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Vorteile von Futures?

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43 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   Feldmann

Hallo zusammen,

ein Punkt den ich nie verstanden habe ist folgender: warum traden so viele Profis überwiegends Futures? Liegt es daran das diese sich besonders "technisch" verhalten? Und was spricht den generell für Futures?

Hoffe mir kann da mal einer etwas Licht ins Dunkle bringen. Danke!

  #2
OFFLINE   Rainbowtrader

Hi Feldmann!

Um Futures zu handeln, brauchst Du in aller Regel zuerst mal mehr Geld. So kostet der FDAX im Intradayhandel bei meinem Broker beispielsweise 2.500€ Hinterlegungsgebühr (Margin) pro Kontrakt, während ein Punkt hier dann fix mit 25€ zu Buche schlägt. Und über Nacht brauchst Du dann schon das Mehrfache.

Futureskurse sind nicht vom Broker generiert (wie bei CFDs/Forex in der Regel), sondern entstehen aus Angebot und Nachfrage. Jedoch sind diese das echte Schlachtfeld, da mischen dann alle Profis mit. Und so kann man sagen, dass sich da die fittesten Trader einander begegnen. Und die Algos/HFTs der Banken/Institutionellen.

Im Futureshandel hast Du ein generelles Insolvenzrisiko, haftest immer auch für alles, was über Dein vorhandenes Kapital hinaus geht.

Futures sind standardisierte Instrumente. Am besten mal hier gucken:

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Viele Grüße,
Rainbowtrader
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"Wahres Traden heißt Entdecken. Erst Fachwissen. Dann sich selbst." [Zitat von Michael Voigt, Video "EINE REISE", 2010]

  #3
OFFLINE   nightyhawk

Ich glaube hinter Futures steht noch eher was handfestes als hinter den MarketMakerKursen der meisten Forexbuden... Zumal dort wohl mit ECHTEM Volumen getradet wird. Sprich, es gibt nur eine Börse für Devisen-Futures (CBOT? NYBOT? CME?) und die dort gehandelten Kontrakte laufen dann auch als ein Volumen zusammen und werden wie @rbt schon sagte direkt nach Angebot und Nachfrage (also den Prinzipien der Börse) ausgeglichen. Alles andere ist einfach nur OTC.
Chleudere den Purchen zu Poden!

  #4
OFFLINE   Plutos

Einer der Hauptgründe für den Futures Handel sind zudem die Kosten. Bei einem Future Broker zahlst du meist KEINEN Spread sondern einen festen Betrag pro Kontrakt. Die Kosten dafür sind dann oftmals günstiger wie der Pip Spread.

Wie schon erwähnt wird für den Future Handel aber mehr Kapital benötigt. Ein Grund dafür ist der Tickwert, zwischen 5 und 25 €! Diesbezüglich sind Hobbytrader mit kleiner bis mittlerer Kapitalgröße und der Möglichkeit mit Mini und Micro Lots zu traden bei "Spreadbroker" gut aufgehoben. Für Profis und Scalper mit richtig Kapital und Erfahrung sind Futures die günstigere Alternative!

Soweit meine Infos dazu!

Gruß
Plutos

  #5
OFFLINE   winter

Einer der Hauptgründe für den Futures Handel sind zudem die Kosten. Bei einem Future Broker zahlst du meist KEINEN Spread sondern einen festen Betrag pro Kontrakt. Die Kosten dafür sind dann oftmals günstiger wie der Pip Spread.

Wie schon erwähnt wird für den Future Handel aber mehr Kapital benötigt. Ein Grund dafür ist der Tickwert, zwischen 5 und 25 €! Diesbezüglich sind Hobbytrader mit kleiner bis mittlerer Kapitalgröße und der Möglichkeit mit Mini und Micro Lots zu traden bei "Spreadbroker" gut aufgehoben. Für Profis und Scalper mit richtig Kapital und Erfahrung sind Futures die günstigere Alternative!

Soweit meine Infos dazu!

