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EUR/USD

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2210 Antworten zu diesem Thema

  #1261
Peki

Gerne teile ich euch den kommenden Wochenausblick anhand meinen vorhandenen Informationen und Analysen mit.

In der letzten Woche haben die Märkte einen positiven Wochenabschluss verzeichnet, wie schon lange nicht mehr. Der EUR/USD geriet am Freitag etwas unter Druck, da die Arbeitslosenquote in den USA
überraschend von 9.0% auf 8.6% gesunken ist. Es wurden monatlich mehr als 131'000 neue Arbeitsplätze geschaffen, vorwiegend im Dienstleistungsbereich, das beste Ergebnis seit dem März 2009.

Da die Quote überraschend sank, war ich aus dem Markt raus und liess den Markt, Markt sein. Mein Target von 1.3570 wurde nur knapp verfehlt. Nach der Veröffentlichung der Arbeitslosenquote geriet
der Euro unter Druck und wir näherten uns schnell dem starken W 1.3380 und sind dort erstmals abgeprallt.

Zudem kann man sagen, dass der Handelstag Freitag immer voller Überraschungen steckt und da bis zum Wochenende und ab 15:30 Uhr nur noch die Amis zum Zug kommen, können daraus schnell kleine Ralley's entstehen. Letzten Freitag waren es schnell mal 200 Pip's. Man sollte dies jetzt nicht überbewerten und erstmals abwarten wie die Asiaten und Europäer das ganze aufnehmen und ob die gesunkene
Arbeitslosenquote noch immer relevant sein wird bei Marktöffnung oder das ganze schon verpufft ist.

Für uns ist entscheidend ob wir an der letzten, sehr erfolgreichen Woche anknüpfen, oder ob doch das Misstrauen den Fokus, wegen der Euro Schuldenkrise auf sich ziehen wird.
Wir befinden uns zurzeit im ENDGAME was die Euro Zone betrifft, am Donnerstag und Freitag sind die Termine für den Euro Krisen Gipfel angesetzt. Jetzt müssen Taten, anstatt Worten folgen.
Es ist die allerletzte Chance für den Euro und zur Eindämmung der Schuldenkrise. Was kommt, wissen wir nicht und können dementsprechend nur spekulieren oder sich die Woche freinehmen
und das ganze Szenario von der Seitenlinie betrachten.

Morgen, am Montag wird ein Vortreffen von Frau Merkel und Sarkozy stattfinden und dies könnte ein guter Indikator für den Euro Krisen Gipfel vom Do. & Freitag sein.

Wie gesagt, es ist die letzte Chance den Euro und Europa zu retten, sollten kommende Woche, keine überzeugenden Ergebnisse vorliegen, wird der Euro massiv unter Druck geraten und die Anleger
werden ihr Portfolio dementsprechend auch anpassen und den Euro meiden.

Meiner Meinung erwarte ich trotz allen Problemen einen Durchbruch in der Schuldenkrise und denke, dass wir nochmals mit einem blauen Auge davon kommen. Meine Meinung stützt auch darauf,
dass sich die FED, kanadische, japanische, chinesische und Schweizer Nationalbank letzte Woche bereit erklärt haben, den Euro zu stützen. Widerrum ist jetzt auch Brasilien dabei und China
investiert jetzt schon 1/5 seiner Währungsreserven in die Euro Zone. Man sollte die letzte Interaktion der internatiolen Notenbanken nicht aussen vor lassen und in die Analyse miteinbeziehen und sich nicht durch den typischen Freitag und deren Arbeitslosenquote blenden lassen und dazu verführen lassen, das Misstrauen gegenüber dem Euro zu zulassen.

