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Einfache Strategie für Anfänger - Markttechnik pur - Geduld gefragt

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53 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   DaBuschi

*
BELIEBT

Da hier zuletzt immer das Thema einfache Strategien aufkam, will ich mal eine ganz einfache Strategie vorstellen, auf deren Basis sich täglich vernünftige Setups finden lassen, wenn man nur geduldig genug ist.

Ich möchte dies am heutigen Beispiel des EURUSD darstellen. Das erste Bild zeigt, den Chart, wie er sich heute Morgen um 9 Uhr auf dem 1h-Chart zeigte.


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Wir sehen einen Aufwärtstrend über die letzten Tage. Seit Montag lief der Markt leicht abwärts (dunkelrote Linien). Dabei wurde nach der Markttechnik ein neuer Punkt 2 ausgebildet.

Wenn man die dunkelroten Linien betrachtet, hatten wir einen kleinen Abwärtstrend, der aber dadurch negiert wurde, dass der Punkt 3 (grüner Kreis) dieses untergeordneten Trends im gestrigen Handel gebrochen wurde.

Die letzte Trendbewegung im untergeordneten Bild war demnach aufwärts (dunkelgrüne Linien). Wir haben jetzt zwei Punkte 2 nach der Markttechnik. Der erste bei 1.3700 aus dem 1h-Trend. Der zweite bei ca. 1.3680 im untergeordneten Chartbild. Die Chance auf einen Ausbruch ist also gegeben. Weiterhin nähert sich der Markt der Abwärtstrendlinie (gebildet durch die zwei rot hervorgehobenen Punkte 2). Hier ist zumindest im kleinen Fenster mit Widerstand zu rechnen. Also schauen wir uns das Bild mal im 5min-Chart an, welches sich zur gleichen Zeit bot.


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Hier sehen wir ein ähnliches Bild. Aufwärtstrend seit 3 Uhr Nachts mit Angriff auf die Hochs des Vortages (lange dunkelgrüne Linie). Bei 1.3670 fing der Kurs an zu korrigieren (dunkelrotes Zick-Zack abwärts). Gegen 9.30 Uhr wurde die Trendbewegung wieder aufgenommen und der Markt greift die Hochs von 8.30 Uhr an. Auch hier können wir mit leichtem Widerstand rechnen.

Also zoomen wir in den 1min-Chart


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Die beiden roten Punkte sind die gleichen roten Punkte, die ich auch im 5min-Chart am rechten Chartrand hervorgehoben habe. Auch hier setzt der Kurs eine kleine Korrektur an, bricht die Hochs also nicht sofort (dritter roter Punkt). Das ist es, was wir sehen wollen. Ein Ausbruchssetup im 1min-Chart was das Potential hat, die Punkte 2 im 5min-Chart und im 1h-Chart zu brechen und eine starke Bewegung auszulösen. Alle Zeiteinheiten deuten in die gleiche Richtung.

Der grüne Pfeil zeigt den Einstieg an. Wenn der Kurs durch dieses Hoch im 1min-Chart bricht, steigen wir ein. Der rote Pfeil markiert das Stopp-Level. Wir kommen hier mit engem SL in den Markt und haben die Chance auf eine große Bewegung.

Erfahrungsgemäß macht es uns der Markt aber selten so einfach wie heute. Er bricht die Punkte 2 teilweise, korrigiert und stoppt uns aus. Deshalb empfiehlt es sich, Teilgewinne schnell mitzunehmen und damit sicherzustellen, dass der Trade kein Verlierer mehr wird.

Marken, die sich für Teilgewinne eignen, hab ich im letzten Bild markiert


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Zuerst bietet sich die Abwärtstrendlinie an, weil der Kurs oftmals hier stärker reagiert.

Weiterhin das Level von 1.3700, weil hier der Punkt 2 auf dem 1h-Chart liegt und auch hier größere Marktteilnehmer dafür sorgen können, dass das Level kurz gerissen wird und dann nochmal ein größerer Rücksetzer kommt.

Und zu guter letzt noch der Bereich um 1.3780. Hier hätte der Tageskursstab eine Spanne von 200 Pips erreicht. Das ist normal für einen Trendtag. Tage mit 300 Pips wie am Montag sind eher selten. Wer intraday tradet, sollte solche Zahlen kennen und immer wieder überprüfen.

