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Eure langfristigen Ziele beim Trading

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45 Antworten zu diesem Thema

  #21
OFFLINE   alexf82

Ich habe übrigens seit meinem 40sten Lebensjahr der Lohnsklaverei entsagt.

 

 

ich habs mir schon längst gedacht, dass du schon heimlicher Trading Millionär bist :O: .

 


 

 



  #22
OFFLINE   €urix

Lol, nein nicht vom Trading, das ist nur ein Hobby und auch kein Millionär.

Ich bin nicht dem Konsumwahn verfallen und ich habe passive Einkünfte durch mein Kapital, das ich früher angehäuft habe, also ein kleines passives Einkommen. :wink:


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KLICK MICH und MICH :Whistle:

 


  #23
OFFLINE   DaBuschi

Von den Tierchen trennt wir uns sicher nicht, warum hätten wir sie sonst aufgenommen?

Absolut verständlich. War halt nur ein Beispiel, weil Du es selbst erwähnt hast.

Alternatives Beispiel: Sky-Abo mit Zweitkarte und allem Schnickschnack ohne Sonderkonditionen 100€ im Monat oder 1.200€ im Jahr. Wenn ich das nicht brauch und mich davon trenne, brauch ich 25x 1.200€ weniger = 30.000. Wenn ich 15K im Jahr sparen kann, erreiche ich die finanzielle Freiheit 2 Jahre früher.

Wenn ich nicht mehr arbeiten muss und mich nur regional bewege, brauch ich auch nicht unbedingt ein Auto. Ein Auto weniger und kein Pendeln in die Arbeit senkt meine Ausgaben um 650€ im Monat (Wertverlust 250€, Treibstoff 250€, Versicherung und Reparaturen - Annahme: Kaufpreis 30.000€, Nutzungsdauer 10 Jahre, 40.000km Laufleistung pro Jahr). Sind im Jahr 7.800€. Nach der 4% Regel bräuchte ich 187K.

Nehmen wir mal 2.500€ Sparen pro Monat, macht 30K im Jahr. Der Verzicht auf 1 von 2 Autos bringt die finanzielle Freiheit 6 Jahre näher.

....oder man entsagt dem Konsumwahn und ist dabei glücklicher...

Das ist der entscheidende Punkt.

Ich habe übrigens seit meinem 40sten Lebensjahr der Lohnsklaverei entsagt.

Alles richtig gemacht. Daumen hoch.

Am Ende soll diese Diskussion klarmachen, dass man sich ausrechnen kann, wie lange man braucht, um finanziell frei zu sein und man kann sich auch ausrechnen, welchen Einfluss es hat, wenn man gewisse Ausgaben einfach einspart. Am Ende kann man sich entscheiden, ob es einem das Wert ist oder ob man nicht drauf verzichten mag und lieber länger arbeiten muss.

Man kann auch nach Erreichung des Ziels noch weiterarbeiten, aber ist doch gut zu wissen, dass man jeden Tag aufstehen und gehen kann, wenn man keinen Bock mehr hat oder man schlecht behandelt wird...
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Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

  #24
OFFLINE   €urix

Es geht auch noch deutlich schneller, wenn man das Geld nicht am Sparbuch liegen lässt sondern z.B. in Immobilien investiert.

 

Man sollte nämlich die Inflation nicht vergessen, zurzeit um die 2 % zumindest im Ösiland. Also wird dein Erspartes, wenn du es am Sparbuch hast, jedes Jahr um 1,5 oder 2 % weniger wert, wenn die Inflation so bleibt.

Ergo ist es eine gute Idee in Immobilien zu investieren und diese zu vermieten, aber so wenig Kapital wie möglich einsetzen und eine lange lange lange Laufzeit vereinbaren mit einer möglichst langen Fixzinsvereinbarung. 

 

Warum solltest du lieber einen Kredit aufnehmen und in Immobilien investieren satt zu sparen? Das sagt dir hier an dieser Stelle lieber ein Profi, also genau hinhorchen:

Ich bin mit dem Typ weder verwandt noch befreundet und habe auch kein geschäftliches Naheverhältnis, aber er hat sowas von recht.

