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Die Macht des Trends

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90 Antworten zu diesem Thema

  #21
OFFLINE   DaBuschi

Lies mallmeine erste signatur;D

ist schon ergerlich . Aber ich sag immer zu mir Selba Schuld.


Wichtige und richtige Worte. Gier frisst Hirn und Raus und rein macht Taschen klein. Der wichtigste Teil ist aber Dein letzter Satz und das ist für alle die Anfänger hier, die es schaffen wollen.

Wir müssen die Verantwortung für unser eigenes Handeln übernehmen. Wir Menschen werden dazu erzogen, dass Fehler etwas Schlechtes sind und wer Fehler macht ist schlecht. Blödsinn!!! Wer Fehler macht kann besser werden, sollte seine Fehler aber auch tunlichst dazu nutzen, dies auch zu tun. Die meisten Menschen sind aber so beschäftigt damit, ihre Fehler zu vertuschen oder anderen in die Schuhe zu schieben, dass sie gar nicht die Zeit haben, besser zu werden.

Übertragen aufs Trading heißt das soviel wie:

Wenn man Anfänger ist und Gewinne macht, ist es das eigene Können, was dazu geführt hat. Plättet man dann ein Konto, war es der Markt oder irgendwelche Nachrichten oder wer auch immer, aber nie wir selbst. Es sind immer ANDERE schuld.

Wenn man Profi ist und Gewinne macht, ist man dankbar dafür, was der Markt einem gegeben hat. Hat man eine Verlustserie wodurch auch immer, gehört es zum Geschäft. Hat man einen großen Drawdown durch Overtrading und / oder mehrere dumme Trades, ist der Trader immer und zu jeder Zeit selbst schuld. Nur wer bereit ist, die Verantwortung für das eigene Handeln vollumfänglich zu übernehmen, wird langfristig Erfolg haben können.

Es war meine Schuld, dass ich am Freitag Geld verloren habe. Jetzt muss ich dafür sorgen, dass es mich nicht aus dem Gleichgewicht bringt. Ich habe mich heute schwer getan mit dem Trading, weil die dummen Trades vom Freitag doch an mir genagt haben und auch weil der erste Trade heute in die Hose ging. Aber es war ein guter Trade. Es hätte ein Ausbruch passieren können, der dann aber nicht kam. Dann lief der Markt lange Zeit seitwärts und zeigte keine deutliche Richtung an, nur um dann letztendlich doch auszubrechen. Ich habe kurz gezögert, bevor ich meine Order ins System gelegt habe. Die Zweifel haben mich zögern lassen. Aber man muss seine Zweifel überwinden und den Trade dennoch nehmen, wenn der eigene Ansatz es so vorsieht. Und das war gut, weil dieser Trade in den Gewinn gelaufen ist. Nach Teilgewinnmitnahmen und den noch unrealisierten Gewinnen steht mein Konto aktuell höher als vor meinen dummen Trades. Nicht mehr viel und ich knacke die erste Gewinnschwelle und kann Geld in die Reserve überführen. Aber auch das ist eine emotionale Herausforderung die Gewinne jetzt noch nicht mitzunehmen. Aber ein Blick auf den Chart verrät mir starkes Aufwärtsmomentum und es wäre töricht, jetzt aus dem Markt zu gehen. Warten wir ab, was der Markt mit uns plant und lassen ihn einfach mal machen. Mal schaun, was bei rumkommt ;)

Nun zu meinen heutigen Trades:

Ich kann meinen heutigen Handel in 3 Phasen unterteilen - ROT - GELB - GRÜN


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Das rote Kästchen zeigt meinen Verlusttrade. Der Verlust betrug am Ende ca. 0,5R.

Das gelbe Kästchen zeigt einen geplanten Shorteinstieg beim Ausbruch. Der Ausbruch ist nie erfolgt, also wurde die Order gelöscht.

Dagegen ist der Kurs auf der Oberseite ausgebrochen und dort habe ich dann meinen Einstieg (da wo ich gezögert hab) gefunden, bei 2R Teilgewinne zu 50% mitgenommen und der Rest läuft und steht bei aktuell 5R. Realisiere ich jetzt, sind das 3,5R Gewinn aufs Konto ( (2R + 5R) / 2 = 3,5R ).

