Inhalte aufrufen

  • Über Facebook anmelden Über Twitter anmelden Über WindowsLive anmelden Log In with Google Anmelden
  • Mitglied werden

Suchergebnisse

Es gab 4 Ergebnisse mit den Schlagwörter Broker

Sortierkriterium:                Sortierreihenfolge:  
  1. Börsenstrategien im Überblick

    Nicht jede Strategie ist dabei unbedingt empfehlenswert und manche Strategien sind auch nur in bestimmten Bereichen erfolgsversprechend. Wer sein Geld für sich arbeiten lassen möchte, darf den Überblick also nicht verlieren und sollte seiner Strategie treu bleiben. Nachfolgend haben die Experten von Brokervergleich.net ihre Einschätzung zu einigen der beliebtesten Börsenstrategien abgegeben.

    Eingefügtes Bild

    Die wichtigsten Börsenstrategien, die ein Anleger kennen sollte

    • Diversifikationsstrategie
    • Averaging-Strategie
    • Dividendenstrategie
    • Portfoliostrategie
    Bei der sogenannten Diversifikationsstrategie steht eine strategische Minimierung des Risikos im Vordergrund. Denn in diesem Fall verteilt der Anleger sein Kapital auf möglichst viele Anlagepositionen, zwischen denen möglichst nur eine geringe bis gar keine Überschneidung besteht. Floppt die eine Anlage, so kann dies durch einen stabileren Bereich im Anlagemix wieder ausgeglichen werden.

    Die Averaging-Strategie sieht einen möglichst geringen Einkaufspreis der Wertpapiere vor. Nur zu solchen Konditionen kauft der Anleger sich ein. Die Stückzahl der Aktien, die bei dem sinkenden Kurs eingekauft wird, wird zuvor genau definiert. Steigt der Kurs wieder an, so erreicht der Anleger die Gewinnzone sehr schnell. Allerdings gilt es zu bedenken, dass sich fallende Aktien nicht unbedingt immer wieder erholen und niemand vor einer Talfahrt bis ins Bodenlose sicher ist. Fallen die Aktienkurse ständig weiter, so sollte daher nur ein Nachkauf erfolgen.

    Auch die Dividendenstrategie erfreut sich bei vielen Anlegern einer großen Beliebtheit und gehört zu den wohl bekanntesten Anlagestrategien. In den USA ist sie auch als Dogs-of-the-Dow-Strategie in aller Munde. Zahlt ein Unternehmen seinen Anlegern eine hohe Dividende aus, so lässt dies darauf schließen, dass das vergangene Geschäftsjahr besonders erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Bei Unternehmen mit einem solch positiven Wachstum geht diese Strategie nun davon aus, dass ein ähnlicher Wachstumskurs auch in Zukunft zu erwarten sei. Die Strategie sieht also vor, dass der Anleger möglichst in die zehn dividendenstärksten Unternehmen investiert. Da eine erneute Überprüfung erst nach einem Jahr stattfindet, handelt es sich hierbei um eine Methode mit einem eher niedrigen Arbeitsaufwand.

    Bei der Portfoliostrategie geht es darum, dass sowohl das Risiko des Anlegers als auch die möglichen Erträge möglichst gut verteilt werden können. Ein Portfolio beschreibt dabei alle Anlagen, die im Besitz eines Investors sind. Dazu gehören nicht nur Aktien, sondern auch Renten und Rohstoffe. Die Portfoliostrategie sieht vor, dass die genaue Anlagenverteilung an die Lebensumstände und das Alter des Anlegers angepasst wird. Risikoreichere Anlagen sind von älteren Anlegern dementsprechend eher zu vermeiden, da ihnen weniger Zeit zum Verlustausgleich bleibt.

    Welche Strategie ist die richtige?






    Tipp: Eines der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl der geeigneten Börsenstrategie ist die eigene Risikofreude. Sofern mögliche Verluste gut zu verkraften sind, kann der Anleger mit der Averaging-Strategie auf Risiko spielen und so mitunter hohe Gewinne erwirtschaften. Die Diversifikations- und Portfoliostrategien gelten jedoch als deutlich sicherere Anlagemethoden.

    • 18.04.2015 - 00:36 Uhr
    • nach Brokervergleich
  2. 5 Forex Trading Fehler

    1. Fehlende Beständigkeit

    Wenn Du ein Trade eröffnest, hast Du eine gleichgroße Chance darauf richtig oder falsch zu liegen.

