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EUR/USD

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2210 Antworten zu diesem Thema

  #1861
OFFLINE   Pilok


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  566,44K   32 Anzahl Downloads


..aber wir haben faktisch momentan einen etablierten Aufwärtstrend, Aber genug Glaskugel für diese Woche, denn erfahrungsgemäß kommt es doch immer anders...

Tut mir leid, DaBuschi, ich teile die Bedenken von winter, den Aufwärtstrend in H1 sehe ich nicht. Auf untergeordneten Ebenen mag dies durchaus zutreffen.

Damit es übersichtlicher wird, statt H1 hier mal H4. Eingezeichnet mit Pfeilen sind denkbare Swing-H/T. Ich habe mich davon leiten lassen, wann bzw. wo eine signifikante Bewegung vorläufig endet. Das Problem liegt darin, dass die Korrekturen ziemlich verwaschen ausgefallen sind, insofern war die Zuordnung ziemlich unsicher

Dennoch: Ein Trendbruch in H1 bzw. H4 wäre für mich erst dann gegeben, wenn der Kurs die grüne oder blaue Linie nachhaltig überschreitet. Oberverdächtig ist zudem die Tatsache, dass die Kerzen am Freitag nur lange Dochte an der violetten Linie ausbilden konnten, aber keinen einzigen Schlussskurs oberhalb.

  #1862
OFFLINE   DaBuschi

Mit dem Ausdruck: "etablierten Aufwärtstrend" kann ich mich deshalb nicht anfreunden, denn obwohl ein Wechsel ( auf tieferen Timeframes) stattgefunden hat bzw. in Arbeit ist, ist das am Tageschart nicht zu erkennen.


Musst Du auch nicht, weil es sich dabei um meine Definition bezieht, die ich im verlinkten Thread auch erklärt habe. Das kann am Ende jeder sehen, wie er will, aber faktisch unterscheidet sich die bisherige Bewegung (bereits 5-wellig) von üblichen Korrekturbewegungen (3-wellig) und so beginnt nunmal jeder Trend, weshalb ich es daher auch als etablierten Trend ansehe, auch wenn er noch in sehr jungem Stadium ist. Aber das soll hier nicht die Diskussion sein.
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #1863
OFFLINE   DaBuschi

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  199,46K   36 Anzahl Downloads



Tut mir leid, DaBuschi, ich teile die Bedenken von winter, den Aufwärtstrend in H1 sehe ich nicht. Auf untergeordneten Ebenen mag dies durchaus zutreffen.

Damit es übersichtlicher wird, statt H1 hier mal H4. Eingezeichnet mit Pfeilen sind denkbare Swing-H/T. Ich habe mich davon leiten lassen, wann bzw. wo eine signifikante Bewegung vorläufig endet. Das Problem liegt darin, dass die Korrekturen ziemlich verwaschen ausgefallen sind, insofern war die Zuordnung ziemlich unsicher

Dennoch: Ein Trendbruch in H1 bzw. H4 wäre für mich erst dann gegeben, wenn der Kurs die grüne oder blaue Linie nachhaltig überschreitet. Oberverdächtig ist zudem die Tatsache, dass die Kerzen am Freitag nur lange Dochte an der violetten Linie ausbilden konnten, aber keinen einzigen Schlussskurs oberhalb.


Im H4 bin ich bei Dir. Dort ist das bisher gesehene lediglich dreiwellig, aber worum es mir geht, sind saubere Trendstrukturen, wo in einem Abwärtstrend tiefere Hochs auf tiefere Tiefs folgen und dabei zu keinem Zeitpunkt eine Trendverletzung geschieht. Damit dies gegeben ist, muss ein vorheriges Tief signifikant gebrochen werden, um ein tieferes Hoch gültig werden zulassen. So sind bei der Trendfortsetzung False Breaks zulässig (immer nur für mich gesprochen), die als solche auch gewertet werden und nicht zu einer Stoppversetzung führen, während ein Trendbruch bereits dann vorliegt, wenn ein vorhergehendes tieferes Hoch auch nur um 1 Pip gebrochen wird. Wie gesagt, ist das meine Definition - darüber brauchen wir hier also auch nicht zu diskutieren, steht demnach nicht zur Debatte und kann jeder sehen, wie ich will. Ich nenne es hier nur, damit man meinen Ausführungen besser folgen kann.

