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Gibt es eigentlich erfolgreiche Indikatortrader?

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27 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   MEStake

Das frage ich mich in letzter Zeit immer öfter. Die meisten Trader, wenn nicht sogar alle, verwenden (anfangs) diverse Indikatoren. Da werden dann verschiedene gleitende Durchschnitte eingeblendet, zusätzlich n MACD, n Stochastic und und und ....
Dank dieser Indikatoren und entsprechenden Strategien lassen sich auch regelmäßig Gewinne realisieren.

ABER: Fakt ist ja nunmal, dass es keinen Indikator gibt, der die Zukunft anzeigt. Jeder Indikator zeigt lediglich die Vergangenheit an und ist somit anfällig für "Fehler" wenn man was nicht so läuft wie "berechnet".


Wenn man sich dann in entsprechenden Foren und auf entsprechenden Seiten umsieht, stellt man häufig fest, dass die Trader, die (scheinbar) erfolgreich sind, keine Indikatoren benutzen, sondern nur nach dem Preis handeln.

Ich frage mich: Gibt es überhaupt erfolgreiche Indikatortrader? Oder ist wirklich jeder erfolgreiche Trader aus den Indikatoren "rausgewachsen" und tradet nur nach dem Preis?

Denn wenn dem so sein sollte ... warum halten wir uns dann alle mit Indikatoren auf? #:(


Wie sind eure Erfahrungen?




P.S.: Hoffe, das ist hier das richtige Unterforum ... war mir nicht so ganz sicher :-[

  #2
OFFLINE   ixbone

für techis die indis, für fundis die news
mir reicht price action :)

  #3
OFFLINE   Divecall

Gute Frage, die ich mir auch oft Stelle.

Dann denke ich aber oft an die Vertreter der "Ein-EA-Funktioniert-Fraktion" und an diverse Statements auf einschlägigen Seiten (MyFxBook Bspw) - und was macht ein EA? Der handelt zu 99% nach Indikatoren...Also wird es im Umkehrschluß wohl funktionieren (müßen).

Nunja...Damit tröste ich mich in bestimmten Marktsituationen, in denen die Indis versagen (Range-markt, leider der überwiegende Teil in dem sich der Preis aufhält).

Nicht vergessen, sollte man die Tatsache, daß auch andere Faktoren über den Erfolg eines Handelssystems mitentscheiden (Moneymanagment, um hier nur eine zu nennen...).

Naja, meine 2 (Euro)cents...*_*
Du möchtest Dich in der Forexfabrik verewigen? Evtl. sogar als ...
gastautor
Zuletzt aktualisiert Datum: 28.02.2015 - 00:49 Uhr


  #4
OFFLINE   ixbone

ja, ea's können gewinnen...das einzige problem ist das sie statisch sind, was in einem "flexiblen" markt auf lange sicht nicht geht...beispiel

die meisten ea's haben einen trailingstop, z.b. 5
bei einer lot size von 0.1 sollten die erreichbar sein, zumindest leichter...mini konto 5 pips...bei einer lot size von 0.01 wird es viel schwieriger...wären dann 50 pips notwendig

ea's sind dann auf lange sicht erfolgreich wenn sie die ziel vorgaben wie ts,tp,sl dynamisch anpassen können
nicht mal der mensch handelt immer mit der selben lot size jahr für jahr....

  #5
OFFLINE   Peganuss

Ich denke ja. Für meinen Signaldienst, der seit über einem Jahr erfolgreich läuft vewende ich zwei Indikatoren mit bisher unveränderten Einstellungen.

Beste Grüße
Peganuss

 


  #6
OFFLINE   Divecall

Mir ist natürlich völlig bewußt, daß Du Dein Geschätsmodell hier nicht genauer darlegst, auch will ich kein Robert Lemke "Welches-Schweinl-hätten-Sie-gerne"-Spiel anfangen, aber eine kurze Frage sei mir gestattet, Bitte:

Handelt es sich bei diesen Indikatoren um klassische Indis (a là MACD, BB, PSAR, usw...), moderne Indikatoren (wie Trendlord oder Fisher für die MT4-Plattform, usw..) oder Eigenanfertigungen?

