Inhalte aufrufen

  • Über WindowsLive anmelden Log In with Google Anmelden
  • Mitglied werden
Profilbild

Handelskonto in welcher Währung eröffnen ?

- - - - - Handelskonto Währung

  • Du kannst leider keine neuen Themen eröffnen
  • Please log in to reply
8 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   perplex

Guten Tag allerseits

 

Wie schon in meinem Begrüssungstext erwähnt bin ich noch Forex-Neuling.

Darum folgt jetzt auch gleich schon die erste dumme Frage :-)

 

Ich habe die Möglichkeit bei meinem Brocker ein Handelskonto in EUR / GBP / CHF oder USD zu eröffnen.

Sehe ich das richtig dass dies in meinem Fall am besten mit CHF erfolgen sollte ?
Mein Wohnsitz befindet sich in der Schweiz.

 

Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus.



  #2
OFFLINE   ping

Hi,

 

ich denke, dass wäre das Beste. Andernfalls würde dein Kontostand umgerechnet auf deinen schönen Franken mit dem jeweiligen Währungspaar mitschwanken.

 

Zu beachten ist noch: Nicht bei allen Brokern greift der (limitierte) Kapitalschutz im Falle einer Insolvenz des Brokern auch auf allen Währungskonten. Musste kucken in AGB's.

 

ciao ping


  • MANDL2007, €urix und perplex gefällt das
8(| In Wirklichkeit  *_* ist die Realität ganz anders!  8(|    8(| ¡sɹəpuɐ zuɐɓ ʇıəʞɥɔıๅʞɹıM əıp ʇsı  *_* ʇəɐʇıๅɐəଧ ɹəp uI  8(|

  #3
OFFLINE   perplex

Vielen Dank Ping

Das hilft mir schon mal weiter.



  #4
OFFLINE   Bertwin bal

Und wie bist du nun voran gekommen ?

 

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten und ich muss sagen, dass die Idee mit den Franken sehr gut ist, würde ich genauso machen. Und zwar habe ich zum Bsp erst einmal nach Infos gesucht und habe dabei bei

Please Login or Register to see this Hidden Content

Please Login or Register to see this Hidden Content

echt gute Ratschläge gefunden. Ich persönlich muss aber auch sagen, dass jeder so entscheiden sollte wie er denkt das es am besten wäre.

 

Ich für meinen Teil aber habe meine ganzen Infos aus dem Netz. Hat auch sehr geholfen.


Bearbeitet von Bertwin bal, 24 October 2017 - 07:58 Uhr,


  #5
OFFLINE   perplex

Danke Bertwin

Diese Seite werde ich mir gerne genauer anschauen.

Ansonsten bin ich in der Praxis noch nicht weit gekommen, aber habe vieles gelesen.

Und je mehr ich gelesen habe um so klarer ist mir geworden dass die Börse kein Spielplatz ist :-)

Da steckt sehr viel Können und Wissen dahinter wenn jemand langfristig erfolgreich ist.

 

Wie lange bist du schon am Forex-Markt ?



  #6
OFFLINE   DaBuschi

Zum Thema Konto-Währung kann es eigentlich nur eine Entscheidung geben und das ist die eigene Landeswährung.

 

Wenn ich CHF als Landeswährung habe, aber ein Konto in USD habe, dann habe ich faktisch eine Position im USD/CHF offen, denn meine USD sind in CHF mit jedem Tick mehr oder weniger wert. Ich habe faktisch ein Währungsrisiko und es gibt keinen Grund, sich dem Auszusetzen.

 

Es kann allerdings Ausnahmen geben. Meine Dividenden-Strategie werde ich bei einem US-Broker handeln, wo ich ausschließlich US-Werte handeln werde. Das hat mehrere Gründe und da werde ich mein Konto in USD führen. Da meine Frau Amerikanerin ist, ist aber auch USD eine unserer Heimatwährungen und damit faktisch kein Währungsrisiko, weil es nicht ausgeschlossen ist, dass wir unseren Lebensabend in den USA verbringen.

 

Das zeigt, dass es sinnvolle Ausnahmen geben kann, aber in 99% der Fälle macht ein keinen Sinn, sich einem Währungsrisiko auszusetzen. Wenn ich der Meinung bin, dass die andere Währung gegenüber meiner Heimatwährung wertvoller wird, dann gehe ich einen entsprechenden Trade ein, aber eröffne nicht das Konto in dieser Währung.


  • asfranz gefällt das
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

  #7
OFFLINE   ping

Wenn ich der Meinung bin, dass die andere Währung gegenüber meiner Heimatwährung wertvoller wird, dann gehe ich einen entsprechenden Trade ein, aber eröffne nicht das Konto in dieser Währung.

 

... nicht zur Gänze. Die Swapkosten könnten dabei noch eine Rolle spielen, besonders da es sich hierbei um ein offensichtlich langfristiges Engagement handelt.


aber das fällt wohl unter die 1%-Hürde. :Whistle:


  • asfranz gefällt das
8(| In Wirklichkeit  *_* ist die Realität ganz anders!  8(|    8(| ¡sɹəpuɐ zuɐɓ ʇıəʞɥɔıๅʞɹıM əıp ʇsı  *_* ʇəɐʇıๅɐəଧ ɹəp uI  8(|

  #8
OFFLINE   DaBuschi

... nicht zur Gänze. Die Swapkosten könnten dabei noch eine Rolle spielen, besonders da es sich hierbei um ein offensichtlich langfristiges Engagement handelt.
aber das fällt wohl unter die 1%-Hürde. :Whistle:


Bei der Konvertierung ist der Spread bei der Bank so hoch, da kannst Du lange Swapkosten von zahlen.

Kosten sind immer dabei. Ob Du es physisch tauschst, als Buchgeld konvertierst, über ne FX-Position darstellst oder gar über ein Optionsrecht - eines ist sicher - der Broker/die Bank lässt sich fürstlich dafür entlohnen.....
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

  #9
OFFLINE   perplex

Vielen Dank für euren interessanten Input.







0 Benutzer lesen gerade dieses Thema

0 Mitglieder, 0 Gäste, 0 anonyme Nutzer