Das Chartbild ist erstmals neutral zu sehen. Erstens hält sich der Kurs über dem wichtigen W 1.3380 und ist dort auch erstmals abgeprallt. Es könnte durch die Verunsicherung an den Märkten zu einer
turbulenten Seitwärtsbewegungn zwischen 1.3260 und 1.3510 kommen, bis wir dann endgültig eine Richtung einschlagen. Widerrum ist in den ersten Tagen mit wenig Volalität zu rechnen und erst
am Donnerstag und Freitag könnte es zu stark ansteigendem Volumen führen und es könnte diesbezüglich auch zu massiven Fehlausbrüchen kommen.

Sollten hingegen am Montag erste Anzeichen durch das Treffen von Frau Merkel und Sarkozy zur Rettung des Euro führen, könnte sich der Kurs erstmals zwischen 1.3380 und 1.3510 stabilisieren.

Fakt ist, solange wir über der wichtigen Marke 1.3150 und dem letzten Tief vom Oktober 2011 bleiben, wäre ein Durchbruch bei 1.3510 möglich und wir könnten schnell höhere Ziele ins Visier nehmen.

Sollten wir aber unter die 1.3150 kommen, wäre das nächste Ziel die 1.2870, damit verbunden wäre auch das Scheitern der Rettung der Euros und könnte dazubeitragen, dass der Kurs noch tiefer notieren
könnte.

Mein Tipp während solch einer Phase ist die Positionen zu halbieren oder zu dritteln und dementsprechend den Stop weiter zu setzten als üblich, um bei Fehlausbrüchen nicht gleich ausgestoppt zu werden.
Wichtig wird es auch sein, die Füsse still zu halten und ja nicht versuchen sich gegen den Markt zu stemmen. Mit normalen Positionen wie üblich, wird man entweder sehr viel Geld gewinnen oder sehr viel verlieren, deshalb sollte man die Positionen der möglichen Marktsituation anpassen und sich eher etwas zurückhalten. Aber jeder wie er will.;D

Ich wünsche euch viel Glück und Erfolg.:welldone:

Gruss, Peki






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  #1262
OFFLINE   Stevywin


Mein Tipp während solch einer Phase ist die Positionen zu halbieren oder zu dritteln und dementsprechend den Stop weiter zu setzten als üblich, um bei Fehlausbrüchen nicht gleich ausgestoppt zu werden.
Wichtig wird es auch sein, die Füsse still zu halten und ja nicht versuchen sich gegen den Markt zu stemmen. Mit normalen Positionen wie üblich, wird man entweder sehr viel Geld gewinnen oder sehr viel verlieren, deshalb sollte man die Positionen der möglichen Marktsituation anpassen und sich eher etwas zurückhalten. Aber jeder wie er will.;D

Ich wünsche euch viel Glück und Erfolg.:welldone:

Gruss, Peki


Also Peki vielen Dank für deine Analyse, aber aus deiner Analyse würde ich jetzt andere Schlüsse ziehen:

1. Kleine Positionen - Da stimme ich überein
2. Stop weit setzen - Da stimme ich nicht mit dir überein. In unbekannten Phasen sollte man doch eher enge Stops setzen und wenn dann nur Trades in kurzen TF´s (kann ja schnell alles wieder vorbei sein)
Das ich ein erfolgreicher Trader bin, konnte ich lange Zeit erfolgreich vertuschen... ;)

  #1263
OFFLINE   DaBuschi

Der EUR/USD geriet am Freitag etwas unter Druck, da die Arbeitslosenquote in den USA überraschend von 9.0% auf 8.6% gesunken ist. Es wurden monatlich mehr als 131'000 neue Arbeitsplätze geschaffen, vorwiegend im Dienstleistungsbereich, das beste Ergebnis seit dem März 2009.

Da die Quote überraschend sank, war ich aus dem Markt raus und liess den Markt, Markt sein.


Ich zitiere hierzu mal aus einem Newsletter, den ich erhalte:

Huh?
Unemployment “unexpectedly” dropped to from 9.0% to 8.6% last month, the Bureau of Labor Statistics (BLS) says this morning.
It makes for great holiday-cheer headlines on the radio: “The lowest since March 2009” seems to be the common refrain.
But really... what gives? Among dozens of economists polled by Bloomberg, the universal guess was either 9.0% or 9.1%.

