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m.E. unserioese Broker von denen man die Finger lassen sollte - Beispiel: EURCHF

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68 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   fxdaytrader

Wer weiß wer sich noch hier ansammelt.;)
Bitte keine langen Kommentare, nur brokernamen + entsprechenden thread und/oder Auszug aus email/statement posten.

Es geht um die Änderung der Marginanforderung für CHF-Paare.

1.) Activetrades = meines Erachtens nach unseriös, warum? -

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2.) Qtrade, sagt mir nix, aber wohl auch ein Fall für die Tonne,

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Kommst' heut' nicht, kommst' morgen oder gar nicht ...
Krank im Kopf, aber sonst ganz nett :troll:

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  #2
OFFLINE   fxdaytrader

3.) Auch wenn Fx Pro derzeit Werbung schalten - von wegen "Trade forex like a pro". Sollte eher heissen "If you like forex with rip off come to us". Meine Meinung: Pfoten weg. Begründung: Nicht wegen der Marginanforderung, aber willkürlicher Einstellung der Zahlung von swaps auf bspw. EURCHF.
Beleg zu finden

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, Zitat:

"Sehr ärgerlich, habe direkt den Kundenservice angeschrieben, Gespräch habe ich angehängt:

Bitte warten Sie einen Moment auf einen Mitarbeiter.
Sie sprechen gerade mit 'Sabine'.
Sabine: Hallo! Wie kann ich Ihnen helfen?
Sie: Guten Tag, es gibt Gerüchte aus Foren, dass sie in Zukunft keine Swaps mehr im EUR/CHF bezahlen, stimmt das?
Sabine: Seit gestern wurde der Swap für EURCHF Long Positionen temporär auf Null gesetzt.
Sabine: Es handelt sich allerdings um einen temporärer Maßnahme, um die Exposure auf EURCHF zu verringern.
Sie: Wieso eröffnet FxPro nicht selber am Interbankenmarkt Long Positionen im Eur/CHF und gibt die eingesammelten Swaps dann weiter. Mit ihrer Massnahme werden sie doch sehr viele Kunden verlieren, ich habe nur wegen den Swaps im EUR/CHF überhaupt bei Ihnen ein Konto eröffnet.
Sabine: Ich gebe Ihre Anfrage gerne weiter - wenn Sie mir bitte Ihre Email Adresse nennen, kontaktiere ich Sie gerne mit der entsprechenden Antwort.
Sie: Ja gerne ...
Sabine: Vielen Dank - ich leite Ihre Anfrage weiter
Sie: Viele Dank auch
Sabine: Bitte gerne

Ich bin mal gespannt ob das noch was wird, FXPro war eigentlich mein Lieblingsbroker, werde die Antwort posten, wenn ich eine habe.
Optionen
Antwort einfügen
Boardmail an "Malings3"
Wertpapier: EUR/CHF (Euro / Schweiz
"


Dann

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:

"Hab heute ne Antwort von FX Pro bekommen, weil ich mich beschwert habe das kein Swap mehr gezahlt wird, die Mail wird wohl jeder so bekommen haben, nur mit anderem Namen in der Kopfzeile.

Sehr geehrter Herr...,

Aufgrund der derzeitig großen Anzahl von einseitigen Spekulationen auf EURCHF,
hat die Firma entschieden, jegliche unnötige Exposition auf dieses Währungspaar
vorläufig zu beschränken.

Es handelt sich allerdings um eine temporäre Maßnahme. Wird diese Änderung
zurückgesetzt, werden Sie darüber umgehend informiert.

Mit freundlichen Grüßen,

FxPro Kundendienst"


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  #3
OFFLINE   Rainbowtrader

Moin moin!

AT unter unseriös zu führen wegen Änderung der Marginbedingungen beim CHF halte ich jedoch für verfehlt.

