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Wie trade ich die Manipulation der Banken?

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154 Antworten zu diesem Thema

  #101
OFFLINE   Deichkind

Es wird von dem Thread-Ersteller ein neues Forum geben. Dieses wird viele Neuerungen und weiterentwickelte Tools enthalten, vor allem für den beruflich anders eingespannten Trader. Wie ich schon einmal zuvor geschrieben hatte sollte man vielleicht den Thread-Ersteller einmal selber zu Wort lassen bzw ihn persönlich kontaktieren.

LG

Thorsten

  #102
OFFLINE   Katakuja

Ach, hier habe ich es. Reuters war. Für die HFTs.

Und es waren 15 nicht 5 Millisekunden. Ja dann geht ja noch..

15ms sind bei HFT ne halbe Ewigkeit.

Aber die sind ja nicht schuld, war nur ne falsche Synchronisation, ja dann..

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Wo anders habe ich dann das von Minuten, nicht Millisekunden gelesen. Muss das auch noch suchen..
Wem willst glauben..

Und dann soll man sich noch ernsthaft Gedanken machen über 'Manipulation" der Banken. Das worüber wir hier reden ist ein Auslaufmodel. Wahrscheinlich machen das nur die älteren Ihnen Ihnen ;)

  #103
OFFLINE   PriNova

Hallo FX Community,

vor kurzem habe ich mir mit Python ein kleines Tool geschrieben, was mir die Long- & Short-Volumina der 'Retail'-Trader aus dem Web zieht.
Leider haben die bereitgestellten Daten eine Verzögerung von 5 Minuten.
Als Quelle benutzte ich den Community-Outlook von MyFXBook und habe sie auf diese Verzögerung aufmerksam gemacht.
Dieses wollen sie beheben, so dass eine Realtime-Anzeige ermöglicht wird.
Auch habe ich Vergleiche mit anderen Datenquellen über die Zuverlässigkeit der Daten, vorgenommen.
Z.B das Order-Buch von Oanda und den Sentiment Indikator von DailyFX und von Dukascopy. Alle zeigen das gleiche Verhalten an.

So, was hat das nun mit dem Thema zu tun. Folgendes ist mir aufgefallen, als ich mir die Charts im EUR/USD beobachtet habe. Wie heute im unteren Bild zu sehen ist,
steigt der Kurs seit der Londoner Eröffnung an, wobei jedoch die Short-Volumina zunehmen und die Long-Volumina abnehmen.


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  56.25K   68 Anzahl Downloads


D.h. die Mehrheit der Händler gehen Short und die anderen, welche schon Long-Positionen offen haben, schließen diese im Aufwärtstrend.
Nun sollte man ja meinen, dass wenn die Mehrheit Short geht, der Kurs ja eigentlich auch Short gehen sollte. Tut er aber nicht. Warum?
Weil die Banken (sonstige Institutionen) die Positionen zu ihren Gunsten am Interbanken-Markt gegen kaufen. Was ja eigentlich auch logisch klingt meines Erachtens.
Wir benötigen ja jemand, der uns unsere Positionen entgegen nimmt.
D. h. wieder rum auch, wenn ich Short gehe (EUR/USD), verkaufe ich den Euro und kaufe mir Dollar ein. Mein Gegenpart demnach kauft mir den Euro auf und gibt mir dafür US Dollar.
Jedoch ist mein Gegenpart nicht wieder ein Retail-Trader sondern die großen Haie, die viel stärker am Markt beteiligt sind und da es der letzte in der Orderkette ist, bildet dieser dann auch die Kurse.
Als Beispiel hier ein Diagramm:


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Was ja wiederum bedeuten würde, dass die meisten sich gegen den Kurs positionieren.
Entscheidet sich nun die Mehrheit an einem gewissen Punkt sich Long einzukaufen, weil der Kurs ja schon einen ersten Impuls nach Norden zeigt,
so würde der Kurs aber fallen, weil die Endabnehmer unsere Positionen aufkaufen und somit den Kurs nach Süden bilden.
Also die Mehrheit wird immer falsch liegen, egal, was sie auch tun.
Nur der schlau Händler macht das Gegenteil, was die Masse macht. Einfach mit dem Kurs handeln und das Retail-Sentiment beobachten.