 

Ganz wichtig man sollte im Job oder den sonstigen Einkünften mindestens 2000 - 2500 Euro verdienen, sonst bekommt man Probleme mit der Kapitalaufnahme.


KLICK MICH und MICH :Whistle:

 


  #25
OFFLINE   MANDL2007

was ist bei Mieterausfall, ungeplante Reparaturen, also ich bin mit den Sachen bez. verm. Immobilien nicht zufrieden und zähle wohl zu den privaten Kleinvermietern (davon gibt es dank der regen Vermittler- und Verkaufstätigkeit in diesem Gebiet viele) welche eigentlich ein Verlustgeschäft betreiben. Darüber gibt es eine offizielle Aufstellung/Bericht. Man muss sich mit der Materie schon gut auskennen. um auf einen grünen Zweig zu kommen - und braucht vor allem genügend Geld in der Hinterhand - nicht nur um an den Kredit zu kommen. Letzteren musste dann lange, ein paar Jahrzehnte abzahlen können bzw. müssen ! Also es soll gut überlegt sein in die Immos reinzugehen ! Und ja klar: die Steuervorteile bei den verm. Immos, ja ja die werden immer wieder schmackhaft verkauft. Ach nee lass man, kauf Dir ne Hütte irgendwo in schöner Landschaft die Dir gefällt und leb dort glücklich und zufrieden. Überschulde Dich nur nicht.

Also das sind so meine Erfahrungen, na ja gut wer es finanziellstemmt und über viele Jahre stemmen kann und darineine Passion findet ... warum nicht ?

 

 

(Na ja wer meint das Immogeschäft professionell zu betreiben .... na gut ist halt n Job wie andere auch - also ich will da niemanden in die Parade fallen oder so ....).


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"I DO it my way !" (frei nach F.S.)
Mein EA Portfolio: http://www.stevehopw...php?f=36&t=1374 (TGTFX, TGTFX1, TGTFX2, MANDL2007)

  #26
OFFLINE   *michael*

sondern in Immobilien investiert.

 

das ist leider völlig falsch! ab 10.000m² macht es echt sinn, darunter ist es nur totes kapital denn:

 

-einkommensteuer

-alle 40 jahre sanierung (fenster, dach, etc), eine desolate unresanierte wohnung will keiner wohnen, bzw. erbringt nur niedrige mieteinnahme. das bedenken die wenigsten beim kauf und verkauf!

-zinsen

-entgangene mieteinnahmen

-mieterstreitigkeiten

-zerstörte wohnungen

-delogierungskosten

-staaliche auflagen aka die kombitherme darf der vermieter blechen

-grundsteuer

-ff

 

lassen die gewinne und denn sinnmaximal schrumpfen.

 

eigentlich ist es einfach: ich kenne keinen immomakler der auf eigentum wohnt oder besitzt und vermietet, nur welche zur miete!

 

immobilien machen nur sinn wenn man diese den kindern, enkeln vermachen möchte!

 

aus diesen gründen habe ich 2017 2x egtw verkauft und durfte bei jeder 4,6% immosteuer zahlen....(16k steuern)

 

bei miete wo wir jetzt im alter wieder wohnen, ziehe ich einfach wieder aus wenn es nicht passt, bei tot gibt es keine erbschaftsprobleme für meine kinder

 

niemand kann etwas belehnen! im alter wenn man krank ist, kann der staat eigentum im 1sten rang belehnen um seine kosten für pflege(heim) etc. einzuspielen!

 

also wenn geld da ist, dann den kindern, die in jungen jahren weniger verdienen, die miete zahlen, gemeinsame urlaube, usw.

 

mit dem was nach all dem ärger an gewinn übrigbleibt, verdient man das in fx, futures + optionen*, locker und geradezu stressfrei.

 

versicherungen, immobilien, die zwei branchen mit den größten betrügern.