Ich persönlich habe bei 1.3768 meine Restposition liquidiert. Ich hatte ein Ziel von 1.3800 anvisiert (220 Pips Tagesspanne). Dazu fehlten mir 32 Pips. Mein Einstieg war bei 1.36681. Um die letzten 32 Pips zu erreichen, hätte ich nicht mehr als 30 Pips riskieren wollen und 30 Pips als Korrektur ist ziemlich normal. Ich wollte also nicht gierig sein und hab den Trade geschlossen. Das Verlaufshoch im weiteren Handel liegt bei 1.3816. Mein TP wäre also erreich worden. Ist aber egal. Gier frisst Hirn. Für heute ist Schluß, da für mich nur Long-Einstiege in Frage kommen und die Tagesspanne mit 240 Pips schon stark ausgelutscht ist.

Soderle. Einfacher Ansatz der sich auf auf andere Zeitebenen übertragen lässt. Und das alles ohne Indikatoren und mit SL ;)
  • boatman, Parmenides, bretlee und 10 anderen gefällt das
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

  #2
OFFLINE   Optionator

Hallo DaBuschi,

sehr schön dargestellt. Hätte ich so heute morgen nicht entdeckt ;-)

Ideal wäre es noch, den Stop mit dem Punkt 3 nachzuziehen und sich vom Markt ausstoppen lassen. Aber wie Du schon sagtest, Du hattest genug. Ein guter Trade muss ja viele nicht so gute trades kompensieren, so braucht man mal nen guten Trend. Wieviel Pips hattest Du jetzt eingesackt? Liest sich wie 100 Pips, jedoch hast Du ja teilpositionen geschlossen.

Hier mal meine Teuro trade von heute:

siehe Dateianhang

Die 1. grüne Linie ist der Close vom gestringen Trade und gleichzeitig der Einstieg vom heutigen, da der gestrige bis heute durchlief. Der heutige ist dann ganz knapp noch in den TP. Hatte vorsichtshalber bei erreichen der TP-Linie manuell geschlossen, damit der nicht direkt dort abprallt und der Broker nicht schließt ;-) Diese Tricks hat der nämlich manchmal drauf ;-):beer:


Werde demnächst wieder weiter im Journal posten. Die letzte Zeit war stressig bei mir und ich habe sei Anfang September bei einem Contest mitgemacht.. läuft heute noch.. aber ich weiß nicht, ob ich weiter dabei bleibe. Habe 30% im September erwirtschaftet, tauche aber nicht mal in der TOP 50 auf... lol.... da hat einer in den ersten 15 Tagen schon 2000% gehabt.. aktuell über 4000% ... ganz ehrlich.. da komme ich nicht mit ;-) Ich trade solide. Aber vielleicht schaffen die diese Performance auch solide.. ich weiß es nicht. Wenn ja, ist ja echt toll.. aber nichts für mich ;-) Da kümmer ich mich lieber um mein Real-Konto und hab ein paar Buckets extra ;-)

Gruß
Optionator

Dateianhang


  • DaBuschi, Rainbowtrader und gefällt das
Heute ist ein schöner Tag zum Traden.

  #3
OFFLINE   boatman

Sehr guter Ansatz!

Bin heute im 30sec-Chart um 9:35 bei 1,3655 eingestiegen und habe den Stoploss schrittweise um 9:53, 10:05, 10:20, 10:43, 11:09 und 11:36 nachgezogen. Um 12:21 wurde ich bei 1,3785 ausgestoppt. Ergebnis: 1,642% aufs Konto.

Gute Ergebnisse waren auch möglich long: AUD/JPY, AUD/USD, CHF/JPY, EUR/JPY, GBP/JPJ, GBP/USD, NZD/JPY, NZD/USD und short: EUR/AUD, USD/CAD, USD/CHF.

Mit einem sinnvoll eingesetzten Stoploss lassen sich reichlich Gewinne abschöpfen.

  #4
OFFLINE   DaBuschi

Berechtigte Frage - wieviel hab ich denn heute gemacht.

Nun. Ingesamt habe ich 3 Versuche gebraucht, um in den Trade zu kommen. Ich habe bei allen Trades die gleiche Grundposition aufgebaut. Erst ab einem SL von größer als 30 Pips muss ich die Position verringern. Komm ich mit engerem SL rein, lass ich die Position dennoch gleich groß und erhöhe nicht, auch wenn ich das theoretisch könnte. Diese Position kann man gut fünfteln, weshalb ich die Ergebnisse der Teiltrades dann auch in Fünftel angebe.

