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Warum die Million eine magische Zahl ist...

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6 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   Divecall

Habe vor einigen Tagen in einem anderen Forum einen interessanten Beitrag gelesen, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Der Autor heißt "

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". Ich finde diesen Beitrag eine gute Anregung zum nachdenken...

Das Ziel sollte für jeden Ottonormalverbraucher heißen „die erste Million“, um endlich frei zu sein und aus dem Sklavensystem (Zeit gegen Lohn) raus zu kommen. Denn was nützt all das Geld, wenn man nicht Zeit für Familie, Hobbies, ja und nicht mal für sich selber und die Gesundheit hat.

Ich werde euch in diesem Kapitel die Frage beantworten, warum eine Million eine magische Zahl ist, wie sie für jedermann erreichbar ist und warum zu viele Leute leider niemals eine Million erreichen werden.

Nun die allerwichtigste Frage zuerst, warum erreichen nur die wenigsten eine Million:

Das Problem liegt auf der Hand. Fast nahezu alle Menschen geben alles, was sie verdienen, wieder aus. Einige sparen, um es anschließend wieder auszugeben. Festzustellen ist, dass besonders die ärmere Schicht Gelder für Kram ausgibt, um sich damit zu befriedigen. Die Mittelschicht gibt ihr Geld für Verbindlichkeiten aus bspw. Autoleasing, Miete, Kredite u.s.w..
Nur die Wohlhabenden leben von passiven Beteiligungen und lassen ihr Geld ständig weiterarbeiten. Sprich, sie duplizieren ständig ihr Vermögen! Später im Kapitel eine Milchbubenrechnung dazu und warum wirklich jeder Cent mehr als nur ein Cent ist.

Nun, die Frage, wie erreicht man eine Million:

Eine Million zu erreichen, ist weniger schwierig als sich die meisten denken. Der einzige Faktor ist die Zeit. Hier paar Beispiele wie man sie erreichen kann.

1. Wenn man bei einem Girokonto zu 5% jährlich jeweils jeden Monat 170 Euro einzahlt, hat man nach genau 65 Jahren 132 600 Euro zusammen, welches durch den Zinseszinseffekt genau 1.008 549 Euro ergeben.
2. Bei Aktienfonds erreicht man bei Durchschnittlich 8% im Jahr nach bereits 62 Jahren mit nur 50 Euro monatlich sein Ziel oder mit 100 Euro nach bereits 53 Jahren.
Hinweis: Viele Aktienfonds haben in den letzten 20 Jahren eine Durchschnittsrendite von 10% jährlich erwirtschaftet bspw. DWS Vermögensbildungsfonds oder Cominvest Fondak P (informieren Sie sich).

Dieses ist nur eine Beispielrechnung, wer mehr einzahlt, kann natürlich bereits viel früher seine Million erreichen.

Jetzt zur alles entscheidenden Frage warum ist eine Million eine magische Zahl:

Ganz einfach. Ich habe schon vielen Menschen versucht zu erklären, warum eine Million so wichtig ist, dann hieß es oft: „Ja, aber bei eine Inflation von durchschnittlich 3% pro Jahr da ist später die Million nichts mehr wert!“ oder „Wie soll ich jeden Monat so viel Geld sparen?“.

Ich möchte bei der zweiten Frage anfangen. Hören Sie bspw. auf zu rauchen, geben Sie weniger Geld für unnützes Zeug aus, kaufen sie möglichst preisgünstig ein (nicht alles was teurer ist, ist auch gleich besser). Sparen Sie beim Stromanbieter, beim Benzin etc., suchen Sie sich einen Nebenverdienst.

Zur ersten Frage: Ja richtig, bei einer durchschnittlichen Inflation von 3% jährlich ist das Geld bereits in 50 Jahren 150% weniger wert! In 65 Jahren ist es sogar bereits fast 200% weniger wert. Doch nun denken Sie bitte weiter. Wenn Sie eine Million Euro haben, dann erhalten Sie bei 5% Tagesgeldkonto jedes Jahr 50 000 Euro für nichts bzw. jeden Monat 4.166 Euro (vor Steuer). Nun komme ich zur entscheidenden Frage, warum werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer? Richtig, weil bei den Armen immer weniger Reallohn übrig bleibt und bei den Wohlhabenden zugleich das Geld immer weiter wächst.

