden Einstieg als getrenntes System betrachtest, die Du am Ende ja nur zusammenmischt.

.. und wenn Du dann noch sagst, dass das Grundsystem nicht erfolgreich ist, dann solltest Du den Einstieg 1, also das Grundsystem, getrost weglassen können ...
würde auf alle Fälle Gebühren sparen.

Hi,

kannst Du das mal genauer ausführen?

Du gehst jetzt vom eigentlichen Grundsystem aus und staffelst die Einstiege? Wobei Du den 1. Einstieg weglassen möchtest? Wann wäre der 1. Einstieg und wieviele Staffelungen würden es werden? Wie ist es mit den weiteren Staffelungen... ??

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Re: Abstreichprogression und 50-50 Strategie
« Antwort #39 am: Februar 13, 2012, 16:18:16 pm »
Hi Optionator,

vielleicht reden wir aneinander vorbei?
Du sagtest doch, dass Du eine martingale Strategie verwendest. Was alle Techniken beinhaltet wie: im Verlust nachkaufen oder nach einem Verlusttrade die Positionsgröße erhöhen . usw.

Du kaufst also im Verlust nach?, hab ich das richtig verstanden?
Dann liefert ja Dein Grundsystem einen Entry. Nennen wir es Entry1.
Sollte der Trade in den Verlust laufen, dann kaufst Du meinetwegen 20 Pip tiefer nach. Das wäre der Entry2
Und fällt der Kurs nochmal 20 Pips, dann wären wir bei Entry3.
Und irgendwann gibts einen Ausstieg aller Positionen.

Wenn Du Dir jetzt vorstellst, es wären 3 Trader am Werk: Tom, Susanne und Claus
Tom handelt Entry1 auf einem Konto, Susanne handelt Entry2 auf einem anderen Konto und Claus handelt Entry3 auf einem dritten Konto.
Und am Ende des Tages wird ihr Ergebnis gemeinschaftlich zusammenaddiert und jeder bekommt seinen Anteil.

Wenn aber nun Entry1 dem Grundsystem entspricht und Du sagst, dass dieses alleine nicht profitabel ist, dann ist Tom der Trader, den Du nicht brauchst.
Daraus ergibt sich folgender logischer  Schluss, die Trades von Tom laufen per Zufall entweder gleich in den Gewinn oder in den Verlust.
Wenn allerdings Tom eingestiegen ist, scheint das ein guter Indikator / Zeitpunkt zu sein, dass man einfach warten sollte, bis der Kurs nochmal 20 Pips besser zu haben ist, was dem Entry von Susanne entspräche.

Bedeutet, Du musst eigentlich nur so tun, als würdest Du den Entry1 nehmen, Du lässt also Tom nur auf Demo handeln  :-D
(da er ja eh keinen Gewinn macht)

.. die Trades von Tom erhöhen sowieso nur die Schwankungsbreite der Equity ..
Eine niedrigere Schwankung wäre neben dem Einsparen von Gebühren ein weiterer positiver Effekt, Tom einfach wegzulassen.

Hoffe dass wir jetzt von selben gesprochen haben? :-)

Programmtechnisch müsstest Du dann eine Art "virtuellen Trade" erstellen, und Dir den theoretischen aktuellen Gewinn und Verlust immer mit hinzurechnen, wenn Dein Martingalesystem darauf basiert, zu warten, bis ein gewisser Gewinn erreicht ist ...
« Letzte Änderung: Februar 13, 2012, 16:21:10 pm von Covolt »

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Re: Abstreichprogression und 50-50 Strategie
« Antwort #40 am: Februar 13, 2012, 16:47:32 pm »
Man müsste über einen langen Zeitraum, sei es foward oder backward, mal errechnen, wieviele Entry1 ... EntryX es gibt und wieviele davon in den TP gehen. Somit kann man dann auch feststellen, welche EntryLevel die Equity wirklich hochtreiben.
Somit kann man dann entweder den Einstieg um x Pips verschieben.
Ich denke aber auch das es einen Unterschied macht, ob tatsächlich jeder Trade einzeln gehandhabt wird oder im Verlust nachgekauft wird und Entry1 offen bleibt.

