Autor Thema: Chartformation-Strategie  (Gelesen 2015 mal)

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Chartformation-Strategie
« am: September 11, 2011, 19:06:35 pm »
Ich möchte hier die Chartformation-Strategie vorstellen, welche einfach umsetzbar ist, keine Indicatoren benötigt, gute Gewinnmitnahmen bietet und vom Grundprinzip her seit langer Zeit schon zur Anwendung kommt. Ich trade selbst diese Strategie, und erziele dadurch nachhaltig Gewinne, was mir in der Vergangenheit mit anderen Systemen oft versagt geblieben ist! 

Im wesentlichen basiert die Strategie auf die Erkenntnis, das der Kurs irgendwann aus einer Chartformation ausbrechen wird, was gute Einstiegspunkte in den Markt geben kann. Die Aufgaben eines Traders bestehen darin, Formationen im Chart zu erkennen, Trendlinien (Wiederstandslinien) anzulegen, bzw. in den Markt einzusteigen, wenn der Kurs aus einer Formation ausbricht.

Ich arbeite hier grundsätzlich mit den Formationen "Trendkanal" (Channel), welcher aus zwei annähernd parallel verlaufenden Trendlinien besteht, welche den Kursverlauf nach oben und unten begrenzen, bzw. mit dem Dreieck als Formation, wo die obere und untere Trendline zueinander zusammenlaufen.

Auch wenn diese Formationen jedem sicher bekannt sind, hier zwei Abbildungen zum besseren Verständnis:

Dreieck
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Trendkanal
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Wenn sich nun eine dieser Formationen im Chart aufbaut, platziere ich beide Trendlinien entsprechend oben und unten und warte, bis der Kurs aus der Formation ausbricht, also eine Trendline durchquert.

Die beiden folgenden Bilder zeigen einen solchen Ausbruch aus einer Formation:

Ausbruch Trendkanal
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Ausbruch Dreieck
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Liegt ein Ausbruch vor, hat der Kurs also eine der beiden Trend- oder Wiederstandslinien durchbrochen, warte ich ab, bis der Kurs in Richtung der durchbrochenen Trend- Wiederstandslinie zurückläuft! Wie beim Ausbruch im Trendkanal zu sehen, ist es möglich, das der Kurs dabei ziemlich genau bis zur Trendlinie zurückläuft. Dieses ist aber nicht unbedingt eine Bedingung zum Einstieg in den Markt! Es reicht auch schon, wenn der Trend wie beim Ausbruch in der Formation "Dreieck" auf dem Weg zur Trendlinie erkennbar zurückläuft.

Kehrt der Kurs nach dem Durchbruch also wieder ungefähr zur Trendlinie zurück, platziere ich eine Pendingorder ca. 25 Pip unterhalb der Trendline. Wenn der Kurs zwar zurückläuft, allerdings nicht bis zur Trendlinie kommt, platziere ich eine Pendingorder am Body der letzten Ausbruchskerze, wie im Bild "Formation Dreieck" zu sehen ist.

Läuft der Kurs wieder in die jeweilige Formation zurück, wird logischerweise keine Pendingorder ausgelöst, was ein guter Schutz vor  Ausbruchsversuchen ist.

Einen Ausbruchsversuch zeigt das folgende Bild!

Formation Trendlinie mit Ausbruchversuch
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Läuft der Kurs aber wieder in Richtung des Ausbruchs, so wird die Pendingorder ausgelöst und der Trade kann sehr oft im H1-Zeitfenster, mit 50 Pip im Plus geschlossen werden. Ich wende diese Strategie im Zeitfenster "H1" und "H4" an und nutze zur Platzierung des Trades einen EA mit der Bezeichnung "TrendMeLeaveMe" welcher kostenfrei unter dem Link Es ist Dir nicht erlaubt Links zu betrachten. Registrieren oder Einloggen verfügbar ist.

Weitere Beispielgrafik
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Dieser EA setzt nicht automatisch, sondern steigt nach manueller Eingabe von Einstiegswerten in den Markt ein, bzw. beendet den Trade im TP oder SL. Im EA habe ich ein TP von 50 Pip bzw. ein SL von 40 Pip für den Zeitrahmen "H1" eingestellt. Für den Zeitrahmen H4 sollte man höhere Werte nehmen, da eine deutlich höhere Gewinnmitnahme erzielbar ist.

Natürlich kann man auch ohne EA eine Pendingorder zum Einstieg festlegen! Der EA bietet aber in einer speziellen Form ein zusätzlichen Trailing Stop an, welcher hilft, Verluste zu minimieren.