Nehmen wir an, Sie haben bereits eine Million auf dem Konto und beziehen risikolos jedes Jahr 50 000 Euro. Anstatt sie jedes Jahr aber die 50 000 Euro runter nehmen, was tun Sie? Richtig, Sie nehmen bspw. nur 25 000 Euro runter. Ist doch immer noch ein netter Zuschuss für’s nichts tun oder? Die restlichen 25 000 Euro bleiben auf ihrem Konto, bedeutet jetzt arbeiten statt 1 Million Euro schon 1 025 000 Euro, d.h. bereits im nächsten Jahr werden Sie 1.250 Euro mehr verdienen, nämlich genau 51.250, da Sie dann das ständig so weiter führen, werden Sie sich niemals mehr Sorgen um ihre finanzielle Freiheit machen müssen. Ihr Vermögen steigt und zugleich parallel dazu ihr Einkommen!

Weitere Rechnung bei nur 5 % im Jahr, ( 50 % werden runter genommen, 50% bleiben auf dem Tagesgeldkonto):

Jahr Vermögen in € passives Einkommen
1. 1000 000 Zinsen insgesamt 50 000 Euro : 2 = 25 000 Euro
2. 1025 000 51 250:2= 25625 Euro
3. 1050 625 52 531:2= 26265 Euro
4. 1076 890 53 844:2= 26922 Euro
5. 1103 812 55 190:2= 27595 Euro
6 1131 407 56 570:2= 28285 Euro
7. 1159 692 57 984:2= 28992 Euro
8. 1188 684 59 434:2= 29717 Euro
9. 1248 118 62 405:2= 31202 Euro
10. 1279 320 63 966:2= 31983 Euro
11. 1311 303 65 565:2= 32782 Euro
12. 1344 085 67 204:2= 33602 Euro
13. 1377 687 68 884:2= 34442 Euro
14. 1412 129 70 606:2= 35303 Euro
15. 1447 432 72 371:2= 36185 Euro

Sie sehen nach weiteren 14 Jahren nach der ersten Million hat sich ihr Vermögen um 447 432 Euro (fast eine halbe Million) erhöht und zugleich ist ihr verfügbares Einkommen von 25 000 Euro im Jahr auf 36 185 Euro gestiegen (vor Steuern).


Ich hoffe Sie verstehen nun, warum ein Cent Geld eben mehr als nur ein Cent ist, wenn man damit richtig umgeht und sein Potential erkennt und warum der richtige Umgang mit Geld Freiheit bedeuten kann!

Des Weiteren haben Sie erkannt, dass sparen zum Millionär nicht nur ein Spruch ist, sondern wirklich die Freiheit bedeuten kann. Man muss sich nicht tot sparen aber eben effektiver wirtschaften und sich genau informieren. Denken Sie immer daran: „Ihnen schenkt keiner etwas, also verschenken bitte auch Sie nichts!“

Der einzige Feind ist die Zeit, doch wäre es denn schlimm, wenn man bspw. erst mit 60 Jahren anfängt und dieses Wissen seinen Kindern weitergibt und Ihnen erklärt, warum man Geld arbeiten lassen sollte? Selbstverständlich nicht, einer sollte damit anfangen!
Ich als Autor jedenfalls werde meinen Kindern später die Macht des Geldes beibringen und meine Kinder werden nicht um einen Job betteln müssen oder Angst haben, dass sie morgen kein Einkommen mehr haben, da bspw. wieder mal plötzlich eine Firma Pleite geht etc.!
Denken Sie daran, die meisten Millionäre auf dieser Welt haben ihr Vermögen geerbt.
Fangen Sie damit an, Ihrem Kind nicht nur bereits ein kleines Vermögen zu vererben, sondern geben Sie ihm bereits das Wissen über Geld mit. Dieses Wissen ist wichtiger als die Summe des Vermögens, denn schauen sie sich mal um, wie viele plötzliche Millionäre (bspw. durch Lottogewinn) wieder arm sind oder gar Schulden haben. Der richtige Umgang mit Geld ist also viel wichtiger als ein derzeit gutes Einkommen, ein wahrer Gewinn ist nur ein „passives Einkommen“, unabhängig von Zeit, eigener Arbeitskraft + Gesundheitszustand! Ihr Ziel sollte also immer langfristig das Passive Einkommen sein!


Natürlich habe ich gefragt, ob ich diesen Beitrag hier wiedergeben kann... ;)

Lieben Gruß an alle & den Autor !

