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Autor Thema: Unterschied Trailing Stop, Trailing Step und Break Even ?  (Gelesen 1238 mal)

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Re: Unterschied Trailing Stop, Trailing Step und Break Even ?
« Antwort #15 am: Oktober 10, 2011, 15:34:41 pm »
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Stop: Bar-Extrem (High bzw. Low)

Ist klar, macht sich manuell sehr gut, wenn man das automatisieren will, steht man wieder vor dem selben Problem wie bei einem Trailingstop. Ab welchem Abstand zum Kurs nutze ich HIGH/LOW, manchmal ist die Kerze vor dem Entry 3 Pips hoch/tief - manchmal 300 - oder die Werte sind so ungünstig, dass man nicht mal über dem vorgegebenen StopLevel kommt.

Da springt dann wieder eine andere Regel ein, fängt den zu kleinen SL ab und setzt ihn auf .....? Genau das ist die Frage, auf StopLevel * 3 oder ATR * 5 oder oder oder???

Ich weiß das manche den ATR noch mit einbeziehen, Last HIGH/LOW + ATR, High - Low / 2 oder die vorletzte Kerze oder ähnliche Dinge, evtl. öffnet ja mal jemand seine Schatztruhe ;)...?

diskretionär = manuell, mein EA ist diskretionär noch nicht so gut :D

Zitat
Das mit BE setzten könnte auch auch weg lassen, dann würde die Trefferquote zwar sinken dafür
aber auch Trades überleben die sonst auf BE gestoppt werden und trotzdem Gewinner geworden wären.

Und genau um solche Fragen geht es, ich weiß dazu wird es keine 0 oder 1 Antwort geben, mir gehts um Eure persönlichen Erfahrungen.

Warum so kompliziert ich geh trades einfach garnicht ein, wenn ich nicht sinnvoll mein Risiko begrenzen kann. Ob man irgendeine lustige Formel benutzt interessiert den Markt nicht.

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Re: Unterschied Trailing Stop, Trailing Step und Break Even ?
« Antwort #16 am: Oktober 10, 2011, 22:08:12 pm »
Hi,

bin nach wie vor der Meinung dass Exit- Stoppmanagement zur allerwichtigsten Sache neben MM im Trading gehört!

Ich denke man sollte grundsätzlich festlegen ob man über diskretionären oder automatischen Handel spricht, und ob Intraday oder Langfristiger denn sonst könnte leicht was missverstanden werden, automatisch und ungemanagt ist man eher bereit "sinnlos eine Position doof ausstoppen zu lassen wenn es sich langfristig in Tests doch als positiv bewährt hat" .
Diskretionär fällt viel Intuition und Gefühl mit rein, daher werden die Stopps immer anders sein als wie beim automatischen Handel und wieder anders im gemanagten automatisierten  Handel.
Es spielt auch eine sehr große Rolle zu welchen Uhr-Zeiten man handelt. Diese und viele andere Punkte sollten erwähnt werden wenn man sich über Strategie und Taktik unterhält, unten ein Paar Beispiele dazu.

So wie ich UP49 verstehe geht es ihm nicht speziell um automatischen Handel sondern um Überhaupt, WANN und WO setzte ich einen xxxx-Stopp, also tatsächlich das Wesentliche. Ich würde noch dran hängen "WARUM" dann kommt man der Sache näher. Um dies zu verdeutlichen, muss ich etwas weiter ausholen, hoffe mir ist keiner Böse falls der Thread länger wird.

Rainbowtrader hat das „warum“ erwähnt, die Tradeziele die man mit einem System verfolgt, Trend, Bewegung oder Ausbruch.  Das ist eine bewährte Markttechnische Vorgehenweise dass gut ermöglicht den Grund/Ziel des Trades einzugrenzen und somit die dementsprechenden Stopps und Taktiken zu setzen. Ohne Tradeziel ist es eine Fahrt ins "Blaue" daß viel Tradingerfahrung benötigt um rechtzeitig umzulenken.

