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Slippage

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8 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   Elatos

Hallo,

 

ich habe eine wichtige Frage, und zwar, was es mit dem Begriff Slippage auf sich hat.

 

Dieser wird ja in der OrderClose()- und der OrderSend()-Funktion verwendet.

 

Also meine Annahme ist folgende:

 

-Bei der OrderClose()-Funktion darf der Preis, zu dem die Order geschlossen wird exakt nur um die Pips schlechter sein, wie in Slippage angegeben, bezogen auf den Preis, zu dem ich die Schließung beauftragt habe.

Ist der Verkaufspreis besser, also in die positive Richtung hinein, dann wird die Größe von Slippage ignoriert und der Preis darf beliebig viel besser sein.

 

-Bei der OrderSend()-Funktion darf die geöffnete Position sich in beide Richtungen nur um soviel Pips von dem Preis der Anfragestellung wie in Slippage angegeben unterscheiden.

 

Verhält es sich exakt so?



  #2
OFFLINE   ping

... die Order darf/wird nicht schlechter, also zu deinem Ungunsten, ausgeführt werden als von dir angegeben.


In Trauer um "Dive"


  #3
OFFLINE   Elatos

Ok, danke ping.

 

Für mich ist das interessant, um genau zu wissen, wo eine geöffnete Order landen kann. Manchmal rast der Preis in Sekunden davon, die Angabe von Slippage begrenzt demnach, wie weit die Order im Nirvana liegen darf...



  #4
OFFLINE   Elatos

Also, ich habe jetzt noch mal nachgelesen.

 

Wenn der Broker die Orderausführungsart Market Execution nutzt, dann scheint der Slippage-Wert hinfällig zu sein!

 

Die Praxis bestätigt das. Scheinbar berücksichtigt nur ein Broker, der Instant Execution anbietet, den Slip.



  #5
OFFLINE   ping

Wenn der Broker die Orderausführungsart Market Execution nutzt, dann scheint der Slippage-Wert hinfällig zu sein! Die Praxis bestätigt das. Scheinbar berücksichtigt nur ein Broker, der Instant Execution anbietet, den Slip.

 

... jo, das kann sein. Ich glaube, dass meine Aussage im letzten Post auch nicht ganz korrekt ist.

 

 

Calculated or unnormalized price cannot be applied. If there has not been the requested open price in the price thread or it has not been normalized according to the amount of digits after decimal point, the error 129 (ERR_INVALID_PRICE) will be generated. If the requested open price is fully out of date, the error 138 (ERR_REQUOTE) will be generated independently on the slippage parameter. If the requested price is out of date, but present in the thread, the order will be opened at the current price and only if the current price lies within the range of price+-slippage.

 

... scheint also in beide Richtungen zu gelten.

 

Die Sache mit der Slippageangabe ist sowieso nur bei Ordereröffnung interessant. Beim Orderclose ist jeder Preis recht, wenn auch nicht jeder gewollt ist. Aber wenn man mittels SL aus einem Trade raus muss, dann will man raus, egal zu welchem Preis. Dann noch auf einen besseren Preis zu spekulieren ist Quatsch, da der momentane Trend ja gerade gegen einen ist und die Wahrscheinlichkeit das dieser sich fortsetzt größer ist. Wenn man den Trade manuell im TP schließt, dann hat man ja Einfluss auf den Zeitpunkt und kann auf die Marktbedingungen warten, die eine positive Slippage erwarten lassen.

 

Ich sebst sehe die Sache mit der Slippage nicht so eng. Zum Einen habe ich bisher eine positive Slippagebilanz, ich könnte also sagen Slippage ist gut. Zum Anderen kann man sebst entscheiden wann man einen Trade eingeht und mit etwas Marktkenntnis kann man größere Slippage doch schon stark einschränken und ihr eine positive Richtung verleihen.

 

Es ist also nur eine Frage wie man sich am Markt verhält.


In Trauer um "Dive"


  #6
OFFLINE   Elatos

Das Problem ist bei mir, dass mein Bastelwerk Trades in einem bestimmten Preisbereich öffnet. Anhand des Slippagewertes war ich der Meinung, genau definieren zu können, wo der in Auftrag gegebene Trade dann höchstens liegen wird. ... ...der Trade muss in dem Bereich liegen bleiben, in dem er beauftragt wurde. Mit Instant Excecution würde das auch so klappen.

 

Es merkt sich eben nicht, wo der Auftrag gegeben wurde, sondern, wo er realisiert ist. Unter extremen Marktbedingungen führt das dazu, dass der auftraggebende Bereich ständig Aufträge erteilt, weil die Trades nicht bei ihm ankommen, sondern wo anders... ...auch nicht schlimm, aber nur solange der Preis auf meiner Seite bleibt...

 

Jetzt muss ich umbauen...



  #7
OFFLINE   Elatos

Ich frage mich, ob es möglich wäre, MODE_FREEZELEVEL als Beschränkung zu nutzen, um zu verhindern, das der geöffnete Trade vom Preis seiner Beauftragung gar zu weit entfernt ist.

 

Kennt sich damit jemand aus? Wird dieser Wert dynamisch der Marktsituation angepasst oder ist das nur ein fester Wert?



  #8
OFFLINE   ping

Ich frage mich, ob es möglich wäre, MODE_FREEZELEVEL als Beschränkung zu nutzen, um zu verhindern, das der geöffnete Trade vom Preis seiner Beauftragung gar zu weit entfernt ist.

 

Kennt sich damit jemand aus? Wird dieser Wert dynamisch der Marktsituation angepasst oder ist das nur ein fester Wert?

 

... nee das ist was anderes. Freezelevel wird vom (m.E. unseriösen Broker) festgelegt und bedeutet, dass man innerhalb dieses Bereiches keine Orderoperationen durchführen kann.


In Trauer um "Dive"


  #9
OFFLINE   Elatos

Ja, so wird es sein. Es wird 0.0 angezeigt, wenn ich mir das auf einem Demo-Account anzeigen lasse.

 

...Hoffnung auf eine schnelle Lösung zerstört...





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