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M15-EMA 10, 20, 40-System

- - - - - Daytrading M15 Schnitt Kurs/GD

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10 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   Pilok

Gerade gefunden in Traders’ Forex Spezial 01.2014, Seite 38 (Beilage zu Traders' 3.2014)
Einfach und gut. Wäre zu schade, wenn das in der Versenkung verschwindet.

Mustapha Azees schlägt vor, in M15 den Schnitt des Kurses mit SMA10 als Signal zu nehmen und die Schnitte mit dem gleichen GD in M30 und H1 als Bestätigung vor dem Einstieg abzuwarten. Er arbeitet deshalb mit 3 Charts.


Dies geht viel besser und einfacher, indem man EMA10, EMA20, EMA40 zusammen in M15 verwendet.

Die Hauptbedeutung des Ansatzes liegt weniger beim Einstieg nach großen Wenden, sondern nach Rücksetzern im Trend. Hier kommt man überraschend früh und gut in den Trade.

Bearbeitet von Pilok, 01 March 2014 - 07:42 Uhr,

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  #2
OFFLINE   feelfree

Dies geht viel besser und einfacher, indem man EMA10, EMA20, EMA40 zusammen in M15 verwendet.

 

Servus Pilok,

 

ist das deine eigene Interpretation oder Erfahrung mit der vorgestellten Strategie?

 

Auf den ersten Blick sieht das schön simpel und interessant aus und ließe sich bestimmt auch kurzfristig mittels Backtest prüfen.

 

Gibt es noch weitere Details, die man wissen muss um eindeutige Ein- und Ausstiegspunkte zu definieren?


Zum Handeln gehört wesentlich Charakter, und ein Mensch von Charakter ist ein anständiger Mensch, der als solcher bestimmte Ziele vor Augen hat und diese mit Festigkeit verfolgt.
— Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  #3
OFFLINE   MANDL2007

Hmm ... nun denn, wieder mal KISS. Nun das ist (oder klingt ?) immer mal wieder gut. Ist es auch - vielleicht ? Nur über die Jahre habe ich noch nie über einen repräsentativen Zeitraum dokumentiert gesehen, das diese Art Strategie wirklich über eine ausreichende Dauer gefunzt hätte, so dass man ihr vertrauen könnte. Jedenfalls gehört wohl (wieder) eine erhebliche Portion "Erfahrung" (Bauchgefühl ?) dazu, um etwas zu erreichen ? Also ich weiss nicht so recht ... nicht das ich gleich als so genannter Schlechtmacher hier gleich dastehe - aber das beste wäre wohl, wenn sich jemand fände (der TO ?), um diese Strategie mal kontinuierlich über einen längeren Zeitraum (dokumentiert = MFXB link) zu erproben ... ja, nur die Zeit für's händische traden muss man haben ...

NA nix für ungut, soll kein rumkritteln sein ... aber wer ne Weile dabei ist kennt das - man wird halt irgendwie recht zurückhaltend was euphorische Äusserungen betrifft ... :-"::)


"I DO it my way !" (frei nach F.S.)
Mein EA Portfolio: http://www.stevehopw...php?f=36&t=1374 (TGTFX, TGTFX1, TGTFX2, MANDL2007)

  #4
OFFLINE   feelfree

Servus Mandl,

 

ich kann dich voll und ganz verstehen. Deshalb habe ich eben auch nach eindeutigen Anhaltspunkten gefragt.

Bauchgefühltrading bringt den interessierten Lesern hier leider gar nichts weil jeder von uns eine völlig andere intuitive Herangehensweise und Handelserfahrung hat.

 

Mit einer genaueren Definition kann man die Strategie zumindest mal mit Tickdaten automatisiert testen und danach entscheiden ob es sich lohnt diesen Ansatz weiter zu verfolgen.


Zum Handeln gehört wesentlich Charakter, und ein Mensch von Charakter ist ein anständiger Mensch, der als solcher bestimmte Ziele vor Augen hat und diese mit Festigkeit verfolgt.
— Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  #5
OFFLINE   Pilok

Auch wenn man kein großer Freund von Indikatoren ist, können diese nicht selten ein zusätzliches bestätigendes Signal liefern.

Was man bei diesem Ansatz unbedingt beachten muss:
Nach der Beschreibung von Azees muss der EMA10 zuerst in M15 vom Kurs durchbrochen werden, dann in M30 und zuletzt in H1.

Für einen Long-Einstieg müssen vor Beginn des Szenarios folgende Bedingungen vorliegen:
a) Kurs < EMA 10 in M15 < EMA 10 in M30 < EMA 10 in H1
bzw. in meiner Variante: Kurs < EMA 10 in M15 < EMA 20 in M15 < EMA 40 in H1
b) Danach muss der Kurs aufwärts gehen und durch die EMAs hindurchwandern.


Ob man den letzten Durchbruch als Einstiegspunkt wählt oder ob man früher oder später einsteigt, bleibt jedem selbst überlassen. Eine kritische Bewertung der Gesamtsituation ist vor dem Einstieg ohnehin notwendig und selbstverständlich.

Genauso verhält es sich mit dem Ausstieg. Am einfachsten setzt man einen Progressions-Stopp und zieht diesen jeweils an die letzte vollständige M15-Kerze heran, bis der Stopp ausgelöst wird. Wer lieber Kursziele verwendet, darf auch das tun.



Noch eine Anmerkung:
Ein derartiges Szenario, wie unter a und b beschrieben, kommt nur bei starken Kursbewegungen vor. Entweder hat man es mit einem Trendwechsel zu tun oder mit einer sehr kräftigen Korrektur.