    Es ist so ähnlich, als ob man eine Münze in die Luft wirft oder wie bei anderen Glückspielen. Und das ist bei Forex Handel ähnlich. Die einzige Ausnahme: Im Forexhandel denkst Du einen Vorteil zu haben.

    Und dieser Vorteil wird es Dir erlauben die „Bank zu sprengen“ (oder vielmehr den Broker) und wird Dir nach einer Handvoll Trades einen schönen Profit verschaffen.

    Nun, das ist zumindest die Theorie.

    Wenn Dein Vorteil ein „gutes Bauchgefühl“ ist, kann es passieren, dass Du früher oder später Probleme bekommst.

    Ein „gutes Bauchgefühl“ oder eine Art „Instinkt“ zu haben ist natürlich völlig OK, wichtig ist jedoch, dass Du Beständig erfolgreich ist, egal auf welcher Grundlage Dein Erfolg beruht.

    Aus diesem Grund führen erfolgreiche Trader auch ein Trading-Tagebuch. Es hilft einem Trader genau nachzuvollziehen, wann – und wichtiger: warum – ein Trade eröffnet wurde. Es wird Dir helfen, ein Muster in Deiner Handlungsweise zu erkennen. Und wenn Du feststellst, dass Deine Trades nur aus einem Bauchgefühl entstammen, du dabei aber weder Beständig und erst recht nicht profitabel bist, wird es Zeit einige Dinge zu überdenken…

    2. Emotionales Trading

    Dieser Punkt geht Hand-in-Hand mit dem ersten Fehler: Trading ist oft emotional und sehr stressig, doch nur wenn Du dieses zulässt! Das ist genauso wie im Leben: Wenn Du wählst, das etwas ein „Problem“ oder „kompliziert“ ist, dann wird es genau das sein!

    Wenn Du Forex tradest, weil Du Deinen Job verloren hast, Du Dein Haus verlieren wirst, weil Du überschuldet bist oder Du willst ein Haufen Geld machen, um Deiner Ex eins auszuwischen und zu zeigen, dass Du doch ein toller Hecht bist….solltest Du sofort damit aufhören!

    Trading unter Zwang oder unter extremen emotionalen Bedingungen ist ein sicherer Weg ins Verderben. Wenn Du emotional tradest, ist Dein Kopf nicht frei und Du wirst nicht in der Lage sein, rationale Entscheidungen zu treffen.
    Du wirst am Anfang Glück und einige Gewinner-Trades haben, doch letztendlich wird Dich der Markt auffressen.

    Der Forex-Markt hat eine schier unheimliche Art und Weise die Schwäche seiner Teilnehmer auszunutzen – gerade dann wenn emotional getradet wird oder gewonnen werden muß…

    3. Mangelnde Erfahrung

    Alles was man im Leben macht beruht auf Erfahrungen. Ob es sich dabei um eine simple Straßen Überquerung handelt oder einem Fallschirmsprung aus einem Flugzeug.

    Dabei gilt, dass es ein sehr schmerzhafter, steiniger Weg sein wird, wenn es Dir niemand gezeigt hat oder man aus seinen Fehlern lernen muss.

    Das traden am Forex-Markt ist ähnlich: Man muss eigene Erfahrung sammeln, wenn man niemanden über die Schulter schauen kann. Zum Glück landet man zwar nicht im Krankenhaus, dennoch wird die Erfahrung teuer erkauft und dürfte sich ebenfalls sehr schmerzhaft anfühlen. Vielleicht sollte es das auch.

    Zunächst sollte man sich mit einschlägiger Literatur befassen, und auch das Internet ist voll mit Informationen, die einen den Einstieg erleichtern. Dennoch kommt irgendwann der Moment, in dem man selbst das Ruder in die Hand nehmen und einfach anfangen sollte.

    Ein Demo-Konto, oder ein Micro-Echtgeld-Konto – bei dem kleinste Lot-Größen gehandelt werden – bei einem bekannten Broker zu eröffnen, ist dann eine großartige Idee.

    Dieser Weg sollte man eine Weile einschlagen, um ein Gefühl zu entwickeln, was man da eigentlich macht. Erst wenn Du Dich wohl fühlst und Dein Konto langsam aber beständig wächst, solltest Du darüber nachdenken, etwas (!) mehr Geld zu investieren und wirklich real zu traden.

    Dabei ist es wirklich wichtig Erfahrungen zu sammeln und diese auch schriftlich im Trading-Journal festzuhalten. Mit der Zeit wirst Du feststellen, dass Dir bestimmte Währungspaare oder Tageszeiten einfach „besser“ liegen, und mit zunehmender „Bildschirmzeit“ wirst Du ein Auge entwickeln für gute Setups und Trades.