Gruß
Plutos


Man kann aber auch die "Minis" handeln. z.B. statt den 6E ( Euro/USD Standard Lot) eben auch den M6E ( Euro/USD - 12.500 Einheiten ). Somit ist der Spreadbroker also nicht immer und unbedingt die beste Lösung, denn die Kurse hätte ich dann schon gerne "ungefiltert" und das Volumen der Kontrakte kann doch schon sehr hilfreich sein.

Das Volumen im GBP/USD (M6B) und im AUD/USD (M6A), etc. ist durchaus mittlerweile soweit vorhanden, dass man diese auch handeln kann.

Das Problem wird wohl die Trading Software sein, die es meistens nicht wirklich umsonst gibt.

Trading Singale von Traderscout

Klicke auf das rote kleine Viereck mit dem [+], um zu erfahren, wie du daran teilnehmen kannst. Du unterstützt damit auch dieses Forum, damit es werbefrei bleibt und dir weiterhin mit hilfreichen Informationen rund um das Traden zur Seite stehen kann.
 

https://www.instagram.com/traderscout/

 



 
 
 

  #6
OFFLINE   Plutos

@winter

"Minis" bei Future kenne ich, allerdings nur mit nem halbierten Tickwert von bsp. ca. 5 USD. Hast du nen Link?

  #7
OFFLINE   winter

@winter

"Minis" bei Future kenne ich, allerdings nur mit nem halbierten Tickwert von bsp. ca. 5 USD. Hast du nen Link?


Sorry, ich meinte "Micros"....siehe

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unter Currencies

....M6E, M6A, M6B oder auch M6C usw....
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  #8
OFFLINE   Stevywin

Ich habe vor zukünftig auf Futures umzusteigen, was den Handel Intraday angeht.
Nach nunmehr einigen Differenzen mit meinem Broker, habe ich eingesehen, dass diese nur mit dem Umstieg auf Futures auf einfachste Weise behoben werden könnten.

Hier meine ich noch günstigere Kosten (das war nicht das Problem beim Broker), enge Spreads (hier gab es zuletzt einige Differenzen), Slippage (dürfte bei Futures auch geringer ausfallen) aber auch weitere Daten welche mir dann zur Verfügung stehen (T&S+Volumen, Orderbuch).

Dieser Umstieg kommt nun zwar früher als gewollt, aber manchmal muss man eben mal Klotzen.

Wie ihr vllt wisst, liegen meiner Handelsstrategie folgende Instrumente zu Grunde: FDAX, S&P, EURUSD, GBPUSD

Da der FDAX für mich zu teuer wäre, müsste ich auf den ES50 umsteigen und der S&P wird dann im MiniS&P gehandelt.
Dazu nehmen würde ich noch den Bund und dafür gehen müsste nun eine Währung.

Hier habe ich nun einige Fragen. Es gibt bei WHSelfinvest den EURO FX Pipwert 12,5$, den Mini EURO FX Pipwert 6,25$ und den Mc EURUSD Pipwert 1,25$.

Handelt es sich bei den beiden letzteren noch um reine Futures, sind sie liquide und voll akzeptiert an der CME oder warum sind sie so billig?

Die Frage die dahintersteht ist, wenn man in einem liquiden Mc EURUSD-Future mit Pipwert von 1,25$ = ca. 0,90€ arbeiten kann, warum handelt man den dann nicht gleich und nimmt nicht den Umweg über CFD´s.
Schließlich gibt es beispielsweise hier genügend Trader, welche ausschließlich den EURUSD handeln. Frage mich wo da der Haken ist?

Da ich nun auf WHSelfinvest gekommen bin, da sie einen sehr guten Ruf im Kundensupport besitzen, wollte ich mal fragen, wer mit diesem Erfahrungen gemacht hat.

Als Tradingstation bieten sie derzeit den Ninjatrader, die Futurestation Pro und ProRealtime an.