  #6
OFFLINE   MANDL2007

NA dann mal los Pilok ! Ich wäre sehr gespannt zu sehen, ob und wie das läuft im forward test ! Willst Du es machen ? Na ja wie immer bei diesen Geschichten kann's wirklich nur jemand beweisen, der täglich, wirklich jeden Tag am Rechner sein kann und kontinuierlich die eingehenden Signale durchzieht (wenn er / sie denn meint, das es brauchbare Signale sind ... ) - tja dann glaube ich liesse sich jeder gerne von solchen KISS Geschichten überzeugen ....

Ich glaube nasap hier hat ja eine Weile mit wechselnden indis in Thv5 einiges gezeigt - am Ende so schien mir weiss nur er alleine wirklich was er wie mit seiner Strategie zu tun hat - eine mechanische (KISS) Anleitung die jeder einfach mal so nachtraded gab's am Ende dann doch nicht ... leider. ;)


Bearbeitet von MANDL2007, 01 March 2014 - 19:25 Uhr,

"I DO it my way !" (frei nach F.S.)
Mein EA Portfolio: http://www.stevehopw...php?f=36&t=1374 (TGTFX, TGTFX1, TGTFX2, MANDL2007)

  #7
OFFLINE   nightyhawk

Ich glaube nasap hier hat ja eine Weile mit wechselnden indis in Thv5 einiges gezeigt - am Ende so schien mir weiss nur er alleine wirklich was er wie mit seiner Strategie zu tun hat - eine mechanische (KISS) Anleitung die jeder einfach mal so nachtraded gab's am Ende dann doch nicht ... leider. ;)

Mönsch MANDL, ich habe mal geschaut - du bist jetzt seit 2008 onBoard. Eine mechanische Anleitung zum Nachtraden kann ich dir gerne für alles mögliche liefern - aber du willst doch sicher auch profitabel handeln, oder? Ich habe auch lange gebraucht, aber mittlerweile glaube ich, dass ein mechanisches System einfach keinen Edge hat.


Chleudere den Purchen zu Poden!

  #8
OFFLINE   blindfish

@nighty: darum bin ich ja auch der meinung, mod sollte nur werden, wer ahnung vom traden hat - damit nicht so ein unsinn verzapft wird, wie du ihn gerade abgelassen hast o_O


.... ich muss nicht immer der beste sein, mir reicht es vor dem 2ten zu sein ....

 

mini.jpg


  #9
OFFLINE   MANDL2007

..... dass ein mechanisches System einfach keinen Edge hat.

 

Ja ja, eben - das habe ich doch sagen wollen ... indirekt. Meine Anmerkungen sind eher symbolisch gemeint. Ich würde kaum dieses System irgendwie nachtraden wollen - um so mehr da ich nicht annehme, dass es wirklich so einfach funzt wie man glauben möchte ...

@blindfish - bleib doch man jaaanz ruhig, spitze Bemerkungen bringen doch niemanden hier weiter ...


"I DO it my way !" (frei nach F.S.)
Mein EA Portfolio: http://www.stevehopw...php?f=36&t=1374 (TGTFX, TGTFX1, TGTFX2, MANDL2007)

  #10
OFFLINE   nightyhawk

Mensch pingi..... neuer Name und alter Blödsinn oder wie? Deine Beiträge waren schon mit dem alten Namen nicht gerade die sinnvollsten hier im Forum - wenigstens bleibst du deinem dumpfen destruktiven Bla bla treu. Das freut mich!


Chleudere den Purchen zu Poden!

  #11
OFFLINE   Pilok

Ich beschreibe ein ganz simples Chartsignal.
Dann kommt der Erste und verlangt ganz genaue Ein- und Ausstiegspunkte, um alles per Backtest prüfen zu können. Anschießend kommt der Zweite, erzählt was von KISS und seinen Zweifeln daran. Am liebsten möchte er einen Track Record über mehrere Jahre sehen. Vielleicht noch Kontoauszüge gefällig?

Dann wieder Nr. 1 mit: „Bauchgefühltrading bringt den interessierten Lesern hier leider gar nichts.” Nun unterstellt mir Nr. 2, ich wolle wohl ein Forward Test machen, aber KISS geht eh nicht s.o.…


Ja, seid ihr denn von allen guten Geistern verlassen?


Traden ist mehr, als nach einem Signal hineinzuspringen!
Welche Chart-Signale man sich auch immer aussuchen mag, danach ist zunächst eine gründliche Analyse angesagt. Ohne Kenntnisse und jahrelange Erfahrungen geht da nun mal nicht allzu viel.


In loser Folge mal einige Gesichtspunkte, die es zu beachten gilt:
Ist der Chartverlauf einigermaßen harmonisch oder viel zu erratisch?
Ist die Vola angemessen – nicht zu groß, nicht zu klein?
Wo den SL platzieren. Ist die Stoppweite vernünftig und nicht viel zu groß?
Risiko und Positionsgröße ermitteln.
Welche Ziele sind realistisch erreichbar? Komme ich damit auf ein akzeptables CRV?

Werden bei dem geplanten Trade W&U-Linien angelaufen (Pivot-, Trend-, Tageslinien, vormalige H/T etc.) und droht der Kurs daran abzuprallen?
Ist der Abstand zu den W&U-Linien groß genug, damit sich der Trade überhaupt lohnt?
Bei geplantem Durchbruch durch eine W&U-Linie: Sind Abpraller und falsche Ausbrüche aufgetreten?
Bleibt genügend Zeit bis zu wichtigen Zahlen und Nachrichten?

Wie ist die Kursentwicklung unmittelbar vor dem Signal? Genügend Momentum, kein unschlüssiges Hin und Her, keine Gegensignal, möglichst keine Innenstäbe?
Was sagt die untergeordnete Zeitebene dazu?

Bearbeitet von Pilok, 03 March 2014 - 07:19 Uhr,

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