Ich habe mal Dein Bild editiert.

[attach=2]

Die grünen Linien zeigen den sauberen Trendverlauf von tieferen Tiefs und darauf folgenden tieferen Hochs. Jedoch kam es bereits in der letzten Woche zu einer Verletzung des bis dahin sauber verlaufenden Trends (erster roter Kreis), sodass erkennbar wurde, dass die Bullen hier einen ersten ernsthaften Angriff gefahren haben, der durch das Wochenend-Gap sofort wieder zunichte gemacht wurde. Aber auch im Verlaufe dieser Woche kam es erneut zu einer Trendverletzung, indem am gestrigen Freitag das Hoch vom Montag durchbrochen wurde. Wie gemerkt, reicht für mich hier bereits der Bruch um 1 Pip aus.

Es lässt sich also festhalten, dass wir einen fortgeschrittenen Trend gesehen haben, der bereits gebrochen wurde, dann aber dennoch fortgesetzt werden konnte (weshalb ein Trendbruch niemals eine Trendumkehr ist, wie ich nicht müde werde zu erwähnen) und nun aber wieder gebrochen ist. Der Unterschied nach dieser Handelswoche im Vergleich zur Vorwoche ist allerdings, dass die zugrundeliegende Struktur der Aufwärtsbewegung eine bessere Grundlage für eine Umkehr bietet.

Aber ohne meine Sicht zu sehr verteidigen zu wollen, sei gesagt, dass ich momentan flat bin und deshalb generell in beide Marktrichtungen offen bin und einfach mal den Anfang der nächsten Woche abwarte.

Aber meine oben genannte Analyse-Methode dient mir persönlich sehr gut dazu, Trendwechsel bereits sehr früh zu erkennen und wenn ihr beide es nicht anders sehen würdet, dann hätte ich ja niemanden, der an mich verkauft, wenn ich kaufen will und ihr hättet niemanden, an den ihr verkaufen könntet, wenn es nicht Leute wie mich geben würde.

Unterm Strich werde ich einige Male recht behalten und andere Male werdet Ihr Recht behalten. Wichtig ist, dass wir unterm Strich alle Geld verdienen, es also von all den anderen dort draußen abziehen ;)
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #1864
OFFLINE   blindfish

ich persönlich werde den euro in absehbarer zeit nicht mehr long handeln, meine triggerlinie is die 1.28 und ab dort mach ich mehr oder weniger all in short!

.... ich muss nicht immer der beste sein, mir reicht es vor dem 2ten zu sein ....

 

 

mini.jpg


  #1865
OFFLINE   winter

Musst Du auch nicht, weil es sich dabei um meine Definition bezieht, die ich im verlinkten Thread auch erklärt habe. Das kann am Ende jeder sehen, wie er will, aber faktisch unterscheidet sich die bisherige Bewegung (bereits 5-wellig) von üblichen Korrekturbewegungen (3-wellig) und so beginnt nunmal jeder Trend, weshalb ich es daher auch als etablierten Trend ansehe, auch wenn er noch in sehr jungem Stadium ist. Aber das soll hier nicht die Diskussion sein.


Dann sind wir ja einer Meinung - das der "Trend" in den untergeordneten Timeframes ( wie schon weiter oben in meinem Beitrag vermutet ) in "Arbeit " ist.

Keiner weiss es im Moment genau, und deshalb: The art of technical analysis - for it is an art - is to indentify trend changes at an early stage and to maintain an investment position until the weight of evidence indicates the trend has reversed. ( Pring 2002)

Man kann also garnicht früh genug Ausschau nach einer Trendumkehr halten. Das heisst ja noch lange nicht, dass man blind auf den vermuteten Zug aufspringen muss oder soll.

