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Warum viele Konten ? > Meine Strategie

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12 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   donald99b

Hallo zusammen,

ich möchte hier meine Strategie vorstellen, mit dem Wissen, das die meisten das ganze Kritisch sehen...... ;)

Grundgedanke: Man nehme einen Betrag X den bereit ist im Forexmarkt zu investieren. Zum einfachen Rechnen nehme ich mal 120.000 € 8)
Der Investor macht sich Gedanken vieviel er von diesem Geld bereit ist zu verlieren, da er ein Konservativer Mensch ist, nehme ich mal ca. 10%. Das macht demnach 12.000 €, dieses Geld ist er bereit "zu versenken".
Schneiden wir jetzt mal 12.000 von dem Grundbetrag ab, erhalten wir 2 Teile, 108.000 € & 12.000 €.
Jetzt legen wir die 108.000 € in "sicherer" Anlage an (Eigentumswohnung, GOLD, Fesrgest, Renten... was auch immer)

Den schon verlorenen Betrag von 12.000 € teilen wir auf in 24 kleine Einheiten á 500 €.

Dann starten wir jeden Monat ein Depot mit 500 € Einlage und traden diese mit HOHEM Risiko. Dazu werden 1-3 EA´s des Vertrauens verwendet (Ja es gibt welche die laufen recht gut).

Sollte der Betrag sich verdoppelt haben, werden 500 € entnommen und somit ist ein "kostenloses" Konto vorhanden. Für dieses Konto ist das Verlustrisiko = 0.- € das Gewinnpotential unbegrenzt.

Natürlich wird das ein oder andere Konto platt gehen, oder einen Drawdown von 50-95 % haben, ist aber erst einmal egal. Der Markteintritt wird ja auf 2 Jahre gestreut.

Achtung, das ganze ist auf 2-4 Jahre ausgelegt. Und JEDES Depot mit hohem Risiko bestückt. Hohen Risiko ist bei mir pro Trade > 10%. Natürlich passend zur Strategie des EA´s, bzw. der Logic des EA´s.

Jeder hat bestimmt schon Backtests gemacht mit Ergebnissen von > 1.000.000 € nach 2-3 Jahren, bei Startkapital von 1.000 €. Also, warum nicht. Einfach Eiskalt laufen lassen, man war ja eh schon bereit 10% des Tradingkapital´s zu verlieren.

Bin jetzt selbst mal gespannt, was Ihr so darüber denkt.

Gruss

Donald
  • Crashbulle und Rainbowtrader gefällt das

  #2
OFFLINE   nightyhawk

Im Grunde ist das ganz normales Handeln nur auf anderer Abstraktionsebene. Hohes Risk fährst du rechnerisch auch nicht, da du pro Trade nur um die 0,4% setzt. Wenn man das jetzt mal auf die bekannte Abstraktionsebene überträgt, kann man jede Konto à 500€ mit einem einzigen Trade gleichsetzen (hier ist das Risiko mit einem/24tel schon ungleich höher). Entweder der Trade geht in den SL (500€-Konto landet im MC) oder er läuft und läuft. Im Gewinnfall fehlt bei dir prinzipiell die Angabe eines TP - sprich, ab wann hast du privat etwas davon?
Chleudere den Purchen zu Poden!

  #3
OFFLINE   donald99b

Im Prinzip gibt es noch kein "privates TP" ab 100.000 / Konto denke ich darüber nach....

Der Unterschied besteht Mitte bis Ende der Kapitalkurve der kleinen Konten, diese nimmt dann sehr stark zu, da ein "Re-Invest" stattfindet mit hohem Risiko.

Das würde ich, und auch kein anderer durchhalten wenn seine ganzen 120.000 auf dem Konto wären. :P


  #4
OFFLINE   blindfish

Das würde ich, und auch kein anderer durchhalten wenn seine ganzen 120.000 auf dem Konto wären. :P
[/quote]

meine absolute zustimmung, ausser man schöpft aus dem vollem 8)

.... ich muss nicht immer der beste sein, mir reicht es vor dem 2ten zu sein ....