Beste Grüße,
Rainbowtrader
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"Wahres Traden heißt Entdecken. Erst Fachwissen. Dann sich selbst." [Zitat von Michael Voigt, Video "EINE REISE", 2010]

  #4
OFFLINE   Pilok

AT unter unseriös zu führen wegen Änderung der Marginbedingungen beim CHF halte ich jedoch für verfehlt.

Da scheint Dir einfach die nötige Sensibilität zu fehlen.
Es gibt schließlich Geschäftsbedingungen. Eine Änderung muss rechtzeitig - das sind mehere Wochen - vorher angekündigt werden.
Von einem Tag auf den anderen ist Frittenbuden-Niveau!
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  #5
OFFLINE   DaBuschi

Da scheint Dir einfach die nötige Sensibilität zu fehlen.
Es gibt schließlich Geschäftsbedingungen. Eine Änderung muss rechtzeitig - das sind mehere Wochen - vorher angekündigt werden.
Von einem Tag auf den anderen ist Frittenbuden-Niveau!


Dann such doch bitte mal den Passus aus den Geschäftsbedingungen heraus, der sich auf die Höhe der Margin-Anforderung bezieht und stell diesen hier rein. Dann können wir diskutieren, ob die Änderung im Rahmen des möglichen war oder ob es doch Frittenbuden-Niveau ist.
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Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

  #6
OFFLINE   Pilok

Deren Geschäftsbedingungen kenne ich nicht.
Aber Kunden anzurufen und sie zu nötigen, offene Positionen zu schließen oder zu ändern, ist für mich jedenfalls mehr als grenzwertig.

  #7
OFFLINE   DaBuschi

Deren Geschäftsbedingungen kenne ich nicht.


Du kennst also die Geschäftsbedingungen nicht, erlaubst Dir aber ein Urteil über das Geschäftsgebaren von AT. Sehr interessant.

In meinen Augen betreibt der Broker Risikomanagement, denn offensichtlich ist die Anzahl an offenen Positionen (und dies wahrscheinlich noch sehr stark gewichtet in eine Handelsrichtung) deutlich zu groß geworden und es gibt zu befürchten, dass bei einem Bruch der 1.20000 Marke durch die vielen SL ein Kursrutsch eingeleitet wird, der es AT nur schwerlich möglich macht, sich schnell genug und sinnvoll zu hedgen.

Unterm Strich halte ich fest - keiner will beim Trading verlieren. Wenn der Trader Maßnahmen zur Verlustbegrenzung betreibt, ist das legitim und auch in Ordnung so. Wenn das aber ein Broker tut, dann ist es Betrug und Frittenbuden-Niveau.

Leute, wacht auf. Wenns Euch stinkt, dann wechselt den Broker/MM.
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Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

  #8
OFFLINE   Pilok

Erstens bin ich bei denen nicht und werde es auch in Zukunft nicht sein.
Zweitens muss ich nicht die Geschäftbedingungen kennen, um einen Broker beurteilen zu können.

Allein dass solche Anrufaktion für nötig gehalten worden sind, zeigt, dass deren Geschäftsmodell nicht astrein ist. Dergleichen könnte jeden Tag wieder passieren.
M. E. wird dadurch offensichtlich, dass zumindest - ich drücke es ganz vorsichtig aus - ein Interesse des Brokers daran besteht, wo und wann Kunden ihre Positionen eröffnen oder schließen. Kurz gesagt: Der Broker leitet die Orders nicht nur einfach weiter, sondern handelt nach meinem Eindruck mit.
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  #9
OFFLINE   fxdaytrader

Leute, wacht auf. Wenns Euch stinkt, dann wechselt den Broker/MM.


Deshalb sind threads wie dieser hier doch auch sinnvoll ... So kann jeder für sich entscheiden ...
8)
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  #10
OFFLINE   Movement


Deren Geschäftsbedingungen kenne ich nicht.


Du kennst also die Geschäftsbedingungen nicht, erlaubst Dir aber ein Urteil über das Geschäftsgebaren von AT. Sehr interessant.

