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Bücher und Information für ein besseres Leben.

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10 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   Arlucad

Einen schönen Tag an alle:)

 

Ich finde es sehr wichtig sich immer zu bilden, nicht nur im trading Bereich. (Wo ich die meisten Bücher für unsinn halte)

 

 

Ich würde jeden bitten der möchte seine Lieblings Bücher und alle anderen Dinge zu Posten die Ihm weitergeholfen haben. 

 

 

Danke schon mal an alle:)

 

 


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  #2
ONLINE   Krelian99

Persönlichkeitsentwicklung ist noch ein wichtiges Thema, was gerade auch den Trader angeht. Hier mal die zwei Bücher, die mir dazu einfallen würden und die ich gelesen hab.

 

- "Die Macht der Gewohnheit: Warum wir tun, was wir tun" von Charles Duhigg (Zum Verstehen warum wir ca. 10.000h brauchen um im Traden gut zu sein)

- "Der beste Networker der Welt" von John Milton Fogg ('Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten wahr werden.')

 

Was ich noch nicht gelesen hab (deshalb noch keine Empfehlung von mir):

 

- "Schnelles Denken, langsames Denken" von Daniel Kahnemann

Bearbeitet von Krelian99, 03 May 2018 - 21:18 Uhr,

  • MANDL2007 und CashDigger gefällt das

Sieh Veränderungen als Change: "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit." Carl Josef »Necko« Neckermann. (1912 - 1992)


  #3
OFFLINE   €urix

- "Der beste Networker der Welt" von John Milton Fogg ('Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten wahr werden.')

 

Hach sowas, das hab ich auch und noch einige dieser Bücher mehr, wie "Denke nach und werde Reich",von Napoleon Hill, oder "Wie man Freunde gewinnt", von Dale Carnegie, oder „Lebe Begeistert und Gewinne“ von Frank Bettger und noch einige mehr. Das sind für aufstrebende Junge Leute sicher keine schlechten Bücher, aber wirklich gebracht haben sie mir persönlich nicht viel. Freunde hatte ich immer mehr als genug, bis ich einige abgebaut habe weil sie mir nur meine Energie raubten. Dafür gibt es übrigens auch viele Bücher über sogenannte Energieräuber, hab auch eins gelesen, kann mich aber nicht mehr erinnern von wem das war.

 

Bücher die mich wirklich begeistert haben sind rar. Na gut ich bin jetzt nicht unbedingt ein Bücherwurm, habe vielleicht nur so um die 150 – 200 Bücher gelesen wenns hochkommt, davon waren schon 65 von Karl May in meinen sehr jungen Jahren.

 

Bücher die mich jetzt wirklich inspirierten sind z.B., „Die Kunst des stilvollen Verarmens, oder wie man ohne Geld reich wird“ von Alexander von Schönburg.

Wirklich sehr lesenswert, man muss nicht unbedingt Unsummen ausgeben oder verdienen um Glücklich zu sein oder zu werden. Der wahre Luxus bedeutet eben nicht, Dinge zu haben, sondern auf sie verzichten zu können. Ein Manifest gegen den Konsumwahn.

Ein Bekannter von mir fährt einen schweren Mercedes, na ja das heißt eigentlich er hat einen schweren Mercedes, denn fahren tut er nur selten damit, er muss die Leasingraten bezahlen und schiebt Sonderschichten und Überstunden für den Blechhaufen. Er versteht nicht wie man mit einem billigen 10 Jahre alten Skoda mit Fenster zum Kurbeln und ohne Klimaanlage wie ich, ähm.. meine Frau einen hat, leben kann. Ich habe keinen Blechhaufen und bin recht froh darüber.

Der Unterschied von ihm zu mir ist, er muss arbeiten, ich kann arbeiten wenn ich will, aber mir ist meine Freizeit wichtiger, denn was ist wahrer Luxus? Genau Zeit. Die kann man nicht verlängern oder vervielfältigen, jeder hat nur sein begrenztes Kontingent. Ich will jetzt nicht schlecht reden über meinen Bekannten er ist ein sehr netter Kerl immer hilfsbereit und gutmütig, seine Lebensanschauung ist halt eine andere.

 

Das ist die Überleitung zum zweiten Buch das mir einfällt. „Einwand frei“ von Will Bowen. Da geht es darum seine Sprache auf positiv zu konditionieren. Vielleicht kennt das jemand, das mit dem Lila Armband. Du hast ein Armband auf der rechten Hand und jedes mal wenn du was negatives sagst, jammerst oder über andere herziehst muss du das Armband auf die linke Hand geben. Wenn du es schaffst das Armband durchgehend 21 Tage auf deinem rechten Arm zu halten, bist du positiv konditioniert, oder du hast es einfach vergessen :Whistle:(Scherz)

Probiert es aus ihr werdet euch wundern wie viel man den ganzen Tag jammern kann, hab es selber nicht geglaubt.