Danke, weiter im Text...
Du möchtest Dich in der Forexfabrik verewigen? Evtl. sogar als ...
gastautor
Zuletzt aktualisiert Datum: 28.02.2015 - 00:49 Uhr


  #7
OFFLINE   Peganuss

Es sind klassische Indikatoren - ein Trendindikator kombiniert mit einem Oszillator.

Beste Grüße
Peganuss

 


  #8
OFFLINE   nightyhawk

Auch CandleSticks und S+R-Zonen sind einfach nur Indikatoren. Und ich persönlich kenne keinen Trader, der nur die nackten Quotes handelt.....
Chleudere den Purchen zu Poden!

  #9
OFFLINE   MasterBO

Also ich verwende den RSI Indikator für mögliche Divergenzen. Aber nur wenige handeln wirklich nach einem nackten Chart, denn wie Nighty schon geschrieben hat ist jede Trendlinie schon ein Indikator (Kann man programmieren lassen).
Was man definitiv nicht machen sollte ist stumpf in jeder Lebenslage sich nur an Indikatoren zu halten. Fehlsignale sind die Folge.
Ich bin der Meinung, dass auch nach Indikatoren zu traden machbar ist.
Wenn euch der Post gefällt, dann gibt mir ein Thank You!!!

An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.
von André Kostolany!

  #10
OFFLINE   Shrike

Ich handel aktuell nur Supply and Demand, nutze dafür aber einen Indikator (find ich persönlich übersichtlicher). Ansonsten keine Indis.
Ich habe aber auch ein paar EA's am laufen und die arbeiten halt schon mit Indikatoren. Da beides gut läuft, tendiere ich dazu das man auch mit Indis erfolgreich sein kann. Ich selbst bin aber vom "nackten Chart" mehr überzeugt.

  #11
OFFLINE   ixbone

ja man(n) kann mit indis erfolgreich langzeit handeln, solange sich das money management anpasst
vorausschickend: die marktbewegung bleibt ja gleich, aber z.b.
ein tp von 50 ist mit 1 lot leichter zu erreichen als mit der lot size von 0.1
wie gesagt, die marktbewegung bleibt ident egal ob 1 lot, 0.1 lot etc.
somit muss der ea die "statische" vorgaben (tp,sl,ts) entsprechend der lot size dynamisch anpassen, das ist das größte handicap mit statischen mitteln einen dynamischen markt zu handeln
bei 1 order trades pro paar ist das relativ einfach, interessant wird es wenn mehrere orders (nur buy/sell oder buy/sell misch) pro paar offen sind,
dabei die zielvorgaben z.b. des takeprofit auf alle orders eines paares dynamisch anzupassen ist komplex, ist beste mathematik - "i love it" :)

ich personlich brauche nur ein monats und ein tageschart, keine indis - 0!

  #12
OFFLINE   Katakuja

Auch CandleSticks und S+R-Zonen sind einfach nur Indikatoren. Und ich persönlich kenne keinen Trader, der nur die nackten Quotes handelt.....


he he, das denke ich mir auch immer wieder wenn ich so was lese. Gelaber ;)

  #13
OFFLINE   ixbone

:) reine quotes sicher nicht, ich als alter mann mir keine history mehr merken kann! aber mit einem monats- und tageschart geht das ohne probleme (stichwort: high/low power trading...ganz geheim ;) )

  #14
OFFLINE   ForexSurfer

Das frage ich mich in letzter Zeit immer öfter. Die meisten Trader, wenn nicht sogar alle, verwenden (anfangs) diverse Indikatoren. Da werden dann verschiedene gleitende Durchschnitte eingeblendet, zusätzlich n MACD, n Stochastic und und und ....

ABER: Fakt ist ja nunmal, dass es keinen Indikator gibt, der die Zukunft anzeigt.......