Ah, here it is: 315,000 people dropped out of the workforce last month.
Unless a boatload of Americans decided to up and retire all of a sudden, it’s a pretty safe assumption that many of those people simply gave up looking for work.
Those who’ve given up “looking” no longer count. Conveniently... you know, for that holiday cheer.


Demnach resultierte die gefallene Arbeitslosenquote einfach daraus, dass man die Statistiken schönt. Und zwar gab es 315.000 weniger Arbeitssuchende und wenn nicht gerade eine ganze Kleinstadt in Rente gegangen ist, sind dies sehr wahrscheinlich Menschen, die schlichtweg aufgegeben haben, nach Arbeit zu suchen. Und wer nicht mehr nach Arbeit sucht, ist faktisch nicht mehr Arbeitslos und wird deshalb aus der Statistik gestrichen.

Schönrechnen nenn ich das. Wenn 120.000 Stellen geschaffen wurden (davon 140.000 in der Privatwirtschaft gegenüber 16.000 Stellenstreichung bei Bund und Ländern und weiteren 4.000 beim Staat) und dann 315.000 weniger Arbeitssuchende sind, dann ist das eine offensichtliche Schieflage.

Andererseits sollte man auf Basis dieser Enthüllungen keine Anlageentscheidungen treffen. Es hilft ja nix, wenn man weiß, dass die Leute belogen werden. Wenn man einer der wenigen im Markt ist, die das wissen oder wahr haben wollen, dann wird der Markt deshalb jetzt dennoch nicht steigen, nur weil die Zahlen offensichtlich nicht so positiv waren, wie sie kommuniziert wurden.

Ich wollte das hier nur einmal einwerfen. Wir werden halt von den Politikern immer wieder für dumm verkauft - egal ob in den USA oder Europa. Die Frage ist nur - denken die, dass wir wirklich so dumm sind oder wissen sie es selbst nicht besser? Egal wie diese Antwort ausfällt, sie gefällt mir nicht.......
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Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #1264
OFFLINE   Katakuja

Die News vom WE, über die abgeschossene Drohne muss ich auch erst irgendwo einordnen.





  #1265
Peki

Demnach resultierte die gefallene Arbeitslosenquote einfach daraus, dass man die Statistiken schönt. Und zwar gab es 315.000 weniger Arbeitssuchende und wenn nicht gerade eine ganze Kleinstadt in Rente gegangen ist, sind dies sehr wahrscheinlich Menschen, die schlichtweg aufgegeben haben, nach Arbeit zu suchen. Und wer nicht mehr nach Arbeit sucht, ist faktisch nicht mehr Arbeitslos und wird deshalb aus der Statistik gestrichen.

Schönrechnen nenn ich das. Wenn 120.000 Stellen geschaffen wurden (davon 140.000 in der Privatwirtschaft gegenüber 16.000 Stellenstreichung bei Bund und Ländern und weiteren 4.000 beim Staat) und dann 315.000 weniger Arbeitssuchende sind, dann ist das eine offensichtliche Schieflage.

Andererseits sollte man auf Basis dieser Enthüllungen keine Anlageentscheidungen treffen. Es hilft ja nix, wenn man weiß, dass die Leute belogen werden. Wenn man einer der wenigen im Markt ist, die das wissen oder wahr haben wollen, dann wird der Markt deshalb jetzt dennoch nicht steigen, nur weil die Zahlen offensichtlich nicht so positiv waren, wie sie kommuniziert wurden.

Ich wollte das hier nur einmal einwerfen. Wir werden halt von den Politikern immer wieder für dumm verkauft - egal ob in den USA oder Europa. Die Frage ist nur - denken die, dass wir wirklich so dumm sind oder wissen sie es selbst nicht besser? Egal wie diese Antwort ausfällt, sie gefällt mir nicht.......