Trade 1 - geöffnet @ 1.36581 SL 1.3654 / geschlossen mit voller Position @ 1.36546 / -3,5 Pips mit 5/5

Trade 2 - geöffnet @ 1.36605 SL1.36454 / 3/5 geschlossen @ 1.36626 (hier war ich zu langsam am Abzug, sonst wärens 2 Pips mehr gewesen) +2,1 Pips / 2/5 ausgestoppt @ 1.3661 / +0,5 Pips = (3 * 2,1 + 2 * 0,5) / 5 = 1,46 Pips

Trade 3 - geöffnet @ 1.36681 SL 1.3660 / 4/5 geschlossen @ 1.36739 / +5,8 Pips / 1/5 geschlossen @ 1.3768 / +99,9 Pips = (4 * 5,8 + 1 * 99,9) / 5 = +24,62

Bleiben unterm Strich

-3,5
+1,46
+24,62

22,58 Pips. Alle Trades liefen sofort in den Gewinn. Beim zweiten Trade ist der Anfangs-SL am größten, den hab ich aber kurz nach dem Einstieg nachgezogen. Der beste Trade war natürlich der letzte, wo bei einem Anfangsrisiko von 8,1 Pips ein Gesamtergebnis von 24,62 und damit dem dreifachen des Risk erzielt wurde.

Bei diesem Ansatz darf man nur eine Sache nicht machen - man darf sich hinterher nicht reichrechnen. Hätte ich alle Trades gehalten und hätte meinen SL nicht jeweils so aggressiv nachgezogen, hätte jeder einzelne überlebt. Ich hätte also nur den ersten Trade wirklich nehmen und bis zum Schluß reiten müssen. Aber enge SL bedürfen enges Management und schnelle Teilgewinnmitnahmen, vor allem wenn man trendfolgend unterwegs ist, weil der Markt hier mal schnell noch Rücksetzer macht und einen abfischt, bevor es richtig losgeht. Deshalb auch meine 3 Versuche. Jemand wie @TJPLD der es perfektioniert hat, die Wendepunkte zu erwischen, kann sich bereits entspannt zurücklehnen, wenn @DaBuschi grad erstmal in den Markt einsteigt. Ich bin halt Trendfolger. Mit Countertrend tu ich mich schwer.

Und es gibt halt auch viele Tage, wo der Markt nicht so geradlinig verläuft. Da muss man schnell sein. Ist man es nicht, dann wird man oft ausgestoppt und 10 Verlierer á 1% sind auch 10% Drawdown. Das will ich persönlich nicht. Mit solchen Trades und schneller Gewinnmitnahme hab ich zum Beispiel am gestrigen Tag das gleiche monetäre Ergebnis erzielt wie heute. Da wird halt die Restposition oft ausgestoppt, dafür hat man seine Gewinne mit den Teilmitnahmen gemacht.

Ich muss allerdings gestehen, dass ich normalerweise geduldiger bin. Aber gerade an solchen Punkten wie heute morgen, wo viele mögliche SL Level nah beieinander liegen, tut sich der Markt oft etwas schwerer oder macht es dem Trader schwerer. Und auch erst beim dritten Trade kam sofort im Anschluß der Schwung auf, die Hochs ernsthaft zu testen.

Anbei noch die Trades in der Übersicht

Dateianhang


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Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

  #5
OFFLINE   Stevywin

Also du hast gut reden "Strategie für Anfänger" Ich finde deine Strategie ganz schön komplex-besonders dein Positionsmanagement. Ich wusste nicht mal dass ich 4/5 meiner Position schließen kann. Ich hab immer alles geschlossen. Ansonsten mit den Trendlinien da bin ich mitgekommen.
Das ich ein erfolgreicher Trader bin, konnte ich lange Zeit erfolgreich vertuschen... ;)

  #6
OFFLINE   Movement

Das "Problem" dabei ist, dass DaBuschi schon lange diskretionär unterwegs ist und somit bereits ein geschultes Auge hat. Andere Trader, die ggf. rein mit Indikatoren, oder EA arbeiten fällt es mit Sicherheit schwerer über den Chart etwas zu erkennen. Erlernen kann es aber jeder, also nur Mut ...
Eingefügtes Bild

