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Warum verlieren die meisten beim Devisenhandel?

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162 Antworten zu diesem Thema

  #161
OFFLINE   winter

Die meisten verlieren, weil sie neben der Manipulation, des fehlenden Grundwissens und der psychologischen Disposition a) weder die Einsicht ins Spiel haben, b) nicht im Verlust leben können und bei Eintritt von diesem mit Sicherheit auch noch von der sie umgebenden "Gesellschaft" fallen gelassen werden oder gar als Schöngeister abgetan werden. Der Druck ist also gewaltig und das macht das Ganze wohl zu einem Verlustgeschäft auf halber Strecke für die ohne Mumm und diejenigen, die mit Kurzsichtigkeit ausgestattet sind bzw. wurden.

 

Das sehe ich auch heute noch so....und das wird sich auch in der Vergangenheit bei den meisten nicht geändert haben.... 


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  #162
OFFLINE   *michael*

psychologischen Disposition

 

finde ich überbewertet, in dem moment wo man sowohl ein persönliches als auch ein global "beige book" hat, ist die weiterführende aktivität klar und deutlich. und die zu bekommen ist ja der einsteiger.

 

das nicht einhalten von vorher festgelegten regeln, hat eher was mit dem nicht lesen der bedienungsanleitung zu tun als eine schwache psychologische disposition zu unterlegen.

 

*michael*



  #163
OFFLINE   Krelian99

Naja, ein Anfänger kümmert sich das erste Jahr gar nicht um MoneyManagement oder R:R. Da denkt man, ein super Indikator wird das schon machen und bald sitzt man im fetten Sportwagen und hat sein Büro in Dubai so wie Koko. Man ist geistig sonst wo, rechnet ganz anders und die meiste Zeit sucht man eh nur Einstiege und wünscht sich mehr als zu analysieren, bzw. zu handeln - man könnte auch zocken sagen. Es gibt also eigentlich keine Regeln oder welche, die für die Katze sind. Wer sich nicht weiterentwickeln oder dazu lernen will, den beißen die Hunde. Micha, du warst beim Militär. Checklisten und Regeln bestimmten den Großteil deines Lebens und werden es immer noch tun. Normalo hat anfangs keine Checkliste, kein Konzept, dafür aber viele Wünsche.

 

Psychologische Disposition. Ich weiß noch mein allererster Trade. Ich gucke auf den Preis (da hatte ich nichtmal Indikatoren) und denke so, der Preis nimmt schön Fahrt nach unten auf, gehst du rein und drücke ... Buy. WTF. Der Preis natürlich weiter runter. Lotgröße völlig unangemessen. Ich war einfach zu aufgeregt und mache den blödesten Fehler überhaupt. 4-5 Sekunden drinnen, sofort wieder raus und mich an den Kopf gehauen. 5min später ruft auch noch mein Betreuer vom Broker an und ranzt mich auf englisch an, ob ich wisse was ich da überhaupt mache. Ich stammel mir einen ab, dass das nur ein Versehen war und keineswegs nicht beabsichtigt. Scalpen war übrigens erlaubt.

 

Was die "Gesellschaft" über mich denkt? Wer mich näher kennt, weiß um meine Qulitäten, dass Extrema dazugehören, aber ich immer einen Plan B oder C hab. Die anderen können meinetwegen denken was sie wollen. Ich hab keine Zeit mich mit Gedanken von irgendwelchen Leuten zu beschäftigen. Sie werden mich nicht verstehen und ich hab keine Lust ihnen das zu erklären. Das Leben geht einfach weiter. Nebenbei, den Spruch: "Ich stehe mitten im Leben." kann ich überhaupt nicht leiden. Was soll das heißen? Ich will nicht stehen bleiben, ich will durch Leben gehen oder laufen, Dinge sollen sich verändern und weiterentwickeln. Verantwortung kann man trotzdem übernehmen, das schließt das andere nicht aus.

 

Als Trader muss man einfach etwas verückt sein *hihi*


Bearbeitet von Krelian99, 06 September 2018 - 16:10 Uhr,

Das ist das Wesen jeder Kunst. Alles auf das Wesentliche reduzieren: die perfekte Form.




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