 

*michael*

 

wie heißt es so schön: "das letzte hemd hat keine taschen"


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  #27
OFFLINE   €urix



was ist bei Mieterausfall, ungeplante Reparaturen, also ich bin mit den Sachen bez. verm. Immobilien nicht zufrieden und zähle wohl zu den privaten Kleinvermietern (davon gibt es dank der regen Vermittler- und Verkaufstätigkeit in diesem Gebiet viele) welche eigentlich ein Verlustgeschäft betreiben. Darüber gibt es eine offizielle Aufstellung/Bericht. Man muss sich mit der Materie schon gut auskennen. um auf einen grünen Zweig zu kommen - und braucht vor allem genügend Geld in der Hinterhand - nicht nur um an den Kredit zu kommen. Letzteren musste dann lange, ein paar Jahrzehnte abzahlen können bzw. müssen ! Also es soll gut überlegt sein in die Immos reinzugehen ! Und ja klar: die Steuervorteile bei den verm. Immos, ja ja die werden immer wieder schmackhaft verkauft. Ach nee lass man, kauf Dir ne Hütte irgendwo in schöner Landschaft die Dir gefällt und leb dort glücklich und zufrieden. Überschulde Dich nur nicht.

Also das sind so meine Erfahrungen, na ja gut wer es finanziellstemmt und über viele Jahre stemmen kann und darineine Passion findet ... warum nicht ?

 

 

(Na ja wer meint das Immogeschäft professionell zu betreiben .... na gut ist halt n Job wie andere auch - also ich will da niemanden in die Parade fallen oder so ....).

Also ich bin auch nur privater Kleinvermieter seit meinem 18. Lebensjahr. Wie auch beim traden schrauben die Vermieter Ihre Erwartungen zu hoch, da kaufen sie eine Wohnung setzen die erst besten Mieter rein und freuen sich auf jahrzehntelange Einnahmen ohne einen Finger zu rühren, tja die Realität holt diese blauäugigen Damen und Herren meist schnell wieder ein. Ja man hat Mietausfälle, sogar Delogierungen und natürlich Reparaturen, aber ein Verlustgeschäft war und ist es bei mir jedenfalls nicht, wenn man nicht zu den obigen Damen und Herren gehören möchte, sollte man doch einiges beachten und das beschreibt der Herr Fischer in seinen Videos einwandfrei, die es damals zu meinen Anfängen leider noch nicht gab.

 

Man muss jetzt auch nicht unbedingt "Immobilienwissenschaften" studiert haben, um die wichtigsten Tipps aus den Videos umzusetzen und man braucht es auch nicht Professionell zu betreiben. Ja es ist Arbeit aber bei weitem nicht die, in die man täglich gehen muss. 

 

Das es bei Euch ein Verlustgeschäft sein soll, glaube ich nicht, weil die meisten nur die Miete sehen und nicht die Wertsteigerung, ok außer Ihr habt die Immobilien überteuert gekauft irgendwo im Osten der Republik oder noch schlimmer auf dem Land. 

 

Meine erste Wohnung habe ich mit 18 gekauft die hat damals 30.000 Euro gekostet, heute bekomme ich dafür 90.000.- das sind ungefähr 3% pro Jahr ohne Miete und trotz Inflation. Jetzt rechne ich mal die Nettomiete von im Schnitt 250 Euro dazu, das sind 120.000 in 40 Jahren, davon ziehen wir die Hälfte ab die durch Mietausfall und Reparaturen und Steuer draufgegangen sein soll, dann kommen wir insgesamt auf 150.000 Euronen.

 

Hätte ich 150.000 Euronen ansparen müssen, hätte ich bei einer angenommenen Inflation von 2% eine Sparbuchverzinsung von 6,7 % bei 38 Jahren gebraucht. Also Pi mal Daumen.

 

In 38 Jahren hatte ich eine Delogierung. Hat was mit dem Aussuchen der richtigen Mieter zu tun.

 

 

das ist leider völlig falsch!

 

Tja dann habe ich jetzt 38 Jahre alles falsch gemacht und mit 40 nicht aufhören dürfen zu arbeiten. :Whistle:

 

 

-einkommensteuer, - zahlst du die bei den Futures nicht?