  #7
OFFLINE   Stevywin

Diskretionär bin ich auch unterwegs, weil ich immer noch die Hoheit über mein Vermögen haben möchte und mit seinen Trends komme ich auch noch zu recht. Das ist auch nachvollziehbar Jedoch habe ich von Positionsmanagement keine Ahnung. Er setzt seine SL ganz schön eng. Da bin ich noch nicht soweit. Ich bin immernoch auf der Suche nach den richtigen SL und der richtige Gewinnmitnahme. Ich denke ich nehme derzeit immernoch zu früh mit. Ich brauche derzeit noch zu viele Gewinntrades um die Verlusttrades zu begleichen bzw. Gewinn zu machen. Setze ich SL bei Trendmarken werde ich (so kommts mir vor ) immer ausgestoppt. Und für das warten auf den TP bin ich noch zu ungeduldig. Aber lieber einen kleinen Gewinn mitnehmen als wieder in den Verlust zu laufen, aber man weiß ja nie wie hoch der Kurs noch geht. Eins hab ich ja schon gelernt SL auf Einstiegskurs + Spread zu setzen, wenn ich im Plus bin usw....
  • Rainbowtrader gefällt das
Das ich ein erfolgreicher Trader bin, konnte ich lange Zeit erfolgreich vertuschen... ;)

  #8
OFFLINE   Wödmasta

Das Thema Stop-Loss ist komplex und sehr umstritten - manche setzen diesen sofort und immer ohne Kompromiss. Andere verzichten bewußt darauf, ich bin bei der Fraktion der "Anderen" angesiedelt.

Dennoch, wenn man einen SL setzt, sollte man Überlegungen anstellen, wo ist mein Trade ein Fehltrade und wo werden die anderen Marktteilnehmer ihren Stop setzen. Und dort wo die Mehrheit ihre Stopmarken hinlegt (letztes Tief, Eröffnungkurs, was auch immer), ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass diese Marke bzw. Zone abgeräumt wird.

Somit könnte man daraus schlussfolgern, dass man seine Vorgehensweise beim SL ändern sollte. Wie, das muss jeder für sich selbst entscheiden und testen...
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Don´t double in trouble

  #9
OFFLINE   Wödmasta

@DaBuschi - das Wichtigste bei dieser "Strategievorstellung" ist dein Positions- bzw. Trademanagement:welldone:. Das ist mehr Wert als die ganze Sucherei nach den besten und 100%igen Einstiegspunkte usw. Diese Punkte wollte ich schon in einem anderen Thread anführen und ersuchte vom Threadopener seine Gedanken dazu - leider keine Reaktion.

Genau das macht eine Strategie erst aus, das Drumherum. Nur dieses Drumherum muss sich wirklich erarbeiten und nachdenken. Das kann halt leider kein EA von alleine machen...
Don´t double in trouble

  #10
OFFLINE   nightyhawk

Diskretionär bin ich auch unterwegs, weil ich immer noch die Hoheit über mein Vermögen haben möchte

? Was hat das denn damit zu tun? Wenn ich dein System richtig in Erinnerung habe, handelst du alles andere als diskretionär!
Chleudere den Purchen zu Poden!

  #11
OFFLINE   Movement

Diskretionär bin ich auch unterwegs, weil ich immer noch die Hoheit über mein Vermögen haben möchte und mit seinen Trends komme ich auch noch zu recht. Das ist auch nachvollziehbar Jedoch habe ich von Positionsmanagement keine Ahnung. Er setzt seine SL ganz schön eng. Da bin ich noch nicht soweit. Ich bin immernoch auf der Suche nach den richtigen SL und der richtige Gewinnmitnahme. Ich denke ich nehme derzeit immernoch zu früh mit. Ich brauche derzeit noch zu viele Gewinntrades um die Verlusttrades zu begleichen bzw. Gewinn zu machen. Setze ich SL bei Trendmarken werde ich (so kommts mir vor ) immer ausgestoppt. Und für das warten auf den TP bin ich noch zu ungeduldig. Aber lieber einen kleinen Gewinn mitnehmen als wieder in den Verlust zu laufen, aber man weiß ja nie wie hoch der Kurs noch geht. Eins hab ich ja schon gelernt SL auf Einstiegskurs + Spread zu setzen, wenn ich im Plus bin usw....


Ich vermute, dass DB einfach an vorher definierten Zielen seine Position teilweise schließt, für den Fall, dass das eigentliche Ziel nicht erreicht wird. Hier muss man dann selber entscheiden ob man mit partial closings arbeiten möchte, oder nicht. Streng genommen beschneidet man damit seine Gewinne.

Hierbei ist doch die Frage wie ich den TP definiere. Ich persönlich gehe davon aus, dass man besser fährt, wenn man nicht mit einem fixen Tp arbeitet. Gerade für Leute die diskretionär unterwegs sind bietet es sich doch an sich den Tp und den SL vom Markt vorgeben zu lassen. Ich würde sogar soweit gehen, dass feste TP & SL mit einem diskretionären Ansatz so gar nichts zu tun haben.

