Inhalte aufrufen

  • Über WindowsLive anmelden Log In with Google Anmelden
  • Mitglied werden
Profilbild

Excel Vorlage fuer money management

- - - - -

  • Du kannst leider keine neuen Themen eröffnen
  • Please log in to reply
7 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   Behsad

Hallo zusammen .

ich bin nicht sicher ob dieses Thema auch in diesem Bereich gehoert . Falls nicht bitte ich im vorraus um Entschuldigung. 

Ich wollte mal in die Runde fragen ob mir jemand vielleicht mit eine Excelvorlage aushelfen kann .? ich habe im Netz nichts fuer mich finden koennen. Leider kenne ich mich mit Excelueberhaupt nicht aus .

ich moechte folgende Werte darein schreiben wenn moeglich :

 

Startkapital : 1000 Euro

Monatlichesziel : 10 %

Tagesziel in Euro : .....

Risiko pro Trade : 1%

Tatsaechlich erreichtes Tagesziel :

Datum :

Tag :

 

oder so in etwa . toll waere es wenn ich die Werte auch veraendern kann . hat jemand so eine Vorlage oder etwas in der Richtung was nicht kompliziert und einfach gehalten ist ?

 

ich bedanke mich im vorraus

viele Gruesse

Behsad



  #2
OFFLINE   Krelian99

Da haben wir wieder das geliebte Excel :w00t:

 

Willst du nur deine Positionsgröße ausrechnen lassen oder ein Tagebuch führen?

 

Für das MM gibt es Lösungen für MT4, da du sonst immer deinen aktuellen PipValue aktualisieren musst und auch deine anderen Werte, z.B.

Please Login or Register to see this Hidden Content

 

Fürs Tagebuch gibt's fertige Excel-Vorlagen, hab allerdings keins, da ich scalpe und hier das relativ sinnfrei ist. MyFXBook könnte für die Auswertung gut sein. Mein erstes Konto ist noch an ZuluTrade angeschlossen (andere Signalgeber sollten auch gehen) - zur Speicherung und Auswertung reicht das auch (Handeln lassen empfehle ich aber auf keinen Fall).

 

Noch ein Tipp, dein Tagesziel (0,43%) kannst du in ein Wochenziel (2,41%) umwandeln, da du nicht jeden Tag gleich tradest und auf Wochenbasis das vielleicht weniger mentalen Druck erzeugt. Später wird dir das Ziel eh egal sein ;)


  • asfranz und Behsad gefällt das

Das ist das Wesen jeder Kunst. Alles auf das Wesentliche reduzieren: die perfekte Form.


  #3
OFFLINE   Behsad

Hallo Krelian ,

Herzlichen Dank . ja das geliebte Excel :) ich hatte aber bis jetzt noch keins :)

Nein die Positionsgroesse will ich damit nicht berechnen . das soll so was wie ein Tagebuch ,Tradejournal , Handelsplan sein . ich habe leider nicht viele Vorlagen gefunden .

ich Trade seit ca . 1.5 Jahren in Demound drehe mich leider immer noch im Kreis. deshalb habe in letzter Zeit oft mit dem Gedanken gespielt zumindest zeitweiseCopytrading zunuetzen bis ich selber soweit bin . allerdings will ich selbst auch mit ein kleines Konto Anfangen. aber ich Weiss dass grade beim Copytrading die Meinungen weit auseinander gehen .

ehrlich gesagt die Idee mit dem Excel habe von diese Seite:

Please Login or Register to see this Hidden Content

 . und wollte genau so ein Excel haben :) war in letzter Zeit sehr enttaeuscht dass ich nicht vorran komme . durch dieses Projekt konnte ich mich wieder ein wenig motivieren .

danke nochmal

Gruss

Behsad

 



  #4
OFFLINE   €urix

Hab mal den Link geändert der hat nicht funktioniert, vielleicht prüfst nochmal ob es eh der richtige ist.

 

Ich hab dann noch ein paar "Tradingjournale". Vielleicht kannst was anfangen damit.

 

Aber besser ist du machst dir dein eigenes.

Dateianhang


  • Behsad gefällt das

KLICK MICH und MICH :Whistle:

 


  #5
OFFLINE   Krelian99

Wie du das Journal führst, analog oder digital, ist ja erstmal egal. Wenn deine Strategie/System nicht läuft, reicht ein Block ja auch erstmal. Das ist ja nicht der Grund warum du nicht vorankommst. Viele stürzen sich sofort ins Getümmel, ich ja auch, aber dann hast du deine Scheuklappen auf und lernst nichts und bist auch nicht offen. Nicht nur am Anfang ist researchen angesagt. Egal was, Muster schauen, wie die liefen in der Vergangenheit, erkennen lernen und vorwärts beobachten, ob dir das liegt. Z.B. Bollinger Bänder sehen in der Vergangenheit super aus, vorwärts fürchterlich. Mit Excel kannst du dann anfangen, wenn du dich damit wohlfühlst und es einigermaßen klappt. Dann kommen die Fragen: Was kann man verbessern, Entry und Exit optimieren usw. Nicht den dritten Schritt vor dem ersten machen wollen.