Der Vollständigkeit halber füge ich noch den Chart (H1) aus bzw. für den Anschluss an einen meiner vorherigen Beiträge

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ein.


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Aufwärtstrend hin oder her. Fakt ist, das Ding ist nach oben raus und in die eingezeichnete Zone gelaufen UND nicht unerwartet für einen Freitag an dem Fibo-Level erstmal hängengeblieben.

  #1866
OFFLINE   Alexk1984

DaBuschi hat es bereits kurz erwähnt und so ist es auch: Wenn wir alle den Chart absolut gleich bewerten würden, stiegen wir an selben Punkten ein und machen lange Gesichter, weil der Kurs sich nicht mehr bewegt weil keiner mehr kaufen würde. Wenn man 10 Trader fragt was er gerade im Chart erkennt, kommen 10 verschiedene Antworten.
Die schnellen Pip-Hunter kaufen die kleinsten Trends, diese Verkaufen ihre Positionen an die Trader, die den nächst höheren Trend meinen erkannt zu haben usw. Um so mehr sich der Trend in den höheren TimeFrames etabliert umso mehr Trader steigen mit ein und stärken den Trend. Und egal wann wer einsteigt, jeder handelt dies nach seinen Regeln, ob sie dem anderen nun logisch erscheinen oder nicht. Daher gibt es kein richtig oder falsch. Ohnehin spielt es auch keine Rolle, denn wir handeln ja schließlich nur Wahrscheinlichkeiten. Selbst wenn es feste Difinitionen geben würde, wie sich nun ein Trend erkennen lässt,(Voigt und Cene sind sich zwar einig, was jedoch kein Gesetz ist) und alle hätten das selbe Signal, so hätten wir dennoch keine Garantie, dass es trotz Trend so weiter geht.
Was ich aber immer wieder schön finde zu beobachten, ist dass sich das ungleiche Bild auf dem Chart in einem Börsenforum wiederspiegelt. Wenn ich mir damals den chart angeschaut habe und mir sicher war, der Kurs muss in meine Wunschrichtung gehen, weil es einfach das einzig logische ist, er jedoch komplett andere Wege ging, so ist die Erklärung lehrhafter Weise in jedem Forum ersichtlich: Jeder siehts halt anders! Verdammte Individualität :welldone:

  #1867
OFFLINE   ejzj1

Im H1 wurde der Trend schon gebrochen, da der P3 „29.36.3“ gebrochen wurde (links unten im Bild). Damit hat sich im H1 ein Aufwärtstrend gebildet. Im H4 ist davon allerdings noch nichts zu sehen.. Im M10 sieht man es naturgemäß am klarsten.



Im M10 (oder besser M1?) hätte man vielleicht einen Ausbruchshandel versuchen können.

Dateianhang

  • Angehängte Datei  t48.jpg   133,61K   24 Anzahl Downloads

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  #1868
OFFLINE   Pilok

Im H4 bin ich bei Dir. Dort ist das bisher gesehene lediglich dreiwellig, aber worum es mir geht, sind saubere Trendstrukturen, wo in einem Abwärtstrend tiefere Hochs auf tiefere Tiefs folgen und dabei zu keinem Zeitpunkt eine Trendverletzung geschieht. Damit dies gegeben ist, muss ein vorheriges Tief signifikant gebrochen werden, um ein tieferes Hoch gültig werden zulassen. So sind bei der Trendfortsetzung False Breaks zulässig (immer nur für mich gesprochen), die als solche auch gewertet werden und nicht zu einer Stoppversetzung führen, während ein Trendbruch bereits dann vorliegt, wenn ein vorhergehendes tieferes Hoch auch nur um 1 Pip gebrochen wird. Wie gesagt, ist das meine Definition - darüber brauchen wir hier also auch nicht zu diskutieren, steht demnach nicht zur Debatte und kann jeder sehen, wie ich will. Ich nenne es hier nur, damit man meinen Ausführungen besser folgen kann.