So ist meine Einschätzung, warum die großen immer gewinnen und demnach diese die Kurs bilden/manipulieren.

PriNova
Copyright © 2008-2016

Als Nomade quer durch Europa. Bei Interesse auch Hausbesuche 😉

  #104
OFFLINE   winter

Hallo FX Community,

vor kurzem habe ich mir mit Python ein kleines Tool geschrieben, was mir die Long- & Short-Volumina der 'Retail'-Trader aus dem Web zieht.
Leider haben die bereitgestellten Daten eine Verzögerung von 5 Minuten.
Als Quelle benutzte ich den Community-Outlook von MyFXBook und habe sie auf diese Verzögerung aufmerksam gemacht.
Dieses wollen sie beheben, so dass eine Realtime-Anzeige ermöglicht wird.
Auch habe ich Vergleiche mit anderen Datenquellen über die Zuverlässigkeit der Daten, vorgenommen.
Z.B das Order-Buch von Oanda und den Sentiment Indikator von DailyFX und von Dukascopy. Alle zeigen das gleiche Verhalten an.

So, was hat das nun mit dem Thema zu tun. Folgendes ist mir aufgefallen, als ich mir die Charts im EUR/USD beobachtet habe. Wie heute im unteren Bild zu sehen ist,
steigt der Kurs seit der Londoner Eröffnung an, wobei jedoch die Short-Volumina zunehmen und die Long-Volumina abnehmen.

[attach=1]

D.h. die Mehrheit der Händler gehen Short und die anderen, welche schon Long-Positionen offen haben, schließen diese im Aufwärtstrend.
Nun sollte man ja meinen, dass wenn die Mehrheit Short geht, der Kurs ja eigentlich auch Short gehen sollte. Tut er aber nicht. Warum?
Weil die Banken (sonstige Institutionen) die Positionen zu ihren Gunsten am Interbanken-Markt gegen kaufen. Was ja eigentlich auch logisch klingt meines Erachtens.
Wir benötigen ja jemand, der uns unsere Positionen entgegen nimmt.
D. h. wieder rum auch, wenn ich Short gehe (EUR/USD), verkaufe ich den Euro und kaufe mir Dollar ein. Mein Gegenpart demnach kauft mir den Euro auf und gibt mir dafür US Dollar.
Jedoch ist mein Gegenpart nicht wieder ein Retail-Trader sondern die großen Haie, die viel stärker am Markt beteiligt sind und da es der letzte in der Orderkette ist, bildet dieser dann auch die Kurse.
Als Beispiel hier ein Diagramm:

[attach=2]

Was ja wiederum bedeuten würde, dass die meisten sich gegen den Kurs positionieren.
Entscheidet sich nun die Mehrheit an einem gewissen Punkt sich Long einzukaufen, weil der Kurs ja schon einen ersten Impuls nach Norden zeigt,
so würde der Kurs aber fallen, weil die Endabnehmer unsere Positionen aufkaufen und somit den Kurs nach Süden bilden.
Also die Mehrheit wird immer falsch liegen, egal, was sie auch tun.
Nur der schlau Händler macht das Gegenteil, was die Masse macht. Einfach mit dem Kurs handeln und das Retail-Sentiment beobachten.

So ist meine Einschätzung, warum die großen immer gewinnen und demnach diese die Kurs bilden/manipulieren.

PriNova


Super Erklärung. Danke !

Auf einen Artikel der am 9.Okotber in der Süddeutschen erschienen ist, wollte ich in diesem Zusammenhand noch aufmerksam machen.

Verdacht auf krumme Geschäfte
Schweizer Bankenaufsicht überprüft Devisenhändler


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Als Gegenmittel hat schon Charles Dow (Dow Theory) festgestellt: Der Primary Trend ist inviolate ( "nicht manipulierbar").

Wenn es erlaubt ist noch ein Link auf das Schweizer Portal: Inside Paradeplatz....

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Zwei Top Trader entlassen ...