-alle 40 jahre sanierung (fenster, dach, etc), eine desolate unresanierte wohnung will keiner wohnen, bzw. erbringt nur niedrige mieteinnahme. das bedenken die wenigsten beim kauf und verkauf!- Dafür zahlt der Mieter, nennt sich Betriebskosten und Rücklagenaufstockung und ja die wenigsten bedenken das, wie beim traden die 95% nicht bedenken das sie darunter fallen könnten.

-zinsen - klar siehe Videos

-entgangene mieteinnahmen , -mieterstreitigkeiten -zerstörte wohnungen -delogierungskosten - aussuchen der richtigen Mieter, das erklärt auch der Herr Fischer in seinen Videos ganz gut.

-staaliche auflagen aka die kombitherme darf der vermieter blechen, ist die Kombitherme sowas wie ein Boiler für Warmwasser? Klar darf die der Vermieter blechen gehört ja zur Wohnung und ist beim Kauf der Wohnung meist vorhanden.

-grundsteuer gehört ebenfalls in die Betriebskosten gerechnet die der Mieter zahlt.

-ff

 

 

mit dem was nach all dem ärger an gewinn übrigbleibt, verdient man das in fx, futures + optionen*, locker und geradezu stressfrei.

 

Klar geht das mit Futures und dem Gedöhns schneller hinauf aber auch schneller abwärts (siehe die angeblichen 95% die es nicht schaffen). 

Ich habe das ja mit Sparbüchern verglichen, also "relativ" konservativen und nicht mit hochspekulativen Anlagen. Nun könnte man sagen Immobilien sind hochspekulative Anlagen, ja wenn man sie im Osten Deutschlands am Land kauft und sich auf windige Verkäufer und Anlageberater verlässt. Was ist man dann? Das will ich hier jetzt nicht schreiben. Ok sagen wir naiv.

 

eigentlich ist es einfach: ich kenne keinen immomakler der auf eigentum wohnt oder besitzt und vermietet, nur welche zur miete!

 

Ich kenne Immobilienmakler die mieten und müssen immer noch den Kunden nachlaufen.

Es gibt aber welche, die müssen den Kunden nicht mehr nachlaufen und mieten trotzdem. Tja was es nicht alles gibt. Aber wir kennen sicher nicht alle also bringen diese aussagen nichts. 

Laut eigenen aussagen lebt der österreichische Immobilienmillionär Herr Gerald Hörhan auch in Miete, da braucht er sich um keine Reparaturen kümmern. 

Na ja ich lebe lieber in Eigentum und zahle nur 200 Euro Betriebskosten für mein Haus, da brauch ich dann nicht so viele Wohnungen vermieten wie der Herr Hörhan :Whistle:

 

aus diesen gründen habe ich 2017 2x egtw verkauft und durfte bei jeder 4,6% immosteuer zahlen....(16k steuern)

 

Ich weiß nicht warum wir immer Probleme mit dem Steuern zahlen haben. Je mehr Steuern man zahlt umso mehr verdient man. Ist doch gut. Ohne Steuern hätten wir vermutlich eine Infrastruktur wie der Kongo, aber eine Steuerdebatte möchte ich jetzt hier nicht vom Zaun brechen. Natürlich will jeder Millionen verdienen und keine Steuern zahlen so wie die Konzerne.

 

bei miete wo wir jetzt im alter wieder wohnen, ziehe ich einfach wieder aus wenn es nicht passt, bei tot gibt es keine erbschaftsprobleme für meine kinder

 

Wenn es mir nicht passt, wo ich wohne, dann ziehe ich auch einfach wieder aus, baue oder kaufe mir ein neues Häuschen, verkaufe das alte mit Gewinn, so wie ich es schon 3 mal gemacht habe, das hat übrigens mehr abgeworfen als die Vermietungen, besonders das Haus in Spanien war der Hammergewinn, und mit einem Testament das man im Zentralregister hinterlegt, hat man auch keine Probleme mit dem vererben. 

 

niemand kann etwas belehnen! im alter wenn man krank ist, kann der staat eigentum im 1sten rang belehnen um seine kosten für pflege(heim) etc. einzuspielen!