Ich habe mal Dein Bild editiert.

[attach=1]

Die grünen Linien zeigen den sauberen Trendverlauf von tieferen Tiefs und darauf folgenden tieferen Hochs. Jedoch kam es bereits in der letzten Woche zu einer Verletzung des bis dahin sauber verlaufenden Trends (erster roter Kreis), sodass erkennbar wurde, dass die Bullen hier einen ersten ernsthaften Angriff gefahren haben, der durch das Wochenend-Gap sofort wieder zunichte gemacht wurde. Aber auch im Verlaufe dieser Woche kam es erneut zu einer Trendverletzung, indem am gestrigen Freitag das Hoch vom Montag durchbrochen wurde. Wie gemerkt, reicht für mich hier bereits der Bruch um 1 Pip aus.

Es lässt sich also festhalten, dass wir einen fortgeschrittenen Trend gesehen haben, der bereits gebrochen wurde, dann aber dennoch fortgesetzt werden konnte (weshalb ein Trendbruch niemals eine Trendumkehr ist, wie ich nicht müde werde zu erwähnen) und nun aber wieder gebrochen ist. Der Unterschied nach dieser Handelswoche im Vergleich zur Vorwoche ist allerdings, dass die zugrundeliegende Struktur der Aufwärtsbewegung eine bessere Grundlage für eine Umkehr bietet.

Aber meine oben genannte Analyse-Methode dient mir persönlich sehr gut dazu, Trendwechsel bereits sehr früh zu erkennen und wenn ihr beide es nicht anders sehen würdet, dann hätte ich ja niemanden, der an mich verkauft, wenn ich kaufen will und ihr hättet niemanden, an den ihr verkaufen könntet, wenn es nicht Leute wie mich geben würde.


@ DaBuschi
Deine "Bildbearbeitung" und die Erläuterungen haben mich überzeugt, in Zukunft genauso vorzugehen. Danke für Deine Mühe.

Bisweilen gerät man irgendwie ins falsche Fahrwasser und braucht ziemlich lange, um seine Fehler zu bemerken.
In einem Webinar äußerte Cene sinngemäß mal, der Trend sei intakt, solange eine signifikante Bewegung trotz einiger „Zwischenbewegungen“ anhält. Das erinnert ein wenig an die Trendidentifizierung, die gelegentlich in älteren, amerikanischen Büchern beschrieben war: „Man betrachte den Chart aus einigen Meter Entfernung. Erkennt man eine klare Aufwärts- bzw. Abwärtsbewegung, so liegt ein Trend vor.“

Möglicherweise habe ich Cene da überinterpretiert oder falsch verstanden. Jedenfalls habe ich mich danach bei der Identifizierung einzelner Marktschwünge vom Stichwort „signifikante Bewegung“ leiten lassen. Ein Aufwärts-Swing war für mich z. B. erst dann beendet, wenn eine größere Bewegung abwärts eingesetzt hatte.

Die dadurch entstehenden Probleme werden erst bei genauerer Betrachtung offenbar:

  • Man muss zunächst ziemlich lange abwarten, bis die Gegenbewegung ausreichend groß geworden ist.
  • Der Begriff „signifikant“ ist nicht definiert. Anstatt sich an objektiv nachvollziehbare Fakten zu halten, ist man gezwungen zu interpretieren, ob nur ein „Zackel“ oder eine signifikante Bewegung entstanden ist. Man könnte dazu vielleicht Fibos als Gradmesser nutzen, aber das dauert natürlich…
  • Die Folge dieser Handhabung ist, das selbst in M15 Trendfortsetzungs- und Trendumkehrsignale, die im Zusammenhang zum Wechsel zwischen Progression und Regression stehen, vergleichsweise selten vorkommen.


Nun könnte man einfach in in kleinere Zeitrahmen wechseln. Aber das verspricht keine Besserung, da dort das Interpretieren natürlich genauso weitergeht.