In meinen Augen betreibt der Broker Risikomanagement, denn offensichtlich ist die Anzahl an offenen Positionen (und dies wahrscheinlich noch sehr stark gewichtet in eine Handelsrichtung) deutlich zu groß geworden und es gibt zu befürchten, dass bei einem Bruch der 1.20000 Marke durch die vielen SL ein Kursrutsch eingeleitet wird, der es AT nur schwerlich möglich macht, sich schnell genug und sinnvoll zu hedgen.

Unterm Strich halte ich fest - keiner will beim Trading verlieren. Wenn der Trader Maßnahmen zur Verlustbegrenzung betreibt, ist das legitim und auch in Ordnung so. Wenn das aber ein Broker tut, dann ist es Betrug und Frittenbuden-Niveau.

Leute, wacht auf. Wenns Euch stinkt, dann wechselt den Broker/MM.


Naja, beschränkt sich der Broker auf sein Broker dasein sind solche Maßnahmen nicht nötig. Probleme gibt es dann, wenn man gegen seine Kunden wettet und es ergibt sich so eine Situaion wie wir sie gerade beim CHF haben. Bei einem Zyklus von 3 Moanten pro Account ist die Verlockung natürlich groß einfach gegen die Kunden zu wetten, gemacht getan. Und geht es mal nicht auf, werden halt andere Maßnahmen getroffen ...
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  #11
OFFLINE   DaBuschi

Naja, beschränkt sich der Broker auf sein Broker dasein sind solche Maßnahmen nicht nötig. Probleme gibt es dann, wenn man gegen seine Kunden wettet und es ergibt sich so eine Situaion wie wir sie gerade beim CHF haben. Bei einem Zyklus von 3 Moanten pro Account ist die Verlockung natürlich groß einfach gegen die Kunden zu wetten, gemacht getan. Und geht es mal nicht auf, werden halt andere Maßnahmen getroffen ...


Das ist so nicht richtig. Wenn der Broker gegen seine Kunden wettet und er davon ausgeht, dass die SL gerissen werden, muss er doch nur ganz ruhig abwarten, weil damit die Kohle sowieso in seine Kassen fließt. Wenn er allerdings ein seriöser Marketmaker ist, der seine Kundenorders zwar nicht direkt an den Markt durchleitet, sondern lediglich die Spitzen über Markttransaktionen hedged, dann hat er durchaus ein Risiko, wenn die SL seiner Kunden ausgeführt werden, er aber seinen Hedge nicht schnell genug lösen kann, denn dann ist das ein Existenz-Risiko für den Marketmaker.

Es ist schon richtig, dass ein echter Broker dieses Problem nicht haben sollte, wenn er die Orders nur durchgibt. Ein seriöser Marketmaker, der nicht auf das Geld seiner Kunden aus ist, sondern lediglich bei jedem Trade den Spread verdient, muss auch ein entsprechendes Risikomanagement anwenden.
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Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

  #12
OFFLINE   nightyhawk

Naja, beschränkt sich der Broker auf sein Broker dasein sind solche Maßnahmen nicht nötig.

Oh... das sehe ich aber anders. Nehmen wir mal an 10.000 AT-Kunden sind long EURCHF mit SL bei 1.1975 (kann ja Dank SNB nichts passieren) - davon dann vielleicht 10% mit zu großem Hebel (kann ja Dank SNB nichts passieren) - und davon vielleicht 10% mit etwas größerem Konto (kann ja Dank SNB nichts passieren).

Was heißt das nun für AT - die sich ja laut Annahme auf den Brokerstatus beschränken aber dafür trotzdem die Kundengelder verwalten - wenn der Kurs unter die 1.2000 rutscht. AT versucht für alle Kunden natürlich die SL-Orders weiter zu routen. Speziell für die 100 AT Kunden mit zu großem Hebel und großem Konto wird es aber nun eng. Der unweigerliche MarginCall steht bevor und es wird garantiert eine gewaltige Nachschusspflicht eingefordert. Kommt der Kunde dieser Pflicht nicht nach, ist die Kohle für ActivTrades verloren - nicht für den Kunden.
Chleudere den Purchen zu Poden!