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Re: Abstreichprogression und 50-50 Strategie
« Antwort #41 am: Februar 13, 2012, 16:55:13 pm »
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Man müsste über einen langen Zeitraum, sei es foward oder backward, mal errechnen, wieviele Entry1 ... EntryX es gibt und wieviele davon in den TP gehen. Somit kann man dann auch feststellen, welche EntryLevel die Equity wirklich hochtreiben.
Somit kann man dann entweder den Einstieg um x Pips verschieben.
Ich denke aber auch das es einen Unterschied macht, ob tatsächlich jeder Trade einzeln gehandhabt wird oder im Verlust nachgekauft wird und Entry1 offen bleibt.

ja .. eine einfache Möglichkeit wäre, das "Comment Feature" von MT4 zu nutzen, und den Trades / Entries einfach mal einen "Namen" zu geben.
Dann kann man hinterher einfach mal Excel zur Hand nehmen und untersuchen ob und welcher Entry sinnlos sein könnte..

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Ich denke aber auch das es einen Unterschied macht, ob tatsächlich jeder Trade einzeln gehandhabt wird oder im Verlust nachgekauft wird und Entry1 offen bleibt.

für Entry1 macht das keinen Unterschied .. allerdings für EXIT 1.
Der ist nämlich definitiv anders .. und ich habe gehört, dass auch der Exit beim Traden wichtig sein soll  ;)
« Letzte Änderung: Februar 13, 2012, 16:57:26 pm von Covolt »

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Re: Abstreichprogression und 50-50 Strategie
« Antwort #42 am: Februar 13, 2012, 17:13:52 pm »
Zitat
.. und ich habe gehört, dass auch der Exit beim Traden wichtig sein soll


ich behaupte, dass sogar nur der Exit über Gewinn oder Verlust entscheidet.  ???
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Re: Abstreichprogression und 50-50 Strategie
« Antwort #43 am: Februar 13, 2012, 19:05:28 pm »
Hallo Covolt, hallo Pri,

@Covolt... wir reden gerade aneinander vorbei  :D

Die Strategie beruht ja nicht auf das Nachkaufen im Verlust. Jeder Trade ist ein eigenständiges Signal. Geht der Trade in den SL, so wird die Size des nächsten Trades verdoppelt. Dieser Trade wiederum, ist ebenfalls ein eigenständiger.

Es gitb somit kein Nachkauf und Trade 1 ist nicht mehr offen bei Trade 2.

Es gibt klare SL und TP. Der Trade läuft so lange, bis eines beider Ereignisse erreicht ist.

Um nun Deinem/Eurem Vorschlag gerecht zu werden, müsste somit Entry 1 so lange 'auf Eis gelegt' werden, bis der 1. SL erfolgt ist. Nach dem 1. SL steigt man dann ein.. oder man legt halt los ;-)

Nun verpasst man dann aber auch die TP Serien. Das Risiko für den einen Trade wird aber tatsächlich um 1 SL gemindert.

Um bei Deinem Beispiel zu bleiben hieße das dann folgendes:

Tom, Susanne und Claus bleiben alle vorerst draußen. Kommt der 1. SL, steigt Susanne ein. Gibt es einen 2. SL, steigt Claus dazu.. bei einem dritten SL müssen Susanne und Claus verdoppeln .... so lange, bis ein TP eintrifft. Alle drei warten wieder auf den nächsten SL.

Nun, Tom könnte man dann dazu gebrauchen, Kaffee zu kochen, einzukaufen, die Bude zu putzen... und hin und wieder zum Witze erzählen ;-))  ;D

@Pri.. somit ist es eine interessante Sache, wenn man weiß, dass die TP nicht so oft in Folge kommen und nicht so viele.

Der Entry entscheidet dann über Gewinn oder Verlust, wenn man den Trade aus lässt... also sich gegen das Entry entscheidet ;-)  o_O

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Re: Abstreichprogression und 50-50 Strategie
« Antwort #44 am: Februar 13, 2012, 19:12:19 pm »
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Zitat
.. und ich habe gehört, dass auch der Exit beim Traden wichtig sein soll


ich behaupte, dass sogar nur der Exit über Gewinn oder Verlust entscheidet.  ???

Problematisch wird es nur, wenn dein Exit der MC ist  :P
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Re: Abstreichprogression und 50-50 Strategie
« Antwort #44 am: Februar 13, 2012, 19:12:19 pm »



 

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