Ich warte jetzt ab, was der Markt macht. Wenn der Markt beginnt, deutliche Schwäche zu zeigen, werde ich Aufwärtsbewegungen dazu nutzen, weitere Teilgewinne mitzunehmen. Zeigt der Markt Stärke (fällt also nur korrektiv), werde ich die Position laufen lassen, auch wenn das im Zweifel heißt, dass ich ausgestoppt werde.

Viele Grüße
DaBuschi
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

  #22
OFFLINE   DaBuschi

Dagegen ist der Kurs auf der Oberseite ausgebrochen und dort habe ich dann meinen Einstieg (da wo ich gezögert hab) gefunden, bei 2R Teilgewinne zu 50% mitgenommen und der Rest läuft und steht bei aktuell 5R. Realisiere ich jetzt, sind das 3,5R Gewinn aufs Konto ( (2R + 5R) / 2 = 3,5R ).


So, jetzt hab ich doch noch ein paar mehr Gewinne vom Tisch genommen. Im 1min-Chart lässt das Momentum langsam nach. Anbei ein Chart-Update


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Damit steh ich jetzt bei folgendem Ergebnis:

Meine Positiongröße hab ich auf Basis von 13 Pips Risiko errechnet.

Mit Teilposition 1 gabs 26 Pips und hier habe ich 50% der Gesamtposition geschlossen = 26 Pips * 0,5 = 13 Pips
Meine zweite Teilposition habe ich nach 97 Pips geschlossen, hier habe ich 50% der verbleibenden Posi also 0,25% der Gesamtposition geschlossen = 97 Pips * 0,25 = 24,25 Pips.

Macht in Summe 37,25 Pips im Verhältnis zu 13 Pips Risiko = 2,86R Gewinn.

Den Rest lass ich jetzt aber wirklich laufen ;D
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

  #23
OFFLINE   DaBuschi

Ausblick für morgen. Die starke Tageskerze von heute lässt mich davon ausgehen, dass der Trend morgen sehr wahrscheinlich fortgesetzt wird. Könnte auch sein, dass wir seitwärts laufen, aber von fallenden Kursen geh ich eigentlich nicht aus. Oder sagen wir anders - der morgige Bar wird mit großer Wahrscheinlichkeit das Hoch des heutigen Bars @ 1.3192 überbieten. Wenn das geschehen ist, ist wieder alles möglich, aber dieses eine Hoch fehlt mindestens noch und wenn der Kurs mit über Nacht bis in die frühen Morgenstunden den Gefallen tut und seitwärts bzw. leicht abwärts korrigiert, dann werde ich morgen einen neuen Longeinstieg suchen.

Wenn man sich den Chart anschaut, befindet sich der EURUSD in einem schönen steilen Aufwärtstrendkanal und wenn dieser nicht gebrochen wird, liegt das nächste Kursziel @ 1.3450.

Dateianhang


Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

  #24
OFFLINE   DaBuschi

Oder sagen wir anders - der morgige Bar wird mit großer Wahrscheinlichkeit das Hoch des heutigen Bars @ 1.3192 überbieten. Wenn das geschehen ist, ist wieder alles möglich, aber dieses eine Hoch fehlt mindestens noch und wenn der Kurs mit über Nacht bis in die frühen Morgenstunden den Gefallen tut und seitwärts bzw. leicht abwärts korrigiert, dann werde ich morgen einen neuen Longeinstieg suchen.


Der Markt hat genau das gemacht, was ich von ihm wollte. Ist seitwärts mit leichter Abwärtstendenz in einem schönen Trendkanal gelaufen und heute Morgen ausgebrochen.


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Und dennoch bin ich aus verschiedenen Gründen nicht im Trade.

  • Hab ich verschlafen und musste in die Arbeit eilen
  • Hab ich kein Setup bekommen

Der erste Grund ist wurscht, weil es immer wieder neue Chancen gibt, aber der zweite Grund ist der entscheidende und ich will auch näher erläutern, warum. Wenn man sich den ersten Chart anschaut, ist das ein Setup wie im Lehrbuch. Der Markt ist in einer Range (Bull-Flag in diesem Fall), bricht aus und retraced, um dann nach oben durchzustarten.

Aber meine Anforderungen für einen Trade waren nicht erfüllt. Der Impuls zum Ausbruch kam vorbörslich (gelbes Kästchen). Das ist generell nicht weiter schlimm, aber was danach geschah, hat mich aus dem Trade bleiben lassen.


