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Fundamental-Thread

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38 Antworten zu diesem Thema

  #21
OFFLINE   DaBuschi

Zumal dann diejenigen, die stumpf ihr Daytrading nach dem Trend durchziehen die Gewinner sind und die, die nachdenken, die Verlierer.


Ich denke schon, dass Daytrader und Spekulanten schuld dran haben, aber da gehts nicht um uns kleine Fische. Wenn wir auf der Elefantenherde ein wenig mitreiten, merkt das keine Sau. Aber bei VW haben sich Leute im großen Stil verzockt. Ein Short-Squeeze wie er im Buche steht ;D

Dazu kann man auch folgenden Kommentar lesen:

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Was ich aber an obigem Zitat besonders wichtig empfinde - es bestätigt meine Aussage, dass man fundamentale Dinge nicht kennen muss, um erfolgreich zu handeln. Es reicht den Signales am Markt zu folgen. Es ist natürlich absolut spannend, den Dingen auf den Grund zu gehen und zu erforschen, warum gewisse Dinge geschehen sind. Aber es sind dann immer Betrachtungen der Vergangenheit. Es scheint also möglich zu sein, mit einem zufälligen System langfristig Gewinne zu machen, wenn man ein ausgeklügeltes Moneymanagement, Riskmanagement und Stopmanagement hat ;)
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #22
OFFLINE   oldschuren

Neben bei bemerkt, ich finds erst mal nicht schlecht, dass diese Diskussion ganz locker geführt wird und nicht in hitzigen Debatten ausartet. Da merkt man das hier noch keine PrinzipienReiter unterwegs sind. Sind drei vier im Boot kanns schnell ungemütlich werden. Da traut man sich gar nicht mehr was zu schreiben. Dann mal hoffen, dass das Klima hier so bleibt....

  #23
OFFLINE   Wödmasta

Was ich aber an obigem Zitat besonders wichtig empfinde - es bestätigt meine Aussage, dass man fundamentale Dinge nicht kennen muss, um erfolgreich zu handeln. Es reicht den Signales am Markt zu folgen. Es ist natürlich absolut spannend, den Dingen auf den Grund zu gehen und zu erforschen, warum gewisse Dinge geschehen sind. Aber es sind dann immer Betrachtungen der Vergangenheit. Es scheint also möglich zu sein, mit einem zufälligen System langfristig Gewinne zu machen, wenn man ein ausgeklügeltes Moneymanagement, Riskmanagement und Stopmanagement hat ;)


Das von DaBuschi geschriebene kann ich unterschreiben:welldone: (mit meinem jeztigen Wissensstand) - zumindest für den kurzfristigen Bereich. Im Intraday-Bereich sollte man frei von Vorurteilen wie ein Neugeborenes an die Sache heran gehen. Hier gilt wieder das viel zitierte:"Trade was du siehst!".

Bei langfristigen Prognosen frage ich mich immer, wie man sowas machen kann. Ich denke, man kann ein für sich bestens argumentierbares Zukunftsszenario im Kopf haben, but who cares about it? Wenn die Mehrheit der anderen Marktteilnehmer anderer Ansicht sind, dann ist das so.

Das jede Zukunftsprognose irgendwann mal eintritt ist auch wahrscheinlich. So wie eine kaputte Uhr 2mal binnen 24 Stunden die richtige Uhrzeit anzeigt...

P.S.: Freu mich, dass ich dieses Forum, auf anraten von DaBuschi, entdeckt habe. Unverdorben wie es ist...
Don´t double in trouble

  #24
OFFLINE   delta1

yes we can;D

Was haltet ihr denn von dem Argument, dass der Tagestrend abwärts gerichtet ist, weil die Daytrader dem Trend folgen? Das scheint mir nicht ganz plausibel zu sein, denn Daytrader haben ja die Eigenschaft, dass sie ihre Positionen am Ende des Tages glattstellen. Für mich ist es eher ein Indiz, dass es viele trendfolgende Hedgefonds oder Handelssysteme gibt, die im Tageschart agieren, dass dort also mehr Geld bewegt wird, dieses deckt sich auch mit den Storys aus dem Buch von Michael Covel "Trend Following".

Aber viele .. und je weiter es abwärts geht, desto mehr werden es ... warten auf ihre Chance, wenn diese Bewegung endet. Das kann wie gesagt nicht vorab bestimmt werden, weil ja die Daytrader gerade bei Devisen immer aktiv sind und immer den Trend traden.