    4. Verkomplizierung einer einfachen Tätigkeit

    Am Anfang wirst Du feststellen, dass Trading eine recht einfache Sache ist: man kauft, wenn der Kurs steigt und man verkauft, wenn der Kurs fällt.

    Erst mit zunehmenden Wissen, wird das Trading schwerer! Erst wenn man wieder genug Erfahrung gesammelt hat, wird man sich wieder auf die einfachen Wurzeln besinnen. Dazwischen liegt ein langer Reifeprozess, bei denen man die Charts mit Indikatoren vollpackt und alles so kompliziert aussieht, als stelle man eine mathematische Formel für die Quantenmechanik am Bildschirm dar.

    Viele von den Webseiten, Trading-Büchern und Forex-Seminare wollen Dir auch dummerweise genau das verkaufen. Ihr Interesse ist es, dass Trading so kompliziert darzustellen als handle es sich um Gehirnchirurgie, denn Ihr Geschäftsmodell ist ein anderes als Deins!

    Die Wahrheit dabei ist, dass es IHR Gewinn ist, wenn DU Geld am Markt verlierst.

    Trading ist eigentlich ziemlich einfach, wenn man es nicht unnötig verkompliziert.

    5. Trading ohne Stop Loss

    Das ist der fatalste Trading-Fehler, denen selbst erfahrene Trader immer wieder unterliegen.

    Du wirst immer wieder damit irgendwo konfrontiert, es sei eine gute Idee, ohne Stop Loss zu handeln. Das ist aber einfach nur Mist.

    Am häufigsten dabei ist der Irrglaube, der Broker sieht Deine Stop Loss und lässt den Kurs genau dahin verlaufen (das sogenannte „Stop Loss Fishing“).

    Denkst Du wirklich, der Broker hat nichts anderes zu tun, die Stop Loss-Grenze seiner Kunden zu überwachen und diese künstlich auszulösen, nur um Dir ein paar hundert Kröten abzunehmen?

    Der Gewinn des Brokers ist der Spread (die Preisdifferenz zwischen Bid- und Ask-Preis). Daher liegt ihm vielmehr daran, dass Du immer mehr Trades machen kannst (wachsendes Konto)!

    Natürlich gibt es Preisbereiche, in denen die Mehrheit der Trader Ihre Stop Loss setzen und es wird auch ein paar schwarze Schafe unter den Brokern geben, zu deren Geschäftsmodell es gehört diese Preisbereiche abzugrasen. Dennoch ist das keine Entschuldigung dafür, KEINEN Stop Loss zu setzen!

    Abhilfe kann man ganz einfach schaffen, in dem man sich zunächst einen renommierten Broker sucht, der zu den großen Jungs gehört und man den Stop Loss einfach dort setzt, wo ihn die Mehrheit der Trader NICHT setzen würde. Das klingt schwerer als es ist, aber mit zunehmender Erfahrung kann man auch das bewältigen.

    Absolut nicht entschuldbar ist das traden ohne Stop Loss. Eine plötzliche Kursentwicklung gegen Dich und Dein Konto kann sich innerhalb eines Augenaufschlages in Luft auflösen, während Du ein anderes wichtiges Geschäft nachgehst…

    Zusammenfassung

    Das sind nur eine Handvoll Trading-Fehler, die man machen kann und es gibt einige sicherlich viele mehr. Aber wenn Du auch nur diese fünf Fehler eliminieren kannst, wirst Du auf lange Sicht am Forexhandel Erfolg und Freude haben – Das kann ich Dir beinahe versprechen…

    • 20.08.2017 - 14:12 Uhr
    • nach Divecall
  3. Update: Trader stürmen Broker !

    Ich möchte dieser Bitte hiermit entsprechen.

    Es ging um diesen Artikel:

    Trader stürmen Broker !
    Kategorie: Broker · In Datenbank: Artikel
    Zuletzt aktualisiert Datum: 24.01.2015 - 22:50 Uhr



    Und hier die Stellungsnahme des Brokers IronFX zu dem Thema/Artikel:


