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Erfahrungen mit TradawulFX, TradeviewForex oder FXD24?

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9 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   Knortzsch

Guten Abend,

die meisten werden mein Vorthread kennen und wissen, dass ich auf der Suche nach einem neuen Broker bin.

Ja die Suche ist immer eine anstrengende Sache. Mir sind da 3 Broker ins Auge gefallen zu denen ich gerne mal eure Meinung hören möchte:

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Nach den Bewertungen der Forexpeacearmy siegt Tradawulfx mit 70 Bewertungen bei durchschnittlich 4 Sternen.
Gefolgt von Tradeviewforex mit 49 Bewertungen bei durchschnittlich 4 Sternen.
Und FXD24 weil ihn ein guter Trading Kollege empfohlen hat. Er hatte sogar ein Gespräch mit leitenden Positionen dieses Brokers und ist begeistert.

Was sollte der Broker können?

Scalping sollte erlaubt sein
Hedgen im selben Währungspaar wäre empfehlenswert
Spread bei AUDNZD nicht über 25
Spread bei EURCHF nicht über 3
Keine großen Gebühren bei Auszahlungen (Alpari UK nimmt 15 Pfund für ne Auszahlung auf nen Euro Konto o_O = too much!)
Deutscher Support kein muss, wäre aber gut
Plattform MT4


Grüße

  #2
OFFLINE   matsf

Ich hab kurz mal die Homepages angeschaut.
Bei FXD24 nur das Impressum:
Hauptsitz in Panama. Sehr vertrauenserweckend. Einlagensicherung ?????!!!!?
FINGER WEG !!

Bei Tradeview:
Gibt´s da Infos über Einlagensicherung.
Sitz in Kanada... Naja, wer´s mag ?

Tadawul:
ZYPERN !!! Hallo ?!? Muß ich noch mehr sagen ??

Ironie an:Ach Knortzsch, können wir es nicht so machen, dass Du mir Dein Geld überweist ?
Dann wär es wenigstens sinnvoll verwendet.... Ironie aus
Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben.

  #3
OFFLINE   Knortzsch

Ach matsf, manchmal habe ich ein Brett vor dem Kopf. =) Bei welchem Broker bist du denn im Forex?

Was spricht gegen Zypern und Panama? Liegt es nur daran, dass die Länder so weit weg sind und das bei Problemen sozusagen das Geld futsch ist, weil keine Behörde der Welt dagegen ermitteln würde?

Die Frage ist ohne Ironie zu sehen.

  #4
OFFLINE   forex35


Hauptsitz in Panama. Sehr vertrauenserweckend. Einlagensicherung ?????!!!!?
FINGER WEG !!

Bei Tradeview:
Gibt´s da Infos über Einlagensicherung.
Sitz in Kanada... Naja, wer´s mag ?
Tadawul:
ZYPERN !!! Hallo ?!? Muß ich noch mehr sagen ??


hierzu hab ich mal ne frage...
OANDA wird ja in der regel als einer der sichersten uns seriösen forex MM angepriesen...
nur mal als beispiel...gibts bei OANDA eigentlich irgendne einlagensicherung,wenn ich da 50000€ einzahle?
und mal angenommen,die OANDA manager bauen mist,fälschen bilanzen und veruntreuen ein paar dollars,und OANDA geht aus irgendeinem grund pleite und in die insolvenz.
wie schätzt ihr reel die chance ein,dass ich noch irgendwas von meinen 50000€ hier in deutschland wiedersehen würde???
ich persönlich gleich null,egal wie sicher und vertrauenswürdig und gross OANDA auch erscheinen mag.


zum sitz in kanada oder zypern oder wo auch immer...es will ja auch keiner bei nem inlandsbroker sein konto haben,weil da wieder die steuer im weg steht...
es wird den 1000% broker nie geben,den alle suchen

und was die frage an sich betrifft,wenn es doch ein guter trading kollege ist,der so tolle erfahrung hat und sogar mit dem CEO persönlich bekannt ist,dann folge doch einfach der empfehlung...
wenn du aber schon den empfehlungen von guten kollegen nicht traust,musst du wahrscheinlich lange suchen,bis du bereit bist,bei einem anderen broker ein konto zu eröffnen.

p.s.
was ich nicht verstehe,ich hab grad gelesen,dass der fehler anstandslos behoben worden ist und alles korrigiert worden ist.
zum einen ist solch ein verhalten für mich doch der beste beweis,dass ich dem unternehmen trauen kann,und dass es bei problemstellungen agiert und nicht den kunden sitzen lässt.
und zum anderen muss man doch auch mal verständnis dafür haben,dass dort auch menschen arbeiten.
die laufen da logischerweise auch heiss,wenn ein problem dieser grössenordnung auftritt und nach ursachen geforscht werden muss.
ob es dann auch hilfreich ist,im pulk alle halbe stunde anzurufen,um ihnen zu sagen,dass sie ihren ars... schneller bewegen müssten,stelle ich mal in frage.bei allem verständnis für den standpunkt als kunde.




