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[August 2017] Wie groß war Dein erstes Echtgeld-Konto?

- - - - - Umfrage Echtgeld Trading Account

7 Antworten zu diesem Thema

Umfrage: August 2017 - Erstes Echtgeldkonto (19 Mitglied(er) haben ihre Stimme abgegeben)

Wie groß war Dein erstes Echtgeldkonto?

  1. < 1.000 Euro (7 Stimmen [36.84%])

    Prozentsatz der Stimmen: 36.84%

  2. 1.000 - 5.000 Euro (11 Stimmen [57.89%])

    Prozentsatz der Stimmen: 57.89%

  3. 5.000 - 10.000 Euro (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  4. 10.000 - 50.000 Euro (1 Stimmen [5.26%])

    Prozentsatz der Stimmen: 5.26%

  5. 50.000 - 100.000 Euro (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  6. > 100.000 Euro (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  7. Bisher ausschließlich Demo (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

Abstimmen Gäste können nicht abstimmen

  #1
OFFLINE   Scusi

Liebe Mitglieder,

 

in diesem Monat möchten wir gerne erfahren, wie groß Dein erstes Echtgeldkonto war.

Wenn es dazu eine kleine Anekdote gibt, gerne im Text teilen.

 

 

 

Wir wünschen Euch einen erfolgreichen Handelsmonat!

 

Euer Team der Forexfabrik


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  #2
OFFLINE   forexfreak

1.ooo Euro.

 

Betrachte mich damals als Ausbildungskosten und das "Ausbildungskonto" wurde ca. 2-3 Jahren auf 0 Euro geschmolzen, zwar ohne Einzahlungen.

Bin dafür unendlich dankbar, solche Verlusttrade als Lektionen erleben. Billiger als jede Studium finde ich.


  • Crashbulle gefällt das

- "Gier ist gut. Gier ist richtig. Gier ist gesund." O-Ton von Gordon Gekko.
- Geiz ist geil.
- Profit ist die höchste und wichtigste Gut!


  #3
ONLINE   Crashbulle

So,

die Frage ist ja Allgemeingehalten und bezieht sich ja nicht nur auf das Forex.

 

In den achtzigern Jahren des letzten Jahrhunderts ging meine Versicherung mit 50.- DM-Aktienstücklung an die Börse (diese Größe war damals die kleinste Stücklung) und ich bekam (wie die anderen Mitglieder auch) das Angebot, diese Aktien zum Ausgabekurs zu erwerben.

Also auf zur damaligen Hausbank, alles was ging Verpfändet und habe einen Kredit erhalten zum Erwerb dieser und von anderen nichtinteressierten, deren Anrechte am Erwerb, zu erwerben.

 

In dem heutigen schnelllebigen Umfeld, kann ich vor solchem Vorhaben nur Dringend Warnen ,

da es zur Privatinsolvenz führen würde.

Damals benötigte eine Orderaufgabe als Privatmann bei der Bank doch schon einen Tag, bis diese an der Börse in deren Büchern auftauchte !

 

So hatte ich mein erstes Portfolio, welches mir nach Monaten beim Verkauf, einen Nettogewinn von 7% (nach Abzug aller Unkosten) einbrachte.

Danach war aber erstmal durch meine berufliche Tätigkeit, einige Jahre Ruhe.

Dann ging es wieder weiter mit Aktien, Optionsscheinen, sowie Optionen an der Eurex.

Der aufkommende "Neue Markt" war ein heißes Pflaster mit all seinen Tücken, wie Höhen, Tiefen und seinen Luftblasen.

Mit dem Niedergang des Neuen Marktes kam ich zum Forex,

Hier habe ich mich nun, wie im Schützengraben oder Sauenkuhle, richtig fest eingerichtet.