    Wir haben eine Gruppe von Händlern identifiziert, die mit einer missbräuchlichen Handelsstrategie unsere Bonusaktionen manipulieren. Diese Gruppe steht wegen eines Verstoßes gegen unsere Handelsbedingungen unter Aufsicht und während dieser Untersuchung haben wir eine Begrenzung auf alle Aktionen im Zusammenhang mit Bonuspromotionen platziert.
    Wir bekräftigen, dass wir keine Beschwerden oder sonstige förmliche Benachrichtigung von CySEC oder einer unserer anderen sieben Regulierungsbehörden über Verzögerungen von Auszahlungen erhalten haben. Bitte beachten Sie auch, dass alle Auszahlungen in Übereinstimmung mit unseren Verpflichtungen und im Einklang mit den branchenüblichen Durchlaufzeiten bearbeitet werden.
    Vorgegebene "Beschwerden" sind deutlich verleumderisch und können mit den jüngsten Gerüchten über das Unternehmen mit Bezug auf einen Börsengang an der NYSE verknüpft werden. Sie folgen einer Reihe von Gerüchten über unsere Geschäftspraktiken die gegen unseren Erfolg gerichtet sind, von denen keine der Wahrheit entspricht.
    In seiner fünfjährigen Geschichte, hat IronFX noch nie eine förmliche Benachrichtigung oder einen Bußgeldbescheid von einer der sieben Regulierungsbehörden erhalten, die IronFX unterliegt (CySEC, FCA, ASIC, FSP, FSB, CRFIN, UCRFIN). IronFX wird weiterhin Maßnahmen ergreifen um die Interessen des Unternehmens und die der 450.000 Kunden, die aktive Konten mit dem Unternehmen halten, zu schützen.

    • 28.01.2015 - 17:24 Uhr
    • nach Divecall
  4. IronFX sponsort FC Barcelona

    Dieser Sponsorenvertrag kostet IronFX fast 3 Millionen Euro, und erlaubt es dem Broker, die Fotos der Spieler zu Werbezwecken zu benutzen und gleichzeitig wird das Logo des Brokers auf der Sportkleidung der Spieler und Funktionäre abgebildet.

    Sportverein-Patenschaften sind immer eine teure Sache, helfen aber einem Unternehmen ein gewisses öffentliches Imagebild aufzubauen und potentielle Kunden zu gewinnen.

    Es ist aber mehr als fraglich, ob sich dieser Schachzug des Brokers rentiert. Ist es doch eher ein Marketingansatz um eine breite Masse zu erreichen und keine gezielte Online-Aktion um eine spezielle Kundenklientel anzusprechen....

    So oder so ist es ein wichtiger Impuls für die gesamte Broker-Industrie.

    [attachment=28887:Screenshot_6.JPG]

    Das Bild zeigt Javier Faus Santasusana, Senior Vize-Präsident vom FC Barcelona und den CEO von IronFX Markos Kashiouris (re.) bei der Vertragsunterzeichnung.

    Vor kurzem erst machte IronFX negativ-Schlagzeilen, weil die Kolumbianische Regulationsbehörde SFC ("Superintendencia Financera de Colombia", Zuständig für die Überwachung und Regulierung von Aktien, Wertpapieren und anderen Finanzinstrumenten) diesem Broker alle Aktivitäten in Kolumbien untersagte, da wohl ein Gesetzverstoß gegen geltendes Kolumbianisches Recht vorliegt: Zum einen fehlt die Genehmigung in Kolumbien zu arbeiten, zum anderen muß ein ausländisches Unternehmen ein örlichen Firmensitz und einheimische Mitarbeiter vorweisen. Laut SFC war das wohl bei IronFX nicht der Fall, gleichzeitig bestreitet das Unternehmen diesen Vorwurf aber.

    Zwar sei die Kolumbianische Filiale noch im Bau, aber ungeachtet dessen wurde bereits ein Office-Manager und sechs Account-Manager eingestellt, allesamt Kolumbianer.

    Solange die Vorwürfe von der SFC noch untersucht werden, wurde IronFX alle Aktivitäten temporär untersagt, so heißt es. Dem Broker droht eine satte Geldstrafe, sollte sich die Vorwürfe erhärten.

    Kolumbien strebt eine Schlüsselstellung an, in der sonst etwas laxen Regulierungsaufsicht zentralamerikanischer Länder.

    Man darf gespannt sein, wie sich diese Geschichte und das Sport-Sponsoring für IronFX weiter entwickelt. Das Sponsoring ist jedoch kein gänzliches Neuland mehr: Alpari hat 2011 bereits ein Sponsorenvertrag mit West Ham United (ebenfalls Fussball) unterzeichnet und der Broker FXTCR unterstützt den türkischen Fussballverein Galatasaray. Die SaxoBank, XTB und FxPro sponsoren verschiedene Formel 1-Teams.

    • 20.08.2017 - 14:35 Uhr
    • nach Divecall