Inhalte aufrufen

  • Über Facebook anmelden Über Twitter anmelden Über WindowsLive anmelden Log In with Google Anmelden
  • Mitglied werden
Profilbild

Expert Advisor (automatisches Handelsprogramm)

- - - - -

  • Du kannst leider keine neuen Themen eröffnen
  • Please log in to reply
26 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   matsf

Hat jemand von Euch schon einmal einen profitablen EA gehabt oder getestet oder gesehen ? Würd mich mal interessieren.
Ich hab schon mehrere ausprobiert (im Demo), aber keiner war bisher richtig erfolgreich.
Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben.

  #2
OFFLINE   Xaron

Ich hab einen am Laufen - seit März diesen Jahres im Live-Konto. Macht durchschnittlich 10% im Monat. Allerdings ist es eine Martingaling Strategie. Irgendwann wird also der Account zerpustet. Mittlerweile ist das ok für mich, weil ich selbst bei einem MC im Plus wäre. :)

Please Login or Register to see this Hidden Content



Gruß - Xaron
Eingefügtes Bild

  #3
OFFLINE   matsf

MC = Margin Call = Zahlungsaufforderung eines Brokers, oder die Aufforderung, die offenen Positionen zu schließen, da nicht mehr genügend Kapital auf dem Konto vorhanden ist.
Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben.

  #4
OFFLINE   DaBuschi

Servus Martin,

zu Deiner Frage, muss ich mal eine Gegenfrage stellen. Wie lange hast Du die EA´s im Forward-Betrieb getestet?

Eine wirkliche Antwort auf Deine Frage kann ich Dir erst Ende des Jahres geben. Ich bin generell kein Freund von EA´s die andere Leute geschrieben haben. In erster Linie muss ich von der Strategie überzeugt sein und ihren Vorteil (Edge) gegenüber dem Markt kennen und einschätzen können.

Wie ich in einem anderen Board in Deinem Thread schon geschrieben habe, handle ich auf Wochenbasis aktuell ein System, was eine Position eröffnet, wenn sich der Kurs vom Wocheneröffnungskurs (WEK) entsprechend wegbewegt hat. Ist der Kurs vom WEK gestiegen, wird long eröffnet, ist er gefallen, wird entsprechend short eröffnet. Das System spekuliert darauf, dass am Anfang der Woche der Trend für die Woche festgelegt wird. Ich handle das System für 5 Währungen. Da ich das System besser einschätzen lernen will, habe ich einen EA für TradeSignal geschrieben, welcher dieses System auf Tagesbasis handelt. Die Parameter wurden entsprechend abgewandelt, damit das auch Sinn macht. Das Wochensystem eröffnet eine Position, wenn der Kurs sich in den Majors um 60 Pips vom WEK entfernt hat. 60 Pips machen auf Tagesbasis natürlich überhaupt keinen Sinn.

Nach dem ich nun verheiratet und aus den Flitterwochen zurück bin - daher auch meine Abstinenz bei AB - habe ich vor 2 Wochen mit dem Demo-Test begonnen. Ich riskiere pro Trade 0.5% des Kapitals. Verliere also an einem Tag, wenn alle 5 Währungen ausgestoppt werden 2,5%. Es wird nur eine Position pro Tag pro Währung eröffnet. Durch diesen Test, den ich bis Ende des Jahres durchführen werde, mache ich ca. 600 Trades. Das würde auf Wochenbasis ca. 2 1/2 Jahren entsprechen.

Ich erhoffe mir also dadurch schneller ein Gefühl für die Performance zu bekommen, als das auf Wochenbasis möglich ist. Man kann die Ergebnisse natürlich nicht 1:1 vergleichen, aber um ein Gefühl zu bekommen, sollte es reichen.

