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Konstant wenig Pips oder lieber große Bewegungen?

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12 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   BGP-Kiss

Hallo in die Runde.

Ich, wollte mal fragen was euch so wichtiger ist bei eurer Strategie, lieber Regelmäßige kleine Gewinne, dafür nie in den Großen Bewegungen dabei, oder doch lieber auf "Große bewegungen" setzen?

Ich hab seit Gestern, 120 Pips Demo im Plus, hätte ich mein TP nicht gesetzt, wären es jetzt: 120+205=325 + paar zwerquetschte.
hätte ich die Regel: "Gewinne Laufen lassen" eingesetzt und kein TP gemacht.

Zu Erläuterung> Daily Candles> Pinzette im GBP/USD, so wie im EUR/GBP, TP je bei 50 Pips, 20Pips EUR/USD gezockt.

Was ist den für euch wichtiger?
Lieber Regelmäßig xx Pips am Tag gewinn,
oder eher schauen die Große Bewegungen mit zu nehmen?

Liebe Grüße
BGP-Kiss

Ps: Da ist sie wieder die "Alte Gier"  :-[


  #2
OFFLINE   DaBuschi

Was ist den für euch wichtiger?
Lieber Regelmäßig xx Pips am Tag gewinn,
oder eher schauen die Große Bewegungen mit zu nehmen?


Ich denke, die Frage ist falsch formuliert oder der Gedankengang der zur Frage führte, war nicht komplett ausgereift.

Wenn ich einen SL von 20 Pips habe und immer nach 50 Pips Gewinne mitnehme, dann mag das sinnvoll sein. Immerhin ein CRV von 2,5.

Einen SL von 20 Pips zu haben und eine Bewegung von 300 Pips mitnehmen, wird hier und da vorkommen, aber Trades mit einem CRV von 15 bedeutet auch, dass man sehr viel häufiger ausgestoppt wird und sehr viel mehr Versuche braucht, um einen erfolgreichen Trade zu machen. Risk 20 Pips zu Chance 300 Pips ist wie Risk 3 Pips zu Chance 45 Pips. Jetzt kann sich jeder selbst überlegen, wie sinnvoll es ist, einen Trade einzugehen, mit dem man 45 Pips erwirtschaften will und lediglich einen SL von 3 Pips zulässt.

Es kommt hier also sehr auf das Zeitfenster an, in dem man tradet. Ich habe gestern einen Trade mit einem Risiko von 12 Pips gemacht und 40 Pips erwirtschaftet. Das ist machbar. Hätte ich den Trade laufen lassen wollen, hätte ich heute auch nen größeren Gewinn, wäre aber zwischendurch wieder in den Verlust gelaufen. Wenn ich über 3R vorn bin, wäre es dumm, diesen Trade wieder in den Verlust laufen zu lassen, nur um am Ende 4, 5 oder 6R Gewinn zu machen. Da kann ich lieber Gewinne mitnehmen und einen erneuten Einstieg in die Korrektur suchen.

Das sind nur meine 2pips zu dem Thema.

Jeder träumt von "dem großen Trade", den "Big Winner". Viele sind beim Versuch ihn zu traden pleite gegangen. Es gibt Trades, wo man 10R oder 15R oder noch mehr gewinnt, aber sie sind nicht die Regel. Solche Trades kann man allerdings nur machen, wenn man keinen festen TP hat. Eine Möglichkeit wäre der Handel mit mehreren Lots und Gewinnmitnahme an wichtigen Stellen im Chart (oder eben nach 50 Pips) und den Rest lässt man laufen.

Das entscheidende ist aber am Ende die Positionsgröße. Ich kann mit einem Gewinn von 50 Pips genauso viel gewinnen, wie jemand anderes, der 300 Pips einfährt. Ich muss meine Position nur größer wählen, heißt aber auch, dass das Zeitfenster kleiner ist.
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #3
OFFLINE   BGP-Kiss

Huhu
DaBuschi, das ich jetzt kein Wort außer:

Das entscheidende ist aber am Ende die Positionsgröße. Ich kann mit einem Gewinn von 50 Pips genauso viel gewinnen, wie jemand anderes, der 300 Pips einfährt. Ich muss meine Position nur größer wählen, heißt aber auch, dass das Zeitfenster kleiner ist.

verstanden hab ist nicht so schlimm oder?;D (spaß) bei MM und RM bin ich ja noch nicht so wirklich:-[

Ich muss meine Position nur größer wählen, heißt aber auch, dass das Zeitfenster kleiner ist.

