Also ich glaub das nicht, was ich hier lese...
Zum einen seid Ihr (wieder mal) dabei, ein Thema zu verwässern, was zum einen nicht von euch gestartet wurde und zum anderen einen völlig anderen Inhalt hat. An der Stelle eine letztmalige Verwarnung an @Es ist Dir nicht erlaubt Links zu betrachten.
Registrieren oder
Einloggen und an @Es ist Dir nicht erlaubt Links zu betrachten.
Registrieren oder
Einloggen. Als nächstes Erfolgt ein Entzug der Schreibrechte und zwar für beide. Punkt aus.
Zum anderen möchte ich persönlich darauf hinweisen, daß ich (PERSÖNLICH) durchaus Lehrgänge anbieten würde, WENN ich ein erfolgreicher Trader wäre. Unter anderem weil es "bequemeres" Geld wäre, als der "Stress" des Marktes. Selbst wenn mein System/Strategie was auch immer funktioniert, so muß ich ständig am Markt sein, um evtl. meine Positionen zu überwachen, usw...Mir also graue Haare bringen würde. Ein Seminar ist in der Hinsicht "ruhiger".
Desweiteren bin ich der Meinung, daß Geld reicht für alle. Nicht wir untereinander sind das Problem (oder der Feind, wenn man so will), sondern der Kurs und der Markt - nicht die anderen Marktteilnehmer - sind unsere Gegner.
Und abschließend: Ich persönlich mag die Analogie zum Tauchsport. Ich war ein recht guter Taucher. Für mich war es z.B. kein Problem mit voller Ausrüstung und einem 6mm Neopren Anzug bekleidet in einem 3m-Pool abzutauchen oder Tarierübungen zu machen - OHNE BLEI!
Jeder der auch taucht oder surft, weiß daß man mit diesen Neopren-Anzügen kaum abtauchen kann weil diese Dinger zuviel Auftrieb erzeugen. Mit der richtigen Technik geht das aber.
Ich habe dafür Bewunderung erhalten (und , ja, auch genossen!)
Wieso sollte also jemand der gut tauchen kann, sich auf seine Kosten (!) zum Tauchlehrer ausbilden lassen? (wobei man nie vorher weiß ob man das reingesteckte Geld auch wieder zurückbekommt!).
Soll man doch damit zufrieden sein, daß man gut ist und man problemlos unter Wasser klarkommt?
Es ging mir darum diesen Funken der Begeisterung zu vermitteln-weiterzugeben. Und natürlich auch gegen Geld, denn es hat mich ja auch was gekostet! Nichts ist umsonst. Klar hab ich hin und wieder auch mal z.b. für Kinder oder Kollegen einen Auffrischungskurs gegeben, ohne Gegenwert. Aber ansonsten haben alle verstanden, daß eine bestimmte Leistung auch Geld kostet. Schließlich mußte ich ja auch Unterrichtsmaterialen vorfinanzieren usw...
Es gab nichts schöneres, als wenn ein Anfänger nach dem ersten Tauchgang freudestrahlend allen die es nicht wissen wollen, erzählt, was er gesehen, wie er sich gefühlt hat, was passiert ist, usw...
Ich stand nur mit einem Grinsen im Hintergrund, und wußte er war infiziert mit dem Tauchvirus (Und: nein, ich habe nicht nur gelacht, weil wieder einer Geld in diesen Sport pumpt, denn oft haben meine Schüler ihre späteren Tauchkurse im Urlaub gemacht und nicht bei mir....Aber ICH gab ihnen die Grundlage dafür, und später haben mir 2-3 erzählt, das der dortige Tauchlehrer fragte "bei wem sie gelernt haben, denn sie sind gut vorbereitet" - Na das ist erstmal ein Gefühl, sag ich euch...)
Klar, ich hätte nach dem Bergungs- und Rettungstauchschein aufhören können, aber nein, ich wollte mehr - denn ich wußte daß es mir Spaß macht etwas zu vermitteln (wenn ich etwas gut kann) und klar - es ging auch etwas um die Bewunderung. Geld war nie meine Intension. Millionär wird man mit Tauchausbildung nicht, das war mir früh klar...
ICH WOLLTE LEHREN.
Vielleicht ist das bei manchen anderen Menschen auch so? Vielleicht gibt es Trader, die von Ihrem Erfolg genug haben und sagen: "Hey, es muß doch noch mehr Dinge geben als Forex!". Sollten diese Ihr Wissen umsonst weitergeben?
Wir rümpfen die Nase, wenn die Saxobank Ihre Seminare KOSTENLOS anbietet. Wir wissen, die wollen Ihren SAXOTrader (Software) an den Mann bringen, Kunden gewinnen, und stufen dieses Seminar als "Werbeveranstaltung" ab.
Was wäre wenn die plötzlich 5000 Euro pro Seminar fordern würden? Zum einen denken wir plötzlich "Hey, das muß ja gut sein!" und zum anderen würden sie sich hüten ihre Software anzubieten oder weiteren "Bullshit"anzubieten!!!
(Was jetzt natürlich nicht heißen soll, diese Software oder das Seminar oder gar die Saxobank SIND Bullshit....)
Würden sie es dennoch tun, würde sich keiner für Ihr Seminar interessieren.
So ähnlich ist es mit den Forex-Ausbildern: Sie verlangen (später) Geld für etwas, von dem ich einen gewissen Gegenwert erwarten würde und sie gehen das Risiko ein und wollen aus einem möglicherweise unbegabten einen Trader machen, nur weil dieser bezahlt.
In meiner Laufbahn als Tauchlehrer mußte ich auch mal einer Frau Ihr Geld zurückgeben! Ihr Mann wollte, daß sie Tauchen lernt. Schön ung gut. Aber er hat nicht Ihre Augen beim Abtauchen gesehen, weit geöffnet voll Panik und die heftige Atmung sind ihm auch entgangen. Nach -für sie- langen 5 Minuten brachte ich sie wieder aus dem Pool und half ihr beim Ablegen der Ausrüstung, beschäftigt Sie zu beruhigen, da sie immer noch zitterte, und das nicht wegen Kälte.
Ihr Mann kam hinterher und sagte nur "Hey, Schatz, macht das nicht Spaß, hast Du gesehen, wie gut ich tarieren konnte?"
Da platzte der Mond und ich erklärte ihm relativ unhöflich aber bestimmt, was für ein Arschloch er sei und was mit seiner Frau los ist....
Dieses Rsikio tragen die Ausbilder ja auch!
Also. Rauft euch zusammen und denkt daran, daß es durchaus Menschen geben könnte, die nicht ALLES vorrangig für Geld machen aber dennoch für eine gerechte Leistung entlohnt werden wollen.
Darf ich an Shorty und den PinBar erinnern?
So...weitere folgende Beiträge, die nicht zum Thema "Forex-Daily" gehören, werden gelöscht.
Danke euch Allen!
DC