Fakt ist, dass dieses System auf Wochenbasis bei einem Risiko von bis zu 2% je Trade einen Drawdown von ca. 80% hat. Fakt ist aber auch, dass dieses System einen Vorteil hat und es funktioniert in dieser Art und Weise seit Jahrzehnten und besticht durch seine Einfachheit. Der Trader, der das System vorgestellt hat, beschreibt den Wert des Systems wie folgt:

"Menschen fragen mich, wie man in den Märkten eine Million verdient. Sie wollen den ultimativen Tipp, aber den gibt es nicht. Das Geheimnis ist Beständigkeit. Wenn Du ein System hast, das einen Vorteil über den Markt hat und Du um diesen Vorteil weißt, musst Du jeden Tag Deine Trades machen, egal wie die aktuelle Performance ist. Selbst wenn Du einen Drawdown von 60% hast, musst Du auch am nächsten Tag wieder deine Trades platzieren. Von 50.000 Trades werden 60% kleine Verlierer sein, 35% werden kleine Gewinner sein und 5% der Trades sind die, die das Geld verdienen. Nach diesen 50.000 Trades wirst Du 9 Mio verloren und 10 Mio gewonnen haben. So macht man eine Million."

Das erklärt auch, warum ich Dir am Anfang die Gegenfrage gestellt hab. Wie lange hast Du die Systeme getestet? Manche Systeme laufen teilweise Jahre nicht, wie man es sich erwartet, wo man mit +/- 0 oder gar mit Verlust rausgeht, aber wenn man dem System vertraut und weiter seine Orders eingibt, spielt die Zeit für einen und es werden die Jahre kommen, wo das System mehr Geld verdient, als man sich vorstellen kann. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass man das System und seinen Erwartungswert kennt, sodaß man auch danach handelt, wenn es mal nicht so gut läuft. Nur so kann man den Markt auf Dauer schlagen. Deshalb vertraue ich nur Systemen, die ich selbst geschrieben hab oder an deren Entwicklung ich beteiligt war. Ich stehe hier noch am Anfang, denke aber auf einem guten Weg zu sein.

Alles zuvor geschriebene geht völlig gegen die menschliche Natur. Wir Menschen suchen nach Systemen, die uns am besten monatlich konstante Gewinne abwerfen. Diese Systeme funktionieren eine zeitlang sicherlich sehr gut, bis es einem irgendwann das Konto vollständig zerlegt. Man kann die Zukunft nicht vorhersehen, keiner kann sagen, wo die Kurse hingehen. Es gibt Menschen, die das versuchen und dabei auch recht gut zu sein scheinen. Hier ist es wie mit dem EA der regelmäßig Gewinne abwirft. Ihre Prognosen basieren auf Glück und passen erstaunlich gut auf die noch vor uns liegende Entwicklung. Wer sich mit Statistik auskennt wird einsehen, dass bei der Masse an Analysten, die es im Markt gibt, die Wahrscheinlichkeit gegeben ist, dass einer unter ihnen ist, der eine außerordentliche Trefferquote vorzuweisen hat und dieses ausschließlich auf Glück beruht.

Deshalb ist es wichtig, immer einen Stopp im Markt zu haben. Da wir nicht wissen, wo die Kurse hingehen, können wir unsere Gewinne nicht beeinflussen. Was wir selbst in der Hand haben, ist die Höhe unserer Verluste, wenn der Markt gegen uns läuft. Deshalb funktionieren auch Systeme, die auf einem Münzwurf basieren, solange man ein System hat, das einen zur rechten Zeit aus dem Markt nimmt.

Wenn Ihr wollt, kann ich Euch am Ende des Jahres ein Update geben, wie mein Test verlaufen ist.

Beste Grüße
David
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #5
OFFLINE   Johnny P

Man kann die Zukunft nicht vorhersehen, keiner kann sagen, wo die Kurse hingehen. Es gibt Menschen, die das versuchen und dabei auch recht gut zu sein scheinen. Hier ist es wie mit dem EA der regelmäßig Gewinne abwirft. Ihre Prognosen basieren auf Glück und passen erstaunlich gut auf die noch vor uns liegende Entwicklung. Wer sich mit Statistik auskennt wird einsehen, dass bei der Masse an Analysten, die es im Markt gibt, die Wahrscheinlichkeit gegeben ist, dass einer unter ihnen ist, der eine außerordentliche Trefferquote vorzuweisen hat und dieses ausschließlich auf Glück beruht.


Hallo David

Solche Sätze hab ich schon oft gelesen. Ohne Dich in die Schublade stecken zu wollen, höre ich sie immer von erfolglosen frustrierten Trader.

Es ist nur Glück...Random-Walk, etc...

Ich behaupte das ist falsch und stimmt nicht!