Folgt…

« Letzte Änderung: Oktober 10, 2011, 22:11:55 pm von frlaspina »
Klingt doof aber es ist so: Steigt der Kurs dann steigt er, fällt der Kurs dann fällt er! (Meine) Dow Theorie
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Re: Unterschied Trailing Stop, Trailing Step und Break Even ?
« Antwort #17 am: Oktober 10, 2011, 22:12:56 pm »
These Trade-Ziel-Trends und Initialstop: (   )
Wenn man als Ziel den Trend hat,  dann wird man bevorzugt nur Trades eingehen, wie auch von TJPLD angesprochen wurde, die einen guten CRV haben, aber nicht weil die CRV Kalkulation stimmt oder nicht, denn das weißt man erst im nachhinein, sondern weil sich der Trend dem Ende naht oder die Uhrzeit Nahe Börsenhandelschluss oder Mittagpause ist oder oder. Deshalb, Trendreiter sind meistens Hauptberufliche oder Frühaufsteher die die Chance haben den Trend von Anfang an zu erwischen, selbst nach 2-3 Fehleinstiegen. Die besten Zeiten dafür sind früh und Nachmittag. Wenn man als Feierabendtrader versucht, den Trend zu handeln  dann ist das meiste schon vorbei und es bleibt meistens leider nur ein Fortgeschrittener Intraday Trend übrig.  Wenn er hier einsteigt und vorher überlegt (übergeordneter Trend usw.), dann nur langfristig, also auf die nächsten Tage Ziel Trend und sollte dementsprechend den Stop sowie auch die Positionsgröße einstellen. Aber meistens ist er schon drin und Ziel war nur heute zu traden, denn morgen ist er in seiner Arbeit… somit ist diese Position meistens so groß dass er sich den „richtigen Stopp“ gar nicht leisten kann, aber  bis er das merkt ist es meistens zu spät und hängt schon drin!

Also ist InitialStopp für den einen nicht gleich InitialStopp für den Anderen obwohl Tradeziel dasselbe ist!
Wer den Trend am Anfang erwischt hat, der setzte ein Initialstopp am letztem Tief oder nach ATRWert x Faktor, oder oder, am Anfang des Trends, da stimmt der Stopp meistens, aber man muss bereit sein sich ausstoppen zu lassen!!! Diese Bereitschaft ist sehr groß wenn das letzte Tief nicht so weit weg ist!

Gehen wir von einen Feierabend Trader mal aus, der von der Arbeit nach Hause kommt Abendgegessen hat und sich am PC zum traden setzt, wenn er einen Trade mit Ziel Trend eingeht und den Initialstopp am Tief setzt, dann... hat er was falsch verstanden! Die Chance dass der Trend nun weiter geht ist sehr gering, hier riskiert er sehr viel! Selbst wenn MM, Stopp und alles passt, ist er zum scheitern verurteilt wenn er mit Ziel Trend handelt, selbst wenn es mal klappt ist es auf Dauer „zu teuer“.

Fazit:
Besonders der Feierabend-Trader hätte in einem Fortgeschrittenen Trend und zu bestimmten Uhrzeiten oft keinen Handlungsbedarf mit Ziel Trend, sondern eher Bewegung oder Ausbruch selbst wenn ein intakter Trend vorliegt. Sollte doch ein Trend beginnen, kann er ja immernoch "umsatteln".
Der Initial-Stopp ermöglicht erst BE- Trailing usw. aber nur wenn er nicht erreicht wird. Somit hängt alles mit dem gesamten MM speziell Positionsgröße, Persönlichkeit, die zur Verfügung stehenden Trading-Uhrzeit uvm. Zusammen als nur xxxPips und am xxxTief.

Folgt…
« Letzte Änderung: Oktober 10, 2011, 22:25:51 pm von frlaspina »
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Re: Unterschied Trailing Stop, Trailing Step und Break Even ?
« Antwort #18 am: Oktober 10, 2011, 22:15:45 pm »
These Breakeven, Trailing und Co. Mit Ziel Trend: (   )

Nehmen wir mal an, wir haben die Möglichkeit am Anfang eines Intradaytrends Long dabei zu sein, unser InitialStopp ist nicht erreicht worden und selbst wenn er erreicht worden wäre wären wir wieder eingestiegen weil unser MM stimmte, dann muss man sich überlegen, wann sichere ich ab wann gehe ich raus.
Es wird oft davon gesprochen, dass BE oder Trailing bei xxPips gesetzt wird weil man gute Erfahrungen damit hatte oder nach ATR Faktor oder am Hoch. Selbst Bücher sprechen unklar darüber und lassen glauben dass es ein Spaziergang ist und feste Regeln gelten. Ein gutes Buch dazu ist übrigens das von Herrn Voigt. Es ist viel komplizierter, ich merke es bei jeder Handelssystementwicklung!

Beispiel:
Nehmen wir an, jemand entscheidet sich in seinem 15M TF bei Plus 45 Pips seinen BE Stopp zu aktivieren also auf 0 Verlust zu setzen, dann müssten wir uns die Frage stellen, warum sollte überhaupt diese 45 Pips Regel für alle Trades gelten ? Und was ist wenn nur 44 erreicht werden ?