Die Größe des SL hängt auch wider vom TP ab. Handelt jm mit einem Sl von 10, denkt man erst einmal... das ist aber eng. Ist dieser Trader aber nur auf 5 Pips pro Trade aus, hat sich das dann auch wieder relativiert ...


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Eingefügtes Bild

  #12
OFFLINE   DaBuschi

Ich nehme die Kritik gern auf und möchte zum Verständnis aller noch ein bisserl weiter ausholen, um die Komplexität etwas herauszunehmen.

Ich fordere niemanden auf, mit derart engen Stopps zu arbeiten und derart aggressiv Gewinne mitzunehmen.

Dieser Ansatz ist dennoch ganz einfach. Es ist ein Scalpingansatz, der sich aber problemlos auch auf große Zeiteinheiten übertragen lässt. Unterm Strich mach ich nix anderes als, dass ich mir Hoch- und Tiefpunkte aus dem Chart raussuche. Dann warte ich, bis der Markt diese Punkte anläuft und erhoffe mir, dass er VOR diesen Punkten seitwärts bzw. leicht korrigiert (bei Hochpunkten also leicht abwärts läuft und bei Tiefpunkten leicht aufwärts), sodaß sich VOR dem markanten Hoch oder Tief noch ein kleineres Hoch oder Tief bildet. In dem heutigen Beispiel hab ich das natürlich bis zum Exzess betrieben, indem ich mich in immer kleinerer Zeitfenster gearbeitet hab. Faktisch zielt der Ansatz darauf ab, dass beim Durchbruch des kleineren Hochs/Tiefs auch das größere Hoch/Tief gerissen wird.

Wenn das kleinere Hoch/Tief gerissen wird, ist der Trend im kleinen Fenster bestätigt und ich hoffe, dass der Schwung reicht, auch die nächstgrößere Zeitebene in eine Trendbestätigung zu drücken. Mit der Bestätigung ist es dann aber auch schon wieder vorbei, weil jedes Hoch/Tief das letzte im aktuellen Trend sein kann. Das ist zumindest der Grund, warum ich bei neuen Hochs/Tiefs Teilgewinne mitnehme. Danach kann der Markt mit meiner Restposition anstellen was er will. Läuft er weiter, wie heute, so ist mir das Recht. Tut ers nicht, dann auch net schlimm, denn dann hab ich durch die Teilgewinne meine Kohle eingestrichen. Eine vernünftige Teilgewinnmitnahme heute wäre @ 1.3700 gewesen nämlich bei Bruch des Hochs auf dem 1h-Chart. Dann wäre mein Gewinn auch noch deutlich größer.

Da ich aber in der Arbeit aktuell stark beschäftigt bin, hatte ich nicht viel Zeit und es galt, den Trade schnell zu einem Gewinner zu machen und Teilgewinne zu früh mitzunehmen.

Ich kann zu weiteren Fragen auch gern später noch ausführlicher Stellung beziehen. Muss noch was schaffe ;)
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Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

  #13
OFFLINE   Stevywin


Diskretionär bin ich auch unterwegs, weil ich immer noch die Hoheit über mein Vermögen haben möchte

? Was hat das denn damit zu tun? Wenn ich dein System richtig in Erinnerung habe, handelst du alles andere als diskretionär!


Ich arbeite an einer Strategie mit dem Ichimoku als Indikator. Einmal auf dem 5m und dem 1H. Ich handel dort aber nicht jedes Signal, sondern nur die, die Sinn machen. Sinn machen sie nicht unbedingt wenn diese kaufen auslösen und ich z.Bspwie jetzt kurz unter 1,3800 stehe... Da lass ich die Finger lieber weg.

Der andere Ansatz mit dem CCI ist der Selbe. Widerstände und Unterstützungen, Pivots da überlege ich vorher genau, ob ich die Signale nehme oder nicht.

Meiner Meinung nach ist das Diskretionär ich handele nicht jedes technische Signal und nutze charttechnische Analyse um mir Sicher zu sein.

OK. jetzt liegt der EURO über1,3800. Ich hätte ihn wohl doch nehmen sollen, aber es kommen Neue Signale....
Das ich ein erfolgreicher Trader bin, konnte ich lange Zeit erfolgreich vertuschen... ;)

  #14
OFFLINE   nightyhawk

Ok... dann hatte ich es anders in Erinnerung ... ^^
Chleudere den Purchen zu Poden!

  #15
OFFLINE   DaBuschi

Und noch ein Beispiel vom heutigen Nachmittag. Ich hab ja gesagt, dass ich nur nach Longs schauen würde, aber der Tag für mich ausgelutscht ist. Nichsts desto trotz gabs noch ein Setup und auch meine Aussage mit ausgelutscht wurde prompt vom Markt bestätigt:

Hier der Chart und die Erklärung:


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Der Chart ist ein 1min-Chart und zeigt die Bewegung seit ca. 12 Uhr bis jetzt.