Danke DaBuschi, das ist eigentlich nichts neues. Überall wird in Krisenzeiten die Statistik verfälscht um die Standhaftigkeit der Wirtschslage auszustrahlen. Wie es aber tatsächlich hinter den Kulissen aussieht, bleibt uns Normalobürger meist verborgen. Aber irgendwann bricht auch dies ein und die Vergangenheit holt einen ein und erst dann kommen die Probleme zum Vorschein.

Aber dennoch, ein interessanter Post von Dir. In der Schweiz war es dieses Frühjahr ähnlich mit der Arbeitslosenstatistik. Man hat in der Schweiz einen Anspruch von 400 Arbeitslosentaggelder und am
1. April 2011 ist ein neues Gesetz in Kraft getreten was folgendes beinhaltet: Die Unter 25 Jährigen haben keinen Anspruch mehr auf die vollen Arbeitslosentaggelder von 400 Tagen, sondern nur noch die Hälfte, dementsprechend 200 Tage. Da aber auch in der Schweiz die Jugendarbeitslosigkeit höher ist, als die der anderen, verschwanden somit auf einen Schlag mehrere Tausende Jugendliche und junge Erwachsene aus der Arbeitslosenstatistik, da sie wegen dem neuen Gesetz ausgesteuert wurden und keinen Anspruch mehr auf Arbeitslosentaggelder hatten und diesbezüglich nicht mehr unter der Statistik
berücksichtigt wurden.

Die Arbeitslosenquote fiel dementsprechend unter 3%, vorher war sie glaube ich 3.8% soviel ich mich noch erinnern kann, ist ja auch schon ein halbes Jahr her.;)

Es wurde nur Fokus auf die Quote gerichtet und alle Normalobürger glaubten, dass wieder neue Arbeitsplätze geschaffen wurden. Die meisten hatten keine Ahnung, dass die Statistik durch die ausgesteuerten
Arbeitslosen beeinflusst wurde. Deshalb kann ich gut nachvollziehen, dass es in den USA genau gleich abgeht, wahrscheinlich überall auf der Welt. Glaub nie einer Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.
Wohl wahr.:P

Dennoch kann es uns für den kurzfristigen Intradayhandel eagl sein, was hinter den Kulissen abgeht. Uns interessiert nur die veröffentliche Zahl, ob sie weniger ist oder mehr. Anders hingegen haben es die
die langfristigen Trader, die die Hintergründe intensiver recherchieren müssen als wir Daytrader.

Danke.


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  #1266
ONLINE   DaBuschi

Dennoch kann es uns für den kurzfristigen Intradayhandel eagl sein, was hinter den Kulissen abgeht. Uns interessiert nur die veröffentliche Zahl, ob sie weniger ist oder mehr. Anders hingegen haben es die
die langfristigen Trader, die die Hintergründe intensiver recherchieren müssen als wir Daytrader.


Das ist richtig. Eh man die Zahlen hinterfragt und ausgewertet hat, ist der Move weg und ändern wird man die Richtung auch nicht, wenn man weiß, dass die Zahlen geschönt sind ;)

Der Chart enthält die Wahrheit und nichts als die Wahrheit zumindest, die die der Markt aktuell sieht und sehen will und damit muss man nur den Chart lesen können.
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Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #1267
Peki

Nach der Drohung der Ratingagentur S&P mit der Herabstufung von Deutschland, Frankreich, Österreich, Luxemburg und noch ein paar anderen Ländern aus der Eurozone, hatten wir gestern diesbezüglich nochmals einen Rücksetzer.

Mich brachte das nicht aus der Fassung und die Ansage sah ich eher positiv, als negativ. Der Grund ist ganz einfach, es war keine Abstufung, sondern nur eine Androhung. Das sind natürlich 2 paar Schuhe,
beim Verlust der Triple AAA hätte man davon ausgehen können, das schon ohnehin der angeschlagene Euro nochmals massiv abwerten wird.