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Wir sehen im roten Kästchen das Retracement der vorherigen Aufwärtsbewegung. Zeitlich wurde hier relativ viel der vorherigen Bewegung wettgemacht. Der Kurs ist also stärker gefallen als vorher gestiegen. Ich hab das selbe Kästchen einfach mal in grün nach links abgetragen, um das zu veranschaulichen. Zu diesem Zeitpunkt war also nicht klar, wohin der Markt will. Wir haben einen Ausbruch aus der Range gesehen, der aber stark abverkauft wurde. Wäre der Kurs danach noch längere Zeit seitwärts gelaufen und hätte eine deutliche Range ausgebildet, hätte ich den Trade wahrscheinlich genommen, aber so hab ich drauf verzichtet. Man muss natürlich sehen, dass das Retracement um 9 Uhr begann und damit das hohe Volumen in kurzer Zeit damit erklärt werden kann, dass die Aktienmärkte in Europa geöffnet haben. Aber solche Sachen sind mir egal. Kein Setup heißt kein Setup und damit auch kein Trade.

Das fiel mir natürlich umso leichter, weil ich noch in dem Trade von gestern mit einer Viertel-Position drin war.

Damit steh ich jetzt bei folgendem Ergebnis:

Meine Positiongröße hab ich auf Basis von 13 Pips Risiko errechnet.

Mit Teilposition 1 gabs 26 Pips und hier habe ich 50% der Gesamtposition geschlossen = 26 Pips * 0,5 = 13 Pips
Meine zweite Teilposition habe ich nach 97 Pips geschlossen, hier habe ich 50% der verbleibenden Posi also 0,25% der Gesamtposition geschlossen = 97 Pips * 0,25 = 24,25 Pips.

Macht in Summe 37,25 Pips im Verhältnis zu 13 Pips Risiko = 2,86R Gewinn.


Apropos. Die hab ich grad @1.3245 geschlossen. Macht folgendes Gesamtergebnis:

26 Pips * 0,5 + 97 Pips * 0,25 + 157 Pips * 0,25 = 76,5 Pips auf die Gesamtposition. Bei 13 Pips Risiko sind das 5,88R oder 28,7% Gewinn aufs Konto und damit die Gewinnschwelle überschritten. Damit kann ich Geld vom Handelskapital in die Reserve verschieben. Da lebt es sich doch gleich viel ruhiger ;)
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

  #25
OFFLINE   Herr Müller

es ist echt sehr interessant deinen Überlegungen zu folgen.

Machst du echt toll

  #26
OFFLINE   Swifty81

Hallo DaBuschi :)

so dann schieb ich mal meine Frage aus dem User-Forum hierher:

1. "mal ne allgemeine frage ich versuche momentan ein system für mich zu "entwickeln" welches aus ca. 70% markttechnik, 20% Nachrichten aus der Wirtschaft und 10% indikatoren (bollingerband oder ichimoku kinko hyo). Ist es Sinnvoll Wirtschaftsnachrichten (arbeitslosenzahlen, nachrichten von gewerkschaften etc.) mit einfliessen zu lassen?"

2. Die andere Frage ist wie Ihr euer Risikomanagment handelt ... meines ist recht einfach und aggressive gestaltet sprich ich verwende immer 5% meiner Bankroll als Handelskapital welches ich mit einem 100 oder 200 Hebel dann bewege ... eure System klingen für mich noch etwas verwirrend :D Es gibt Trader die sagen das sie nicht mehr als 2% Ihres Gesamtkapitals riskieren wollen nur stellt sich für mich hier die Frage wie sie dann Ihren Einsatz ableiten? Wenn ich z.B. 1.000,00 EUR Bankroll habe und möchte max. 2% Riskieren wären das ja 20,00 EUR .. und mit wieviel darf ich dann maximal handeln? Da muss ich meine Stops auch recht eng ziehen das ich nicht unter diese Risikogrenze rutsche oder??

Vielen Dank schonmal und viele Grüße

"Manchmal muss man rennen, bevor man laufen kann"
[b]“Disziplin schafft Erfolg — und Erfolg zerstört Disziplin”[b]
[b]"Du bist nur so gut wie dein letzter Trade!"[b]
[b]"Verlieren? Daran denke ich nicht!"[b]
[b]"Was zählt ist wieviel du nicht verlierst!"[b]

  #27
OFFLINE   DaBuschi

Servus Michi,

vielen Dank für das "Verschieben" Deiner Fragen ;). Aufgrund der Übersichtlichkeit werde ich jeder Frage einen einzelnen Post widmen.