Entschuldigung, ist vielleicht jetzt wieder Blond gefragt aber könntest du so lieb sein und mir den Zusammenhang vielleicht bißchen näher Erläutern?
Wie gesagt bin ja noch ziemlich am Anfang.
(hab meine Trades jetzt immer um 23-0Uhr abgesetzte, da sind kaum Bewegungen auf dem Markt und meißtens bis Mittags waren sie im TP bzw im Minus, und kamen dann doch irgendwann wieder)

Ich denke, die Frage ist falsch formuliert oder der Gedankengang der zur Frage führte, war nicht komplett ausgereift.


Jo, bisle Kompliziert formuliert, ok, ich versuchs anders.

Wie sind eure Strategien aufgebaut, eher Regelmäßig xx Pips,dafür steigende Postitonsgrößen.
Oder eher kleiner Größen dafür versuchen mehr Pips Gewinn zu machen?

LG
BGP-Kiss

  #4
OFFLINE   DaBuschi

Huhu
DaBuschi, das ich jetzt kein Wort außer:


Das entscheidende ist aber am Ende die Positionsgröße. Ich kann mit einem Gewinn von 50 Pips genauso viel gewinnen, wie jemand anderes, der 300 Pips einfährt. Ich muss meine Position nur größer wählen, heißt aber auch, dass das Zeitfenster kleiner ist.

verstanden hab ist nicht so schlimm oder?;D (spaß) bei MM und RM bin ich ja noch nicht so wirklich:-[

Ich muss meine Position nur größer wählen, heißt aber auch, dass das Zeitfenster kleiner ist.

Entschuldigung, ist vielleicht jetzt wieder Blond gefragt aber könntest du so lieb sein und mir den Zusammenhang vielleicht bißchen näher Erläutern?
Wie gesagt bin ja noch ziemlich am Anfang.
(hab meine Trades jetzt immer um 23-0Uhr abgesetzte, da sind kaum Bewegungen auf dem Markt und meißtens bis Mittags waren sie im TP bzw im Minus, und kamen dann doch irgendwann wieder)


Schlimm würd ich das nicht nennen, höchstens das Dein Weg noch weit ist, aber das weißt Du ja selbst ;)

MM und RM setzt eines voraus. Ich brauch ein System oder einen klaren Regelsatz, der es mir ermöglicht, Trades unter den immer wieder gleichen Voraussetzungen wieder und wieder zu machen. Nur dann kann ich Beständigkeit in meinem Trading erzielen und langfristig erfolgreich sein.

Also mal angenommen ich handle den Tageschart (1 Kerze im Chart entspricht einem Tag) und sehe eine Chartformation, die mir anzeigt, dass ich beim Ausbruch nach oben long gehe. Dann setze ich meinen Stopp sinnvollerweise unter das Tief der Chartformation. Zwischen Einstieg und Stopp können dann gut und gerne mal 200 Pips liegen. Mein SL sind also 200 Pips. Ich will 500 Pips Gewinn machen und handle ein 0,1 Lot.

Jetzt nehmen wir mal an, ich handle den gleichen Ansatz im 5min-Chart. Ich sehe also die Formation im 5min-Chart und nehme die gleichen Einstiegskriterien (Thema Beständigkeit = wiederholbarkeit eines Tradingansatzes mit positivem Erwartungswert). Bricht der Kurs nach oben aus, geh ich long und setz den Stopp unters letzte Tief. SL sind hier vielleicht 20 Pips. Ich will 50 Pips Gewinn machen. Jetzt könnte ich theoretisch die 10fache Positionsgröße im Vergleich zum Tageschart nehmen, weil mein SL zehnmal kleiner ist, nämlich 20 Pips anstatt 200 Pips. Gleiches gilt für den angestrebten Gewinn. Wenn ich mit 0,1 Lot einen Gewinn von 500 Pips erziele, ist der Gewinn in Geld genauso groß, wie wenn ich mit 1,0 Lot 50 Pips gewinne. Das Risiko und der potentielle Gewinn ist bei beiden Trades aber gleich.

Der Unterschied beider Trades ist die Positionsgröße und das Zeitfenster. Ich handle einmal im Tageschart und muss damit rechnen, die Position mehrere Tage offen zu halten und handle hier eine kleinere Position. Im 5min-Chart kann es sein, dass ich den Trade nur knapp eine Stunde halte. Dabei habe ich eine größere Position und handle im kleineren Zeitfenster.