Wirksame Abhilfe ist ganz einfach: Man muss nur sturheil die Dow-Theorie anwenden. Damit ist die Festlegung der Swings objektiv nachvollziehbar und nicht mehr von persönlichen Beurteilungen abhängig. Für den Sonderfall, dass der Trend gebrochen wird, sich aber dann doch wieder fortsetzt, hast Du mit dem False Break eine praktikable Regelung vorgeschlagen.
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  #1869
OFFLINE   winter

Soviel dann zu dem "etablierten Trend" !

Ein Chat erübrigt sich erstmal...

Gruss Winter

  #1870
OFFLINE   DaBuschi

Aber ohne meine Sicht zu sehr verteidigen zu wollen, sei gesagt, dass ich momentan flat bin und deshalb generell in beide Marktrichtungen offen bin und einfach mal den Anfang der nächsten Woche abwarte.


So war es dann auch. Nach dem Gap-Down hab ich eine Stopp-Buy Order über das Hoch vom Freitag gelegt, welche in der Nacht getriggert wurde. Schöner wäre ein Ausbruch zur Haupthandelszeit gewesen, wenn die großen Jungs im Markt sind, weshalb ich dem Braten nicht getraut und Teilgewinne mitgenommen habe.

1. Trade --> 1. grüner Kreis = Einstieg / 2. grüner Kreis = Teilgewinnmitnahme / 1. roter Kreis = Rest durch Trailing-SL ausgestoppt --> leichter Gewinntrade
2. Trade --> 3. grüner Kreis = Einstieg / 4. grüner Kreis = Teilgewinnmitnahme / 7. grüner Kreis = Schließung Restposition und laufen lassen 3. Trade
3. Trade --> 5. grüner Kreis = Einstieg / 6. grüner Kreis = Teilgewinnmitnahme / 2. roter Kreis = Schließung Restposition und Öffnung Shorttrade
4. Trade --> 2. roter Kreis = Einstieg / 3. roter Kreis = Teilgewinnmitnahme bei neuem Tagestief / 4. roter Kreis = Schließung Restposition, weil ich dann weg musste


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Unterm Strich ist die Zielperformance für die Woche erreicht und es zeigt am Ende, dass man trotz aller Analysen für alle Seiten offen sein muss und das handeln muss, was der Markt in dem Moment vorgibt.

Das fällt unter die Kategorie falsch liegen und trotzdem Geld verdienen. Es gibt aber auch richtig liegen und trotzdem Geld verlieren.
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #1871
OFFLINE   DaBuschi

Soviel dann zu dem "etablierten Trend" !

Ein Chat erübrigt sich erstmal...

Gruss Winter


Und nochmal für Dich zum Nachlesen für später. Es geht hier um meine Definition von einem "etablierten Trend". Übrigens lag bei meinem Shorteinstieg heute ein etablierter Trend im 5min-Chart vor und im nachhinein hat sich der Markt impulsiv entwickelt, wie das oft in solchen Fällen festzustellen ist. Auf der Longseite hat das im größeren Fenster dieses Mal nicht funktioniert, aber dafür hab ich ja Augen, um die Warnzeichen wahrzunehmen ;)
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #1872
OFFLINE   winter

Und nochmal für Dich zum Nachlesen für später. Es geht hier um meine Definition von einem "etablierten Trend". Übrigens lag bei meinem Shorteinstieg heute ein etablierter Trend im 5min-Chart vor und im nachhinein hat sich der Markt impulsiv entwickelt, wie das oft in solchen Fällen festzustellen ist. Auf der Longseite hat das im größeren Fenster dieses Mal nicht funktioniert, aber dafür hab ich ja Augen, um die Warnzeichen wahrzunehmen ;)


@ DaBuschi: Leider weiss ich nicht WO ich das dann NACHLESEN kann, aber ich tu es gerne wenn DU mich auf den entsprechenden Eintrag hinweist.