 

Ja da sind wir Ösis schon einen Schritt weiter, das wurde von unserer neuen Regierung abgeschafft, es gibt im Ösiland keine Regressforderung mehr.

Früher war das so, da hat man ab einem gewissen alter alles den Kindern überschrieben und sich selbst ein Wohnrecht auf Lebenszeit vorbehalten und gut is. Nach einer gewissen Frist hat der Staat dann nicht mehr darauf zugreifen dürfen. Man kann alles regeln, also fast alles.

 

Ich bin jetzt wirklich nicht der schlaueste, aber man kann sich ja schlau machen und in Zeiten des Internet ist das noch wesentlich leichter.

Jetzt hab ich geschrieben das ich nicht mehr arbeite, das war jetzt nicht ganz richtig, ich arbeite schon,

aber nur was mir Spaß macht, na ja ok auch gelogen, Rasenmähen mag ich nicht, aber tu es trotzdem. :Whistle:


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  #28
OFFLINE   CashDigger

Beim Immobilien kommt es auf die Lage an und die Zinsen. Es gab Zeiten da hat man 5% auf der Bank bekommen, die Zeiten sind vorbei.

Zur Lage, es ist natürlich klar, dass es bei einer Hütte in einem Kaff an der polnischen Grenze für Vermieter anders läuft als in wichtigen Städten. Ich war auf Besichtigungen da hat der Makler ein einzigen Termin gemacht, kam eine halbe Stunde zu spät während knapp 30-40 Interessenten vor der Tür gewartet haben. In Gruppen wurden die Menschen nacheinander durch die mittelmäßige Wohnung geschickt und konnten danach ein Zettel mit Ihren Parametern ausfüllen. Es läuft dann relativ einfach, der Vermieter nimmt den Investmentbanker, Anwalt, Pilot oder das kinderlose Pärchen mit 10k Einkommen im Monat. Da kein Interesse vom Vermieter besteht in die Wohnung zu investieren (wofür auch, denn runter gekommene Wohnungen gehen auch weg wie warme Semmel), tragen nicht selten die Mieter, um schöner zu wohnen, privat die Kosten von Sanierungen. Die Dachsanierung kostet dem Vermieter 10-20k die sind in 2 Monaten wieder drin und kann man absetzen. Nach 3 Jahren ziehen die Mieter dann wieder aus und der Vermieter erhöht massiv die Miete, warum, weil er es kann, Angebot, Nachfrage. Das ist normaler Alltag in wirtschaftlich relevanten Städten. Free Lunch für Vermieter und Makler, Demütigung für die Lohnsklaven. Sind Immos gut oder schlecht, es kommt immer darauf an. Die Zeiten wo man noch "günstig" was in "guter Lage" bekommt sind allerdings lange vorbei. Die Leitzinsen sollte man auch im Auge behalten.

 

C$D


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  #29
OFFLINE   €urix

Beim Immobilien kommt es auf die Lage an und die Zinsen. Es gab Zeiten da hat man 5% auf der Bank bekommen, die Zeiten sind vorbei.

 

Das höchste an Zinsen das mir bei einer Bank angeboten wurde waren 7%, dabei darf man aber nicht vergessen das die Inflation zu diesen Zeiten auch höher war und wenn du die abziehst schaute es weiterhin mager aus.

 

Heute ist die Immobilienbeschaffung wesentlich schwieriger geworden auch aus Sicht der Vermieter. Die Rendite war vor 10 - 15 Jahren noch wesentlich höher als heute.

 

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Quelle: 

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  #30
OFFLINE   marty

Moinsen, will hier noch mal ansetzen, mein Ausgangspost ist ja auch schon ein paar Tage alt. Mittlerweile sehe ich mein wichtigstes Ziel so das ich mindestens 5k pro Monat im Trading verdiene. Das Arbeitsleben nervt mich aktuell extrem, so schlimm war es schon lange nicht mehr, wenn ich von meiner aktuellen Performance ausgehe müsste ich das Ziel ca. Mitte 2020 erreichen, aber wie oft haben wir schon alle geplant und dann kam es doch anders. Aber gut, das Target steht so, wenn es schlechter läuft dann wird das Ziel eben später erreicht.