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gastautor
Zuletzt aktualisiert Datum: 27.02.2015 - 23:49 Uhr

 


  #2
OFFLINE   Catcatcher

Man kommt immer wieder in Versuchung an sein Erspartes ranzugehen. Oder noch schlimmer. Das Leben macht einen jeden Sparplan zu nichte.

62 Jahre relativ wenig sparen und dann doch die Million auf dem Konto haben ist auf dem Paier gut möglich.

Wenn man arbeitslos wird, dann macht dir die Arbeitsagentur einen Strich durch die Rechnung.
Wenn du verheiratet bist, dann freut sich jeder Scheidungsanwalt über dein Angespartes.
Wenn du Kinder hast... naja dann kommst eh nie zum sparen.

Ich glaube aus genau den Gründen sind sie meisen hier. Man muss schnell Vermögen aufbauen. Noch bevor Steuer, Frau und Kinder eine Chance haben zu sehen wie reich man geworden ist.


  #3
OFFLINE   Divecall

Noch bevor Steuer, Frau und Kinder eine Chance haben zu sehen wie reich man geworden ist.


Mann, Mann...

Ich mache das gerade wegen meiner Familie. Damit sie in der Zukunft eine Chance haben. Ich habe da nämlich wenig vertrauen in die Politik...

Und damit diese vor Typen die solche Einstellung haben geschützt sind...

Du möchtest Dich in der Forexfabrik verewigen? Evtl. sogar als ...

gastautor
Zuletzt aktualisiert Datum: 27.02.2015 - 23:49 Uhr

 


  #4
OFFLINE   Optionator

Der obige Text (Post 1, lasse mal das Zitat hier weg, wegen der Übersichtlichkeit) hat für mich irgendwie einen Werbebotschaftscharakter. Ohne die Seite besucht zu haben, stelle ich mir hier diese unendlich langen Briefe und Texte aus z.B. Schneeballsystemen oder wie es mit Bezug aufForex der Fall ist, bewerben des EAs, vor. Ich weiß nicht ob es hier ein Buch oder sonst was geht. Vielleicht lässt man sich hier auch nur von dem Namen des Autors beeinflussen: Strukturvertrieb.

Davon abgesehen ist die Kernaussage dieses Textes natürlich absolut richtig, auch wenn diese mir schon bekannt war.

Man könnte das so zusammenfassen:

Man kann sich nur reich sparen, nicht reich arbeiten.

Diese Aussage muss auch wiederum in Bezug des o.g. Textes gesehen werden. Hier geht es darum, was jeder schaffen kann oder schaffen sollte. Also, der ‚Durchschnittsbürger’ mit einer normalen, geregelten Arbeit.

Ausgenommen sind hier die Glücksgriffe z.B. ein plötzlich super anerkanntes Patent; eine geniale Firmenidee und dessen Umsetzung mit entsprechendem Risiko (zur richtigen Zeit am richtigen Ort); in der heutigen Zeit die richtige Idee für eine Internetplattform, welche durchschlägt (gehört jedoch auch zur Firmenidee); ein Buch, das richtig ankommt etc. Die Liste könnte auch hier lang sein.

Sagen will ich damit nur, dass eben Glücksgriffe natürlich auch zu schnellem Reichtum führen können. Auch ein Gewinn oder Erbe können dazugehören.

Aber hier soll es wirklich nur um die ‚Durchschnittsbürger’ (einer wie Ich), gehen, welche versuchen ein Vermögen auf zu bauen. Und hier geht es wirklich nur mit Sparen, oder?.

Nur die obige Rechnung kann lediglich ein Motivationsschub darstellen, sich nach bestem Gewissen darum zu kümmern, und einfach damit loszulegen, einfach anzufangen.

Vormachen sollte man sich hier aber nichts.

Fangen wir an:

Genannt Girokonto: 5%… lol… wenn Du 0.03% bekommst (Konfotführung musst Du ja auch noch bezahlen), ist das echt viel. Viele geben gar nichts. Mein Freistellungsauftrag bei der Volksbank ist 5 Euro. Ich glaube ich hatte es schon mal in einem Jahr auf 10 Cent Zinsen geschafft. Da bin ich schon mit einem Blumenstrauss hin und habe mich bedankt.