Wie bei jeder anderen Strategie, oder bei jedem anderen System erzielt die von mir aufgeführte Strategie natürlich nicht nur Gewinne. In der beschriebenen Form wird aber selbst dann noch Gewinn generiert, wenn nur 50% der Trades im TP auslaufen. Interessierten Tradern möchte ich empfehlen die Strategie mal auf einem Demokonto zu testen und evtl. Verbesserungsvorschläge zu posten, damit jeder hier im Forum etwas davon mitnehmen kann.







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Chartformation-Strategie
« am: September 11, 2011, 19:06:35 pm »

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Re: Chartformation-Strategie
« Antwort #1 am: September 11, 2011, 22:28:07 pm »
Da Du ja diese Strategie nun schon eine Weile länger erfolgreich betreibst - meine Frage:

Welche Details haste zu bevorzugten WP und TF im einzelnen ? Welches Moneymanagement erwies sich als vorteilhaft ? D.h. TP / SL .... trailen etc. für die jeweiligen WP / TF ?

Danke !
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Re: Chartformation-Strategie
« Antwort #2 am: September 12, 2011, 21:44:00 pm »
Ich trade die Chartformation-Strategie mit den Währungspaaren AUD/USD, EUR/USD, GBD/USD, EUR/AUD, EUR/CAD und USD/CHF bevorzugt im H1 Zeitfenster, aber auch im H4 Zeitfenster, wenn sich dazu die Möglichkeit bietet. Vom Prinzip her sollte man die Strategie auch mit jedem anderen Währungspaar traden können.

Für das Zeitfenster H1 arbeite ich mit einem Take Profit von 50 Pips und einem Stop Loss von 40 Pips, da ich bisher mit dieser Einstellung ganz gut gefahren bin. Für den Zeitrahmen H4 verdoppel ich die Werte, was sicher noch optimiert werden kann. Ich ärgere ich mich im H4 Zeitraum allerdings öfter mal, das deutlich höhere Gewinne möglich gewesen wären.

In der Zukunft möchte ich daher den EA "TrendMeLeaveMe" so ändern, dass weitere Möglichkeiten verfügbar sind, einen optimalen Austiegspunkt zu finden. Der derzeit verfügbare Trailing Stop in der Sonderform des EA's , macht gute Gewinnmitnahmen wegen Kursschwankungen häufig unmöglich. Dort finde ich einfach keine gute Einstellung! :annoyed:

Zur Strategie gibt es zusätzlich die Möglichkeit, mögliche Ausbrüche aus einer Chartformation per Alarm melden zu lassen, was sehr praktisch ist. Sollte daran Interesse bestehen, gebe ich gerne weitere Infos dazu.

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Re: Chartformation-Strategie
« Antwort #3 am: September 12, 2011, 22:03:01 pm »
Hi Hunter,

könntest Du den EA den verwendest mal hier rein stellen?

vielen Dank schon Mal und Schöne Grüße

Andi

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Re: Chartformation-Strategie
« Antwort #4 am: September 12, 2011, 22:15:13 pm »
mönsch Andi ... musste sein erstes post lesen - da isser doch drinne  ::)
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Re: Chartformation-Strategie
« Antwort #5 am: September 12, 2011, 22:57:19 pm »
Hi Mandl,

habe ich gelesen. Aber auch hier gibt es wieder mehrere Version und möchte mich auch nicht extra wegen dem EA dort anmelden. Wäre also nett wenn Hunter seine Version hochladen würde

Schöne Grüße

Andi

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mönsch Andi ... musste sein erstes post lesen - da isser doch drinne  ::)

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Re: Chartformation-Strategie
« Antwort #6 am: September 12, 2011, 23:36:32 pm »
a ja ... ach so, na dann ist ja alles klaro  :)
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Re: Chartformation-Strategie
« Antwort #7 am: September 13, 2011, 03:24:59 am »
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Hi Hunter,

könntest Du den EA den verwendest mal hier rein stellen?

vielen Dank schon Mal und Schöne Grüße

Andi


Man muß sich nicht immer gleich irgendwo anmelden, wenn man mit ein klein wenig Recherche an den Code inkl. Beschreibung kommt! ;)

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Re: Chartformation-Strategie
« Antwort #8 am: September 13, 2011, 18:28:35 pm »
Der von mir verwendete EA ist eine weiterentwickelte Version des "TrendMeLeaveMe-Gold" EA's. Man kann die Version des EA, welche ein Trailing Stop integriert hat, unter dem Link Es ist Dir nicht erlaubt Links zu betrachten. Registrieren oder Einloggen downloaden. Die Bezeichnung lautet "TrendMeLeaveMe_Gold_MauroTrailing.mq4"!