  #13
OFFLINE   Movement

Dein Gedankengang in Ehren, aber AT wird wohl keine Probleme damit haben, dass es Kunden gibt die Nachschießen müssen, weil Ihre Order erst später gefilled wurde. Für AT heißt es, wenn der Kurs fällt, dass sie dick kassieren, aber da die bei den ganzen Shortpositionen die sie haben langsam das Schwitzen anfangen, muss halt moneymanagement betrieben werden. Allerdings nicht gegen sich selber:-*

AT wird auf die Nachschussflicht bestehen, notfalls per Rechtssprechung.

Kannst ja mal bei deinem Broker anrunfen und fragen warum die nicht auch dafür sorgen, dass du keine oder nur sehr geringe Verluste hast:P

Der Broker macht sich sorgen um die kleinen Kunden .... der war echt gut;D
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  #14
OFFLINE   divebubble

Dann such doch bitte mal den Passus aus den Geschäftsbedingungen heraus, der sich auf die Höhe der Margin-Anforderung bezieht und stell diesen hier rein. Dann können wir diskutieren, ob die Änderung im Rahmen des möglichen war oder ob es doch Frittenbuden-Niveau ist.


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Seite 12 / Punkt 18.2

18.2 Wenn von uns verlangt, stimmen Sie zu, uns Marginzahlungen zukommen zu lassen, die wir begründetermaßen fordern,
um uns vor Verlust oder Verlustrisiko bei gegenwärtigen, zukünftigen oder beabsichtigten Transaktionen im Rahmen dieser
Vereinbarung zu schützen. Unterschiedliche Marginanforderungen können für unterschiedliche Konten und/oder
gehandelte Investments gelten. Von Ihnen kann verlangt werden, diese Margin zu erhöhen, wenn Ihr Konto einen
negativen Stand oder eine erhöhte Marginanforderung aufweist, und wir informieren Sie normalerweise einen Geschäftstag
im Voraus
, wenn wir Sie auffordern, zusätzliche Margin zu zahlen. Sie zahlen oder überweisen die Margin innerhalb des von
uns genannten Mindestzeitraumes (was normalerweise mindestens ein Geschäftstag ist, aber unter außergewöhnlichen
Umständen an demselben Tag verlangt werden kann). Unter bestimmten Bedingungen kann es allerdings Zeiten geben, in
denen wir entweder Ihre Position frühzeitig glattstellen müssen und wir Sie nicht darüber benachrichtigen können, bevor dies
geschieht. Wir werden dies aber nur dann tun, wenn es für uns vernünftig ist (zum Beispiel, wenn die Gefahr besteht, dass Ihr
Konto einen negativen Stand aufweist).



Bezüglich der Änderung des Hebels ist dies leider auch im Rest des Dokumentes nicht explizit geregelt.

Bubble
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  #15
Larissa

also ich bin Kunde bei AT und kann sagen die haben noch mehr sachen die nicht passen. Mal von der Margin Problematik abgesehen. Hier werden BE nie eingehalten bei AT zahlt man immer drauf auch wenn der Kurs auf BE sitzt! So einen Broker kannte ich dato noch nicht. Also AT in allen Ehren, ich würde die nur meinem Feind empfehlen;)Ansonsten Finger weg von so einem Broker!
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  #16
OFFLINE   Sniet

Es wird wohl immer wieder vorkommen das ein Broker Sachen macht die auf viel Kritik stoßen, dann kann jeder der möchte seine Sachen packen und zum nächsten Broker ziehen.
Bis dieser dann auch auf die dunkle Seite der Macht wechselt.

Welche Kriterien muss den ein Broker (nachprüfbar) erfüllen damit er zu den Guten gehört?
- in den Foren nicht als Bad Boy aufgetaucht.
- geringer Spread
- geringe Mindesteinlage
-?