1. "mal ne allgemeine frage ich versuche momentan ein system für mich zu "entwickeln" welches aus ca. 70% markttechnik, 20% Nachrichten aus der Wirtschaft und 10% indikatoren (bollingerband oder ichimoku kinko hyo). Ist es Sinnvoll Wirtschaftsnachrichten (arbeitslosenzahlen, nachrichten von gewerkschaften etc.) mit einfliessen zu lassen?"


Generell muss man immer erstmal sagen, dass alles möglich ist, solange jemand selbst damit klarkommt, deshalb stellt die nachfolgende Argumentationskette lediglich meine eigene Meinung dar und soll niemanden davon abhalten, es anders zu machen und seine/ihren eigenen Weg zu finden:

In meinen Augen ist es wenig sinnvoll, in einen rein technischen Ansatz fundamentale Dinge wie Nachrichten mit einfließen zu lassen. Fundamentale Daten und das sind Nachrichten nunmal haben nur eine sehr langfristige Wirkung und deshalb lässt sich das in meinen Augen mit dem kurzfristigen markttechnischen Trading nicht vereinbaren.

MOOOOOOOMENT!!!!!! Nachrichten haben nur langfristige Wirkung???? Das ist doch Blödsinn!!!! Der Markt springt doch immer kräftig in die ein oder andere Richtung, wenn wichtige Zahlen rauskommen. Da is nix mit langfristig!!!!! DOCH!!!! Entscheidend sind nicht die Nachrichten selbst, sondern wie der Markt die Nachrichten verarbeitet. Schaut Euch mal den Tageschart im EURUSD an und versucht mir zu sagen, an welchem Tag Zinsentscheidungen oder andere wichtige News rauskamen. Ihr könnt es nicht, weil die Ausschläge bei News in der Regel irgendwo in der Tagesbewegung verschwinden.

Damit komme ich zurück zum Punkt, wie Nachrichten verarbeitet werden. Nachrichten haben einen Einfluß auf die Meinung der Menschen zur aktuellen Wirtschaftslage, aber der Mensch braucht eine Weile, bis er seine Meinung ändert. Wir werden gesteuert von News und den Medien und Analysten, die diese News beurteilen und für uns verständlich machen. Aber sind Analysten und Medien nicht selbst von der Masse beeinflusst? Der Markt ist extrem bullish, alle freuen sich ihres Lebens und die Kurse steigen und auf einmal kommen schlechte Nachrichten - z.B. schlechtere Zahlen beim ifo-Geschäftsklimaindex. Schlechtere Zahlen heißt hier schlechter als erwartet. Was passiert? Nichts. Die Kurse mögen an diesem Tag ein wenig fallen, aber im Vergleich zu den Vortagen und -wochen ist das nichts. Der Markt korrigiert lediglich. Am Tag drauf bringt ein Unternehmen enorm gute Zahlen raus und die Börsen rauschen nach oben. Sind die Zahlen eines Einzelunternehmens wirklich wichtiger, als die Zahlen und Erwartungen einer gesamten Volkswirtschaft? Ich glaube kaum. Aber es geht darum, was die Marktteilnehmer draus machen.

Wenn man bullish ist und mit steigenden Kursen rechnet, nimmt man schlechte Nachrichten zwar wahr, aber man gewichtet sie geringer und misst ihnen weniger Wichtigkeit bei, weil eine schlechte Nachricht noch keine Krise macht. Während gute Nachrichten den aktuellen Trend bestätigen und weiter positiv in die Zukunft blicken lassen. Während also erste schlechte Nachrichten nur wenige zum Verkauf bewegen, lassen sich viele durch gute Nachrichten zum Kauf bewegen, als gäbe es kein Morgen und der Gewinn des Lebens müsste an einem Tag gemacht werden. Es kommt also eher drauf an, wie das Marktsentiment ist.

Aber auch das ist irreführend, denn es braucht eine Weile, bis sich das Sentiment ändert. So sehen wir an den Aktienmärkten seit nunmehr 1 1/2 Jahren einen Bullenmarkt. Wer sich den Verlauf des Sentiments anschaut, wird feststellen, dass viele Ende letzten Jahres und Anfang diesen Jahres noch bearish waren, obwohl die Kurse vom Tief um über 60% oder mehr gestiegen waren. So langsam reden wieder mehr und mehr Menschen in Deutschland vom Aufschwung und Boom und jetzt wird´s gefährlich. Jetzt könnten wir kurz davor stehen. Hochs auszubilden, die wir für Jahre nur noch von unten sehen werden.