Auch hier wäre ich über Erfahrungen dankbar, insbesondere Kosten beim Ninjatrader, da mir mit Englisch wenig geholfen ist. ProRealtime bietet mein jetziger Broker auch an, da braucht es dann etwas weniger Auslassungen.

Ebenso arbeite ich an einer Swingtradestrategie, welche ich aber auch als CFD´s weiterlaufen lassen würde, da die Nachteile dort nicht so umfänglich sind, wie bei den Intradaytrades.

Da WHS auch CFD anbietet, bitte ich auch um Erfahrungen im CFD-Bereich.




Das ich ein erfolgreicher Trader bin, konnte ich lange Zeit erfolgreich vertuschen... ;)

  #9
OFFLINE   Rainbowtrader

Hallo Stevy!

Slippage gibts auch bei Futures. Ich steige nicht während News ein, daher fehlt mir die Erfahrung auf diesem Gebiet. Ich handle hauptsächlich FDAX und CL, hin und wieder auch den 6E, YM, FGBL. Beim FDAX habe ich eine akzeptiere Slippage von 2 Ticks in Ninjatrader eingestellt, beim CL 1 Tick. Reicht mir immer aus. 1 Ticks beim FDAX wird hin und wieder übersprungen, da habe ich schon so einiges Geld liegen lassen.

Euro Mini und Micro sind in den relativen Kosten eben entsprechend hoch gegenüber dem Original des 6E. Zudem liegt in diesen die Volatilität niedriger. Ist wichtig, wenn es um das Thema "Slippage" geht, oder Stopps und Targets. Hier passiert das dann schon eher mal, dass Du nicht gefillt wirst. Du merkst den Unterschied eben auf sehr kleinen Kerzen (15 oder 30 Sekunden am späten Abend z.B. oder alternativ im Renkovergleich).

WHSelfinvest kenne ich aus eigener Erfahrung nicht, doch das wäre mein Wahlbroker, wenn ich in Deutschland handeln würde. Ich kenne zufriedene Kunden. Zudem habe ich damals, als ich eingestiegen bin, ein sehr kleines Konto mein eigen genannt, und da war es für mich wichtig, dass die Messlatte nicht so hoch liegt, wie das damals bei WHS war.

Ich lege Dir mal ein PDF bei zu den Micros. Weiss das nicht auswendig, ob und wie die Hintergründe dazu sind, da ich diese nicht handle.

Den NT7 kann ich sehr empfehlen, der ist schon klasse. Ich nutze ihn und bezahle dafür im Vierteljahr 180 USD. Habe mir die Kaufversion noch nicht zugelegt. Doch ich weiss nicht, wie die anderen Plattformen sind - vielleicht ja ganz andere Dimensionen. Zum NT gibt es ein eigenes Forum, sowie bei Big Mike ein großes englisches Forum mit deutscher Unterabteilung. Da sind auch echte NT-Profis dabei.

Viele Grüße,
Rainbowtrader

Dateianhang


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"Wahres Traden heißt Entdecken. Erst Fachwissen. Dann sich selbst." [Zitat von Michael Voigt, Video "EINE REISE", 2010]

  #10
OFFLINE   Stevywin

Danke Rainbow

Meine Frage war bezüglich der Akzeptanz des MicroEuroFX. Aber gut das kann man dann ja im Demo herausfinden, obwohl es ja im Demo wohl immer ne Gegenpartei geben wird.

Ich denke mit den genannten Instrumente habe ich schon ne gute Auswahl Intraday.

180$ im viertel Jahr das ist ja ok. Das sind ca. 45€ monatlich. Bei WHS zahlt man für den ProRealTime 40€ und für die FutureStation 80€ im Monat und 80€ sind schon ne Menge. Da klingen 45€ für den NT ja ganz gut.