Bearbeitet von Crashbulle, 10 August 2017 - 10:14 Uhr,

  • asfranz gefällt das
Eingefügtes Bild
http://www.myfxbook....s/Crash_Contest
Aus Erde stammen und zu Staub werden wir ------ Was HOCH aufsteigt, fällt TIEF herunter


  #4
OFFLINE   €urix

Wie schon Crashbulle erwähnt hat war Forex auch nicht mein erstes Brokerkonto, habe in Fonds größere Summen investiert, damals vor dem Crash im neuen Markt. Na ja als ich dann ca. 25% weniger hatte bin ich raus. Mein erstes Forexkonto war mit 500 Euronen bestückt, das Konto habe ich heute noch mit ein klein wenig mehr Euronen drauf. Dafür habe ich auch länger mit Demos rumgekämpft.


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  #5
OFFLINE   Scusi

Ja das war bei mir auch ähnlich, vor gefühlten 5000 Jahren habe ich mal so ein bisschen mit Aktien rumgemacht, damals bei Consors, da lief das auch ganz anders und wer damals die Vision einer elektronischen Orderaufgabe hatte wurde für nicht zurechnungsfähig erklärt. Nach dem Crash mit dem "neuen Markt" habe ich das erste mal erfahren wie hinterhältig und schmutzig diese Industrie ist, meine letzte Aktie lag lange vergessen im Depot, was mir erst aufgefallen war als ich es aufgelöst hatte. Sangamo Biosciences war das, hochgradig peinlich, aber damals war Sangamo noch mit normalen Dingen beschäftigt und nicht mit den heutigen Abartigkeiten. Das erste Forexkonto lag bei 1500 glaube ich, das war sehr lustig weil ich versucht hatte die technische Analyse die ich beim Aktienhandel gelernt hatte anzuwenden :rofl:

 


  • Crashbulle gefällt das

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  #6
OFFLINE   Divecall

Rund 800 Euro, komplett geerdet. Nochmal diese Summe nachgezahlt, und nach den ersten Verlust"reihen" den Rest auszahlen lassen....


Du möchtest Dich in der Forexfabrik verewigen? Evtl. sogar als ...

gastautor
Zuletzt aktualisiert Datum: 28.02.2015 - 00:49 Uhr

 


  #7
OFFLINE   Katakuja

5000 D Mark.

 

dank 'glücklicher Zufälle' daraus mehr wie 30 000 D Mark gemacht

 

dann größenwahnsinnig geworden

 

und dann gerade noch 1000 DM retten können.

 

Das war ein Spaß.

 

 

 

Wenn es dazu eine kleine Anekdote gibt, gerne im Text teilen.

 

Welche ? zb

 

1.

Die als ich für 10 000 DM Aktien von nen Japanischen Telekommunikation Konzern hatte

und am Freitag noch überlege, mhh soll ich verkaufen oder nicht.. Auf der Arbeit. War im

Gewinn 1-2 Tausender oder so.

 

Dann ruft der Chef, Stress Arbeit Stress, später am Tag ach ok, entscheidest am Montag.

 

Am Montag, piiing.. 20 000 DM Wert. Ja hoppla. Was ist passiert. Wollten hatten ne große

Ami Firma übernommen um in dem Ami Markt einsteigen und haben einen Aktien Rückkauf 

gestartet und den Preis verdoppelt.

 

Habe noch 1 oder 2 Tage überlegt dann verkauft Gewinn ein gesackt und dann war es

doch nichts ?! Wurde vom Kongress oder wem auch immer nicht genehmigt. Wegen bla,

nationale Sicherheit, bla. Amis haben damals schon aufgepasst. Sackte ab. Glück gehabt.

 

oder

 

2.

Pinks. Den Chart habe ich noch irgendwo. Ne russische Medizin Pink Firma für paar tausend

DM gekauft. Irgendwo bei 0.05 eingestiegen wenn ich mich richtig erinnere. Hatte 50 000 oder

so an Aktien gehabt. Gut eingestiegen, auch so 3-5 tausend DM Gewinn gemacht. Innerhalb

von paar Monaten. Jahre später habe ich mal drauf geschaut. Sind danach bis auf 40 $ gestiegen..