Wie angesprochen haben sich Hochpunkte gebildet. Einer um 12:10, einer um 14:56. Diese sind markanter, weil größer und in einem kleinen Abwärtstrend (eher seitwärts leicht abwärts laufend).

Von 15:48 - 15:57 haben wir einen impulsiven Anstieg - Angriff auf die beiden zuvor genannten Hochpunkte. Der Markt korrigiert wieder bis 16:03 und läuft bis 16:07 an das Hoch von 15:57 um wieder bis 16:10 zu korrigieren. Dadurch haben sich die 4 roten Hochpunkte gebildet.

Jetzt lassen wir uns beim niedrigsten Einstoppen (grüner Pfeil) und setzen den SL unter das Tief von 16:10 (roter Pfeil). Wie ich sagte kann jedes Hoch das letzte sein. Das gilt für jeden Trend und jede Zeitebene weshalb jedes der Hochs (15:57 / 14:56 / 12:10) als Exit für Teilgewinne dienen kann. Hier sieht man auch, wie der Kurs an jedem dieser Hochs durchlief und wieder kurz zurückhandelte. Diese Rücksetzer sind immer eine Gefahr für unseren SL, weshalb beim Bruch Teilgewinnmitnahmen auch Sinn machen.

Ganz extrem sieht man das beim Hoch von 12:10. Dies wurde bei meinem Anbieter um 1,6 Pips gebrochen und dann (16:30) und dann kam der Kurs erstmal 40 Pips zurück und hätte ohne Teilgewinnmitnahmen unseren initial Stopp gerissen. Das macht dann am Ende den Unterschied zwischen Winner und Loser aus.

Wer die Courage hat, solche Trades laufen zu lassen, wird sehr viel Geld verdienen, wenn die Trades mal laufen. Er wird aber auch lange Serien von Ausstoppern haben und das kann emotional nicht jeder verkraften, ohne sich selbst und seinen Ansatz infrage zu stellen.

Hätte man im 1min-Chart den Trend gehandelt, wäre man auf BE ausgestoppt worden, weil der Markt nochmal unseren Entry testete um dann neue Hochs zu machen, ohne aber einen weiteren temporären Tiefpunkt auszubilden.

Den Einstieg kann man also mit ein bisserl Übung kopieren und erlernen. Der Ausstieg ist wie immer eine sehr individuelle Sache.
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  #16
OFFLINE   forexler

OK. jetzt liegt der EURO über1,3800. Ich hätte ihn wohl doch nehmen sollen, aber es kommen Neue Signale....


das ist genaud as problem bei den trendvolgern, man lässt sich blenden


  #17
OFFLINE   Stevywin


OK. jetzt liegt der EURO über1,3800. Ich hätte ihn wohl doch nehmen sollen, aber es kommen Neue Signale....


das ist genaud as problem bei den trendvolgern, man lässt sich blenden


Auf dem 5M hatte ich heute 3 Signale Long, keinen habe ich genommen, weil ich noch am testen bin. Nun wären aber heute alle Trades Long in Gewinn gelaufen. Dies ist somit kein "guter Tag" für Erfahrungen. Mir wäre eine Hoch - Runter lieber gewesen um die Strategie zu testen.

Dafür hatte ich aber auf dem 1D gestern Abend und heute auf dem 1H schöne Signale auf dem Ichimoku die man nehmen konnte ;D. Diese sind gut abgesichert im Plus und laufen. 1D = Einstieg + Spread, 1H = 1,3680 letztes Hoch vor der Kreuzung.
Das ich ein erfolgreicher Trader bin, konnte ich lange Zeit erfolgreich vertuschen... ;)

  #18
OFFLINE   DaBuschi

Eine Sache hab ich noch vergessen, deutlich zu machen. Im Betreff steht "Geduld gefragt".

Wenn man diesen Ansatz konsequent umsetzt, dann muss man WARTEN, bis man eine deutliche Trendbewegung hat. Je höher der übergeordnete Trend, umso länger muss man warten. So kann es Wochen dauern, bis man auf Tagesbasis ein GRUND-Setup erhält.