Ich hoffe, diese Erklärung hilft Dir weiter. Falls ja, dann verstehst Du sicherlich auch, warum Deine Frage so nicht gestellt werden kann, wenn man das Trading vom richtigen Standpunkt aus betrachtet.

Der eine tradet den Tageschart und ist dadurch bereit, seine Position mehrere Tage bis hin zu Wochen und Monaten zu halten, während der Trader im 5min-Chart seine Trades oft nur über einige Stunden hält und nur sehr selten einige Tage. Damit widerspricht XX Pips am Tag als Ziel schon dem Ansatz des Traders, der auf Basis des Tagescharts handelt, während die große Bewegung vom Trader im 5min-Chart nur selten gehandelt werden kann.

Viele Grüße
DaBuschi
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #5
OFFLINE   forexfreak

Super Bericht von DaBuschi! :welldone:

So langsam verstehe ich. Ich würde dann ja mit mein kleinere Positionsgröße und größere Zeitfenster traden.
100 USD (Bei Microkonto) und 4H handle ich, dummerweise liegt meiner Risk to Trade mehr als 1%, also maximal 5%, da ich mein SL bis zu 50 Pips setze.::)
Natürlich werde ich mir CRV mehr als 1 festlegen.
Je mehr meine Erfahrung und öfter Traden wächst, desto setze ich mittlerweile von 5% auf max. 2%. ;)

Ausserdem habe ich vor kurzem Live-Konto geöffnet und werde erst nach der Hitzewelle traden. :D Bin dann gespannt........

- "Gier ist gut. Gier ist richtig. Gier ist gesund." O-Ton von Gordon Gekko.
- Geiz ist geil.
- Profit ist die höchste und wichtigste Gut!


  #6
OFFLINE   Makaveli

Super Bericht von DaBuschi! :welldone:

So langsam verstehe ich. Ich würde dann ja mit mein kleinere Positionsgröße und größere Zeitfenster traden.
100 USD (Bei Microkonto) und 4H handle ich, dummerweise liegt meiner Risk to Trade mehr als 1%, also maximal 5%, da ich mein SL bis zu 50 Pips setze.::)
Natürlich werde ich mir CRV mehr als 1 festlegen.
Je mehr meine Erfahrung und öfter Traden wächst, desto setze ich mittlerweile von 5% auf max. 2%. ;)
Ausserdem habe ich vor kurzem Liv
e-Konto geöffnet und werde erst nach der Hitzewelle traden. :D Bin dann gespannt........

ein paar tips vielleicht. falls du noch nicht profitabel trades auf demo würde ich dir empfehlen es so lange zu versuchen bis du für min. 2-3 monate konstant gewinne machst. alles andere ist geldverschwendung, den wieso solltest du gewinne mit echtem geld machen wenn du es noch nicht einmal mit demogeld schaffst.
microkontos sind zwar schön meiner meinung nach aber sinnlos,wenn man den einstieg zum fulltime trader machen möchte. da du wahrscheinlich bei einem grösseren konto andere emotionen hast als beim micro. ich habe 4 jahre demo getradet und ein livekonto sowie unzählige demoaccounts verbrannt. profitabel auf demo bin ich erst seit 1 monat (was noch nichts heissen mag). was hat sich von heut auf morgen geändert.
1) ich habe erkannt das es nicht an der methode liegt, sonder an mir diese konsequent umzusetzen
2) ich habe mein demoaccount in der gleichen grösse aufgesetzt, wie ich auch livetraden werde.

das hat den psychologischen vorteil,das die gewinne die ich generiere dem tatsächlichen wert entsprechen den ich brauche um vom traden leben zu können. als beispiel ich habe lange zeit ein demo gehandelt mit 10000,- die gewinne dich ich gemacht habe, waren aber zu klein, mental hat mich das dazu veranlasst zu overtraden, da ich ja ein gewisses tagesergebnis im durchschnitt brauche. die krux ist nur, um so mehr du tradest um so grösser die wahrcheinlichkeit das du auch mal falsch liegst. so ging es dann das ich auf einen gewinner nochmals einstieg und diesen dann verlor um das tagesergebnis aber zu erreichen war ich jetzt gezungen wieder einzusteigen. in diesem kreislauf passiert es schnell das man auch weniger gute setups oder irgendwas tradet! es ist ein teufelskreislauf. von daher ist es wichtig die dementsprechende kontogrösse zu besitzen nicht nur dem MM und RM wegen, sondern auch wegen der emotionalen seite.