Die Warnung seitens der Ratingagentur erhöht natürlich den Druck auf die Staats -und Regierungschefs für den EU Gipfel am Do. & Freitag.

Charttechnisch habe ich mit einer kleinen Handelsspanne zum Wochenauftakt und für die kommende Woche gerechnet. Bis jetzt hat sich die U bei 1.3380 als sehr stark und sehr wichtig erwiesen.
Dazu kommt noch die untere Trendlinie, die als wichtiger Orientierungspunkt dient.

Solange wir über 1.3380 bleiben ist alles im grünen Bereich und man kann sich jetzt schon auf höhere Ziele fokusieren.

Sollten wir hingegen unter die wichtige U 1.3380 kommen wäre das nächste Hindernis erstmals die untere Trendlinie und die U 1.3330. Sollten wir hingegen die Trendlinie überschreiten und die U 1.3330
durchbrechen, wären die nächsten Ziele die 1.3280 und 1.3220.

Da ich aber mit Fehlausbrüchen rechne, sollte man erst nervös werden, wenn wir unter 1.3220 kommen. Denn darunter liegt die alles entscheidende U 1.3150. Beim Antesten der 1.3150 würde Panik ausbrechen und die ganze Situation eskalieren und der Euro könnte zum freien Fall hin tendieren und alle Märkte mit in den Abgrund reissen.

Wichtig wird am EU Treffen die Rolle der EZB sein, denn die EZB muss schlussendlich die Zeche zahlen. Dies könnte eine ganze Weile positiv für den Euro sein, bis der Markt erkennen wird, dass eine Finanzierung der Staatsschulden mit der Notenpresse zwangsläufig hohe Inflation und eine schwache Währung nach sich ziehen wird.

Aber wie gesagt, für uns ist es der kurzfristige Ausblick von Bedeutung. Langfristige Analysen bringen in der aktuellen Marktsituation keinen weiter und sind dementsprechend unmöglich zu treffen.

Widerstände liegen bei: 1.3430, 1.3510, 1.3580, 1.3650, 1.3680
Unterstützungen liegen bei: 1.3380 (sehr wichtig), 1.3330, 1.3280, 1.3220


Tipp: Da wir in letzter Zeit nur kleine Handelsspannen hatten und wir uns daran gewöhnt haben, sollte man dementsprechend nicht vergessen, dass es auch zu grösseren Moves kommen kann. Bei kleinen
Handelsspannen ist die Risikofreude und Ungeduld manchmal gross und man kauft grössere Posis. Deshalb ganz wichtig, es wird wieder zu grösseren Bewegungen kommen, behaltet das immer im Hinterkopf und passt euch stets der Marktsituation an. Die Angewohnheit der letzten Tage könnte euch zum Verhängnis werden. Achtet darauf!
(sollte nur ein Tipp sein und keine Predigt, Danke.)

Viele Grüsse von Peki und macht das beste draus.:welldone:




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  #1268
OFFLINE   Katakuja

Keine Ahnung was das war, aber erwischt..;D


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  #1269
OFFLINE   silverplaton

dito :)

  #1270
Peki

Charttechnisch hält die Trendlinie und die U 1.3380.

Dateianhang



  #1271
OFFLINE   Stevywin

Mensch da wird wohl alle Hoffnung in den EU-Gipfel gelegt. Schaut mal hat sich ein Dreieck gebildet mit mehreren Bestätigungen in den letzten Tagen im 1H. Wenn es in Trendrichtung aufgelöst wird (1D, 8H), gehts abwärts. Na mal sehen wie es kommt.

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Das ich ein erfolgreicher Trader bin, konnte ich lange Zeit erfolgreich vertuschen... ;)

  #1272
Peki

Wir können noch so schöne und bunte Chartbilder posten, wird uns schlussendlich nichts nützen, denn es hängt alles vom politischen Entscheid ab.