Dies sind alles Gründe, warum News für mich absolut keine Rolle spielen. Was der Markt mit den News macht, sehe ich live im Chart und damit hab ich alle Infos, die ich brauche. Demnach sollte man wissen WANN wichtige News kommen, um von diesen nicht überrascht zu werden. Zu analysieren, wie News zu werten sind, kann man aus Langeweile machen, aber hat in meinem Trading nichts zu suchen. Ich persönlich weiß manchmal auch gar nicht, wann News kommen. Wenn ich´s weiß, schau ich schon rein, wie sie ausfallen, aber allein der Fakt, dass ich oftmals nicht mal weiß, wann sie kommen und ich dennoch profitabel trade, sind für mich der Beweis, dass alle Infos im Chart sind.

Zum Thema Indikatoren:

Ich persönlich handle den nackten Chart, weil dieser die Informationen in Reinform enthält. Selbst der Chart als solcher ist aber immer noch unsauber, weil alle Ticks einer Stunde in einem Bar im 1h-Chart zusammengefasst werden und damit teils wichtige Informationen verschluckt werden - aber dafür kann man ja ins kleinere Zeitfenster wechseln ;). Indikatoren sind nichts anderes als der Chartverlauf in anderer Form dargestellt, wobei dies immer auf eine fixe Anzahl von Kursstäben begrenzt ist. So muss man einem Indikator immer vorgeben, wieviele Kursstäbe (Perioden) für die Berechnung herangezogen werden sollen. Während mein Auge eine Range erkennt, egal ob sie 10 oder 200 Kursstäbe lang ist, kann das ein Indikator nicht. Ein Indikator macht demnach den bereits unsauberen Chartverlauf noch unsauberer und schlechter interpretierbar. Nichts desto trotz, kommt es hier auf das persönliche Wohlempfinden an. Wer Indikatoren wie z.B. Bollinger-Bänder als hilfreich empfindet, soll diese auch nutzen. Wichtig ist, es muss für einen selbst funktionieren und Indikatoren helfen mir persönlich nicht, also hab ich auch keine im Chart ;)

Ich hoffe, die Antwort war hilfreich.
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  #28
OFFLINE   Swifty81

Wow vielen Dank ja die Antwort war sehr hilfreich und bin froh über jegliche Ansichten von anderen Teilnehmern. Ich persönlich schaue mir auch fast nur den nakten Chart an in verschiedenen Zeitfenstern und versuche daraus die hoffentlich richtigen Interpretationen zu ziehen - in den Indikatoren stecke ich noch überhaupt net tief drinnen ob da einer dabei ist der für mich hilfreich ist .. k.a. muss ich noch austesten :)
Das mit den Wirtschaftsdaten geb ich dir vollkommen Recht - Angebot udn Nachfrage bestimmen den Markt und sonst nichts obgleich aber solche Nachrichten das Marktverhalten der Teilnehmer beeinflussen kann .. nicht muss aber kann .. im Grunde geb ich Dir aber recht .. werde mich dann doch noch etwas mehr mit dem Chart auseinander setzen und wirtschaftsnachrichten zwar im Auge behalten um nicht böse überrascht zu werden aber nicht so gewichtig mit einfliessen lassen :)

Vielen Dank schonmal ... gott wie gern würd ich jetzt daheim lernen und charts lesen aber nein hock in der sch.. arbeit .. aaaah
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  #29
OFFLINE   DaBuschi

2. Die andere Frage ist wie Ihr euer Risikomanagment handelt ... meines ist recht einfach und aggressive gestaltet sprich ich verwende immer 5% meiner Bankroll als Handelskapital welches ich mit einem 100 oder 200 Hebel dann bewege ... eure System klingen für mich noch etwas verwirrend :D Es gibt Trader die sagen das sie nicht mehr als 2% Ihres Gesamtkapitals riskieren wollen nur stellt sich für mich hier die Frage wie sie dann Ihren Einsatz ableiten? Wenn ich z.B. 1.000,00 EUR Bankroll habe und möchte max. 2% Riskieren wären das ja 20,00 EUR .. und mit wieviel darf ich dann maximal handeln? Da muss ich meine Stops auch recht eng ziehen das ich nicht unter diese Risikogrenze rutsche oder??