Bestimmt bin ich auch ein "Anfänger" und möchte mich auch als nichts anderes sehen. Du hast da etwas beschrieben, was ich nur zu gut nachvollziehen kann. Alleine im letzten Jahr habe ich sicher über 300 Indis aufgespielt und mindestens genausoviele auf meine ganz eigenen Bedürfnisse angepasst.
Ich habe keine große Ausbildung und habe dementsprechend auch nie gelernt zu lernen. Mir ist es zuwieder hunderte von Seiten zu lesen, ohne es selbst von Anfang an nachvollziehen zu können. Musste es gleich das grosse Buch der Markttechnik sein? Hätte nicht auch ein Kleines gereicht? So zum Anfang und erst dann ziehst Du das Große rein. Dann, wenn ein gewisses Grundverständnis für die Materie da ist. Wenngleich viele logisch und nachvollziehbar ist, habe ich bis Seite 380 vergessen was auf Seite soundso geschrieben wurde. Aber das ist nur meine Meinung und ich weiß auch, das mir alleine für diese Aussage die Fetzen um die Ohren gehauen werden. Und sollte herr Voigt zufällig hier darüber stolpern, kann er dies gerne als Anregung nehmen. Vielleicht gibts dann ja auch das kleine Handbuch zur Markttechnik. Oder Markttechnik für Dummies (coole Idee eigentlich auch für einen neuen Thread - ich kenn mich da zwar nicht mit Rechten aus, aber vielleicht mag diese Idee ja wer aufnehmen und dies später dann vermarkten. Natürlich sollte dann der Ertrag an Divecall gehen -er hätte es sich mit diesem Forum hier mehr als Verdient). Also ich würde es mir sofort kaufen. Egal obs jetzt 39,90 oder 79,90 kostet. Hauptsche nicht so viel lesen.


Ich habe auch keine Demokonten um damit virtuell zu handeln. Diese sind bei mir nur da, um den realen Spread und die benötigte Margin zu spüren. Spüren ist da ein schönes Wort. Wenn ich einen Chart sehe, finde ich ihn schön oder auch nicht. Aber ich spüre den Trade nicht. Deshalb riskiere ich lieber ein paar Euro, wenn ich eine Idee probieren möchte. Erst dann spüre ich, ob es mir passt oder nicht.

und genauso sehe ich es mit Indikatoren. Man muss sie wahrscheinlich nur dementsprechend lesen (spüren) können, damit sie "erfolgreich". Es ist wie so oft nur eine Frage der Interpretation. Mit der Zeit erkennst Du da sehr wohl eine Bewegung, Korrektur, Druckphase und Schiebezone. Wie gesagt: Man muss Sie nur lesen können.

Die meisten Anfänger arbeiten wahrscheinlich auch so wie ich, hauen die dinger est mal rauf und dann schauen sie was pssiert. Erst mit der Zeit begriefen sie den Unterschied zwischen Trendfolge, Oszillatoren, Volumen, und, und, und ... In einigen Foren siehst Du wie oft ein Indi heruntergeladen wurde und wie oft die Beschreibung dazu gelesen wurde. Also auch wenn ich faul bin.... aber zumeist werden die Indis 10 mal so häufig herunter geladen, als die Beschreibung (oft mit praktischen Beispielen) dazu gelesen. Das ist doch mehr als bedenklich und sagt eigentlich schon alles über den Erfolg von Indikatoren aus. Vielleicht mag ja auch mal wer Das Buch der technischen Indikatoren für Dummies schreiben.... wird sicher ein Bestseller.

Aus der richtigen Perspektive, hat jeder Indikator für sich bestimmt sein Berechtigung und ist "erfolgreich" (um auf den Eingangspost einzugehen). Oft werden Sie aber auch überbewertet und/oder über-tuned. Und genau deshalb, wirst Du selten wirklich "erfolgreiche" Indikatoren finden. Wobei sich gerade da immer die Frage stellt, was für Dich ein "erfolgreicher" Indikator ist. Erst da werden wir und Du dir wahrscheinlich deiner Wahrheit ein ganzes Stück näher kommen.