Man kann Emotionen nicht einfach ausschalten. Man hat zu lernen, mit ihnen umzugehen.

  #5
OFFLINE   Knortzsch


p.s.
was ich nicht verstehe,ich hab grad gelesen,dass der fehler anstandslos behoben worden ist und alles korrigiert worden ist.
zum einen ist solch ein verhalten für mich doch der beste beweis,dass ich dem unternehmen trauen kann,und dass es bei problemstellungen agiert und nicht den kunden sitzen lässt.
und zum anderen muss man doch auch mal verständnis dafür haben,dass dort auch menschen arbeiten.
die laufen da logischerweise auch heiss,wenn ein problem dieser grössenordnung auftritt und nach ursachen geforscht werden muss.
ob es dann auch hilfreich ist,im pulk alle halbe stunde anzurufen,um ihnen zu sagen,dass sie ihren ars... schneller bewegen müssten,stelle ich mal in frage.bei allem verständnis für den standpunkt als kunde.


Ja, ich verstehe was du meinst. Der Fehler wurde zwar behoben, aber leider siehst du das was hintenrum gelaufen ist nicht, da ich es halt nicht erzählt habe. Der Broker bzw. der zuständige Mitarbeiter, den ich direkt am Morgen nach der Katastrophe angerufen habe war der festen Überzeugung, dass es sich NIEMALS um einen Fehler handeln würde. Allein die Größe der Kerze zeigte mir, dass es nur ein Fehler sein kann. Erst als wir über einen anderen Weg den Chef des Unternehmens kontaktiert haben, begann die Sache zu rollen. Es wurde zwar alles behoben, aber dieser ganze Stress hat mich eine Tradingwoche gekostet und noch mehr Nerven.



  #6
OFFLINE   dig

Hallo Knortzsch,

Du suchst Dir aber auch immer Exoten aus. Mein lieber Mann.;)
Ich möchte diese Broker im Moment nicht bewerten, da ich sie nicht kenne.

Es gibt aber auch in anderen Ländern ehrliche Unternehmer, bis zum Beweis oder Verdacht des Gegenteils.
Es ist natürlich sehr viel schwerer seine Rechte durchzusetzen in einem Land,
wo eine Regulierung nicht oder nur unzureichend stattfindet.
Wir sind es gewohnt nach unseren Standarts zu urteilen.
Aber die Welt ist groß und andere Länder haben natürlich auch andere Regeln,
mit denen sie jahrhundertelang gut zurecht gekommen sind.
Sie werden sie wegen uns nicht ändern wollen.
Man kommt damit zurecht oder man läßt es, so einfach ist das.

Wenn man ein Problem zu regeln hat, ob im Inland oder im Ausland, ist es immer schwer.
Besonders, wenn das Unternehmen groß und bekannt ist.
Es kommt immer auf das persönliche Engagement der Mitarbeiter an.
Bei einigen Leuten merkt man, dass sie am Kunden interessiert sind und bei manchen Leuten weiß man,
dass sie nicht wissen, wie Service geschrieben wird.

Was forex35 da anspricht,
bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten oder gar bei Betrug, da hat man als Einzelner keine Chance.
Egal, wie bekannt und groß das Unternehmen ist oder als wie seriös es einst galt.
Aber auf eine Regulierung zu achten und nach der Einlagensicherung zu fragen kann dennoch nicht schaden.
Jeder ist für sich selbst verantwortlich und sollte, zumindest die öffensichtlichen, Gefahren meiden.


Gruss
dig


  #7
OFFLINE   forex35

Ja, ich verstehe was du meinst. Der Fehler wurde zwar behoben, aber leider siehst du das was hintenrum gelaufen ist nicht, da ich es halt nicht erzählt habe. Der Broker bzw. der zuständige Mitarbeiter, den ich direkt am Morgen nach der Katastrophe angerufen habe war der festen Überzeugung, dass es sich NIEMALS um einen Fehler handeln würde. Allein die Größe der Kerze zeigte mir, dass es nur ein Fehler sein kann. Erst als wir über einen anderen Weg den Chef des Unternehmens kontaktiert haben, begann die Sache zu rollen. Es wurde zwar alles behoben, aber dieser ganze Stress hat mich eine Tradingwoche gekostet und noch mehr Nerven.


wie gesagt,ich kann deinen ärger ja verstehen.
aber wenn ich z.b. bei der telekom die störstelle anruf,weil meine leitung tot ist,bekomme ich unter garantie auch erstmal zu hören,dass mein telefon oder modem evtl kaputt ist,nicht richtig eingesteckt oder dass bauarbeiter oder der liebe gott dran schuld sind,nur nicht die telekom :)
und dann muss man auch mit mindestens fünf verschiedenen menschen telefonieren,bis sich mal was bewegt.

bis ich dann wieder telefonieren kann,dauert es meist auch mindestens eine woche,die nerven kostet,und dann läuft aber im regelfall für die nächsten zehn bis fünfzehn jahre alles wieder normal.

ich persönlich stehe halt immer auf dem standpunkt,dass nicht alles so heiss gegessen wird,wie es gekocht wird,.
zumal du ja schon hier den broker des BETRUGS bezichtigt hast,noch bevor du ihm überhaupt ausreichend gelegenheit gegeben hast,seine fehler zu korrigieren.
aber so ist halt das internet,ich muss mich wohl dran gewöhnen

bei fxd24 ist laut geschäftsbedingungen 2.7 Scalping nicht erlaubt,den rest hab ich mir noch nicht so genau angeschaut


Man kann Emotionen nicht einfach ausschalten. Man hat zu lernen, mit ihnen umzugehen.