Bei diesem Thema solltest Du nochmal ein wenig recherchieren und Dein Verständnis ändern.

Einfaches Beispiel:

Wir haben ein Konto von 10.000€ und möchten Aktien eines Unternehmens kaufen, wo eine Aktie 100€ kostet. Wir möchten nicht mehr als 10% unseres Kapitals verlieren. Wir kaufen also 100 Aktien á 100€ = 10.000€. Sobald der Aktienkurs auf 90€ fällt, verkaufen wir alle Aktien und realiseren den Verlust. Das Risiko pro Aktie beträgt 10% oder 10€

Ein anderer Trader hat die gleiche Aktie im Auge, stellt aber fest, dass bei 95€ ein wichtiger Widerstand im Markt liegt und wenn dieser nach unten gebrochen wird, stehen die Chancen recht hoch, dass der Kurs sehr viel tiefer fällt. Das Risiko pro Aktie liegt hier also bei 5€. 10% unseres Kapitals riskieren wir auch hier, also 1.000€. Wieviele Aktien kann ich jetzt also kaufen, damit ich 1.000€ verliere, wenn der Kurs der Aktie von 100€ auf 95€ fällt. Ganz einfach 1.000€ / 5€ = 200 Aktien. Der Trader kann also 200 Aktien kaufen, hat dabei aber das gleiche Risiko wie der erste Trader. Klar muss er hierfür auf Margin handeln, weil er 20.000€ braucht, aber nur 10.000€ hat, aber nichts anderes machen wir beim Forextrading.

Du sagst Du riskierst 5% Deiner Bankroll mit Hebel 100 bzw. 200. Wenn Du also 1.000€ hast, sind 5% = 50€. Bei Hebel 100 heißt das Du kaufst oder verkaufst 5.000€. Hab ich das richtig verstanden?

Nehmen wir Dein Beispiel von 1.000€ und 2%. Das Risiko pro Trade sind dann 20€, wie Du richtig geschrieben hast. Jetzt nehmen wir der Einfachheit halber mal an, dass wir für 1 Lot bei einem Pip Bewegung 1 Cent verdienen oder verlieren.

Der eine Trader setzt seinen SL 100 Pips vom Einstieg entfernt und würde damit 100 Cent oder 1€ pro Lot verlieren, wenn der Kurs in den SL läuft. Da er 20€ bereit ist zu verlieren, kann er 20 Lots öffnen.

Ein anderer Trader findet einen Einstieg, wo er seinen SL lediglich 20 Pips vom Einstieg entfernt setzen kann. Er würde also 20 Cent oder 0,2€ pro Lot verlieren, wenn sein SL getroffen wird. Demnach kann er 100 Lots öffnen und im Falle eines SL dennoch nur 20€ verlieren.

Um die Positionsgröße errechnen zu können, braucht man also das Gesamt-Risiko in €, die Entfernung des SL vom Einstieg in Pips und den Pipwert in € pro Lot.

In diesem Beispiel waren das 20€, bei 20 Pips und 0,01€ pro Pip.

Die Rechnung ist dann wie folgt:

20€ = 100 Lots
20 Pip * 0,01 €/Pip und Lot
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  #30
OFFLINE   Swifty81


Du sagst Du riskierst 5% Deiner Bankroll mit Hebel 100 bzw. 200. Wenn Du also 1.000€ hast, sind 5% = 50€. Bei Hebel 100 heißt das Du kaufst oder verkaufst 5.000€. Hab ich das richtig verstanden?


Ja das ist Korrekt das ist mein recht simples MM :)
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  #31
OFFLINE   DaBuschi



Du sagst Du riskierst 5% Deiner Bankroll mit Hebel 100 bzw. 200. Wenn Du also 1.000€ hast, sind 5% = 50€. Bei Hebel 100 heißt das Du kaufst oder verkaufst 5.000€. Hab ich das richtig verstanden?


Ja das ist Korrekt das ist mein recht simples MM :)


Alles klar. Um Deinen Ansatz zu korrigieren, tu mir mal den Gefallen und rechne Dir doch mal NACH einem Trade aus, was Du theoretisch verloren hättest, wenn Dein SL getroffen worden wäre. Wenn Du keinen statischen SL verwendest, sondern den SL immer an charttechnisch sinnvollen Marken setzt, wirst Du sehen, dass Dein wahres Risiko bei jedem Trade ein anderes ist.