Aber was wir machen können, ist die aktuelle Marktsituation anhand des Chartbildes versuchen zu interpretieren. Demnach ist alles im grünen Bereich, solange die 1.3380 hält.

  #1273
ONLINE   divebubble

Wie plant ihr eure EURO Trades für heute und morgen?
Bin schon am überlegen ob ich die Kiste bis Montag abschalten soll oder ein paar Stop-Orders setzen...:annoyed:
---

  #1274
OFFLINE   Movement

Das is so gar nicht zu beantworten, trade einfach das, was du siehst und pass bei Nachrichten auf. Der heutige Tag ist eigentlich im M1 & M5 gut zu handeln, long hab ich leider verpasst, dafür konnte ich short gerade gemütlich mitnehmen.

Viel Erfolg!

Mal so als Idee:
Der nächstmögliche Longtrade könnte sich am Support um die 1.395 ergeben.

Aber ich bin für heut raus, bin satt ;-)

Dateianhang

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  #1275
OFFLINE   Stevywin

Ich erwarte während des EU-Gipfels große Bewegungen aus der Kalten heraus. Wer die nächsten beiden Tage keine Stopps setzt, der sollte geohrfeigt werden. Ansonsten wie Movement sagte, sind Trends im 1M, 5M durchaus vorhanden.

Achja hier immer nur den EU-Gipfel zu nennen, ist auch nicht ganz richtig. Heute steht EZB 13:45 Uhr und BOE-Sitzung (11:00) an. Prognose EZB 1,0, BoE 0,25,

PC ausmachen hilft aber auch dabei kein Geld zu verdienen. ;)

Ab Montag wirds dann ruhiger und der Markt wird sich die Richtung suchen

Kleines Update:

Auf der 1M-Basis deutet sich eine Trendumkehr an. Auf der 15M-Basis bildet sich ein Umkehrstab. Es kann also ein neuer Angriff auf die 1,3430-Marke gestartet werden. Das wäre der 4. Versuch. Darüber erwartet uns bei 1,3450 eine abwärtsgerichtet Trendlinie, bei 1,34555 der R1-Pivot und das Tageshoch von Gestern. Es kann sehr viel Geld eingesammelt werden. Es braucht aber auch ne Menge Kraft dadurch.
Das ich ein erfolgreicher Trader bin, konnte ich lange Zeit erfolgreich vertuschen... ;)

  #1276
OFFLINE   Movement

So, noch einmal ein Update:

Wie vermutet, ist der Preis bei 1.3395 abgeprallt, da konnte man 10 Pips mitnehmen. Aktuell befindet sich der Markt also zwischen S (1.3395) und R (1.3425). Im M1 bildet sich ein Keil, das Retracement des letzten Shortmoves liegt bei ca. 50%. Kommt der Markt nicht noch über die 1.3415 ist noch ein Move aus dem Keil in Richtung Short wahscheinlich. Natürlich kann ich hier einen Longmove nicht ausschließen, aber es spricht mehr für short. Manw ird es sehen, also auf das Zeichen achten;)Erstes Ziel ist dann 1.3395

Wie bereits gestern erwähnt ist die Kunst im M1 die, dass ich Highs kaufe um zu shorten und umgekehrt....

Happy Pips!

Dateianhang

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  #1277
OFFLINE   divebubble

PC ausmachen hilft aber auch dabei kein Geld zu verdienen. ;)


Today +22.24%Pips754.70

Genug für Heute, geh jetzt 'n:beer: trinken.
---

  #1278
OFFLINE   DaBuschi

Einfacher Short-Trade grad im EUR/USD

Short @ 1.3363 - Hälfte geschmissen @ 1.3341 - Rest SL @ 1.3375

Es hatte sich ein schönes Cluster @ 1.3375 gebildet, welches ich im Nachgang kurz beschreiben will.