Wenn ich dieses GRUND-Setup in meiner übergeordneten Zeiteinheit habe, dann zoome ich in die untergeordnete Einheit und WARTE, bis der Markt eine deutliche Reaktion VOR den Hoch- bzw. Tiefpunkten zeigt. Wenn ich hier vom Tages- in den Stundenchart switche, dann kann es auch hier einige Tage dauern, bis ich mich in die nächste Zeiteinheit zoomen kann. Wenn ich also ein perfektes Setup haben will, wo eine Trendbewegung im 5min-Chart startet und sich bis auf den Tageschart fortsetzt, muss ich teilweise Wochen WARTEN.

Es reicht aber auch, wenn man Stundenchart als Grundlage nimmt. Hier bekommt man häufiger Setups. Drunter würde ich als übergeordnete Zeiteinheit nicht gehen, weil es dann schon zu sehr ins Rauschen übergeht. Dort handle ich dann im Zweifel viele Setups, aber die Qualität der Einstiege leidet extrem und damit auch der Erwartungswert. Heute Morgen war ein perfektes Setup, wenn man davon absieht, dass die Bewegung entgegen der letzten größeren Bewegung auf dem Tageschart lief.

Aber sonst hatten sich alle Trends in eine Richtung eingeschworen und aus einem Einstieg im 1min-Chart wurde der Bewegungshandel auf dem 1h-Chart.

Auf solche Setups muss man halt WARTEN. Eine Sache die Anfänger in der Regel nicht beherrschen. Ich kenne das aus eigener Erfahrung sehr gut. Als Anfänger will man Traden und nur durch Traden kann man Erfahrung sammeln und schon handelt man so ziemlich jeden Müll, den die Märkte anbieten. Es braucht Erfahrung, um qualitativ hochwertige Setups zu erkennen, aber einen Leitfaden hab ich Euch hier gegeben. Ich hoffe, einigen von Euch hilft es.

Viel Erfolg
DaBuschi
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  #19
OFFLINE   DaBuschi

So,

weiter im Text mit einem Beispiel aus dem heutigen Trading.

Hier erstmal die Situation im 5min-Chart, bevor ich meine Orders in den Markt gelegt hab:


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Sowohl auf der Long- als auch auf der Shortseite hatte ich je zwei lokale Hoch- bzw. Tiefpunkte (rote Ellipsen). Deshalb waren die Kästchen für mich Level, wo ich nach Einstiegen suchen würde - grün für Long und rot für short.

Jetzt werfen wir einen Blick auf dem 10sec-Chart.


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In den grünen Kästchen seht Ihr die Orders, die ich in den Markt gelegt habe. Immer, wenn eine der beiden von mir auserwählten Zonen angelaufen wurde und der Kurs dort abprallte, hab ich eine Order reingelegt, die mich trendfolgend einstoppen würde, wenn der Ausbruch passiert.

Die ersten Orders kamen also auf die Shortseite. Diese wurden nicht getroffen und der Markt stieg dynamisch an in den Bereich, den ich auf dem ersten Chart mit grünem Kästchen markiert hatten. Es kam zu einer Gegenbewegung UNTER den beiden Hochpunkten, sodaß ein weiterer Hochpunkt ausgebildet wurde.

Im weitern Verlauf sieht man, die der Kursverlauf sich immer weiter zusammenzieht. Der Kurs lief runter, dann wieder rauf, hat es jedoch nie geschafft, die vorher ausgebildeten Hoch- bzw. Tiefpunkte zu brechen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dies passieren würde.

Die grünen Linien zeigen an, wie ich im weiteren Verlauf, die jeweiligen Einstiegsorders immer näher ans Marktgeschehen heranziehen konnte. Mein Risiko wurde dadurch immer kleiner, weil der Einstieg Short gleichzeitig das Stopplevel für Long bedeutete und umgekehrt.

Der Verlauf war wie folgt:

Short-Order @ 1.3775 um 8:58 in den Markt gelegt

Long-Order @ 1.3808 um 9:10 in den Markt gelegt (Spread zwischen Long und Short 33 Pips)

Short-Order @ 1.3784 von vorher 1.3775 um 9:18

Long-Order @ 1.3803 von vorher 1.3808 um 9:21 (Spread zwischen Long und Short 19 Pips)

Short-Order @ 1.3788 von vorher 1.3784 um 9:23

Long-Order @ 1.3801 von vorher 1.3803 um 9:25 (Spread zwischen Long und Short 13 Pips)

Eingestoppt Long @ 1.38012 um 9:26 - Short-Order gelöscht.

Ich habe also im Verlauf der Kursentwicklung meine Orders von einem Abstand von 33 Pips auf einen Abstand von 13 Pips zusammenziehen können. Dies entsprach auch meinem Gesamtrisiko beim öffnen des Trades.