Du hast hier also sehr viel Potential, Deine Positionsgrößen anzupassen. Aber auf der anderen Seite ist Dein Ansatz für den Anfang nicht schlecht, weil Du so natürlich nicht so schnell Dein Konto plättest.

Nur mal so zum Vergleich. Bei einer Kontogröße von 1.600€ und einem SL von 15 Pips könnte ich eine Positionsgröße von 71.000 wählen und dann würde ich 5% verlieren. Bei dem gleichen Trade würdest Du eine Position von 8.000 öffnen und lägst damit knapp über 0,5% Risiko aufs Gesamtkonto ;)
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  #32
OFFLINE   Swifty81

Vielen Dank für die ausführlichen Antworten ich werd mir das heute Abend daheim mal in Ruhe durchrechnen alles ich hoff ich bekomm das alles zusammen :) Bis nacher und gute Trends euch allen ;)
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  #33
OFFLINE   DaBuschi

Kleines Update zum heutigen Tag:

Heute war Geduld gefragt, denn heute gab es für mich keinen Trade. Es gab zwar eine schöne impulsive Abwärtsbewegung, aber ich habe nur nach Trades auf der Longseite geschaut, weil der Markt seit gestern Mittag in einer breiten leicht abwärts gerichteten Range verläuft.

Im Vergleich zu den vorangegangenen Aufwärtsbewegungen ist die bisherige Bewegung lediglich von korrektivem Charakter und deshalb meide ich die Shortseite. Es kann sein, dass sich dadurch eine größere Abwärtsbewegung entwickelt und dann bin ich auch bereit auf den Zug aufzuspringen, aber aktuell seh ich dazu noch keine Veranlassung. Könnte also sein, dass es diese Woche keinen Trade mehr gibt, aber warten wir´s ab.


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Kurzfristig könnte ich mir aber anhand des 10min-Chart schon einen Short vorstellen, aber kurz vor US-Handelsschluss wäre das töricht ;)


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Viele Grüße
DaBuschi
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  #34
OFFLINE   Swifty81

Guten Morgen DaBuschi :)

so wie ich das sehe hast du völlig richtig gehandelt :) Ich wär da auch nirgends reingegangen .. ist nichts eindeutiges zu sehen .. auf Bild 1 kann es eine korrektur sein oder, was ich glaube, eine trendwende da das letzte hoch unter dem vorherigen liegt .. und auf bild 2 hmmm mögliche korrektur in nem möglichen aufwärtstrend oder auch eine seitwärtsbewegung was ich jetzt tippe da ist kaum bewegung drinnen irgendwie ...eindeutig zuviele "möglich" *gg* müsste man in beiden fällen abwarten wie sich der kurs entwickelt so als einschätzung von nem neuling *g* fröhliches traden

viele liebe grüsse
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  #35
OFFLINE   Swifty81

Alles klar. Um Deinen Ansatz zu korrigieren, tu mir mal den Gefallen und rechne Dir doch mal NACH einem Trade aus, was Du theoretisch verloren hättest, wenn Dein SL getroffen worden wäre. Wenn Du keinen statischen SL verwendest, sondern den SL immer an charttechnisch sinnvollen Marken setzt, wirst Du sehen, dass Dein wahres Risiko bei jedem Trade ein anderes ist.


Jetzt muss ich dich doch Fragen was in der Markttechnik sinnvoller ist .. den SL nachziehen (bei long zum nächsten tiefpunkt, bei short zum letzten hochpunkt) oder einen trailling stop einzurichtigen und zu hoffen das man die korrekturen richtig berücksichtigt hat und net gefahr läuft bei jeder korrektur augestoppt zu werden ..
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  #36
OFFLINE   DaBuschi

Jetzt muss ich dich doch Fragen was in der Markttechnik sinnvoller ist .. den SL nachziehen (bei long zum nächsten tiefpunkt, bei short zum letzten hochpunkt) oder einen trailling stop einzurichtigen und zu hoffen das man die korrekturen richtig berücksichtigt hat und net gefahr läuft bei jeder korrektur augestoppt zu werden ..


Das ist die große Kunst - zu wissen, wann man was tun sollte.