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  • PriNova und fxdaytrader gefällt das

  #105
not available

in irgendeinem market wizard buch von schwager wage ich mich zu erinnern, dass:
- die mehrheit der trader waren ca. 60-70% die richtige richtung treffen nur eben trotzdem verlierer sind, da keine disziplin etc.
- banken selber verluste schreiben da die trader menschen sind (logisch)

diese behauptung das banken immer das gegenteil machen von dem was die retail trader tun kann ich persöhnlich nicht stehenlassen,
denn das wichtigste wurde noch nicht genannt:
Banken stehen in konkurrenz zueinander -> würden sie alle gemeinsam frisch und munter und sehr fröhlich gemeinsam freundschaftlich diesselben orders durchziehen dann macht ein teil der banken verlust. das ist nicht in ihrem interesse, und genau deswegen gibt es auch unter banken konkurrenz.


  #106
OFFLINE   fxdaytrader

Der hier wird in einem der von Winter verlinkten Artikel verlinkt:

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8)
Kommst' heut' nicht, kommst' morgen oder gar nicht ...
Krank im Kopf, aber sonst ganz nett :troll:

meet the Fabrik-Mods | ForexFabrik ForenSuche | alter mql4 compiler (hier

  #107
OFFLINE   hugo

Banken machen keine Verluste, da sie
  • nicht mit ihrem eigenen Geld zocken müssen
  • auch das fremde Kapital nicht besitzen müssen bis auf die vorgeschriebene Reserve
  • im Ernstfall sich aus Steuermitteln "retten" lassen können

Dass der Großteil der Kleintrader falsch aufgestellt ist dürfte niemanden wundern. Schließlich verlieren die ja auch zum Großteil ihr Geld.


  #108
not available

ich rede hier von verlustgeschäften im trading. du redest von verlusten des kontostandes der bank. mag sein das eine bank sich retten kann mit steuergelder etc. ,
ABER dennoch macht sie verluste im trading, dennoch steht sie in konkurrenz zu anderen banken.willst mir doch nicht weißmachen eine bank macht nur gewinne im trading.
bei allen drei punkten von dir hugo fällt mir auf: "nicht zocken müssen", "nicht besitzen müssen", "retten lassen können".das ding ist das kannst du nicht wissen ob
sie es so oder so machen und das kann auch ich nicht wissen. außerdem sind die punkte die du genannt hast nur Möglichkeiten, ob die bank so vorgeht weiß niemand. Gibt doch durchaus banken
die mit dem Spread Kohle verdienen und damit dann auch traden. Kann mir sogar vorstellen, dass manche Banken rote Zahlen schreiben... es kann doch nicht jede bank nur kohle rausscheffeln, dafür gibt es einfach zu wenig "Anfänger", "kleintrader" wie man das auch nennen möchte.


  #109
OFFLINE   hugo

ich rede hier von verlustgeschäften im trading. du redest von verlusten des kontostandes der bank. mag sein das eine bank sich retten kann mit steuergelder etc. ,
ABER dennoch macht sie verluste im trading, dennoch steht sie in konkurrenz zu anderen banken.willst mir doch nicht weißmachen eine bank macht nur gewinne im trading.
bei allen drei punkten von dir hugo fällt mir auf: "nicht zocken müssen", "nicht besitzen müssen", "retten lassen können".das ding ist das kannst du nicht wissen ob
sie es so oder so machen und das kann auch ich nicht wissen. außerdem sind die punkte die du genannt hast nur Möglichkeiten, ob die bank so vorgeht weiß niemand. Gibt doch durchaus banken
die mit dem Spread Kohle verdienen und damit dann auch traden. Kann mir sogar vorstellen, dass manche Banken rote Zahlen schreiben... es kann doch nicht jede bank nur kohle rausscheffeln, dafür gibt es einfach zu wenig "Anfänger", "kleintrader" wie man das auch nennen möchte.



Kann Dir nicht bei allem folgen, aber das macht ja auch nichts. Auf jeden Fall habe ich nicht vor, Dir "was weis zu machen".

Schönes Wochenende!
  • Katakuja gefällt das

  #110
OFFLINE   feelfree

Banken machen keine Verluste, da sie

  • nicht mit ihrem eigenen Geld zocken müssen
  • auch das fremde Kapital nicht besitzen müssen bis auf die vorgeschriebene Reserve
  • im Ernstfall sich aus Steuermitteln "retten" lassen können

Dass der Großteil der Kleintrader falsch aufgestellt ist dürfte niemanden wundern. Schließlich verlieren die ja auch zum Großteil ihr Geld.