Ansonsten hätte ich da - siehe Chart - einen Trend, der gerade eine Chance - die Richtung kann man ja selbst evaluieren - bietet. Das kundige Auge sieht hier im Sinne der klassischen technischen Analyse einen etablierten Trend. - meine Definition -


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Auf Tagesbasis wurde jedenfalls der SMA (200) unterschritten. Und nun?

P.S. : das ist nicht böse gemeint, aber ich kann mich einfach nicht mit der Definition "etablierten Trend" - auch wenn sie noch so individuell ist - abfinden. Sorry, aber das muss erlaubt sein, denn sonst brauchen wir uns nicht austauschen.

Ein tertiärer Trend in einem Abwärtstrend kann ich für MICH einfach nicht als etablierten Trend bezeichnen. Markttechnick hin oder her.

In jedem Fall zeichnet es einen professionellen Trader aus, trotz des Eintretens des Gegenteils Gewinne zu erzielen. Hut ab !

Gruss Winter

  #1873
OFFLINE   Sungma

Ich stimme dem zu, allerdings denke ich, dass wir an der psychologischen Marke von 1.30 rumknabbern und dann in die Tiefe rauschen....

  #1874
OFFLINE   DaBuschi

@ DaBuschi: Leider weiss ich nicht WO ich das dann NACHLESEN kann, aber ich tu es gerne wenn DU mich auf den entsprechenden Eintrag hinweist.


Da Du Dich damals in fraglichem Thread zu Wort gemeldet hast, ging ich davon aus, dass Du meine Beiträge auch gelesen hattest, aber das ist auch schon eine Weile her und ich merke mir auch nicht, wie andere Leute die Chartanalyse individualisieren, weil es mich am Ende nur von meiner Vorgehensweise ablenkt. Deshalb hier nochmal der Thread für Dich mit der entsprechenden Definition im 1. Beitrag

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Beginnen will ich mit einer grundlegenden Definition, wann in meinen Augen ein Trend vorliegt - unabhängig davon, wie das Bild vor allem in der größeren Zeiteinheit aussieht. Dies ist wichtig, weil ich daraus später auch mögliche Einstiege in neue sich etablierende Trends ableite, obwohl ich früher in solchen Situationen immer davon ausgegangen bin, dass der Trend weiterhin intakt ist und dann überrascht war, als der Markt stärker und stärker gegen mich lief, aber dazu später mehr.

[attach=1]

Im obigen Bild hab ich mal die verschiedenen Stati für einen Trend aufgezeichnet.

Beginnen wir einfach beim ersten Teil des Bildes - Kein Trend

Das Schaubild zeigt einen steigenden Markt, welcher nachfolgenden korrigiert wird, das Tief allerdings nicht bricht und dann nach oben ausbricht. Viele Fehltrades entstehen für Anfänger dadurch, dass sie hier eine Trendwende vorwegnehmen wollen und sich am 1. Hoch einstoppen lassen, um möglichst früh im Trend dabei zu sein. Das Problem in meinen Augen ist allerdings, dass zu diesem Zeitpunkt zwar durch den Durchbruch ein höheres Hoch ausgebildet wurde, aber in meinen Augen ist hier noch kein etablierter Trend vorhanden und deshalb der Einstieg verschwendete Zeit und verschwendetes Geld. Solche Einstiege führen langfristig zur Verunsicherung des Traders, wenn dieser immer und immer wieder ausgestoppt wird und verleitet den Trader, seine Gewinne zu schnell mitzunehmen, damit nicht wieder ein Verlust entsteht und das ist dann der Zeitpunkt, wo der neue Trend wirklich einsetzt und dann ist man nicht dabei. Aber ich greife schon zu weit vor. Abschließend bleibt mir nur festzuhalten, dass hier in meinen Augen der Markt noch neutral ist, denn wenn es zu einem Rücksetzer kommt, dann kann dieser sowohl das höhere Hoch als auch das höhere Tief brechen, da keine saubere Trendstruktur vorhanden ist.