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  #7
OFFLINE   forexfreak

Makaveli,
langfristigen und jahrelange Demo traden bringts NIE!!
Mehr als 6 Monate Demo traden reichts und dann Microkonto einsteigen.

Ich selbst habe fast 1 Jahr lang Demo getradet, bin mit meinen Setup und Strategie zufrieden, auch recht gesundes profitabel. Im Laufe der Zeit habe ich genug und keine Motivation mit Demo weitertraden.
Ich habe mich beschlossen, Microkonto einsteigen und zahle 200 USD ein. Und Verlustmaximal 5%, also 5 USD.
Ich werde sowieso mehrere Jahre mit Microkonto traden, langsam ins Minikonto umsteigen bzw. Lot erhöhen.
Mich interessiert und mein nächste Aufgabe ist Pyschologie. Mit Demo kann ich NIE mit Pyschologie richtig lernen. Möchte diese Erfahrungen wie Fehlern sammeln.

Wenn ich mehrere Jahre erfolgreich trade, dann kann ich 1000 USD einzahlen.
Vom Traden leben, ist ja ein Traumberuf. Bin realistisch und nicht verrückt, ob ich es werden will, weiß ich nicht, ist ja noch sehr weiter Weg.
Mein persönlichen Grund, warum ich mit dem Geld mit Forex verdiene, ist für meine vorzeitige Renteeintritt, monatlich 1000 EUR!!! ;)
Millionär möchte ich nicht werden. Das ist ja die Beleidigung für die 3. Welt. Nein danke!

- "Gier ist gut. Gier ist richtig. Gier ist gesund." O-Ton von Gordon Gekko.
- Geiz ist geil.
- Profit ist die höchste und wichtigste Gut!


  #8
OFFLINE   forex35

Ich habe mich beschlossen, Microkonto einsteigen und zahle 200 USD ein. Und Verlustmaximal 5%, also 5 USD.


Sorry,wenn ich hier pingelig werde,aber 5% von 200$ sind nicht nur 5USD,sondern schon 10! USD.
So bringt einen Moneymanagement nicht wirklich weiter,wenn man falsche Werte und Formeln als Grundlage nimmt.

Wenn ich mehrere Jahre erfolgreich trade, dann kann ich 1000 USD einzahlen.


Auch da liegt eigentlich ein Irrtum zu Grunde.
Wenn du mehrere Jahre erfolgreich getradet hast,liegen die 1000$ eigentlich schon auf deinem Account rum und du musst sie nicht einzahlen.(oder maximal vielleicht noch 400)
Wenn die 1000$ nach mehreren Jahren nicht automatisch auf deinem Trading Konto sind,dann war es meiner Meinung nach auch nicht sonderlich erfolgreich.

Compounding ist hier das Zauberwort :)
Man kann Emotionen nicht einfach ausschalten. Man hat zu lernen, mit ihnen umzugehen.

  #9
OFFLINE   forexfreak

Ich habe mich beschlossen, Microkonto einsteigen und zahle 200 USD ein. Und Verlustmaximal 5%, also 5 USD.

Sorry,wenn ich hier pingelig werde,aber 5% von 200$ sind nicht nur 5USD,sondern schon 10! USD.
So bringt einen Moneymanagement nicht wirklich weiter,wenn man falsche Werte und Formeln als Grundlage nimmt.


Tschuldigung, peinlich von mir! Ja stimmt 10 USD. Ich habe aber mit 100 USD von 5% gemeint, also 5 USD Verlust. Warum ich so falsche Gedanke oder geschrieben habe? Weil meine leichtverständliche Rechnung, "Grundkonto" von 100 USD so berrechnet wurde. Beispiel: 100 USD, 0,01 Lot, 50 Pips SL, dann gut berrechnet auf 5 USD Verlust, meine ich. Verstehste? Sorry mein Deutsch ist nicht so gut, denn Deutsch ist meine 1. Fremdsprache. Ich lebe nur vom visuelle und handsprechende Sprache. Ich versuche und gebe gerne meine Mühe weiter. UND mein Broker verlangt Minimumeinzahlung 200 USD. Darum habe ich hier "Auschrutscher" oder "Zahlenverdrehung" 1 statt 2 geschrieben.