Als Brancheninsider mit über 15 Jahren Erfahrung muss ich Hugo in allen Punkten recht geben!
Banken würden nicht Unsummen in hochgezüchtete Tradingserver und Handelssysteme investieren wenn sich das nicht rechnen würde.

Und wer verliert wird entweder via Fusion geschluckt oder im Falle zu großer Bilanzsummen eben vom Staat gerettet.
Das nennt sich kalkuliertes Risiko.

Schönes Wochenende

  • Jeffray gefällt das
Zum Handeln gehört wesentlich Charakter, und ein Mensch von Charakter ist ein anständiger Mensch, der als solcher bestimmte Ziele vor Augen hat und diese mit Festigkeit verfolgt.
— Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  #111
OFFLINE   forexfreak


Banken machen keine Verluste, da sie

  • nicht mit ihrem eigenen Geld zocken müssen
  • auch das fremde Kapital nicht besitzen müssen bis auf die vorgeschriebene Reserve
  • im Ernstfall sich aus Steuermitteln "retten" lassen können

Dass der Großteil der Kleintrader falsch aufgestellt ist dürfte niemanden wundern. Schließlich verlieren die ja auch zum Großteil ihr Geld.


Als Brancheninsider mit über 15 Jahren Erfahrung muss ich Hugo in allen Punkten recht geben!
Banken würden nicht Unsummen in hochgezüchtete Tradingserver und Handelssysteme investieren wenn sich das nicht rechnen würde.

Und wer verliert wird entweder via Fusion geschluckt oder im Falle zu großer Bilanzsummen eben vom Staat gerettet.
Das nennt sich kalkuliertes Risiko.

Schönes Wochenende



Es gibt sicher gute Privattrader draussen. Warum werden sie dann nicht angestellt und Bankentrader feuern?
Erfolgreiche Privattrader müssen Abgeltungssteuer zahlen, was sie hartes und eigenes Geld verdienen und die Banken bekommen die Steuern davon. Wie ungerecht ist das. :annoyed:

- "Gier ist gut. Gier ist richtig. Gier ist gesund." O-Ton von Gordon Gekko.
- Geiz ist geil.
- Profit ist die höchste und wichtigste Gut!


  #112
not available

hmm ok. und woher generieren die banken ihre millionen von millionen? soviele tradingneulinge gibt es doch gar nicht, und diese traden erst recht nicht mit einem kapital von millionen €?


  #113
OFFLINE   Katakuja

Zum Verständnis.

Devisen Handel ist nicht das einzige Betätigungs- Feld einer Bank.
Manchmal macht eine 'Abteilung' mit Absicht Verlust damit die andere 'Abteilung' mehr Gewinn macht.

***Jetzt gibt es einen ganz großen Teil auf den ich keine Lust habe es zu schreiben, den entweder kappiert man die zusammen hänge oder man tut es nicht..***

Die Ausführungen Von Pri und Winter sind sachlich und fundiert und eigentlich sollte man da anknüpfen anstatt..


o_O


  • fxdaytrader gefällt das

  #114
OFFLINE   networker

Hallo,

persönlich denke ich nur die Zentralbanken der Länder die Macht und auch das Geld haben, es mag durchaus sein das Banken die Devisen im kleinem Rahmen beeinflussen können,
aber nur eingeschränkt da sie:
- nicht die erfolderlichen Geldmittel haben
- die Rücklagen,Barmittel dafüra) nicht reichen und b) nicht verwendet werden können
- zu massive Gelflüsse, egal woher und wohin zu stärkeren Verwerfungen führen
- eine Zentralbank den Kurs wieder "zurechtrückt" sollter dieser aus dem Ufer laufen (siehe SNB, BOJ,..)
- Jedes Land ein eigenes Bankenrecht hat (für mich der wichtigste Punkt gegen eine Bankenmanipulation)

und letztendlich bei einer zu massiven "Preiserhöhunng oder "Preissenkung" entweder die Exporte/Importe des Landes zu teuer/zu billig (vice versa), letzendlich die Aussenhandelsdefizite, die Inflation zu hoch/zu niedrig wird/werden...das wird sich kein Land gefallen lassen und intervenieren (siehe SNB, BOJ,..) und sofort die jeweilige Bank im Falle einer bekannt geworden Manipulation im entsprechenden Land massiv regulieren oder abstrafen. Das alles spricht gegen eine massive Bankenmaniplation der Dt. Bank, Citigroup, etc.