Sobald das Ziel erreicht ist werde ich noch drei Monate warten um mir einen finanziellen Puffer aufzubauen und dann kündigen. Sicher ist das alles riskant, wer weiß schon was auf den Forex Markt zukommt, aber Stand heute ist das mein Target. 

Ab diesem Zeitpunkt werde ich nichts mehr arbeiten bzw, ein Geschäft eröffnen. Ich bin froh wenn ich meine Ruhe habe und mich nicht täglich mit anderen Ärgern muss.

Ich würde dann an meinen diversen Webseiten arbeiten, aber ohne kommerziellen Gedanken, viel Lesen und mich um die Familie kümmern. Auch an der Gesundheit muss gearbeitet werden, habe es bei einem Arbeitskollegen gesehen, hat sich schlecht gefühlt und ist dann sechs Monate später verstorben. 

Das klingt jetzt vielleicht alles noch etwas schwammig, man muss auch die künftige Performance immer wieder betrachten und sehen wo man steht.

Was ich auch nicht mehr machen werde ist es andauernd zusätzlich irgendwelche Systeme testen, ich bin da eh schon relativ entspannt geworden aber manchmal reizt es mich dann doch wieder. Ich habe aktuell drei Systeme wo laufen und Geld bringen, diese muss ich sowieso alle paar Wochen leicht anpassen, das muss reichen, die Zeit die man verbringt um schwachsinnige Systeme zu testen überschreitet in meinen Augen absolut die Schmerzgrenze, bei mir zumindest.

Also, gehen wir es an.


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  #31
OFFLINE   Gonzo

@Marty,

 

5k= 5000 Euro?



  #32
OFFLINE   marty

@Marty,
 
5k= 5000 Euro?


Genau

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  #33
OFFLINE   *michael*

mindestens 5k pro Monat

 

deine legitimen ziele in ehren, sind hier 5k vor steuern oder nach steuern gemeint?

5k pro monat nach steuern bedeutet du musst 10k pro monat im fx machen, bei 5% risikolosen gewinn braucht es minimum ein 200k konto...

5k pro monat vor steuern sind 2500 euro nach steuern, davon kann man schon leben, zwar eingeschränkt, aber möglich, risikolose 5% gewinn benötigen ein 100k konto...

 

merke: umso kleiner das konto (z.B 20k) in relation zum angestrebten gewinn (5k), umso größer wird das risiko das man annehmen muss um den gewinn zu erzielen!

 

...risikolose 5k gewinn bei einem 20k konto, monat für monat! halte ich für wunschdenken.

 

*michael*



  #34
OFFLINE   marty

Nö, nö, dazu braucht es kein 100k Konto. 5k Netto pro Monat.
Schauen wir einfach mal was geht, ich bin zuversichtlich.

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  #35
OFFLINE   *michael*

Nö, nö, dazu braucht es kein 100k Konto. 5k Netto pro Monat.
Schauen wir einfach mal was geht, ich bin zuversichtlich.

 

echt? 10k brutto pro monat? ich gehe von gesetzestreuen umgang aus...denn steuerhinterziehung monat für monat kann nicht gut gehen.

...zuversicht, die hoffnung...sind keine zustände mit denen man im forex lange überlebt und schon gar nicht stabil monat für monat 5k netto erwirtschaftet!

sorry, ohne dir nahe treten zu wollen, aber das ist unrealistisch-aber dafür sind ja die esma regeln ab august ja da. :)

 

halt: ich seh grad den titel des threads "langfristige ziele..." somit sind hypothetische, unrealistische ziele auch erlaubt.

 

*michael*

 

ps: du solltest deinen frust/ärger über dein arbeitsleben nicht ins fx trading einfließen lassen! das sind 2 verschieden paar themen.