Wie oft passiert es, daß wir am Abend den Chart anschauen und denken „Schade! Ein einziger Trade hätte heute, im Nachhinein betrachtet xxx Pips gebracht, warum bin ich eigentlich so oft aus der Position rausgeflogen?!  Warum?
Ich war nicht bereit ein Teil des aufgelaufenen noch offenen Gewinns (OrderProfit) wieder zu „investieren“.
Auch hier liegt der Schlüssel im MM aber stärker in der Markttechnik und im Kopf. Hier ist es wichtig Gewinn zu machen um evtl. bisherigen Verlusttrades zu glätten und darüber hinaus um überhaupt gewinnen zu können. Hier gibt es keinen Unterschied von Diskretionär und automatischen Handel, außer dass im letzteren der Kopf nicht mitdenkt.

Logisch gedacht gibt es eine einzige Chance um den Trend zu erwischen!
Die Position zu halten!
WARUM brauchen wir aber einen Stopp?
Wer garantiert uns dass der Trend tatsächlich kommt? Das ist der einzige Grund, warum wir einen Gewinnsicherungsstopp (BE,Trailing usw.) brauchen! Sonst bräuchten wir gar keinen und steigen aus Position am „Ende“ des Trends einfach aus! Für alle anderen Fälle hätten wir ja den Initialstopp.
WANN?
Das einzige dass unsere Long Position davor schützten kann (leider nicht immer)  ist die Ausbildung einer Unterstützung/Kerzenformation usw. während unsere Position offen ist und danach der Trend weiter geht!
Erst dann wird unser Initialstopp ausgelöst/verschoben und wird somit zu einem Gewinnsicherungsstopp umgewandelt!
WOHIN
Ab hier gilt nur noch zu entscheiden wohin wird der Stopp gesetzt. Es ist nicht nur wichtig dass wir hier nichts mehr verlieren können, sondern auch dass nicht unnötig bei einer Korrektur ausgestoppt zu werden.

Markttechnisch gesehen gilt wieder dasselbe, die Korrektur dient als Unterstützung, somit wäre der Ideale Stopplevel unterhalb dieser Unterstützung, wenn diese nicht zu nahe an den  Kursschwankungen liegt (Rauschen), ist dies der Fall dann wird der Stopp an BE Level gesetzt bis der Kurs drüber ist.

Selbstverständlich gilt das nur für eine Position mit Ziel Trend und es gibt viele Varianten, z.B. Stopps an Pivots, Widerstände und Unterstützungen und und und. Aber das Prinzip ist immer dasselbe, der Stopp soll möglichst nicht erreicht werden, aber dennoch ein Teil des Gewinns sichern falls doch ….

Eine These über Bewegungshandel und Stopps wäre hier zu viel!

Der Endgültige Ausstieg aus der Position ist jedem klar, bei Trendbruch, aber was ist wenn wir uns am Anfang eines Trends befinden?
Wir haben nur eine Chance!
Sobald wir „riechen“ dass da was nicht stimmt dann schließen wir die gesamte Position und steigen womöglich nochmals ein, diese Sache, das „Riechen“ konnte ich noch in keinem Tradingssystem einprogrammieren  :), daher sind diskretionäre Trader, gegenüber Automaten zwar ungeduldiger und undisziplinierter wie z.B. ich, aber um mindestens eine „Nasenlänge voraus“  ;D

Das Riechen ist natürlich ein Synonym für Erfahrung, vor allem Erfahrung in Kerzenformationen und die Bedeutung von Körper- und Schattenlage der Kerze, dies rundet die Sache ab bei vorzeitigen Positionsschliessungen, selbst in der Programmierung eines Handelssystems.

Gutes Trading,

frlaspina
« Letzte Änderung: Oktober 10, 2011, 22:31:42 pm von frlaspina »
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Re: Unterschied Trailing Stop, Trailing Step und Break Even ?
« Antwort #19 am: Oktober 11, 2011, 00:28:34 am »
Hallo Leute!

@frlaspina
Wow, richtig viel guter Stoff! :welldone:
Muss drüber nachdenken, doch nicht mehr heute, bin müde und gehe ins Bett.

Was mir noch eingefallen ist:
Wenn ich nicht hebeln würde, also 1:1 traden, dann ist das doch so, dass ich, wenn ich gerade keinen Denkfehler inne habe, doch durch keinen noch so argen Kursrutsch pleite gehen kann, oder? Damit meine ich ein Ausstoppen durch Geldmangel. Mal abgesehen von Airbags der Broker. Wenn ich 1:2 heble, bei 1,40€ Kurs dann auf 0,70€ Kurs runterrutsche, dann ist das Depot leer. Bei einem Hebel von 1:10 reicht ein 10%iger Drawdown, bei 1:50 reichen 2% Drawdown bis zur Depotauflösung. Ist das richtig?