Kurse sind nicht einfach irgendwelche Zufallszahlen sie beruhen auf dem Handel an der Börse zwischen Menschen und teilweise auch Computer. Der Kurs ist also das Ergebnis der Psyche und der fundamentalen und technischen Einschätzung der Trader!

Zu den Analysten: Sind wir ehrlich, wieso haben diese diesen Beruf gewählt? Weil Sie gute Trader sind? Wohl kaum und das sagt schon alles!

Auf der ständigen Suche nach dem Heiligen Gral sieht man viele Systeme mit irgendwelchem Habakus und overgefitteten Indikatoren...und dann sind sie noch überrascht, dass sie vom Markt grilliert werden;D

...und dann kommt natürlich die Random-Walk erklärung...ist einfacher als sich selber die Fehler einzugestehen!

Das keiner die Zukunft voraus sehen kann ist richtig, solange man nicht präzise weiss was das Smart Money machen wird...denn die Enscheiden schlussendlich wo die Reise hingeht und nicht wir. Aber man kann versuchen die typischen Verhaltensweisen der Marktteilnehmer zu studieren und zu antipizieren...darum geht es doch!

  #6
OFFLINE   matsf

David,

erstmal: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!!
Weißt ja eh, dass Du mir berichten mußt wegen der Vorbereitung...;)

Dann auf Deine Frage:
Ich hab die EA´s nur in Backtests gehabt, mit den vorgegebenen Parametern (also kein Curve Fitting o.ä.).
Einige hab ich auch in Demo´s real laufen lassen (u.a. den von Xaron, welcher übrigens mein Konto zerstörte;D ) aber ich war einfach nicht zufrieden mit der Performance.

Vielleicht liegt es bei mir auch daran, dass ich es eben NICHT einem Computerprogramm überlassen will, was mit meinem Geld passiert.

Zu der Diskussion mit dem Glück, Random-Walk-Theorie, etc.:
Prinzipiell hast Du recht, dass es Zufall ist, ob der nächste Tick nach oben oder unten geht. Es kann niemand wissen, wo die Kurse als nächstes hingeht. Wenn das jemand sagt, dann müßte er Multi-Milliardär sein.

ABER:
Man kann die Wahrscheinlichkeiten zu den eigenen Gunsten verschieben.
Da muß ich Johnny recht geben.
Grad im Forex-Bereich gibt es Situationen, wo es meiner Meinung nach eben NICHT zufällig ist, wo der Kurs hingeht.
Denn sonst gäbe es keine Trends.
Genau wie die Pivot-Linien, oder die Sweet Spots. Man kann es soooo oft beobachten, dass hier ein Kurs dreht, oder zumindest Pause macht.
Unsere Aufgabe als Trader ist es eben, solche Situationen zu erkennen und aus diesen Bewegungen Stücke rauszuschneiden. (3 Euro ins Phrasenschwein:D )
Nicht mehr und nicht weniger.

Schön, dass wir hier endlich mal eine schöne Diskussion haben.
WEITER SO !!

Ach, und:
Ich bin sehr gespannt auf Deine Test-Ergebnisse !!
Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben.

  #7
OFFLINE   DaBuschi

Solche Sätze hab ich schon oft gelesen. Ohne Dich in die Schublade stecken zu wollen, höre ich sie immer von erfolglosen frustrierten Trader.


Zu denen gehöre ich Gott sei Dank nicht. Wäre ich frustriert, wäre ich nicht mehr hier, denn dann hätte ich keinen Spaß mehr an der Sache ;)

Das keiner die Zukunft voraus sehen kann ist richtig, solange man nicht präzise weiss was das Smart Money machen wird...denn die Enscheiden schlussendlich wo die Reise hingeht und nicht wir. Aber man kann versuchen die typischen Verhaltensweisen der Marktteilnehmer zu studieren und zu antipizieren...darum geht es doch!


Kann das, was Du hier beschreibst, ein EA leisten? Ich glaube kaum. Hier ging es jedoch um EAs.

Ich gebe Dir Recht, dass sich gewisse Muster immer wieder wiederholen und man daraus seinen Vorteil ziehen kann. Das bedeutet aber nicht, dass man dann eine hunderprozentige Trefferquote hat, was meiner Aussage Recht gibt, dass niemand vorhersehen kann, wohin die Kurse gehen. Und für den Fall, dass sie nicht in die gewünschte Richtung gehen, braucht man einen Stopp.