Wenn ich mehrere Jahre erfolgreich trade, dann kann ich 1000 USD einzahlen.

Auch da liegt eigentlich ein Irrtum zu Grunde.
Wenn du mehrere Jahre erfolgreich getradet hast,liegen die 1000$ eigentlich schon auf deinem Account rum und du musst sie nicht einzahlen.(oder maximal vielleicht noch 400)
Wenn die 1000$ nach mehreren Jahren nicht automatisch auf deinem Trading Konto sind,dann war es meiner Meinung nach auch nicht sonderlich erfolgreich.


Möglich hast Du recht, wenn ich jahrelang nicht mein Konto 1000 USD trade, dann ist schlecht und kein Erfolg auf Dauer.

Was bedeutet Compounding? Sorry, ich kenne diese Wort nicht.

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- Profit ist die höchste und wichtigste Gut!


  #10
OFFLINE   nightyhawk

Compound <=> Zinsen bzw. Zinseszins
Chleudere den Purchen zu Poden!

  #11
OFFLINE   forexler

es istschon mal ein ansatzu 100 oder 200 euro live zu riskieren als mit demo millionär zu werden
meine eigene erfahrung hat gezeigt es reichtnicht
ich trade diese beträge nur um was zu testen

wenn ich so klein handlebewegt sich am konto nix

1r + = 5 euro = 1 bier
1r - = -5 euro, ein bier weniger

das ist eine zeit gut und schön
aber um wirklich erfolgreich zu werden muss sich was bewegen
bei 1000 euro wenn das konto mal um 50 oder 100 euro schwankt überlegt man sich einen trade 3 x bevor man einsteigt,und dann gewinnt man auch

  • Rainbowtrader gefällt das

  #12
OFFLINE   Makaveli

es istschon mal ein ansatzu 100 oder 200 euro live zu riskieren als mit demo millionär zu werden
meine eigene erfahrung hat gezeigt es reichtnicht
ich trade diese beträge nur um was zu testen
wenn ich so klein handlebewegt sich am konto nix
1r + = 5 euro = 1 bier
1r - = -5 euro, ein bier weniger
das ist eine zeit gut und schön
aber um wirklich erfolgreich zu werden muss sich was bewegen
bei 1000 euro wenn das konto mal um 50 oder 100 euro schwankt überlegt man sich einen trade 3 x bevor man einsteigt,und dann gewinnt man auch

das sehe ich auch so! ich denke es eine zeitliche begrenzung beim demotrading ist nicht wichtig. wichtig ist das ich mit dem demoacount den tradinplan üben kann und zwar zwei bis drei monate. bin ich nach den drei monaten positiv dann versuche ich den ansatz live umszusetzen. wer, wieviel am anfang handeln soll kann man nicht pauschal sagen, ich denke aber das so wie du sagst im minilot bereich angst und gier zu kurz kommt. natürlich kommt es auch auf die finanziellen verhältnisse an. ich für meinen teil kann nur sagen. ich befasse mich jetzt seit 4-5 Jahren (mal intenisver mal weniger) mit forex in der zwischenzeit habe ich alles mögliche an strategien, indikatoren, etc. getestet und auch einen liveacount verbrannt.
es ist mir bis vor einem monat nicht gelungen ansatzweise profitabel zu traden ich konnte jedes demokonto zwar über einen längeren zeitraum +-0 halten aber schlussendlich gab es immer wieder einen drawdown, der mich veranlasst hat das system zu wechseln und von neu anzufangen. erst seit einem monat mach ich jetzt konstant gewinne zwar auch nur auf dem demo aber immerhin! ich habe eine methode gefunden die zu mir passt, habe zusätzlich noch ein paar mentale aspekte geändert (oder arbeite immer noch dran) und noch ein sehr wichtiger punkt ich hab mein demoacount in der grössenordnung angesetzt wie ich es auch live handeln werde, das allein hat mir einen ENORMEN fortschritt in meinem tradingverhalten gebracht. der psychologische effekt der richtigen kontogrösse ist meines erachtens riesig!
aber jeder trader ist anders. ich habe einfach gemerkt das ich mit einem kleinen demoacount overtrading betrieben habe, da die trades die gewinner waren nicht meinem tagesziel (welches ich als fulltime trader benötigte) nicht hoch genug waren.

  #13
OFFLINE   sindrexx

und, die 200€ sind weg, oder?





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