Sollte es doch gemacht werden würde der Markt relativ rasch den FX Retail Bereich verlieren, das würde sicher irgendwann, irgendwie aka "Bankenleaks" public werden.
Auch spricht gegen eine massive Bankenmanipulation, das der FX Markt zyklisch agiert, Long Term Swing Trading.

Somit bin ich "politisch" auf Paruskis Seite, gestehe aber das es Systemmatiken (Prinova) im Markt gibt, die durch den Einsatz von Computern verursacht werden/wurden und sich dadurch kristallisieren.

Gruss
J.

PS: ist meine persönliche Meinung!

  #115
OFFLINE   winter

Zum Verständnis.

Devisen Handel ist nicht das einzige Betätigungs- Feld einer Bank.
Manchmal macht eine 'Abteilung' mit Absicht Verlust damit die andere 'Abteilung' mehr Gewinn macht.

***Jetzt gibt es einen ganz großen Teil auf den ich keine Lust habe es zu schreiben, den entweder kappiert man die zusammen hänge oder man tut es nicht..***

Die Ausführungen Von Pri und Winter sind sachlich und fundiert und eigentlich sollte man da anknüpfen anstatt..


Aus den Worten des obigen Zitats kann man doch erkennen, dass sich hier jemand mal auf die grundlegenden Dinge konzentriert, die da wären:

Zitat von PriNova " - vor kurzem habe ich mir mit Python ein kleines Tool geschrieben, was mir die Long- & Short-Volumina der 'Retail'-Trader aus dem Web zieht."

Da mir - Winter - persönlich das Warum und Wieso der Manipulation (oder wie man es nennen will ) im Grunde genommen egal ist und auch vollkommen irrelevant ist, solange man u.a. die Daten - die das grandioseTool zieht - richtig lesen kann. Darauf sollte man sich konzentrieren. Als professioneller oder semi-professioneller Trader, der mit solchen Dingen rechnen muss, vergeude ich doch meine Zeit nicht mit irgendwelchen Meinungen, etc.

- Daten ziehen von Retailpositionen bei verschiedenen Brokern.

Wenn ich es richtig verstehe, verschafft einem das Tool, einen relativ grossen Überblick über die Allgemeinheit der Trader und damit dem Sentiment einer enorm grossen Masse. Ob diese Teilnehmer zu der Gruppe der "informed" oder " un-informed" Teilnehmergruppe gehören, sei einmal dahingestellt.

Was dieses Tool bzw. wie hilfreich dieses Tool ist oder sein kann. will ich nun garnicht ausführen, aber wie kann ich dieses Tool entweder nachbauen "lassen" bzw. beim mir zum Einsatz bringen ?

Das wird wohl - ausser in einer privaten Mail - ein Geheimnis bleiben, oder?

Gruss Winter




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  #116
OFFLINE   fxdaytrader

Was dieses Tool bzw. wie hilfreich dieses Tool ist oder sein kann. will ich nun garnicht ausführen, aber wie kann ich dieses Tool entweder nachbauen "lassen" bzw. beim mir zum Einsatz bringen ?

Du müsstest die entsprechenden html-Seiten auslesen, dies lässt sich auch via mql4 realisieren.
Für myfxbook s. bspw. den

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.
Ändert sich der Seitenaufbau muß der Indikator/script/EA natürlich angepaßt werden, denn im Prinzip kann das script div. html-Tags oder Textvorkommen suchen und filtern.
Filtert man nach tags und der Aufbau der Seite wird geändert, dann muß nachjustiert werden.

Als Anhang das script (und wie man sieht muß hier wohl nachgearbeitet werden), ...

Dateianhang


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  #117
OFFLINE   winter


Was dieses Tool bzw. wie hilfreich dieses Tool ist oder sein kann. will ich nun garnicht ausführen, aber wie kann ich dieses Tool entweder nachbauen "lassen" bzw. beim mir zum Einsatz bringen ?

Du müsstest die entsprechenden html-Seiten auslesen, dies lässt sich auch via mql4 realisieren.
Für myfxbook s. bspw. den

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.
Ändert sich der Seitenaufbau muß der Indikator/script/EA natürlich angepaßt werden, denn im Prinzip kann das script div. html-Tags oder Textvorkommen suchen und filtern.
Filtert man nach tags und der Aufbau der Seite wird geändert, dann muß nachjustiert werden.