 

Signale kopieren kostet ja auch Zeit. Ich hab das ein halbes Jahr nebenher laufen lassen, hat mir auch meine Verluste glattgestellt. Aber ich hab mich auch rechtzeitig von Händlern getrennt, wenn die Performance eingebrochen ist - und das kommt dort oft vor. Die Bestenliste ist extrem in Bewegung. Da hast du eine Top 5 und findest zwei Wochen später keinen mehr davon in den Top 10. Da passieren sehr merkwürdige Sachen, dass z.B. Trader ihre super laufende antizyklische Strategie ändern in irgendwas vermurkstes Trendfolgeähnliches und nur noch Verluste einfährt. Wie gesagt, passiert ständig. Lass dir da keinen Unsinn erzählen wie toll das ist - das ist eine Weile toll und dann geht's rasant abwärts und traden kannst du deshalb immer noch nicht.


  • asfranz und Behsad gefällt das

Das ist das Wesen jeder Kunst. Alles auf das Wesentliche reduzieren: die perfekte Form.


  #6
OFFLINE   Behsad

Hab mal den Link geändert der hat nicht funktioniert, vielleicht prüfst nochmal ob es eh der richtige ist.

 

Ich hab dann noch ein paar "Tradingjournale". Vielleicht kannst was anfangen damit.

 

Aber besser ist du machst dir dein eigenes.

Herzlichen Dank fuer die Files . eins davon kommt schon sehr nah an das was ich gesucht habe . ich muss nur was dazufuegen . hast recht, ist immer besser wenn man sowas selber fuer sich schreibt . aber ich kenne mich damit leider ueberhaupt nicht aus .

der Link stimmt jetzt.

vielen Dank nochmal

Gruss

Behsad



  #7
OFFLINE   Behsad

Wie du das Journal führst, analog oder digital, ist ja erstmal egal. Wenn deine Strategie/System nicht läuft, reicht ein Block ja auch erstmal. Das ist ja nicht der Grund warum du nicht vorankommst. Viele stürzen sich sofort ins Getümmel, ich ja auch, aber dann hast du deine Scheuklappen auf und lernst nichts und bist auch nicht offen. Nicht nur am Anfang ist researchen angesagt. Egal was, Muster schauen, wie die liefen in der Vergangenheit, erkennen lernen und vorwärts beobachten, ob dir das liegt. Z.B. Bollinger Bänder sehen in der Vergangenheit super aus, vorwärts fürchterlich. Mit Excel kannst du dann anfangen, wenn du dich damit wohlfühlst und es einigermaßen klappt. Dann kommen die Fragen: Was kann man verbessern, Entry und Exit optimieren usw. Nicht den dritten Schritt vor dem ersten machen wollen.

 

Signale kopieren kostet ja auch Zeit. Ich hab das ein halbes Jahr nebenher laufen lassen, hat mir auch meine Verluste glattgestellt. Aber ich hab mich auch rechtzeitig von Händlern getrennt, wenn die Performance eingebrochen ist - und das kommt dort oft vor. Die Bestenliste ist extrem in Bewegung. Da hast du eine Top 5 und findest zwei Wochen später keinen mehr davon in den Top 10. Da passieren sehr merkwürdige Sachen, dass z.B. Trader ihre super laufende antizyklische Strategie ändern in irgendwas vermurkstes Trendfolgeähnliches und nur noch Verluste einfährt. Wie gesagt, passiert ständig. Lass dir da keinen Unsinn erzählen wie toll das ist - das ist eine Weile toll und dann geht's rasant abwärts und traden kannst du deshalb immer noch nicht.

 

Hast recht . man sollte schon immer eins nach dem anderen angehen . aber ich bin in eine Phase wo ich das Gefuehl habe das Teilweise auch das Demotrading demotiviert und ich dadurch die Sache nicht mehr ernst genug nehme und dazu kommt noch unordnung was die Sache fuer mich noch aussichtsloser erscheinen laesst . deshalb wollte ich erstmal durch ein Plan und Ziel mehr Motivation und Ordnung rein bringen . Momentan mache ich in Demo keine Verluste,aber auch keine Gewinne . es ist einfach ein Stillstand und Seitwaertsphase :)

Herzlichen Dank fuer deine Tipps

Gruss

Behsad


Bearbeitet von Behsad, 14 December 2017 - 23:10 Uhr,


  #8
OFFLINE   Krelian99

Das Gefühl kennen viele, denk ich. Selbst Profis haben nach Jahren efolgreichen Tradings Phasen wo sie an sich zweifeln. Du bist bei BreakEven, das ist schonmal nicht schlecht, wenn du nicht mehr verlierst. 1,5 Jahre sind auch noch nicht so lang, 3-5 Jahre sind wohl normal, dann hat man seine 10.000 Stunden voll. Ganz einfach ist der Lernprozeß auch nicht. Beißen, gucken wie die Profis das machen und einen Michael Voigt seine Bücher armen Glücksrittern andrehen lassen, selber aber einen weiten Bogen um sowas machen.


  • DaBuschi und Behsad gefällt das

Das ist das Wesen jeder Kunst. Alles auf das Wesentliche reduzieren: die perfekte Form.




Similar Topics

  Thema Eröffnet von Statistik Letzter Beitrag




0 Benutzer lesen gerade dieses Thema

0 Mitglieder, 0 Gäste, 0 anonyme Nutzer