Auf der ständigen Suche nach dem Heiligen Gral sieht man viele Systeme mit irgendwelchem Habakus und overgefitteten Indikatoren...und dann sind sie noch überrascht, dass sie vom Markt grilliert werden :D


Das ist genau der Punkt. Deshalb braucht man ein System, das nicht auf Indikatoren beruht, denn ohne Indikatoren kann es auch nicht curve-fitted sein.

Übrigens wird auch das Smart Money regelmäßig gegrillt, nämlich immer dann, wenn irgendwo ein Flieger in ein Hochhaus fliegt oder Zentralbank eine rapide Zinsänderung beschließt, mit der keiner gerechnet hat. Was Du weißt, kann Dir nicht weh tun. Davon profitiert das Smart Money, weil sie einen gewissen Informationsvorteil haben, aber die wissen auch nicht alles.
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #8
OFFLINE   DaBuschi

David,

erstmal: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!!
Weißt ja eh, dass Du mir berichten mußt wegen der Vorbereitung...;)


Vielen Dank ;) und wenn Du Fragen hast, hast ja meine Mail-Addy

Zu der Diskussion mit dem Glück, Random-Walk-Theorie, etc.:
Prinzipiell hast Du recht, dass es Zufall ist, ob der nächste Tick nach oben oder unten geht. Es kann niemand wissen, wo die Kurse als nächstes hingeht. Wenn das jemand sagt, dann müßte er Multi-Milliardär sein.

ABER:
Man kann die Wahrscheinlichkeiten zu den eigenen Gunsten verschieben.
Da muß ich Johnny recht geben.
Grad im Forex-Bereich gibt es Situationen, wo es meiner Meinung nach eben NICHT zufällig ist, wo der Kurs hingeht.
Denn sonst gäbe es keine Trends.
Genau wie die Pivot-Linien, oder die Sweet Spots. Man kann es soooo oft beobachten, dass hier ein Kurs dreht, oder zumindest Pause macht.
Unsere Aufgabe als Trader ist es eben, solche Situationen zu erkennen und aus diesen Bewegungen Stücke rauszuschneiden. (3 Euro ins Phrasenschwein:D )
Nicht mehr und nicht weniger.


Wie ich in meiner Antwort an Johnny auch schon schrieb, bin ich hier absolut Eurer Meinung, aber das kann halt kein EA leisten, deshalb bin ich in meinem Post verstärkt darauf eingegangen, was ein EA und das zugrundeliegende System leisten können muss und was man über das System wissen sollte, wenn man einen EA nutzt ;)
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #9
OFFLINE   Xaron

Hmm... ich hätte Interesse mal einen "richtigen" EA zu entwickeln, der völlig autonom handelt. Nur fehlen mir da momentan noch ein wenig die Ideen.;D
Eingefügtes Bild

  #10
OFFLINE   matsf

Wir bringen Dir die Ideen, und Du als Softwareentwickler setzt sie dann um oder ? PERFEKT !!! ;D

Könnte man das "5Minuten-Intraday-System" nicht irgendwie programmieren ?
Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben.

  #11
OFFLINE   Johnny P

@Dabuschi

Gebe Dir mit allem recht...ich hab halt dein Posting etwas missverstanden.

  #12
OFFLINE   Xaron

Wir bringen Dir die Ideen, und Du als Softwareentwickler setzt sie dann um oder ? PERFEKT !!! ;D

Könnte man das "5Minuten-Intraday-System" nicht irgendwie programmieren ?


Ja, das hab ich mir auch schonmal überlegt. Ist aber nicht ohne. ;)
Eingefügtes Bild

  #13
OFFLINE   matsf

Das Problem dürfte die Trendbestimmung sein, richtig ?
Entry und Exit sollte kein Problem sein.

Kann man das so lösen, dass der Kurs zuerst eine bestimmte Anzahl an Pips in eine Richtung gegangen sein muß, damit sich die Handelszone aktiviert und somit der EA den Einstieg sucht ?
Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben.

  #14
OFFLINE   DaBuschi

Das Problem dürfte die Trendbestimmung sein, richtig ?
Entry und Exit sollte kein Problem sein.