Mit den Entry-Orders habe ich auch meine Orders für Teilgewinnmitnahmen näher herangezogen. Hier sieht man nur die Longseite, wo die erste Order für TP @ 1.3816 (8 Pips vom Entry @ 1.3808 bei Risk 30 Pips) auf 1.3808 gezogen habe (7 Pips vom Entry @ 1.3801 bei Risk 13 Pips)

Ich habe also nicht nur mein Risiko verringern, sondern auch mein CRV für eine erste Teilgewinnmitnahme deutlich verbessern können. CRV beim ersten Ansatz war 0,27. CRV beim eigentlich Entry war 0,54. Das ist auch der Grund, warum ich beim ersten Setup 4/5 der Position geschlossen hätte. Beim wirklichen Trade habe ich 3/5 geschlossen und hatte somit eine größere Restposition für den Fall, dass der Kurs nach oben hin über 1.3834 ausgebrochen wäre.

Auf den Trade und das Ergebnis als solches gehe ich im nächsten Beitrag ein
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  #20
OFFLINE   DaBuschi

Trade-Verlauf und Trade-Management:

Wie ich gestern schrieb, kann jedes Hoch oder jedes Tief immer das letzte sein. Ich musste also damit rechnen, dass der Kurs entweder nicht nach oben ausbricht oder aber vorher nochmal meinen Stopp abräumt, bevor der Ausbruch nach oben erfolgt.

Deshalb manage ich meine Trades immer sehr eng, auch wenn das bedeutet, dass ich öfter ausgestoppt werde und ich mir einen neuen Einstieg suchen muss, der mir nicht immer gelingt. Aber auf Dauer ist das gesünder für meine Nerven und besser für meine Equity-Kurve.

Hier aber das Trade-Management im Chart dargestellt:


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Der Trade lief von den ersten 30 Sekunden abgesehen, sofort in den Gewinn. Ich war während des gesamten Trades maximal 3 Pips unter Wasser und das bei einem Spread von 1 Pip.

Wie Ihr sehen könnt, wurde meine Teilgewinnmitnahme sehr schnell getriggert.

Eingestoppt @ 1.38012 um 9:26
Take Profit für 3/5 der Position @ 1.38083 um 9:26 - +7,1 Pips für 3/5 der Position

Hier kann man schön sehen, dass die Slippage in beide Richtungen funktioniert und nicht immer zu ungunsten des Traders ausfällt. Slippage beim Entry 0,2 Pips. Slippage beim Exit 0,3 Pips.

Den SL hab ich nach dem TP schnell unter das Tief des Ausbruchs nachgezogen und dann hab ich gewartet. Nach einer Korrektur, die bis auf 1.3807 lief folgte ein impulsiver Anstieg auf 1.3818 - in größeren Zeitebenen lediglich Rauschen und sieht man später nicht mehr, für diesen Trade aber wichtig. Wenn er von hier auf neue Hochs ansteigt, heißt es zurücklehnen und zuschauen.

Wenn nicht, gehts wahrscheinlich tiefer, also SL auf 1.3807 nachgezogen. Kurs kam dann zurück auf 1.3810 und stieg dann auf 1.3819. Also SL auf 1.3809.

Dann gings runter auf 1.3812 und es gab einen ganz kleinen Aufwärtszucker. Für mich Grund genug, den SL auf 1.3811 zu ziehen, weil ich mir sicher war, dass der Kurs auch die 1.3809 und 1.3807 reißen würden, wenn er die 1.3811 nach unten bricht. Warum also Geld verschenken. Wenn er mich nur ausstoppt ohne die beiden anderen Level zu reißen, kann ichs mir nur selbst vorwerfen.

Aber es kam so - ich wurde mit dem Rest @ 1.3811 ausgestoppt und der Kurs ging noch deutlich tiefer. Dazu aber im nächsten Beitrag mehr.

Was Ihr aber sehen könnt, ist, dass ich ebenso wie beim Entry so auch beim Exit immer näher an den Kurs getrailed hab, weil sich der Kurs wieder zusammenzog und damit ein Ausbruch in die ein oder andere Richtung wahrscheinlich wurde. Dabei ist es wichtig, dem Trade die Möglichkeit zu geben, für uns zu arbeiten, also hier Long auszubrechen, aber uns auch dagegen zu schützen, dass es erstmal abwärts geht und wir uns im Zweifel einen neuen Longeinstieg suchen müssen, wenn dann wieder Käufer in den Markt kommen.

Gesamtergebnis des Trades:

(7,1 * 3 + 10,8 * 2) = +8,58 Pips
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Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.



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