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Das ich ein erfolgreicher Trader bin, konnte ich lange Zeit erfolgreich vertuschen... ;)

  #11
OFFLINE   Katakuja

Ich habe vor 10 Jahren 350 $ monatlich für eine trading software gezahlt:-"
Wenn es nicht anders geht, dann muss es halt sein..
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  #12
OFFLINE   Pilok

Wie ihr vllt wisst, liegen meiner Handelsstrategie folgende Instrumente zu Grunde: FDAX, S&P, EURUSD, GBPUSD

Da der FDAX für mich zu teuer wäre, müsste ich auf den ES50 umsteigen und der S&P wird dann im MiniS&P gehandelt.

Bei Futures wie FDAX, BuFu, FESX fallen normalerweise Kosten für die Realtime-Daten der Eurex an. Entsprechendes gilt für S&P.
Deshalb immer die Gesamtkosten prüfen: Handelt es sich um ein Komplettpaket und was ist alles enthalten? Oder fallen noch Extrakosten für Daten, Chartprogramm, Handelsplattform, Level 2-Daten usw. an?
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  #13
OFFLINE   Stevywin

Stimmt Pilok.

Bei WHS ist es meine ich so, dass bei den Tradegebühren 0,5€/0,5$ dabei sind für den Datenfeed. Also musst du sie bei jedem Trade zahlen, ist somit je nach Handelsfrequenz also teurer oder billiger als wenn man den Datenfeed direkt bezahlt. Nennt sich dort Kosten des Patsystems.
Das ich ein erfolgreicher Trader bin, konnte ich lange Zeit erfolgreich vertuschen... ;)

  #14
OFFLINE   blindfish

ninja is in der grundversion kostenlos und für die proversion gibs auch möglichkeiten!
- die mircro versionen wie m6e usw. strotzen nich vor volumen, zur währungsabsicherungen bzw. hedging aber durchaus praktikabel.
- cme hat waiverprogramme, kann man also den datenfeed über dem broker kostenlos beziehen.
- ich benutze unabhängig vom broker immer einen orginal datenfeed um möglichst neutrale daten zu erhalten.
- zwischenzeitlich bin zu iqfeed gewechselt und bin mehr als zufrieden!
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.... ich muss nicht immer der beste sein, mir reicht es vor dem 2ten zu sein ....

 

mini.jpg


  #15
OFFLINE   ejzj1

- ich benutze unabhängig vom broker immer einen orginal datenfeed um möglichst neutrale daten zu erhalten.

Was meinst du mit "original datenfeed" und "neutrale Daten"?

- zwischenzeitlich bin zu iqfeed gewechselt und bin mehr als zufrieden!


Wenn IB mein Broker ist und ich NinjaTrader verwende, bedeutet das dann:

- die historischen Daten bekommst du von iqfeed,
- die Realtimedaten aber von IB.

Worin liegt der Nutzten, iqfeed zu verwenden?

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  #16
OFFLINE   Stevywin

ninja is in der grundversion kostenlos und für die proversion gibs auch möglichkeiten!
- die mircro versionen wie m6e usw. strotzen nich vor volumen, zur währungsabsicherungen bzw. hedging aber durchaus praktikabel.


Was beinhaltet denn die Grundversion von Ninja und welche Möglichkeiten gibt es denn mit der Proversion. Ich habe keine Probleme damit Geld für die Software zu geben, aber natürlich will ich das ganze an meinen Anforderungen messen.

Wie erwähnt kostet die Software bei WHS 80€ für die FutureStation und 50€(hatte mich verguckt) für den ProRealtime.

Da mein jetziger Broker auch mit ProRealtime arbeitet, wäre dies keine Umstellung und für mich allemal ausreichend, zumal dann sogar noch das Orderbuch, die T&S und die Volumenanzeige dazukommen, welche mir im Moment nicht zur Verfügung stehen.

Aber wenn der Ninja halt billiger wäre, wäre ich da nicht abgeneigt. Ich war zwar schon auf der Site von Ninja, aber so richtig klug wurde ich da auch nicht. Mag an meinen mangelnden Englischkenntnissen liegen, welche im 1zu1 Übersetzungsverfahren immer keinen Sinn ergibt... ???