 

mini.jpg


  #5
OFFLINE   Movement

Nimm es mir nicht übel, ader deine Vorgehensweise macht für mich keinen Sinn. Warum bitte x Minikonten mit hohem Risiko über verschiedene EA´s laufen lassen? Alles was damit bezweckt wird,ist das Totalverlustrisiko zu vergrößern.

Aber evtl verstehe ich aktuell die Logik dahinter auch nur nicht, also bitte nochmal deutlicher erklären ;-)
Eingefügtes Bild

  #6
apfeliii

Ich finde die Strategie interessant. Mal was ganz Anderes. Frei nach dem Motto: Viel, hilft viel.
Klingt aber auch ein bisschen nach Lemmingen, die sich den Berg herunter stürzen. Irgendeiner wird schon überleben und der vermehrt sich dann weiter.

Aber widerspricht die Strategie nicht eigentlich dem Grundsatz der Gier, bezogen auf den Forex Markt?

  #7
OFFLINE   fuzzycontrol

im Prinzip ist das die Anwendung eines evolutionären Algorithmus (kurz EA:P)
ist aber keine Handelsstrategie, sondern eine Strategie für den Einsatz von EAs
das auf mehrere Konten zu verteilen, macht Sinn weil man dann den Selektionsprozess übersichtlicher gestalten kann

  #8
OFFLINE   PriNova

was sich aber alles auch auf einem konto gestalten lässt. deshalb haben meine EA's diesen Accountbuffer. Jedoch wende ich dies nicht auf verschiedene strategien an, sondern eine strategie auf vielen WPs. und jedes WP bekommt im grunde sein eigenes handelskapital.
Copyright © 2008-2016

Als Nomade quer durch Europa. Bei Interesse auch Hausbesuche 😉

  #9
OFFLINE   fuzzycontrol

dazu bräuchten die EAs aber auch alle den eingebauten AccountBuffer, was sie sicherlich nicht haben

  #10
OFFLINE   donald99b

Ja, bei dem eigenen EA kann man das gut Programmieren, aber ich bin mit meinem bei weitem noch nicht so weit. In 3-4 Monaten sieht das evtl. anders aus.

Bis jetzt habe ich 3 Konten verdoppelt (jew. ca. 3 Wochen).:)
1 Konto grumelt bei ca. 100 EUR. :-\

Mit einem Konto war ich schon bei 5500 €, mal sehen wie das in 2-3 Monaten aussieht.

Bis jetzt passt das schon.


  #11
OFFLINE   sowieso90

So einen Gedanken hatte ich neulich auch schonmal. Auf mehreren Konten hohes Risiko fahren und entweder es klappt, oder es klappt nicht. Aber ist das nicht eigentlich das Gleiche, als würde ich auf einem mit mehr Kapital ausgestatteten Konto hohes Risiko fahren und pro Trade einfach den SL so setzen, dass bei 500 Euro Schluss ist? Dann kann man sich die mehreren Konten auch sparen...
Kann ich mein Karma (Counter)traden? Ich sollte short gehen...

  #12
OFFLINE   donald99b

So einen Gedanken hatte ich neulich auch schonmal. Auf mehreren Konten hohes Risiko fahren und entweder es klappt, oder es klappt nicht. Aber ist das nicht eigentlich das Gleiche, als würde ich auf einem mit mehr Kapital ausgestatteten Konto hohes Risiko fahren und pro Trade einfach den SL so setzen, dass bei 500 Euro Schluss ist? Dann kann man sich die mehreren Konten auch sparen...


Nein leider nicht, jedes Konto entwickelt seine eigene Dynamik.
Bei einem Backtest kann man gut sehen, das der Startzeitpunkt dramatisch darüber entscheided, ob das Konto nach 2 Jahren Gut, oder Super gelaufen ist.

Je nach Timing kann er im richtigen Zeitpunkt hohe LOT´s fahren, wenn er nach einem Drawdown gestartet wurde. :welldone:

Oder eben nicht, wenn man im falschen Zeitpunkt nur "1" Konto zum wachsen hat....:(

  #13
OFFLINE   Michaddorf

Und, was ist draus geworden?! :)





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