Als Anhang das script (und wie man sieht muß hier wohl nachgearbeitet werden), ...


@fxdaytrader:
vielen Dank, wobei ich sagen muss, dass mir das alles zu "hoch" ist. Ich habe auch auf stevehopwoodforex den/ die Beiträge gelesen. Anmelden konnte ich mich nicht, da ich dieses a human has: cheese waldorf nose nice:
This question is a means of preventing automated form submissions by spambots.
nicht "beantworten konnte.

Anyway, was ich bräuchte/gerne hätte ist - kann auch was kosten - ein fertiges Teil, das ich nur in mein Indikatorfenster einladen muss, welches dann auch alle - wie bei PriNova - verfügbaren Quellen anzapft. Mit Beschreibung (Dokumentation), wo ich im Falle einer Änderung die Daten finde (wo ich die alten genau herhole und so ) und wo ich dann in Zukinft im Code die Änderungen vornehmen muss.
Sozusagen Sentiment Daten auslesen for Dummies wie mich !

Schnell, einfach und unkompliziert, damit ich mich aufs für mich wesentliche konzentrieren kann....

Falls jemand eine solche Lösung liefern kann oder will DANN bitte gerne ein PM und man kann sich dementsprechend unterhalten. Würd mich freuen !





  #118
OFFLINE   fxdaytrader

Vorschlag: PM an PriNova (da schon fertige Lösung in Python) und/oder traderDoc8)
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  #119
OFFLINE   Katakuja

Was dieses Tool bzw. wie hilfreich dieses Tool ist oder sein kann. will ich nun gar nicht ausführen, aber wie kann ich dieses Tool entweder nachbauen "lassen" bzw. beim mir zum Einsatz bringen ?


Ja ich auch. 2x.
Als ich den Post gelesen habe, dachte ich Was was was, was hat er da gemacht, kann das sein ???

Meiner Meinung nach, ist das eines der kleinen Killer Tools, die entweder groß rauskommen oder man Sie mal zufällig auf Seite 128 in Thread Xy für umsonst findet.

Leichter gesagt als getan, aber wenn ich Pri wäre würde ich das entweder als Indi verkaufen oder ne Seite machen wo man sich für 10 € im Monat die Daten holen könnte. 100 Personen wo zahlen finden sich immer und was spricht dagegen..



Als Quelle benutzte ich den Community-Outlook von MyFXBook und habe sie auf diese Verzögerung aufmerksam gemacht.
Dieses wollen sie beheben, so dass eine Realtime-Anzeige ermöglicht wird.


Als Fehler sehe ich es MYFX anzuschreiben. Wenn Sie auf den Trichter kommen,
dann machen Sie es selber oder machen mit PRi das gleiche was Metatrades mit denen gemacht hat ;)

Auch habe ich Vergleiche mit anderen Datenquellen über die Zuverlässigkeit der Daten, vorgenommen.
Z.B das Order-Buch von Oanda und den Sentiment Indikator von DailyFX und von Dukascopy. Alle zeigen das gleiche Verhalten an.


Wiederrum gibt es auch andere Quellen. Und es gibt bestimmt noch mehr für ein besseres Bild..

Pri, mach bitte daraus was, oder äußere dich zumindest dazu was und ob du vorhast damit..

Oder du postest den indi einfach hier, so viele Leute sind es ja auch nicht ;)

:welldone:

ps. Und schon macht der Thread (endlich) einen Sinn.
Das ist jetzt ein Gespräch auf nem ganz anderen Level..






  #120
OFFLINE   Jeffray

Nur mal kurz zwischendurch was anderes :)

Worüber ich mir schon des öfteren Gedanken gemacht habe....

Nehmen wir mal an, es erscheint ein neuer Broker XY am Forex Himmel. Die ersten 100 Trader sind alles Pro's und zapfen dem Broker ordentlich Geld durch Ihre Trades ab...

Woher kommt das Geld, das der Broker den Kunden auszahlt, wenn keine Amateure da sind, die Ihre Kohle verzocken???
What makes trading so fascinating and, at the same time difficult to learn is that you really don't need lots of skills; you just need a genuine winning attitude.



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