Dann sollte man auch die verschiedenen Stoppstrategien danach beurteilen. So brauche ich, wenn ich heble, zwingend einen SL, wenn ich ungehebelt trade, dann kann das Ganze je nach Situation und Strategie und Unterkontenverwendung und Aufteilung nach Handelskapital und Reservekapital doch auch ganz anders ausschauen. Denke ich mir zumindest.

Gute Nacht,
Rainbowtrader
"Wahres Traden heißt Entdecken. Erst Fachwissen. Dann sich selbst." [Zitat von Michael Voigt, Video "EINE REISE", 2010]

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Re: Unterschied Trailing Stop, Trailing Step und Break Even ?
« Antwort #20 am: Oktober 11, 2011, 00:57:34 am »
Zitat
..doch durch keinen noch so argen Kursrutsch pleite gehen kann, oder? Dann sollte man auch die verschiedenen Stoppstrategien danach beurteilen. So brauche ich, wenn ich heble, zwingend einen SL, wenn ich ungehebelt trade, dann kann das Ganze je nach Situation und Strategie und Unterkontenverwendung und Aufteilung nach Handelskapital und Reservekapital doch auch ganz anders ausschauen. Denke ich mir zumindest.


So möchte ich dich gerne dazu..  auf diesen Thread verweisen..   

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« Letzte Änderung: Oktober 11, 2011, 00:59:48 am von Katakuja »

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Re: Unterschied Trailing Stop, Trailing Step und Break Even ?
« Antwort #21 am: Oktober 20, 2011, 21:04:35 pm »
Wirklich interessant hier zu lesen, vor allem die Beiträge von frlaspina.
Ich gebe ihn recht, das Exit, SL-Management und RM, MM sind die wichtigsten Bestandteil von allen Trading.

Mir würde interessieren, wieviel Pips soll man als Trailing Stop setzen?
Beispiel:
TF: 1h, EURUSD, nach Markttechnik traden, P2 Entry und SL bei letzten Tief bzw. Hoch.
Dann soll 50 Pips Trailingstop? Oder wie sieht dann aus? 100 Pips?
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Re: Unterschied Trailing Stop, Trailing Step und Break Even ?
« Antwort #22 am: Oktober 20, 2011, 23:10:21 pm »
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Wirklich interessant hier zu lesen, vor allem die Beiträge von frlaspina.
Ich gebe ihn recht, das Exit, SL-Management und RM, MM sind die wichtigsten Bestandteil von allen Trading.

Mir würde interessieren, wieviel Pips soll man als Trailing Stop setzen?
Beispiel:
TF: 1h, EURUSD, nach Markttechnik traden, P2 Entry und SL bei letzten Tief bzw. Hoch.
Dann soll 50 Pips Trailingstop? Oder wie sieht dann aus? 100 Pips?


Danke Forexfreak,

deine Frage ist berechtigt, kann aber, wie erwähnt, nicht Pauschal beantwortet werden, weil man unter Trailing Stop ganz allgemein einen schleppenden Stopp versteht, leider wird es allgemein als der "klassische" bezeichnet, demnach ist Trailing nicht gleich Trailing. Der Unterschied ist der Auslösungslevel und um wieviel Pips es "schleppt=Abstand", SteppStopps sind auch Trailings.

Somit kann man deine Frage erst beantworten wenn man weiß was für ein Ziel dein Trade hat, wo der Einstieg war und wo er sich befindet, ein Screenshot deinerseits über so eine offene Position die es abzusichern geht, würde dies ermöglichen, dazu evtl. die Unterstützungen des übergeordnetem Timeframe bzw. Chart.

Das normale also das klassische X Pips-Trailing was jeder kennt, ist in den wenigsten Fällen passend.

Der Abstand des Trailings muß nicht immer gleich sein, wir unterscheiden bei der Programmierung in der Agentur aber auch beim Traden folgende "Trailingbstände": Prozente, Kerzen bzw. Periodenlevels, Volatilität, Pivots uvm. es kann sogar die Kombination davon sein. Welcher zum Trade passt, muß von Situation zu Situation aufgrund der Erfahrung entschieden werden.

Einen Prozentualen Trailing ("Pseudo-EA") habe ich im Forum veröffentlicht und kann kostenlos downloadet werden. Es ist Dir nicht erlaubt Links zu betrachten. Registrieren oder Einloggen
Bitte drauf achten daß der aktuellste gedownloadet wird.

Gruß,
frlaspina

 
« Letzte Änderung: Oktober 20, 2011, 23:13:56 pm von frlaspina »
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