“The worst thing you can do in terms of market timing is to buy in the middle of a trading range. Either buy new highs, or buy pullbacks, but don’t put your capital to work in the middle of a trading range.” (Linda Raschke)

  #25
OFFLINE   DaBuschi

yes we can;D

Was haltet ihr denn von dem Argument, dass der Tagestrend abwärts gerichtet ist, weil die Daytrader dem Trend folgen? Das scheint mir nicht ganz plausibel zu sein, denn Daytrader haben ja die Eigenschaft, dass sie ihre Positionen am Ende des Tages glattstellen. Für mich ist es eher ein Indiz, dass es viele trendfolgende Hedgefonds oder Handelssysteme gibt, die im Tageschart agieren, dass dort also mehr Geld bewegt wird, dieses deckt sich auch mit den Storys aus dem Buch von Michael Covel "Trend Following".

Aber viele .. und je weiter es abwärts geht, desto mehr werden es ... warten auf ihre Chance, wenn diese Bewegung endet. Das kann wie gesagt nicht vorab bestimmt werden, weil ja die Daytrader gerade bei Devisen immer aktiv sind und immer den Trend traden.


Also ich stimme zu, dass es viele gibt, die dem Abwärtstrend folgen. Es sind in erster Linie natürlich eher die großen Gelder und damit sicherlich Hedgefonds und andere Big Player. Andererseits ist man ja als Daytrader auch etwas vorsichtiger, wenn man sich gegen den vorherrschenden Trend stellt und nimmt vielleicht eher mal Gewinne mit und ist schnell bereit, seine Positionen zu drehen. Aber ich gebe Dir Recht - Daytrader sind nicht die Hauptursache dessen, dass der Trend so lange anhält und so stark ist.
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #26
OFFLINE   matsf

Ich erlaube mir, einen Link von danielr zu "stehlen".

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Ein Interview mit Herrn Nassim Taleb.


Hier ein Ausschnitt:

"Das Problem ist nicht die Globalisierung, wohl aber die Kombination von Globalisierung und Kapitalismus. Der größte Fehler des Kapitalismus besteht darin, dass er die Leute zwingt, sich nach den Analysten zu richten. Wenn eine Bank sich geweigert hätte, mit Subprimes, mit minderwertigen Darlehen, zu handeln, hätte sie zumachen können. Analysten hätten sie heruntergestuft, weil sie weniger Profit als die Konkurrenz machte. Die Börse ermuntert die Leute, Risiken einzugehen, die von den Analysten nicht entdeckt werden. Ich habe immer gesagt, das Bankensystem stecke voller verdeckter Risiken, und immer wurde mir gesagt, ich liege falsch. Ben Bernanke, der Notenbankchef, bezeichnete das System als stabil."


Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben.

  #27
OFFLINE   Johnny P

SNB hat Leitzins um 50 bp gesenkt:(

Jetzt bleibt nicht mehr viel übrig;D Zielband 0-1%!!!



  #28
OFFLINE   matsf

Gute Zeiten für Darlehens-Nehmer...
Erst recht im Schweizer Franken...

Im aktuellen Traders-Journal hat Daniel Kühn ein sehr interessantes Editorial verfasst zum Thema Deflation/Inflation.
Gut für alle Häuslebauer, wenn´s so kommt, wie er meint.
Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben.

  #29
OFFLINE   Johnny P

Was meint der den?:D



  #30
OFFLINE   matsf

Wenn ich dran denk, stell ich heute abend das Editorial als PDF rein.

Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben.

  #31
OFFLINE   Sirius

Ich übernehm das mal fix für dich;)