Gruss 4xsurfer

PS: Um beim Thema zu bleiben. Divecall hat das Matrixsystem hier gepostet, welches zur Zeit durch so einige Foren aufgegriffen wird. Ich bin seit ein paar Wochen dabei, das ganze mit Synergy 2000 bzw. mit dem System vom Tradersclub24.ch zu mischen, da es irgendwie zu wenig klare Regeln gibt. Sozusagen zu übertunen und da für mich Unötiges raus zu nehmen. Handle ich da mit dem System funtioniert es ein kleines Stück besser als jedes für sich. Ändere ich nur ein paar kleine Parameter und Handle gegen das System.... funtioniert es noch besser. Nur ist es oft auch psychologisch schwierig gegen ein System zu handeln. Das ist so, als wenn Du auf einmal immer über eine Rote Ampel laufen musst, obwohl Du es dein Leben lang anders gemacht hast. Aberdie immer wiederkehrenden Erfolge (kein Auto ist bisher gekommen) geben den Indis recht. Die Kunst besteht gerade darin, das Ganze zu vereinfachen ohne das die Qualität zu viel leidet. Die Erleichterung dadaurch, sind dann sogar mir die paar Pips Wert. So habe ich dann aber auch wieder die Zeit, mich wieder mehr der Markttechnik, Channels und Fibos zu widmen. Was wir vielleicht beim Traden suchen, ich zumindest, sind einfach klare Regeln, welche uns wenig Spielraum für freie Interpretationen geben... Und somit ein Gefühl von Sicherheit. Gefühlt funktioniert nämlich die Markttechnik immer... wir müssen sie nur lesen können.
Ein Trade ist die Summe der Wahrscheinlichkeiten.

  #15
OFFLINE   ForexSurfer

PS: vielleicht suchst Du sowas wie ne kleine Bestätigung oder Lesehilfe:
http://www.youtube.com/watch?v=c_ZRwlGY6YQ&feature=channel&list=UL

da ist das Ganze eine relativ simple Geschichte. Oder Du meintest eher sowas:

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Beides hat seine Richtigkeit. Womit Du dann besser zurecht kommst, bleibt jdem selbst überlassen. Wobei die Codebase von Metatrader und vor allem die Artikel dazu.... bei weitem tiefer gehen und vor allem ein gewisses Verständnis schaffen. Das wichtigste ist und bleibt abr der Chart.
Ein Trade ist die Summe der Wahrscheinlichkeiten.

  #16
OFFLINE   Pilok

Ich habe keine große Ausbildung und habe dementsprechend auch nie gelernt zu lernen. Mir ist es zuwieder hunderte von Seiten zu lesen, ohne es selbst von Anfang an nachvollziehen zu können. Musste es gleich das grosse Buch der Markttechnik sein? Hätte nicht auch ein Kleines gereicht? So zum Anfang und erst dann ziehst Du das Große rein. Dann, wenn ein gewisses Grundverständnis für die Materie da ist. Wenngleich viele logisch und nachvollziehbar ist, habe ich bis Seite 380 vergessen was auf Seite soundso geschrieben wurde.

Dann sei nicht so faul und träge! Mach Dir von dem Gelesenen Kapitel für Kapitel Auszüge, in denen die wichtigen Grundsätze festgehalten und übersichtlich dargestellt werden.

Macht extrem viel Mühe und Arbeit, aber dann hast Du es bestimmt begriffen und brauchst das Buch wirklich nur ein einziges Mal zu lesen. Außerdem kannst Du im Auszug schnell mal nachschauen, falls es mit dem Erinnerungsvermögen doch etwas hapern sollte.

  #17
OFFLINE   Rainbowtrader

Moin!

@ForexSurfer
Dann kauf Dir das Buch:

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Habe ich als erstes gelesen.

Doch direkt danach ARBEITEST Du das Markttechnikbuch durch, und das geschieht immer mit Block und Stift. Gewöhne Dir das besser an, die Essenzen aus einem Fachbuch herauszuarbeiten, beziehungsweise die Seiten und Abschnitte festzuhalten, um die es für Dich geht. Ich selbst habe alle bisherigen 7 Bücher von Voigt 2 mal durchgearbeitet, weil sich die eigenen Sichtweise ändert, man Erfahrungen sammelt und beim nächsten Mal andere Dinge sichtbar werden.