Irgendwas mit ner Aids Vakzine war im Spiel die natürlich nie zustande gekommen ist. he he

 

oder

 

3. Ne komplett (im Nachhinein) bescheuerte Firma kaufen und 2/3 des Kapitals rein stecken

(weil Größenwahnsinnig und es bis jetzt so gut lief) Alles läuft auch jetzt super wieder gut im

Gewinn bis die Jahresbilanz Presse Konferenz kam, du es live im Internet verfolgst (noch über

Modem und du es mindestens 5x der Mutter gesagt hast Jetzt nicht telefonieren, fasse das Tel. nicht an)

voller Erwartung..... und da geben Sie zu das Sie beschissen haben und die Zahlen nicht stimmen

und du schaust zu wie 30 000 DM innerhalb von 2 Stunden dahin schmelzen und willst es nicht glauben..

 

 

Dann noch paar Amok Aktionen in den nächsten Wochen um wieder an die alten erfolge

anzuknüpfen und dann lässt man sich den übriggebliebenen Tausender auszahlen.

 

:Whistle:

 

 

Ach waren das schöne Tage. Vermisse Sie. Wirklich.

 

Da war noch Bid und Ask wichtig und Level 2 Screen Daten.

Und Market Maker und es gab die Follow the Axe Strategie,

die man nur machen konnte wenn man Level 2 oder noch

besser L3 Daten hatte. Und da haben Sie trotzdem schon

beschissen was das Zeug hielt. Aber man wusste das und

hängte sich einfach mit.

 

 

 

Lg,

 

Kata.


  • Crashbulle, Scusi und asfranz gefällt das

  #8
ONLINE   DaBuschi

Meine ersten Schritte mit Aktien, Pennystocks und Optionsscheinen lass ich mal aus der Betrachtung.

2006 - erstes CFD-Konto eröffnet mit1.600€. Einen Monat später durch mehr Glück als Verstand16.000€ gehabt. Hatte grad meine Frau kennengelernt und wir wollten mit ner Freundin von ihr Essen gehen. Kurz bevor ich ausm Haus bin, hab ich ein paar Silber-Kontrakte gekauft. Ich komme wieder heim und hab 8.000€ mehr aufm Konto. Genauer hingeschaut und ich hab gesehen, dass ich den Multiplier bei den Kontrakten nicht beachtet hatte. In der Nachbetrachtung stand ich kurz vorm Margin-Call. Ein paar Cents tiefer und mein Broker (MarketMaker) hätte meine Trades geschlossen. Markt dreht und läuft in meine Richtung. Das alles geschah, während ich mit meiner damals Zukünftigen und ihrer Freundin beim Mexikaner saß.

Durch dieses "Mißgeschick" landete ich auf der schwarzen Liste bei meinem MarketMaker. TPs nicht ausgeführt oder erst wenn der Kurs mehrere Minuten weit über den TP gelaufen waren und sie ihn ausführen mussten. Dann natürlich trotzdem zum TP und nicht zum höheren Kurs. SL immer sofort ausgelöst. Bei Market-Einstiegen habe ich Re-Quotes bekommen, die weit vom aktuellen Kursniveau entfernt lag. Ich habe jede Sonderbehandlung erfahren, die man so erfahren kann, alles darauf angesetzt, sich das Geld zurückzuholen, dass man an mich verloren hatte bzw. mich zu vergraulen.

Ich habe also sehr schnell gelernt, dass es verschiedene Arten von MarketMakern gibt und hab aber auch gelernt, dass die Masse der Teilnehmer das nie merken werden, denn solange man keine Gefahr für die Abzockerbuden ist, werden alle Orders problemlos ausgeführt. Ich bin allein durch Glück und nicht durch Können in den Fokus geraten. Damit war diese Erfahrung sehr lehrreich für mich und auch wenn das Konto dann platt war, war es gut investiertes Lehrgeld
  • MANDL2007, Crashbulle und asfranz gefällt das
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

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