Editorial
Ich möchte Sie heute für ein Thema sensibilisieren,
das wie kaum ein anderes ihre Zukunft betrifft. Es
geht um Inflation, und wenn ich Infl ation schreibe
meine ich nicht 1 bis 2% p.a. (so etwas nenne ich
Geldwertstabilität), sondern ich rede von einer
umfassenden Entwertung von Geldvermögen.
Inflation? Reden nicht alle schon wieder von Deflation?
Fallen nicht weltweit, reihum die Preise von
Vermögensgütern, Rohstoffen, Aktien, ja inzwischen
auch wieder die Güter des täglichen Lebens?
Richtig, wir haben im Moment deflationäre Tendenzen
und das kann auch noch eine Weile so
bleiben. Der Hauptgrund dafür liegt in massiven
Liquidierungswellen von gehebelten Positionen,
das so genannt Deleveraging. In solchen Situationen
kommt es zu einer stark ausgeprägten
Liquiditätspräferenz – im Volksmund auch
CASH IS KING genannt. Wozu jetzt kaufen, wenn
es morgen noch billiger wird? Und so nimmt
die Krise ihren Lauf, wird selbstverstärkend.
Sie wissen inzwischen ja auch, wie die Regierungen
und Notenbanken reagieren: Die Staaten
legen Rettungs-und Konjunkturprogramme in
nie da gewesenem Ausmaß auf, die Notenbanken
kaufen Wertpapiere in Rekorddimensionen am
Markt und von den Banken direkt. Die Konjunkturprogramme
sind allesamt schuldenfinanziert,
und nun kommen wir zu dem Punkt, warum
die Inflation irgendwann zwingend kommen
wird, und zwar mit einer unbändigen Gewalt.
Die Regierungen finanzieren ihre neuen (und die
Refinanzierung der alten) über die Ausgabe von
Staatsanleihen. Momentan ist deren Platzierung
kein Problem, weil sie als sicher gelten – in Zeiten
kollabierender Banken vertraut man doch eher
Vater Staat. Die Finanzierungskosten sind lach-
haft, die Umlaufrendite in Deutschland liegt derzeit
unter 3%. Dem Risiko ist das in keiner Weise
angemessen, und es wird auch nicht so bleiben,
die Zinsen werden wieder steigen. Da die Schulden
exponentiell klettern (Zinseszinseffekt) fallen
irgendwann aber die "normalen" Käufer aus. Also
müssen die Notenbanken ran, was bereits jetzt
zumindest in den USA der Fall ist. Was aber ist das,
wenn die Notenbank eines Staates Anleihen des
gleichen Staates kauft? Es ist die purste Form der
Geldschöpfung, vulgo "Gelddrucken". Es entsteht
also einfach neues Geld aus dem Nichts, was leicht
nachvollziehbar zur Entwertung desselben führt.
Insbesondere dann, wenn sich die Menschen dieser
Tatsache völlig gewahr werden. Die Währung
des größten Sünders in dieser Hinsicht (USA) wird
am stärksten leiden. Die nächste Finanzkrise in
einigen Jahren wird denn auch eine erhebliche
Vertrauenskrise sein, diesmal nicht was die Sicherheit
der Bankanlagen betrifft, sondern das
Vertrauen in das Geld an sich ist dahin. Eine Flucht
in Sachwerte ist die Folge. Akut bedroht sind alle
in Geld lautenden Forderungen. Lang laufende
private Rentenversicherungen und Lebensversicherungen?
Nominal sicher, real (nach Inflation)
aber vielleicht nur einen Bruchteil. Die Teil-
Entschuldung der Welt nach der "Bewältigung"
dieser historischen Finanzkrise kann nur über
eine massive Infl ationierung erfolgen. Bezahlen
werden alle, die cash und Geldforderungen haben.
Profi tieren werden Besitzer von Sachgütern
(und Schuldner, die bis dahin nicht erledigt sind).
Sorgen Sie vor!

Viel Spaß beim Lesen wünscht
Daniel Kühn

  #32
OFFLINE   matsf

Dankeschön Sirius...:welldone:
Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben.

  #33
OFFLINE   DaBuschi

Was bedeutet das charttechnisch für den DAX? Ich hab mal 3 Screenshots angehängt. Der erste zeigt den DAX mit einem linearen Fibo-Retracment, der zweite mit einem logarithmischen Fibo und beim letzten habe ich linear und logarithmisch übereinandergelegt. Das wichtigste ist für mich das letzte Bild. Hier sieht man, dass das 38,2%-Fibo-logarithmisch mit dem 23,6%-Fibo-linear zusammenfällt. Das ist meine persönliche Zielmarke und die liegt so um die 3.600 Punkte. Dort werde ich anfangen mir ETFs auf den DAX ins Depot zu legen oder evtl. auch schon früher, aber nur wenn sich abzeichnet, dass die fundamentalen Aussichten sich wieder deutlich besser werden.

Ich denke wir haben ca. ein bis zwei Jahre Zeit bis wir die Tiefpunkte sehen. Bis dahin werde ich fleißig sparen und natürlich weiter Forex handeln ;)


Ziel fast erreicht. Das Ziel wurde allerdings schneller erreicht als angenommen. Kann also noch weitergehen. Weitere Kaufmarken 3.000 und 2.500
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #34
OFFLINE   matsf


aber nur wenn sich abzeichnet, dass die fundamentalen Aussichten sich wieder deutlich besser werden.


Ziel fast erreicht. Das Ziel wurde allerdings schneller erreicht als angenommen. Kann also noch weitergehen. Weitere Kaufmarken 3.000 und 2.500


Sind denn die fundamentalen Aussichten deiner Meinung nach schon deutlich besser ?
Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben.

  #35
OFFLINE   DaBuschi

Ich denke eher, dass es sich noch zuspitzen wird. Also einen Rutsch auf 3.000 kann ich mir vorstellen, bevor wir erstmal wieder steigende Kurse für mehrere Monate sehen.
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #36
OFFLINE   DaBuschi

Das ist meine persönliche Zielmarke und die liegt so um die 3.600 Punkte. Dort werde ich anfangen mir ETFs auf den DAX ins Depot zu legen oder evtl. auch schon früher, aber nur wenn sich abzeichnet, dass die fundamentalen Aussichten sich wieder deutlich besser werden.