Das ich ein erfolgreicher Trader bin, konnte ich lange Zeit erfolgreich vertuschen... ;)

  #17
OFFLINE   blindfish

@stevywin:

du kannst fragen stellen! ich benutze ninja schon seit gut 2.5 jahren und habe keine ahnung mehr wo der unterschied ist.

- auf anhieb fällt mir der charttrader ein, den es m.e. nur in der proversion gibt.

ich habe wohl im laufe der zeit alle zusatzindis/module die es im markt für ninja gibt ausprobiert und letztendlich wieder in die
tonne versenkt und benutze ninjanur noch als ordertool mit dem zusatz j-saw.

alles andere steuer ich über externe software, wie schon an anderer stelle dargelegt.


@ejzj1:

ich habe dir schon im anderen thread geschrieben, dass ib mit komprimierten daten arbeitet und von daher für meinen
handelsansatz denkbar ungeeignet ist!

bedeutet ganz einfach, du bekommst das orginal routing zur verfügung gestellt und keiner pfuscht an den datenstrom rum!

ich habe gut 2.5 jahre mit esignal als datenfeedanbieter gearbeitet und bin nun bei iqfeed. die qualität der daten bei beiden ist m.e. identisch!

example:

mit historischne und realtime daten von iqfeed versorge ich meine analyseprogramme, brokerfeed nur fürs orderrouting!

meine triggerzonen sind nunmal bis auf 0.5 pkt genau und das geht nur wenn ich mich auf mein datenmaterial verlassen kann!

beispiel von letzten freitag


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in diesem fall war der tp auf die 80 gelegt, da ich den trade nicht aktiv betreuen konnte und von daher auf cfd ausweichen musste.

letztendlich habe ich den trade frühzeitig geschlossen und gleich die gegenposition aufgebaut, weil ich keine lust mehr hatte am pc zu sitzen aber trotzdem das setup durchziehen wollte, da ich davon ausging, dass der kurs bei 76 dreht.
im weiteren verlauf erfüllte sich das szenario und der kurs ging dann erstmal bis ca. 8110 in etwa.

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mini.jpg


  #18
OFFLINE   Rainbowtrader

Hallo Leute!

Der Unterschied ist ganz einfach, was den NT7 betrifft:

solange Du keine Lizenz für den NT7 erwirbst, läuft dieser ausschließlich im Demomodus. Erst wenn Du den NT7 kaufst oder mietest klappt das mit dem Anbinden und Traden des Echtgeldaccounts. Dann hast Du eben die Möglichkeit, im Chart beliebig zwischen Demo und Real zu switchen.

Viele Grüße,
Rainbowtrader
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  #19
OFFLINE   Stevywin

Hallo Leute!

Der Unterschied ist ganz einfach, was den NT7 betrifft:

solange Du keine Lizenz für den NT7 erwirbst, läuft dieser ausschließlich im Demomodus. Erst wenn Du den NT7 kaufst oder mietest klappt das mit dem Anbinden und Traden des Echtgeldaccounts. Dann hast Du eben die Möglichkeit, im Chart beliebig zwischen Demo und Real zu switchen.

Viele Grüße,
Rainbowtrader


Das Demo ist komplett umsonst und ohne Befristung? Und woher kommen die Daten?
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  #20
OFFLINE   Rainbowtrader

Hi Stevy,

die Demo ist absolut kostenlos. Du kannst sie bei meinem Broker beokmmen, oder bei AMP oder sonst wo bei einem der vielen Anbieter. Registrieren, Downlod, Installation. Doch eine Einschränkung: je nach Anbieter läuft die Demo 14 bis 30 Tage, so wie ich das kenne. Dann brauchst Du einen neuen Lizenzschlüssel für Demo. Generell gibt es die Aussage, das nur einmal eine Demo möglich ist und keine Verlängerung gewährt werden kann. Doch das stimmt so nicht. Ich habe damals bei AMP oder CQG immer neue Lizenzschlüssel erhalten. Musst mal gucken...

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Die Daten musst Du gucken, hab das nun nicht gelesen. Meine kommen von Zenfire:

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