Im Prinzip ermöglicht dieser EA die Platzierung zweier Trendlinien im Chart, welche bei Kursdurchquerung eine Pendingorder platzieren, bzw. ausführen. Da ich keine Copyrights zu diesem EA besitze, bitte mal Forumsregel 9 durchlesen, kann ich leider den EA nicht als Anhang beifügen. Es sollte aber kein Problem sein, sich zum Download des EA's im entsprechenden Forum kurz anzumelden. :D

« Letzte Änderung: September 13, 2011, 21:55:21 pm von hunter63 »

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Re: Chartformation-Strategie
« Antwort #9 am: September 13, 2011, 20:22:18 pm »
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Da ich keine Copyrights zu diesem EA besitze, bitte mal Forumsregel 9 durchlesen, kann ich leider den EA nicht als Anhang beifügen.

Ok... der entsprechende Passus aus der Forenregel 9 besagt:
Zitat
Die User alleine sind für die von ihnen produzierten Inhalte (Grafiken, Bilder oder andere Anhänge) verantwortlich und bestätigen beim Veröffentlichen, das Sie selbst im Besitz des Copyrights und Rechte der Bilder oder dem Inhalt der Anhänge usw sind.

Jetzt frage ich mich, woher du weißt, dass du kein Copyright für diesen EA hast???
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Re: Chartformation-Strategie
« Antwort #10 am: September 13, 2011, 21:58:49 pm »
Hallo, die Strategie klingt interessant.
Allerdings möchte ich mich auf das manuelle Traden verlassen   ;-)
Gibt es evtl. Indikatoren, die die Eintragung der Kanäle übernehmen?
Macht es Sinn, die Strategie auch im 5min Chart anzuwenden?
Freundliche Grüße
Siegfried

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Re: Chartformation-Strategie
« Antwort #11 am: September 14, 2011, 02:37:17 am »
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Hallo, die Strategie klingt interessant.
Allerdings möchte ich mich auf das manuelle Traden verlassen   ;-)
Gibt es evtl. Indikatoren, die die Eintragung der Kanäle übernehmen?
Macht es Sinn, die Strategie auch im 5min Chart anzuwenden?
Freundliche Grüße
Siegfried

Der Indikator nennet sich Auto Trend Channel! Einfach mal die Suchmaschine Deines Vertrauens bemühen. Der Zeitraum, über den ausgewertet werden soll, kann eingestellt werden. Es empfiehlt sich daher, sofern man ein entsprechendes Muster im Chart erkannt hat, den Indikator darauf anzusetzen. Anhand dessen die für den EA bestimmten Trendlinien einziehen und den Inikator Auto Trend Channel wieder aus dem Chart entfernen und den EA in den Chart ziehen. Zur Vereinfachung belegt man EA und Indi mit Shortcuts. That's it!

Ich denke, der EA kann im Prinzip in jedem TF laufen, sofern man der Zuverlässigkeit von kleinen TF's vertrauen kann. Die Level für SL/TP müssten dann eben entsprechend angepasst werden. Aber der Author des Thread kann sicherlich mehr dazu sagen, da er den EA schon länger im Einsatz hat.


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Re: Chartformation-Strategie
« Antwort #12 am: September 14, 2011, 15:10:32 pm »
Zusätzlich zu dem von nasap erwähnten Indicator "Auto Trend Channel", der versucht die Kerzenformationen einem Trendkanal zuzuorden, gibt es z.B. den "Mouteki.mq4" Indicator Es ist Dir nicht erlaubt Links zu betrachten. Registrieren oder Einloggen, oder "Demark_trend_new.mq4" Indicator Es ist Dir nicht erlaubt Links zu betrachten. Registrieren oder Einloggen, welche Dreiecke im Chart erkennen und einzeichnen.

Besonders leistungsfähig ist zur Formationserkennung das Tool "Autochartist" Es ist Dir nicht erlaubt Links zu betrachten. Registrieren oder Einloggen, welches eine Vielzahl von unterschiedlichen Formationen erkennt und entsprechend grafisch darstellt. Dieses Tool wird von vielen bekannten Brokern bei Nutzung eines Livekontos zur Verfügung gestellt und ist recht leistungsfähig.

