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Blöde Anfängerfrage (2 mal Spread...)

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13 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   MisterE

guten Tag, ich hätte da eine frage...
Wenn ich ein EUR-Konto eröffne und zum beispiel "darauf setze", dass der EUR steigt...(zum $)
dann kauf ich mir EUR... mit Dollar... die ich ja mit EUR gekauft hab...
muss ich dann 2 mal den spread zahlen? da ich ja € in $ in € tausche?
und kann abgesehen davon irgendwie keinen gewinn einfahren, da ich ja wieder EUR besitze, die ich mir mit $ gekauft, die ich wiederum mit € bezahlt hab? durch das zurücktauschen zu dem schlechteren kurs.


wenn ich USD/JPY kaufe, is das selbe spiel? EUR in USD in JPY und zurück...beide kurse beachten+doppel spread?
is schätzungsweise ein denkfehler von mir ^^ verstehs aber trotzdem nich...
deshalb bitte ich euch darum, mir meinen Fehler zu erörtern, vielen Dank.
MfG E.

  #2
OFFLINE   DaBuschi

Du zahlst den Spread nicht doppelt und Du machst es Dir zu umständlich.

Wenn Du auf einen steigenden EUR setzt, dann handelst Du faktisch Dollar. Du kaufst EUR und bezahlst einen gewissen Betrag dafür in USD. Wenn Du Deine Position möglichst zu höherem EUR-Kurs wieder schließt, bekommst Du mehr USD pro EUR. Dieser Gewinn wird dann einfach in EUR umgerechnet.
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #3
amando

es gibt keine blöden fragen
nur blöde antworten, und da bin ich ganz gut darin ;-) :-[

  #4
OFFLINE   Balanar

Du bezahlst immer nur einmal den Spread.

Entweder beim kaufen ODER beim verkaufen. Das hängt davon ab was du zuerst machst!;)

Bei meinem Broker ist das z.B. so (kA ob das nicht so bei allen ist), setze ich auf steigende Kurse bezahle ich am Anfang den Spread und umgekehrt.

Gruß
Meine Postings und darin eventuell geäußerte Aussagen zu Positionen, Chartverläufen oder anderweitige Analysen oder Hinweise sind keine Handlungsanweisungen oder Aufrufe zur Handlung oder Nachahmung, auch nicht stillschweigend, im Sinne des WPHG.

  #5
OFFLINE   MisterE

k, danke...

  #6
OFFLINE   forex35

Du bezahlst immer nur einmal den Spread.

Entweder beim kaufen ODER beim verkaufen. Das hängt davon ab was du zuerst machst!;)

Bei meinem Broker ist das z.B. so (kA ob das nicht so bei allen ist), setze ich auf steigende Kurse bezahle ich am Anfang den Spread und umgekehrt.

Gruß


also die variante wäre mir neu. normalerweise bezahlt man den spread,wenn man die position eröffnet,egal ob short oder long.also unabhängig vom broker bin ich erstmal im minus (je nach höhe des spreads),wenn ich eine position eröffne.und dieses minus wird nach meiner erfahrung IMMER bei eröffnen der position verbucht,egal ob short oder long.
oder steht dein trade bei eröffnung einer short schon auf break-even?müsste er ja,wenn der spread erst am schluss bezahlt wird

aber auf jeden fall ist es korrekt,dass man pro turnaround nur einmal spread bezahlt
Man kann Emotionen nicht einfach ausschalten. Man hat zu lernen, mit ihnen umzugehen.

  #7
OFFLINE   Spinne

Hallo MisterE (cooler Avatar!),

also mir hat es sehr geholfen, Währungspaare wie EUR/USD stets als eine untrennbare Einheit bzw. eine Art "Aktie" zu sehen, die steigt und fällt. Das Begreifen von Währungspaaren als feste Einheiten habe ich so verinnerlicht, dass sich mir Deine (berechtigten) Fragen ehrlich gesagt schon seit Jahren nicht mehr stellen. Um erfolgreich zu traden, muss man meiner Meinung nach nicht unbedingt die Antworten darauf kennen. Es geht auch ohne solches vertiefte Wissen.

PS: Spread fällt bei jedem Geschäft nur einmal an. Halt genauso wie bei einer "Aktie".

Bist Du gut, bekommst Du. Bist Du schlecht, wird Dir genommen.

  #8
OFFLINE   Balanar


Du bezahlst immer nur einmal den Spread.

Entweder beim kaufen ODER beim verkaufen. Das hängt davon ab was du zuerst machst!;)

Bei meinem Broker ist das z.B. so (kA ob das nicht so bei allen ist), setze ich auf steigende Kurse bezahle ich am Anfang den Spread und umgekehrt.