Nach Cene zählen wir hier P1, R1, P2
Nach der EW kann es sein, 1-2-1 oder a-b-c
Nach Voigt ist ein 1-2-3-2
Und nach Ross ist es ein 1-2-3-RH

Nun kommen wir zu dem Teil, wo für mich ein echter Trend beginnt, den dann jeder aber auch wirklich Trader der die Markttechnik respektiert, auch als solchen anerkennen muss - der junge Trend

Ein intakter Trend ist eine Abfolge von steigenden Hochs und steigenden Tiefs im Aufwärtstrend bzw. fallenden Tiefs und fallenden Hochs im Abwärtstrend, wobei in einem sauberen Trendverlauf die jeweiligen Extrempunkt in Trendrichtung (Hochs im Aufwärtstrend und Tiefs im Abwärtstrend) durch immer wieder neue Progressionen gebrochen werden, während die Extrempunkte auf der Gegenseite (steigende Tiefs im Aufwärtstrend und fallende Hochs im Abwärtstrend) unverletzt bleiben und dies manchmal auch nur durch einen Pip oder Punkt. Die wichtige Unterscheidung zur trendlosen Phase ist der Fakt, dass es sich hierbei um eine Abfolge von steigenden Hochs und steigenden Tiefs im Aufwärtstrend bzw. eine Abfolge von fallenden Tiefs und fallenden Hochs im Abwärtstrend handelt.

Eine Abfolge setzt bei mir voraus, dass ich von jeder Art mindestens 2 habe, denn in der trendlosen Phase mag ich eine Abfolge von 2 höheren Hochs haben, aber dazwischen hab ich nur ein höheres Tief siehe auch Cene P1, R1, P2. Ich hab 2 x P für Progression aber nur 1 x R für Regression. Ein etablierter Trend hat für mich also genaugenommen mind. 3 Progressionsarme (während der Einstieg im 3. Progressionsarm geschieht) und 2 Regressionsarmen.

Und nun zum Schluß noch - der alte Trend

Wir haben im alten bzw. fortgeschrittenen Trend eine überdurchschnittlich lange Progression gesehen und auch wenn diese Trends noch sehr viel länger laufen können, als wir uns manchmal vorstellen können, so steigt doch die Wahrscheinlichkeit, dass die Trendintensität irgendwann abnimmt und der Trend bricht bzw. die Trendrichtung wechselt.

Aus diesem Grund kann es auch Sinn machen, neue Hochs für (Teil-)Gewinnmitnahmen zu nutzen, wie ich es auch im Bild eingezeichnet habe. Wichtig ist aber auf jeden Fall die Verschiebung des Stopp Loss.


Somit hatten wir im EURUSD nach meiner Definition einen alten Trend, der schon ein bisserl angeknackst war und in der kleineren Zeiteinheit einen jungen Trend. Dabei macht es für mich keinen Unterschied, ob der Trend jung oder alt ist, wenn es darum geht, dass der Trend etabliert ist.

Aber die Kombination aus altem Trend im übergeordneten Bild, lässt es durchaus zu, einen jungen Trend in Gegenrichtung zu handeln. Ich schreibe auch bewußt, dass mir das übergeordnete Bild erstmal egal ist, wenn es darum geht, einen jungen Trend zu identifizieren, da ein neuer Trend immer im Tick-Chart beginnt und sich Stück für Stück auf die größeren Zeitebenen überträgt.

Am Ende des Tages wird dann entweder der alte fortgeschrittene Trend durch den jungen neuen Trend gebrochen oder aber der alte Trend setzt sich fort und bricht dadurch unweigerlich den jungen Trend, wie gestern auch geschehen.

Was aber meine Analysemethode und meine Betrachtung der Märkte mit sich bringt, ist, dass man die internen Strukturen der Trends erkennen und klar definieren kann und dadurch auch weiß, wo der Markt stärker umkämpft werden wird, weil ein junger Trend versucht, einen alten Trend zu brechen und dann naturgemäß die gegeneinander kämpfen, die den alten Trend reiten und darauf setzen, dass er sich fortsetzt und die die auf den jungen Trend setzen und darauf, dass der alte Trend gebrochen wird.