Ich denke wir haben ca. ein bis zwei Jahre Zeit bis wir die Tiefpunkte sehen. Bis dahin werde ich fleißig sparen und natürlich weiter Forex handeln ;)


Ich muss mich mal kurz selbst beweihräuchern. Die 3.600 wurden ziemlich genau getroffen und dort hat der Kurs, so wie ich das gewollt habe, gedreht. Es wäre vermessen zu behaupten, dass der Dax das gemacht hat, weil ich es so gewollt hab, aber ist doch schon, wenn man den Wendepunkt (vor allem einen solch großen) doch ziemlich punktgenau trifft.

Nichts desto trotz bin ich weiterhin davon überzeugt, dass wir auch die 3.000 Punkte im Dax nochmal sehen werden und das wohl schon nächstes Jahr. Damit einhergehen werden Notierungen um EURUSD um die 1,10 oder tiefer. Im Moment warte ich sowohl im EURUSD als auch im Dax auf erste deutliche Signale auf eine Trendwende. Ich habe in der Rallye seit März viel gelernt und vor allem auch wieder mal schmerzvoll erfahren müssen, dass ein Markt entgegen meiner eigenen Meinung deutlicher weiter steigen kann, als ich mir das vorstellen kann. Aber es war eine sehr heilsame Erfahrung ;)
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #37
OFFLINE   stony


Das ist meine persönliche Zielmarke und die liegt so um die 3.600 Punkte. Dort werde ich anfangen mir ETFs auf den DAX ins Depot zu legen oder evtl. auch schon früher, aber nur wenn sich abzeichnet, dass die fundamentalen Aussichten sich wieder deutlich besser werden.

Ich denke wir haben ca. ein bis zwei Jahre Zeit bis wir die Tiefpunkte sehen. Bis dahin werde ich fleißig sparen und natürlich weiter Forex handeln ;)


Ich muss mich mal kurz selbst beweihräuchern. Die 3.600 wurden ziemlich genau getroffen und dort hat der Kurs, so wie ich das gewollt habe, gedreht. Es wäre vermessen zu behaupten, dass der Dax das gemacht hat, weil ich es so gewollt hab, aber ist doch schon, wenn man den Wendepunkt (vor allem einen solch großen) doch ziemlich punktgenau trifft.

Nichts desto trotz bin ich weiterhin davon überzeugt, dass wir auch die 3.000 Punkte im Dax nochmal sehen werden und das wohl schon nächstes Jahr. Damit einhergehen werden Notierungen um EURUSD um die 1,10 oder tiefer. Im Moment warte ich sowohl im EURUSD als auch im Dax auf erste deutliche Signale auf eine Trendwende. Ich habe in der Rallye seit März viel gelernt und vor allem auch wieder mal schmerzvoll erfahren müssen, dass ein Markt entgegen meiner eigenen Meinung deutlicher weiter steigen kann, als ich mir das vorstellen kann. Aber es war eine sehr heilsame Erfahrung ;)


Hi DaBuschi,

kommt bei diesen Aussagen der Elliotwavler heraus...?;)
Sommerzeit gefährdet Ihre Gesundheit!

(aktueller chronobiologischer Erkenntnisstand)

  #38
OFFLINE   DaBuschi

Hi DaBuschi,

kommt bei diesen Aussagen der Elliotwavler heraus...?;)


Auch. Das ist aber auch fundamental begründet. Wir sind weit davon entfernt, wirtschaftlich auf gesunden Füßen zu stehen. Aber auch EW-technisch würde sich diese Bewegung erklären lassen, das stimmt ;)
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #39
OFFLINE   HansBeimler

Moin,
mir gehts ähnlich wie DaBuschi.
Auch ich warte schon seit Wochen zumindest auf eine deutliche Korrektur im Dax(um günstig Aktien kaufen zu können, aber nur minimal, da Kapital nicht ausreichend zur Verfügung steht) und beim Euro, da ich nach der letzten Korrektur zwar gut in den Trade gekommen bin, aber durch einen zu engen Stopp(Angst Papiergewinne wieder abzugeben-schei** Psyche) mögliche Gewinne hab liegen lassen. Und erneute Einstiege für mich nur in die Korrektur(riskant) oder in die erneute Bewegung in Frage kommen. In eine laufende Bewegung möchte ich persönlich nicht einsteigen, aus "Angst" diese könnte just in diesem Moment zu Ende gehen.

LG Eggi



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