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Test der grünen Aufwärtstrendlinie im 1h-Chart von unten = Cluster 1 (Trendlinie)

W/U-Level @ 1.3380 - rote Linie = Cluster 2 (W/U)


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50% Retracement der Abwärtsbewegung = Cluster 3 (Fibonacci & EW)

relevantes Ausbruchlevel intraday @ 1.3378 von unten getestet = Cluster 4 (kann man zuletzt schön intraday erkennen, dass lange Bewegungen trotzdem nochmal zum Level des Ausbruchs zurücklaufen) - (W/U)


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Aufwärtstrendkanal im 5min-Chart - Test obere Linie = Cluster 5 (Trendlinie)

Elliott-Wave-Korrektur a-b-c im 5min-Chart mit Welle A = Welle C (siehe Fibo-Verschiebung) = Cluster 6 (Fibonacci & EW)

6 Dinge, die alle auf ein Level hinweisen, bedeuten eine hohe Wahrscheinlichkeit auf eine Reaktion, die dann auch kam.

Wichtig ist, dass möglichst viele Trader ein Level sehen, weil es damit relevanter wird.

Wir haben also die Trendlinien-Trader (Cluster 1 &5), die Fibo & EW-Trader (Cluster 3 & 6) und die W/U-Trader, wo Unterstützung zu Widerstand wurde - sowohl auf dem großen Chart als auch intraday (Cluster 2 & 4).

Die Chance, dass viele Trader dieses Level als relevant wahrnehmen, war also gegeben. Ich hatte meinen SL @ 1.3390 also knapp 27 Pips. Trade ist auf jeden Fall ein Winner, weil eine Hälfte geworfen @ 1.3341 (+22 Pips) und SL für Rest @ 1.3375 (-12 Pips). Macht nen Durchschnittskurs von 1.3358. Also 5 Pips sicherer Gewinn mit Chance auf mehr - Ziel neue Lows und tiefer. Unter 1.3290 kann richtig Schwung aufkommen, weil sich ein Staudruckbereich gebildet hat. Kann sich aber auch Long entladen. Hier wirds aber erst über 1.3460 interessant. Alles unter 1.3460 ist aktuell eher short zu sehen.
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #1279
OFFLINE   Stevywin

Heute kommt es drauf an, sollte die 1,3150 fallen, bildet sich ein neuer Punkt 2 auf Tages oder sogar Wochenbasis.Dies wird eine wichtige Marke mit sehr viel Druck in beide Richtung sein.

Desweiteren sind wir seit gestern aus dem Innenstab raus der seit dem 30.11. vorlag. Dieser war sowohl auf 1h-TF als auch auf 1D-TF vorherrschend. Denke dass heute die 1,3150 halten werden, da auch der untere Trendkanal dort verläuft und gleichzeitig Widerstand bildet. Umkehrsignale könnten als Einstieg in eine Korrektur genutzt werden.

Legende zum Chart: 1H EURUSD

Abwärtstrend (Wer hier Wellen zählen kann, der weiß auch die Wievielte, ich nicht, 4.vllt)
hellblauer Trendkanal
hellblaue horizontale Linie = Widerstände/ Unterstützungen
violette horizontale Linie = Tages-/ Vortagestiefs
pinke Linie = Eröffnungslinie
bunte Linie = Pivotlinie

Dateianhang


Das ich ein erfolgreicher Trader bin, konnte ich lange Zeit erfolgreich vertuschen... ;)

  #1280
OFFLINE   Movement

So, dass Low vom 5 Oct wurde nach der gestrigen Rallye mehrmals getestet, der Widerstand ist also vorerst bestätigt. Abpraller dürfen also gehandelt werden. Hält der Widerstand nicht, kann die Reise weiter gehen. Auf 1 Std hatten wir gerade einen Umkehrstab. wird in der aktuellen Periode das High des Umkehrstabes überschritten spricht das für einen weiteren Longmove, schließt der Markt innerhalb des Bars, ist ein Shortmove wahrscheinlicher.

Happy Pips!

Dateianhang

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