  #17
OFFLINE   Pilok

Es ist schon richtig, dass ein echter Broker dieses Problem nicht haben sollte, wenn er die Orders nur durchgibt.
Ein seriöser Marketmaker, der nicht auf das Geld seiner Kunden aus ist, sondern lediglich bei jedem Trade den Spread verdient, muss auch ein entsprechendes Risikomanagement anwenden.

Den echten Broker kümmert es überhaupt nicht, ob seine Kunden Gewinn oder Verlust machen. Davon hatte er weder Vorteil noch Nachteil. Er lebt von seiner Kommission und das war's!

Wenn ein Marketmaker tätig ist, stellt sich immer die Frage, ob er überhaupt seriös agiert und wenn ja, wie lange es dabei bleibt.

Genau das ist das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zwischen verschiedenen Brokern. Wer sich einem Marketmaker anvertrauen will, weil er auf die letzten paar Cent beim Spread schielt, mag dies tun, muss sich aber auch nicht wundern, wenn er irgendwann höchst unliebsame Überraschungen erlebt.

Die ganze Debatte über Spread-Anpassungen, Margin-Call und Geschäftsbedingungen ist völlig nebensächlich und lenkt vom Wesentlichen ab.

Noch einmal: Für mich hat die "Telefonseelsorge" den entscheidenden Mangel offenbart.




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  #18
OFFLINE   DaBuschi

Noch einmal: Für mich hat die "Telefonseelsorge" den entscheidenden Mangel offenbart.


Mir ist AT am Ende wurscht. Mir ist allerdings nicht wurscht, dass logisch nachvollziehbare Handlungen (Telefonseelsorge ausgeschlossen) seitens eines Brokers/MM hier als Betrug dargestellt werden, nur weil die Änderung zum eigenen Nachteil gereicht und man sich nicht mal ansatzweise Gedanken macht, was der Hintergrund sein könnte.

Oberflächliche Betrachtungen und darauf basierende Urteile nerven mich extrem. Man erkennt auf einen sehr schnellen Blick, ob sich jemand Gedanken beim Verfassen eines Posts gemacht hat oder nicht. Und wenn man nichts (gehaltvolles) zu sagen hat, dann sollte man auch einfach mal seinen Senf für sich behalten.
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Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

  #19
OFFLINE   Roti


Noch einmal: Für mich hat die "Telefonseelsorge" den entscheidenden Mangel offenbart.


Mir ist AT am Ende wurscht. Mir ist allerdings nicht wurscht, dass logisch nachvollziehbare Handlungen (Telefonseelsorge ausgeschlossen) seitens eines Brokers/MM hier als Betrug dargestellt werden, nur weil die Änderung zum eigenen Nachteil gereicht und man sich nicht mal ansatzweise Gedanken macht, was der Hintergrund sein könnte.

Oberflächliche Betrachtungen und darauf basierende Urteile nerven mich extrem. Man erkennt auf einen sehr schnellen Blick, ob sich jemand Gedanken beim Verfassen eines Posts gemacht hat oder nicht. Und wenn man nichts (gehaltvolles) zu sagen hat, dann sollte man auch einfach mal seinen Senf für sich behalten.


Hallo,

jep so ist es, zudem aus einem anderen Forum:

Hier die offizielle Verlautbarung von Activtrades:

Frankfurt am Main/ London 18 Juni 2012: Die Schweizer Nationalbank will den Mindestkurs von 1,20 Franken zum Euro weiterhin mit aller Konsequenz durchsetzen, während die Krise in der Eurozone weitere Kreise zieht. ActivTrades sieht sich daher zu einer Anpassung der Margin-Anforderungen zum Schutz seiner Kunden gezwungen.
Wenn die Eurokrise sich weiter verschärft, wäre der Druck auf den Schweizer Franken nicht mehr haltbar. Ein abgekoppelter CHF hätte gravierende Auswirkungen für Trader mit CHF-Positionen. Um sicherzugehen, dass die Kunden genügend Kapital auf ihren Konten haben und um eine mögliche Ausbuchung zu verhindern, passt ActivTrades im Gleichgang mit anderen Brokern die Margin-Anforderungen für CHF-FX-Paare an.
Die folgenden Währungspaare müssen einer größeren Anpassung unterzogen werden:

EURDKK, EURTRY, GBPTRY, TRYGPY, USDTRY, USDZAR: die zugelassene Hebelwirkung ist 1/5. Ein Konto mit einer Hebelwirkung von 100:1 beispielsweise wird eine Hebelwirkung von 20:1 auf die notierten Währungspaare ergeben.
EURCHF: die zugelassene Hebelwirkung ist 1/2 und wird in den folgenden Wochen mit den anderen CHF-Währungspaaren weiter reduziert.
EURCHF, AUDCHF, CHFJPY, CADCHF, GBPCHF, USDCHF und NZDCHF: die zugelassene Hebelwirkung ist 1/8 der Standard-Margin auf den Konten ab Mittwoch den 20. Juni 19:00 CET und 1/16 ab Mittwoch, den 27. Juni 19:00 CET. Beispielsweise ein Konto mit Hebelwirkung 400:1 wird ab Mittwoch 20. Juni eine 50:1 Hebelwirkung auf die notierten Währungspaare ergeben und eine 25:1 Hebelwirkung ab 27. Juni.

Über ActivTrades

ActivTrades ist ein FSA regulierter Online-Forex-Broker mit Sitz in London. Als mehrfach ausgezeichneter Broker verfügt ActivTrades über umfassende Sachkenntnisse der Forex -Märkte sowie den spezifischen Kundenbedürfnissen von global agierenden Händlern und Vermögensmanagern.

Diese Expertise im Verbund mit einer preisgekrönten Technologie eröffnet Investoren und Tradern attraktive Möglichkeiten.

ActivTrades bietet dabei eine vielseitige und innovative Produktpalette: Mit der beliebten Handelsplattform MetaTrader 5 haben Kunden Zugang zum Handel mit über 40 Währungspaaren auf dem globalen Forex-Markt. Hinzu kommen Gold, Silber, Öl, globale Indizes und weitere Rohstoff-CFDs. Ebenso möglich ist der Direct Market Access (DMA) zu den weltweit wichtigen Futures über eine Auswahl führender Handelsplattformen, dem J-Trader, Ninja Trader und Pro-Mark.

Die besondere Stärke von ActivTrades ist die Konzentration auf die Bedürfnisse seiner Kunden und des ihnen zur Verfügung gestellten Service. Ein professionelles Support Desk ist 24 Stunden am Tag, 5 Tage in der Woche aktiv und antwortet zeitnah auf Anfragen. Für seine deutschsprachigen Kunden ist unser Team jeden Tag 16 Stunden, bis 23 Uhr verfügbar. Internationalen Kunden bietet ActivTrades seinen High-Level Support in Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Schwedisch, Russisch und Chinesisch.

Seit über 11 Jahren macht Professionalität und Serviceorientierung ActivTrades zum idealen Partner für einen erfolgreichen Handel mit Forex, CFDs und Futures.


Quelle:

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Beste Grüße

Roti

  #20
OFFLINE   divebubble

Ich für meinen Teil habe jedenfalls beschlossen meine Zeit bei ActivTrades zu beenden.
Hauptgrund ist nicht die Anpassung der Margin an sich sondern dass die Berechnung auch auf Trades erfolgt die vor der Ankündigung eröffnet wurden.

Nach einigen telefonaten habe ich sogar mehrere Broker gefunden die bereit sind den aktuellen DD, oder zumindest einen Teil, meiner laufenden EURCHF Trades zu übernehmen wenn ich mein Konto zu ihnen umlagere. Leider darf ich hier nicht sagen welcher Broker, aber die aufmerksamen Mitglieder werden in den nächsten Tagen die Änderung in meinem Profil sicher beachten:-"

Bubble
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