Bearbeitet von *michael*, 06 June 2018 - 17:53 Uhr,


  #36
OFFLINE   marty

Glaube mir, ich bin absolut realistisch und wir werden sehen. Ich werde berichten.
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  #37
OFFLINE   *michael*

Glaube mir, ich bin absolut realistisch und wir werden sehen. Ich werde berichten.

 

na dann viel glück und erfolg

 

*michael*


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  #38
OFFLINE   marty

Schauen wir mal wie es läuft. Erst mal das ESMA Dingens abwarten, dann kann ganz schnell Schluss sein und ich muss wieder Poker spielen.


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  #39
OFFLINE   €urix

Hallo @Marty

 

Bei 80.000 Euro Brutto im Jahr sind das 5.142,25 Euro Netto im Monat, lebt man in einer Ehe oder Partnerschaft, ohne Abschreibungen. Alleinstehend sind es 4.470 Euro.

Quelle: 

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Das ist mit einem Tradingkonto von sagen wir 10.000 Euro auf Dauer nicht machbar ist es mit 100.000 Euro schon schwer. Bei 10.000 Euro Kontohöhe, muss man sein Konto jedes Jahr verachtfachen. 

 

Was ich empfehlen würde und das würde ich auch so machen. Such dir einen Plan B. Bevor du den nicht hast würde ich nicht kündigen oder zumindest halbtags Arbeiten wenn das in deiner Firma möglich ist., dann musst dich nur mehr halb so viel ärgern. ;D

 

Mit einem Alter von knapp 47 bis 50 Jahren und ich denke da liege ich nicht ganz falsch, ist es bedeutend schwerer wieder einen Job zu bekommen und es sind noch 15 - 20 Jahre bis zur Pension. 

Ich kenne deine Lebenshaltungskosten nicht, aber je niedriger die sind desto leichter wird das Leben.

 

Also bevor ich nicht 300.000 - 500.000 Euro mit dem Traden gemacht habe würde ich nicht kündigen, wenn ich einen monatlichen Salär von 5000 Euro bräuchte. 

Jedenfalls wünsche ich dir das du deine Ziele schaffst, hoffe aber das du einen realistischen Plan B hast oder dir zulegst.


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  #40
OFFLINE   DaBuschi

Realistischerweise reichen 5K netto im Monat nicht mal aus. Idealerweise erzielt man Gewinne von 7K - 10K netto um Phasen überstehen zu können, wo es mal nicht, wie gewünscht läuft. Evtl. ist das aber auch der Grund für 5K netto und die eigentlichen monatlichen Fixkosten liegen bei 3,5K oder tiefer. Das wäre Dir zumindest zu wünschen.

 

Für mich ist es nicht das Ziel, vom Trading zu leben. Mein Ziel ist finanzielle Unabhängigkeit und meine Frau und ich werden dieses Ziel realistisch auch erreichen können, wenn wir über die nächsten 15 Jahre ähnlich verdienen oder evtl. sogar leicht steigern. Unsere Fixkosten sind stabil und wir haben eine Sparrate von knapp 50%. Trading ist eine Abkürzung auf dem Weg zum Ziel. Erträge aus dem Trading helfen mir, mein Ziel schneller zu erreichen. Langsamer werde ich es nicht erreichen, weil ich keine Gelder nachschieße, sondern mit dem arbeite, was ich habe.

 

Mein Ziel ist, nicht mehr arbeiten zu müssen, mit Betonung auf müssen. Das heißt nicht, dass ich dann nicht mehr arbeite, aber ich habe dann die Freiheit, das zu tun, was mir Spaß macht. Wenn mein aktueller Job mir dann noch Spaß macht, mach ich da sehr wahrscheinlich weiter. Wenn das aber nicht mehr der Fall ist, dann bin ich frei zu gehen.

 

Und Trading zählt dabei halt auch zu Arbeit.und ist mit einem größeren Risiko verbunden, als mein Job als Angestellter. Beim Trading trage ich das unternehmerische Risiko, bei meinem Job nicht. Solange meine Firma existiert, fließt auch Gehalt. Es ist nicht risikolos, aber mit einem deutlich geringeren Risiko verbunden als die Eigenhandelstätigkeit.


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Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.



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