Dabei muss man aber immer Respekt vor beiden Seiten haben. So habe ich gestern auch die Seite gedreht, weil offenbar wurde, dass sich die Bären zumindest gegen Mittag zum frühen Vormittag hin erstmal durchsetzen werden. Diese Flexibilität kann man durch die sture Anwendung der Dow-Theorie auch erlernen. Eigentlich ein Widerspruch, aber irgendwie doch nicht. Aber um den EURUSD-Thread nicht unnötig zu belasten, schlage ich allen vor, die Fragen dazu haben, auf den anderen Thread auszuweichen und dort können wir gern praktische Beispiele besprechen.
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Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #1875
OFFLINE   winter

Ansonsten hätte ich da - siehe Chart - einen Trend, der gerade eine Chance - die Richtung kann man ja selbst evaluieren - bietet. Das kundige Auge sieht hier im Sinne der klassischen technischen Analyse einen etablierten Trend. - meine Definition -


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Auf Tagesbasis wurde jedenfalls der SMA (200) unterschritten. Und nun?


Und nun? Diese Frage ist für den momentanen Kursstand des Paares wirklich passend.

Wie man auf dem 60 min-Chart sieht scheinen sich das nun mehrere Marktteilnehmer zu fragen.

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[attach=2]

Die Kombination der visuellen Analyse im Tageschart (siehe oben oder voherigen Beitrag) in Verbindung mit diesem Stundenchart zeigt die ganze "Brisanz" dieser Konstellation.

  #1876
OFFLINE   paruski

dein blog hab ich mal in die favoriten hinzugefügt. find es super gut nachvollziehbar wie du vorgehst. bei dir scheint es einfach zu sein und doch sehr effektiv. also zumindest empfinde ich deine charts als sehr hilfreich.

  #1877
OFFLINE   Katakuja

In den letzten Tagen den €/$ zu traden.. Da gibt es bessere Methoden sich zu bestrafen..
Und auch bessere Paare zum Traden.

Ich finde ES hängt gerade in der Luft und man kann sich von einer trendlinie zur nächsten durchkämpfen
und den Banken hinterher laufen. Was wir ja auch sonst tun, nur jetzt ist es mehr wie offensichtlich.

Ich fasse Ihn nicht an, höchstens vielleicht in H1 für paar Pips..

Jetzt warten wir erst mal auf die Bankenöffnung (falls überhaupt) auf Cypern und sehen dann weiter..

  #1878
OFFLINE   Katakuja

Trick 17.


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  #1879
OFFLINE   winter

Und nun? Diese Frage ist für den momentanen Kursstand des Paares wirklich passend.

Wie man auf dem 60 min-Chart sieht scheinen sich das nun mehrere Marktteilnehmer zu fragen.

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Die Kombination der visuellen Analyse im Tageschart (siehe oben oder voherigen Beitrag) in Verbindung mit diesem Stundenchart zeigt die ganze "Brisanz" dieser Konstellation.


Schöner und einfacher kann man es eigentlich nicht präsentiert kriegen.

Im Anschluss an den gesamten Wortlaut der Gedanken, die im Link oben nachzulesen waren bzw. sind ergibt sich das folgende Ergebniss, dass auf dem 60-min Chart dargestellt ist.
Das Ziel wie schon

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beschrieben liegt auf den Fibo-Linien, wobei nun die nächste bei 161.8% angesteuert wird.

Im Moment wäre es eher verwunderlich, wenn der Kurs nicht dort ankommen würde.

[attach=2]

  #1880
OFFLINE   hudge

Im H4 pendelt er an der S3, der MACD und der RSI sind bereits im 25er Bereich angelangt, wobei der MACD im M30 bereits einen steigenden Trend aufweist. Ich denke nicht, das er noch weiter kollabiert. ^^





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