Ich persönlich tu weder das eine noch das andere. Wenn ich sehe, dass ein Markt Momentum entwickelt, warum sollte ich dann das Risiko eingehen, den SL zu trailen und bei einem kleinen Pullback ausgestoppt zu werden, nur damit der Markt danach richtig durchstarten kann?

Ich suche meine Einstiege meist im 5min- oder 1min-Chart. An gewissen Marken nehme ich Teilgewinne mit (heute z.B. nach 4R die Hälfte raus), der Rest wird auf BE gesetzt und laufen gelassen. Ist ein freier Trade. Der kostet mich nichts mehr, weil ich meine Gewinne eingesackt habe. Und wenn der Markt läuft und einen 10R, 20R oder 30R draus werden lässt - warum nicht. Dann nehm ich das halt mit.

Ich werde den Trade hier später nochmal vorstellen.

Fakt ist, als Anfänger wird man zwischen den Emotionen Gier und Angst hin und her getrieben und das führt automatisch zu Fehlern. Das geht auch Fortgeschrittenen so (dazu zähle ich mich), aber nicht mehr in der extremen Form, wie noch vor Jahren. Mit mehr Erfahrung stumpft man ab und die Kunst dann ist es, dass man durch die geringeren Emotionen sowohl bei Gewinn als auch bei Verlust nicht leichtsinnig wird und unnötige Risiken eingeht. Also egal, wie professionell man ist - man muss immer und zu jeder Zeit gegen sein Ego ankämpfen. Das wird sich nie ändern ;)
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  #37
OFFLINE   Icemaan

Hallo

Ich mach es ähnlich wie DaBushi,mit einer Ausnahme

Sollte ich 2R im Plus sein setze ich den Stop auf BE + 1Pip,sowie eine Gegenorder mit der Hälfte der Position auf 1R

Sollte es nun gegen mich laufen habe ich 1R + 1Pip sicher.Läuft es für mich bin ich noch mit der vollen Positionsgrösse im Markt

Icemaan
Eingefügtes Bild

  #38
OFFLINE   PriNova

warum machsT du eine gegenorder auf? du könntest doch die hälfte der position bei 2r schlieSsen und den resT dann auf be +1 setzen. ist doch das gleiche ergebniss, bis auf das du dir den spread sparst.
Copyright © 2008-2016

Als Nomade quer durch Europa. Bei Interesse auch Hausbesuche 😉

  #39
OFFLINE   forexler

auch die broker wollen was verdienen


  #40
OFFLINE   DaBuschi

Viele Wege führen nach Rom und ich kann Icemaan´s Ansatz verstehen.

Ich habe mir zuletzt auch schon oft gedacht - "Hätte ich doch bloß die volle Position laufen lassen". Deshalb hab ich heute zum Beispiel das Momentum genutzt und den Markt machen lassen. Bei 4R Gewinn und 2,7% = 1R sind das 11% Gewinn. Da hab ich dann halt doch mal die Hälfte rausgenommen.

Nachteil von Icemaan´s Ansatz ist, dass die komplette Position raus ist, wenn der Kurs von 2R zu 1R korrigiert, während ich bei 2R die Hälfte rausnehme und der Kurs bis zum Einstieg zurücklaufen muss, um mich auszustoppen.

Vorteil von Icemaan´s Ansatz ist, dass wenn der Kurs nicht so weit zurückläuft, ist der Gewinn größer.

Während ich bei 2R die Hälfte rausnehme (also 1R Gewinn) und dann bei 4R Entfernung ingesamt 3R Gewinn hätte, weil die zweite Hälfte dann 2R auf die ursprüngliche Position ausmacht, hat Icemaan an der Stelle volle 4R Gewinn.

Für andere Kursziellevel sieht das dann wie folgt aus. Ich nenne immer zuerst Icemaan´s Wert, weil er der Gesamtperformance gleichkommt und dann meinen zum Vergleich mit der Teilgewinnmitnahme:

4R - 3R
6R - 4R
8R - 5R
10R - 6R
12R - 7R

usw. Logischerweise steigt mein Gewinn immer nur um 1R während Icemaan 2R gewinnt. Dann ist aber entscheidend, wo man Gewinne mitnimmt. Deshalb meine Frage an Dich Ice - bis wohin bist Du bereit Deinen Trade laufen zu lassen und wie bestimmst Du Deinen Ausstieg?
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.



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