Die Leistungsfähigkeit solcher Tools bzw. Indicatoren, haben aber sehr enggefasste Grenzen. Zur Grundorientierung leisten Sie sicher gute Arbeit,  da der Markt aber ständig weiterläuft, was ein sauberes Abgleichen der bestehenden Formation erfordern kann, wird man auf Dauer nur gute Ergebnisse erzielen können, wenn man selbst solche Formationen erkennen und einzeichnen, bzw. aktualisieren kann. Nur so baut man mit der Zeit Vertrauen zu dieser Materie auf, was zum erfolgreichen Traden von Formationen wichtig ist.

Der EA "TrendMeLeaveMe" läuft in jedem Zeitfenster, allerdings müssen dann wie von nasap bereits beschrieben, die Werte zum SL und TP geändert werden. Mir liegen dazu keine Erfahrungswerte vor, da ich die Strategie nur im H1 und H4 verwende. Dort ist man weniger anfällig für Störungen!  :)

 

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Re: Chartformation-Strategie
« Antwort #13 am: September 15, 2011, 08:56:59 am »
Moin Hunter,

nutz doch die aktuelle Enwticklung des Euro/USD im H1 (Channel am Ende eines Shortmoves) um die Abwicklung eines Trades quasi live zu beschreiben. Das wird evtl. einigen helfen dein Vorgehen besser zu verstehen.

Gruß & weiterhin viel Erfolg
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Re: Chartformation-Strategie
« Antwort #14 am: September 15, 2011, 13:45:21 pm »
Hallo Movement

danke für den Vorschlag. Ich hatte die Strategie eigentlich vorgestellt, um evtl. Feedbacks von interessierten Tradern zu erhalten, welche Verbesserungen die Strategie noch effektiver machen, bzw. welche Erfahrung damit gemacht wurden. Daher auch der Satz in meinem ersten Posting:

"Interessierten Tradern möchte ich empfehlen die Strategie mal auf einem Demokonto zu testen und evtl. Verbesserungsvorschläge zu posten, damit jeder hier im Forum etwas davon mitnehmen kann."

Die Vorgehensweise habe ich hoffentlich so verständlich beschrieben, das auch Einsteiger damit zurecht kommen sollten. Um nochmal ein aktuelles Beispiel geben zu können, möchte ich die folgende Grafiken zeigen:

Bild 1
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Bild 2
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Bild 1 zeigt aktuell die Währung "Eur/Cad" im H1 Zeitfenster, wo das Dreieck vom Trend am 14.09 im steigenden Kurs durchquert wurde. Nachdem der Kurs die Trendline durchquerte, wurde auf die Kerze gewartet, ab wo der Kurs wieder zur Trendlinie zurückläuft (Pullback).  Sobald der Rücklauf des Kurs deutlich sichtbar ist, wird per EA oder Pendingorder der Einstiegspunkt für den Handel, als Buytrade, platziert.

Die grüne Line zeigt den Bereich, auf dessen Höhe die Order platziert werden sollte. Ändert der Kurs nun wieder seinen Lauf in Ausbruchrichtung, so erfolgt der automatische Einstieg in den Handel. Ich arbeite im H1 mit einem Stop Loss von 40 Pip und einem Take Profit von 50 Pip. Heute morgen ist der Trade mit 50 Pip Gewinn ausgelaufen!

Ich möchte kurz nochmal erwähnen, dass z.B. News den zu erwartenden Kursverlauf zumindest im H1 Zeitfenster häufiger stören können, so dass der Trade dann im Stop Loss endet. Es macht also Sinn, die wichtigen Wirtschaftnews etwas im Auge zu behalten. Das gilt aber wohl grundsätzlich beim Traden, wenn man nicht kalt erwischt werden möchte. >:(

In Bild 2 habe ich den Kursverlauf nochmal mit einer gestrichelten Line nachgezeichnet, damit der Rücklauf des Kurses besser sichbar ist. Wie groß oder klein der Kursrücklauf sein muss, damit der EA oder die Pendingorder gesetzt werden sollte, kann nicht festgelegt werden, da jeder Trade sich meistens anders aufbaut. Mit einiger Übung findet man aber schnell die richtigen Einstiegmarken!   

Ich möchte nochmal die interessierten Trader darum bitten, die Strategie per Demokonto zu testen und die Ergebnisse hier am besten mit Screenshot reinzustellen, damit diese besprochen werden können. Auch Verbesserungsvorschläge sind jederzeit willkommen.  So kann die Strategie optimiert werden und bietet den Tradern hier im Forum neben den anderen bereits bestehenden guten Systemen und Strategien weitere Handelsmöglichkeiten, von denen man nie genug haben kann!  ;D

Forexfabrik

Re: Chartformation-Strategie
« Antwort #14 am: September 15, 2011, 13:45:21 pm »



 

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