  #8
OFFLINE   forex35

Aber auf eine Regulierung zu achten und nach der Einlagensicherung zu fragen kann dennoch nicht schaden.
Jeder ist für sich selbst verantwortlich und sollte, zumindest die öffensichtlichen, Gefahren meiden.


daher wollt ich ja mal wissen,ob es bei oanda ne einlagensicherung gibt...

Es ist natürlich sehr viel schwerer seine Rechte durchzusetzen in einem Land,wo eine Regulierung nicht oder nur unzureichend stattfindet.
Wir sind es gewohnt nach unseren Standarts zu urteilen.


und genau hier ist der punkt,den ich indirekt immer versuche,anzuleuchten.
jeder will das beste aus unseren standards haben,jedoch die wenigsten wollen einsehen,dass sie dann auch eventuell die nachteile in kauf nehmen müssen,die unsere standards mit sich bringen.

wenn ich halt umgehen will,dass mir bei meinem deutschen broker mit einlagensicherung und bafin siegel unterjährig die abgeltungssteuer abgezogen wird,dann muss ich halt akzeptieren,dass ausländische broker auch anderen finanziellen regularien unterliegen,die nicht so 1000% wasserdicht sind wie man das von deutschen gesetzen erwartet.

und für die,die nach unseren standards traden wollen,gibt es ja deutsche broker,die man wählen kann :)

Man kann Emotionen nicht einfach ausschalten. Man hat zu lernen, mit ihnen umzugehen.

  #9
OFFLINE   matsf

OANDA wird ja in der regel als einer der sichersten uns seriösen forex MM angepriesen...
nur mal als beispiel...gibts bei OANDA eigentlich irgendne einlagensicherung,wenn ich da 50000€ einzahle?
und mal angenommen,die OANDA manager bauen mist,fälschen bilanzen und veruntreuen ein paar dollars,und OANDA geht aus irgendeinem grund pleite und in die insolvenz.
wie schätzt ihr reel die chance ein,dass ich noch irgendwas von meinen 50000€ hier in deutschland wiedersehen würde???
ich persönlich gleich null,egal wie sicher und vertrauenswürdig und gross OANDA auch erscheinen mag.


Ich denke, dass Oanda auch keine Einlagensicherung hat.
Aber Du sprichst meiner Meinung nach ein sehr wichtiges, wenn nicht das wichtigste Thema an.
Bilanzen fälschen, Veruntreuung, etc.

Da komme ich wieder zu den von mir schon zig-mal erwähnten "segregated accounts".
D.h. eine Trennung von Firmengeldern und Kundengeldern.

Geht der Broker pleite, ist zwar das Firmengeld weg, aber die Kundengelder sind bei einer Bank abgesichert.
Die meisten dieser -ich nenne sie mal dubiosen- Broker in Zypern oder sonst wo umgehen das, in dem die Kundengelder
mit den Firmengeldern verschmolzen werden.
Auch bei den meisten schweizer Brokern ist das ganz normal.

Ich tendiere bei den Brokern ganz auf die Insel, nach GB.
1. Die meisten Broker bieten eben segregated accounts.
2. FSA ist ähnlich streng wie BaFin.
3. Einlagensicherung bei FSA-registrierten Brokern von 48.000 Pfund, meine ich mich erinnern zu können.
Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben.

  #10
OFFLINE   dig

Hallo matsf,

Du hast Recht, Einlagensichung ist wirklich das wichtigste Thema.
Und die damit verbundene strikte Trennung von Kundeneinlagen und Firmenkapital.

Die meisten Broker geben das auf ihren Websites bekannt.
Sogar Halunkenfirmen, die durch manipulierte Orderausführungen ihre eigenen Kunden bescheißen.

Aber zurück zum Thema:
Bis zu welcher Höhe greift die Einlagensicherung? Das ist doch die entscheidende Frage.

Ich habe vor einiger Zeit mit einem Mitarbeiter von der Saxo Bank über dieses Thema geredet.
Er sagte damals, dass bisher eine Einlagesicherung bis zu 20.000 Euro galt, aber ab jetzt,
also in der heißen Phase der Finanzkrise, die gesamten Einlagen besicht sind, selbst 20 Millionen Euro.
Ich habe das mehrmals hinterfragt, er beharrte auf seiner Aussage mit dem Hinweis,
dass das Königreich Dänemark damit Stabilität und Sicherheit demonstrieren wolle.

Hut ab, wenn es so stimmt. 100% Sicherheit für mein Kapital, das lob ich mir.:D

Gruss
dig




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