Kann man das so lösen, dass der Kurs zuerst eine bestimmte Anzahl an Pips in eine Richtung gegangen sein muß, damit sich die Handelszone aktiviert und somit der EA den Einstieg sucht ?


Das könnte ein Problem sein, was man aber über den ADX lösen könnte. Wenn ich mal viel Zeit und Langeweile hab, werd ich das mal für Tradesignal schreiben und live testen.
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #15
OFFLINE   matsf

Wäre auch ne Möglichkeit. Der war im ursprünglichen System noch mit drin...
Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben.

  #16
OFFLINE   Xaron

Einige hab ich auch in Demo´s real laufen lassen (u.a. den von Xaron, welcher übrigens mein Konto zerstörte;D )


Das wundert mich, ehrlich gesagt. Ich hab den auf einem 3.000€ Realkonto laufen und handle den USD/JPY und GBP/USD mit jeweils 0.01 Lots. Bis jetzt lief der rund. :)

Ich denke mal, es liesse sich durchaus ein profitabler EA programmieren. Er sollte halt möglichst simpel sein, ohne Martingaling auskommen. Auch Banken lassen ja automatische Handelssysteme laufen, hab ich mal gelesen. Der Mix macht es wohl. ;)

2 Systeme hatte ich ja schonmal entwickelt, beide waren und sind profitabel - ich werde sie hier mal posten, wenn Interesse besteht, ansonsten schon mal hier:

Please Login or Register to see this Hidden Content


Please Login or Register to see this Hidden Content



Gruß - Xaron
Eingefügtes Bild

  #17
OFFLINE   Xaron

Lasst uns doch mal gemeinsam eine Strategie entwickeln.

Mir schwebt da was ganz simples vor, also ohne den ganzen Indikatorkram. Man müsste was haben, was in typischen Marktphasen gut funktioniert (meist ja Range-Phasen) und in eher seltenen Phasen (wie z.B. ausgeprägten Trends ohne nennenswerte Korrekturen) nicht komplett versagt.

Vielleicht ein System, dass jeden Tag aufs neue evtl. eine Art intelligentes Grid (inkl. Hedging) aufsetzt und alle Positionen schliesst, sobald die Gesamtposition im Gewinn ist...

Ich werde mir mal was dazu überlegen, typische Marktphasen einfach mal vornehmen und sehen, wie sich da Geld rauspressen lässt. ;D

Gruß - Xaron
Eingefügtes Bild

  #18
OFFLINE   matsf

Vielleicht kannst Du kurz erklären, was ein Grid ist ?
Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben.

  #19
Haari

Hallo Zusammen,

Euer letzter Beitrag ist schon eine Weile her, hat sich inzwischen was getan? Also habt Ihr inzwischen einen EA programmiert? Ich selbst versuche mich grad wieder an einem eigenen EA (seit 2 Tagen:) ), bisher aber nur mit dürftigem Erfolg. An den Kenntnissen bezüglich der programmierung mangelt es mir nicht, aber an den Marktkenntnissen.

Da ich demnächst wahrscheinlich weniger Zeit zum selbst traden hab, habe ich immer noch die Hoffnung einen EA zu programmieren (ggf. auch zu finden), welcher zumindest ein paar Prozent Rendite abwirft.

Also wenn Sich bei Euch was tut, dan würde ich mich gerne beteiligen. Ansonsten muss ich mein Glück halt doch alleine versuchen.

Gruß
Haari


  #20
OFFLINE   matsf

Da ich ja bekanntlich bisher eigentlich nichts mit EA´s gemacht habe,
jetzt aber aufgrund meiner Situation doch an einem interessiert wäre,
meine Frage:
Wo und wie lasse ich den am besten laufen ?
Ich will nicht 24 Stunden meinen Laptop laufen lassen.

Auf einem Server ?
Wie funktioniert das ?
Was muß ich dazu machen ?

Gibt es Alternativen ?

Dann natürlich noch immer die Frage: Welcher EA ist sinnvoll ?
Denke da an ein Breakout-System. Ähnlich dem von DaBuschi, nur nicht auf die Woche angewendet sondern auf den Tag.
Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben.



Similar Topics

  Thema Eröffnet von Statistik Letzter Beitrag




0 Benutzer lesen gerade dieses Thema

0 Mitglieder, 0 Gäste, 0 anonyme Nutzer