Fonds: Stellt 8-10% in Aussicht. Explizit genannt, der Vermögensbildungsfonds.
Hier der Chart


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Also eher auch nichts. Und dann natürlich noch die Kosten, die nicht erwähnt werden. Bei einem Sparplan fallen 5% pro Kauf an (kann aber auch Boni geben, bei einer entsprechenden Bank).

Genannt Tagesgeldkonto: 5% - das Beste was derzeit zu finden ist, ist 2,7% bei der Bank of Scotland. Aber auch in den letzten Jahren waren 5% nur unter irgendwelchen Sonderbedingungen zu schaffen. z.B. bei Kontoeröffnung dann für 6 Mon. 5,5% bis zu einem Betrag von z.B. 20.000 Euro (gabs früher mal bei Consors).

Also, wo 5% im Monat her nehmen, wenn nicht stehlen.

Es ist natürlich nicht auszuschließen, Fonds zu finden, die in gewissen Zeiträumen gut verdienen, dann bekannt werden und dann plötzlich nichts mehr bringen. Aber durch Kauf / Verkauf / Kauf ( also Wiedereinstieg) oder Wechsel der Fonds kann man dieses vielleicht erreichen. Aber, das ist ja wieder quasi Trading, Arbeit, Börse und Markt verstehen und zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Dafür sind 5% Ausgabeaufschlag ja auch nicht gedacht, dass man selbst die Arbeit hat - man will ja machen lassen. Das impliziert der o.g. Text ja auch.

Lassen Sie ihr Geld arbeiten.

Aber man sieht schon… Zinsen verdienen nur die Banken.. und nur bei Zinsen gibt es auch Zinseszinsen…

Und wenn man das dann wirklich noch gut hinbekommt. Immer die besten Angebote raus sucht und Zinsen verdient dann……… !!!!!

Kommen die Steuern.

30,05 % im Jahr auf die verdienten Zinseinnahmen - wenn man es tatsächlich über den Freibetrag geschafft haben sollte (schaffen hier glaube ich eher die wenigsten, weil es gar nicht geht, bei den zur Verfügung gestellten Bankzinsen).

Somit sind hochgerechnete Zinseszinsen eh was für die Tonne (dieses vergisst Mr. Dax übrigens auch bei seiner ständig zur Schau gestellten Josef-Rechnung).

Also, kann man sich reich sparen? Als Normalo?

Deswegen sind wir hier ;-)))

Heute ist ein schöner Tag zum Traden.

  #5
OFFLINE   Sasch

Wenn ich noch ein Faktor hinzufügen darf: Inflation
Von nichts kommt nichts

  #6
OFFLINE   MANDL2007

nee Du Opti ... also, wegen Girokonto und Kontoführungsgebühren und so ... also da solltest Du doch noch mal googeln ... DKB und IngDiba u.s.w. - wenn Dir das wirklich was wert ist mit den Banken/Konto ... da findest Du doch jenuch deutlich bessere Alternativen !
"I DO it my way !" (frei nach F.S.)
Mein EA Portfolio: http://www.stevehopw...php?f=36&t=1374 (TGTFX, TGTFX1, TGTFX2, MANDL2007)

  #7
OFFLINE   Optionator

nee Du Opti ... also, wegen Girokonto und Kontoführungsgebühren und so ... also da solltest Du doch noch mal googeln ... DKB und IngDiba u.s.w. - wenn Dir das wirklich was wert ist mit den Banken/Konto ... da findest Du doch jenuch deutlich bessere Alternativen !


Hallo MANDL2007,

natürlich vielen Dank erst Mal für Deine Vorschläge ;-)8)

Es ging in meinem Beitrag aber eher um grundsätzliches.

Dennoch, hier die Guthabenverzinsung der DKB:
--für Guthaben auf dem Internet-Konto .......................... 0,50% p.a.
(also vergleichbar mit Girokonto -- sonderbedingungen z.B. VisaCard o.ä. sollen ja nicht verglichen werden, wegen Äpfel und Birnen und so ;-)

Davon abgesehen gab es von der DKB aber eine 1,0TB Festplatte für mich und meine Frau. So gesehen bin ich sparmäßig/ zinsmäßig schon 5 Jahre im Voraus ;-)

Glaub mir, bankenmäßig bin ich up to date ;-) Reich aber immer noch nicht ;-) Ich bleibeaber dran!:welldone:

Gruß
Optionator
Heute ist ein schöner Tag zum Traden.



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