Wenn Dir das Durcharbeiten widerstrebt, dann lasse es eben, denn jeder entscheidet sich eigenverantwortlich selbst. Also ist das genauso in Ordnung. Liegt doch an Dir, welche Erwartungen und Ansprüche Du an Dein Trading stellst - oder eben auch nicht. Thema lautet nach wie vor: QUALITÄT. "Weil ich es mir wert bin" - dieser Spruch aus der Werbung hat was... :)

Viel Erfolg,
Rainbowtrader

PS: Indikatortrading kann genauso erfolgreich sein, wenn man es richtig betreibt. Oder ähnlich erfolgreich zumindest. Die Schlüsselpunkte sind immer noch Moneymanagement, Risikomanagement, Marktphase, Diversifikation, Beständigkeit, Duplizierbarkeit und Disziplin. Bei der Diversifikation jedoch bin ich anderer Meinung, doch das ist jetzt nicht wichtig. Wenn Deine Trades im Fahrwasser der übergeordneten Marktphase an den richtigen sinnvollen Stellen eröffnet und auch wieder geschlossen werden, spricht ja nichts gegen Indikatortrading. Nur solltest Du Indikatoren auch auf diese überprüfen, denn sie sind immer nachlaufend und mal sitzt der Parameter "5", mal der Parameter "11" und mal der Parameter "33" richtig. Und nun? Fehlsignale. Nicht optimale Signale. Zu spät, zu früh. Du kannst die Markttechnik nicht in ein Indikatorsystem überführen, also nicht vollständig. Das versuchen Programmierer, aber diese sind bisher nicht wirklich erfolgreich damit. Eher in Teilen oder Ansätzen.

Also generell: Überoptimierung scheint suboptimal zu sein. Darum prüfe beständigere Sachen, vielleicht den Rücklauf des Kurses auf einen Standard-MA auf dem H1-Chart beim GBPUSD oder was auch immer. Teste zeit- und nichtzeitbasierte Charts gegeneinander, um denen Vor- und Nachteile für Dein Indikatortrading auszumachen.

Für jeden gibt es einen Entwicklungsweg: bei einem stagniert dieser unendlich und der gibt auf, den Nächste findet in der Markttechnik sofort seinen Weg, ein anderer verweilt eine Zeit lang in der technischen Analyse, bis ihn dann mit der Markttechnik der Schlag trifft, und wieder ein anderer ist Wellenreiter und so weiter. Oder EA-Bastler. Und letzteres geht eben per Indikatoren und deren beständige Überoptimierung.

Die Wegfindung ist ein individueller und spannender und zeitfressender und energieverzehrender und durchrüttelnder und geldkostender und negative Erfahrungen ansammelnder und läuternder Prozess.
"Wahres Traden heißt Entdecken. Erst Fachwissen. Dann sich selbst." [Zitat von Michael Voigt, Video "EINE REISE", 2010]

  #18
OFFLINE   ixbone

"Indikatortrading kann genauso erfolgreich sein, wenn man es richtig betreibt. Oder ähnlich erfolgreich zumindest. Die Schlüsselpunkte sind immer noch Moneymanagement, Risikomanagement, Marktphase, Diversifikation, Beständigkeit, Duplizierbarkeit und Disziplin."

100% richtig, auch bei der diversifikation, lieber 10 paare mit 0.1 als 1 paar mir 1 lot traden - solange sich das money management dynamisch anpasst um die targets zu erreichen.

news für die fundies
indis für die techies

  #19
OFFLINE   Dreamcatcher

Moin!
Die Wegfindung ist ein individueller und spannender und zeitfressender und energieverzehrender und durchrüttelnder und geldkostender und negative Erfahrungen ansammelnder und läuternder Prozess.


das kann ich nur unterstreichen und ich war schon oft an der Stelle, wo ich mir dachte warum tust du dir das an...

Gruß
Dreamcatcher
______________________________________________________________________________________
the road to success is always under construction...


  #20
OFFLINE   Pilok

Und am Ende des langen Weges kommt dann vielleicht so etwas heraus:

"...würde aber am Liebsten den ganzen Tag handeln.
Für mich wie eine Sucht. Urlaub versuche ich zu vermeiden.
Frei nach dem Motto : Thank God its Monday !"
Quelle:

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