Gruß


oder steht dein trade bei eröffnung einer short schon auf break-even?müsste er ja,wenn der spread erst am schluss bezahlt wird

aber auf jeden fall ist es korrekt,dass man pro turnaround nur einmal spread bezahlt


Du hast dir deine Frage selbst beantwortet.

Wenn ich short gehen, bezahle ich den Spread im nachhinen, also erst dann wenn ich die Position kaufe/long gehe. Also stehe ich doch automatisch am Anfang schon im Verlust, weil ich den Spreade eben noch bezahlen muss.

Also kann der Trade am Anfang niemals BE sein.
Meine Postings und darin eventuell geäußerte Aussagen zu Positionen, Chartverläufen oder anderweitige Analysen oder Hinweise sind keine Handlungsanweisungen oder Aufrufe zur Handlung oder Nachahmung, auch nicht stillschweigend, im Sinne des WPHG.

  #9
OFFLINE   forex35

Du hast dir deine Frage selbst beantwortet.

Wenn ich short gehen, bezahle ich den Spread im nachhinen, also erst dann wenn ich die Position kaufe/long gehe. Also stehe ich doch automatisch am Anfang schon im Verlust, weil ich den Spreade eben noch bezahlen muss.

Also kann der Trade am Anfang niemals BE sein.


ich steh aber auch am anfang im verlust,wenn ich ne position verkaufe/short gehe.
wenn ich eine position eröffne,bin ich immer um den betrag des spreads im minus,daher verstehe ich die rechnung nicht ganz.

gut,ich habe zu der sache die selbe einstellung wie spinne,dass ich das währungspaar einfach als feste einheit sehe...und wenn ich auf short oder long gehe,ist eben der spread einmal fällig,wenn ich die position eröffne....
Man kann Emotionen nicht einfach ausschalten. Man hat zu lernen, mit ihnen umzugehen.

  #10
OFFLINE   johnny

Noch eine blöde Anfängerfrage:
es heißt ein pip ist die Bewegung der letzte nachkommastelle.. soweit logisch, aber je nach broker hab ich einen 4- oder 5 "kommanachstellen Händler"..
was bei dem einen somit 60 Pips wären, sind bei dem anderen "nur" 6.. welches system gilt?
danke im vorraus

  #11
OFFLINE   stony

Noch eine blöde Anfängerfrage:
es heißt ein pip ist die Bewegung der letzte nachkommastelle.. soweit logisch, aber je nach broker hab ich einen 4- oder 5 "kommanachstellen Händler"..
was bei dem einen somit 60 Pips wären, sind bei dem anderen "nur" 6.. welches system gilt?
danke im vorraus


Das ist ´ne gute Frage, schließe mich an! Bisher gehe ich von der 4. Nachkommastelle aus, weil das bei meinem Broker so ist, aber nachdem die 5. Stelle bei immer mehr Brokern ins Spiel kommt, wäre das echt interessant zu erfahren.

Grüße,Stony
Sommerzeit gefährdet Ihre Gesundheit!

(aktueller chronobiologischer Erkenntnisstand)

  #12
OFFLINE   HansBeimler

Hi,
also meiner Meinung nach bleibt die vierte Nachkommastelle die, welche die einzelnen Pips angibt und bei USD/JPY ist es die zweite Nachkommastelle.

Gruß Eggi

  #13
OFFLINE   DaBuschi

Hi,
also meiner Meinung nach bleibt die vierte Nachkommastelle die, welche die einzelnen Pips angibt und bei USD/JPY ist es die zweite Nachkommastelle.

Gruß Eggi


So isses. Und wenn sie die Nachkommastellen auf 20 ausweiten, bleibt für mich trotzdem die 4.Nachkommastelle ein Pip. Bin Trader und kein Erbsenzähler ;D

Ne, aber mal ernsthaft. Ein Pip sollte meßbar und handelbar sein. Wenn jetzt 5 anstatt 4 Nachkommastellen gehandelt werden können, dann müßte man theoretisch auch den Spread verkleinern, denn tun sie es nicht, würde der Spread von 1 Pip auf 10 Pips ansteigen. Die fünfte Nachkommastelle ist dahingehend genaugenommen Blödsinn und bringt nicht wirklich einen Mehrwert.
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #14
OFFLINE   stony

Da schließe ich mich vollinhaltlich an!:welldone:
Sommerzeit gefährdet Ihre Gesundheit!

(aktueller chronobiologischer Erkenntnisstand)



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