 

Trading- oder Finanzbücher habe ich nicht viele gelesen, vielleicht so um die 10. Die haben mich jetzt auch nicht von den Socken gerissen oder mein Trading auf ein höheres Level gestellt, aber vielleicht waren es ja auch die falschen. ;D 


  • MANDL2007, asfranz und Krelian99 gefällt das

KLICK MICH und MICH und wenns leicht geht MICH AUCH NOCH :Whistle:


Da will man Putzen, stolpert aber so ungünstig, dass man plötzlich zugedeckt im Bett liegt. Da kann man echt nichts machen


  #4
OFFLINE   Arlucad

Wirklich sehr interessante Bücher die ihr da habt. Werde ich mir mal alle anschauen😁
Ich finde die Themen mehr Glück mit weniger Geld super interessant.

Welche Bücher die mir jetzt schnell einfallen

Hochdosiert: Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3

Vielleicht nicht für jedermann aber mich persönlich hat es angestoßen mehr über Ernährung und die ganzen Lügen die erzählt werden um an unser Geld zu kommen nachzudenken.


Verhandeln im Grenzbereich.
Auch sehe interessant und hilfreich.

Ich muss gestehen ich bin ein Riesen Fan von hörbüchern da ich dadurch gerne ein Buch 2 mal am Tag durchbekomme.

Podcasts sind auch wunderbar. Gibt schon recht viele im Bereich trading😃

  #5
OFFLINE   Arlucad

TradinG Bücher habe ich unzählige gelesen. Als pdfs die 200 euro für manche Bücher wären auch komplett rausgeworfen.

Es ist wie beim sport, glücklich oder reich werden. 99% ist marketing oder glatt gelogen.

Ixh kenne ein paar fitness models persönlich und diese Branche ist fast noch schlimmer als Trading 😘

Bearbeitet von Arlucad, 04 May 2018 - 22:44 Uhr,

  • asfranz gefällt das

  #6
OFFLINE   marty

Es gibt für mich nur den Masterkey.

mini.jpg


  #7
OFFLINE   Arlucad

Den hat Koko Petkov für dich ;)


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  #8
OFFLINE   €urix

"Als geistige Wesen finden wir keine dauerhafte Befriedigung in materiellen Dingen"sagt der Herr Master Key.

 

Das ist schon mal ganz gut, sozusagen meine Wellenlänge.

 

Quelle: 

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KLICK MICH und MICH und wenns leicht geht MICH AUCH NOCH :Whistle:


Da will man Putzen, stolpert aber so ungünstig, dass man plötzlich zugedeckt im Bett liegt. Da kann man echt nichts machen


  #9
OFFLINE   *michael*

würden wir nach wissenschaftlichen werten leben und NICHT nach wirtschaftlichen werten:

 

-würde es keine kriege geben, da gewalt sinnlos und nur wieder gewalt erzeugt

-würden wir unser haus (planet erde) nicht zerstören und zumüllen

-würden alle genug zu essen haben und nicht jedes jahr millionen kinder sterben

-genug zu essen + trinken = ein kind politik weltweit möglich (china beispiel) = keine überbevölkerung

-ernährung, sport, gesünder leben, = kein rauchen, alk, drogen-wissenschaftlich bewiesen das es schlecht ist

-keine obdach, heimatlosen, denn sie sind nicht das problem, sie sind das ergebnis des problems!

ff.

 

was wirklich fehlt:

-statt elend lange mathe, die im beruf die wenigsten brauchen, lieber leben+sozialkunde, politische bildung, ernährungskunde (inkl. kochkurse), sport = bildung von emotionaler intelligenz in den vordergrund

-ein verbot das niemand an kriegsführende länder waffen liefern darf (DE um 3 milliarden an die türk. polizei!, UK, FR in den nahen Osten, Afrika)

 

wie sangen schon crosby still nash und young "teach the children well"

 

als buch empfehle ich nick car "the big switch" isbn 978-0-393-06228-1

denn, so wird in zukunft unser leben aussehen.

 

die frage "was macht unser leben besser" ist für mich falsch, wohl eher, wieso leben wir so das wir kein besseres leben haben? was brauchen wir das wir ein besseres leben haben? und nicht bücher lesen müssen die uns vielleicht, möglicherweise, die relevanten fragen eröffnen. damit kommt zwar information, aber nicht der druck es auch umzusetzen. die frage "was brauche ich für ein besseres leben" bringt diesen emotionalen druck nach ausreichendem nachdenken (schule: lebens+sozialkunde, etc!) zu tage.

 

*michael*

 

ps: studium volkswirtschaft ist für mich keine wissenschaft! (möglich das einige das anders sehen) sondern ein vergleichen und bewerten von wirtschaftlichen situationen, der rest ist erlernen von fachausdrücken.


Bearbeitet von *michael*, 06 May 2018 - 13:51 Uhr,


  #10
OFFLINE   traderdoc

Das Wort zum Sonntag!

Die Volkswirtschaftslehre ist ein Teil der Wirtschaftswissenschaft, auch wenn die Volkswirtschaft als solche keine Wissenschaft ist, sondern lediglich Hauptuntersuchungsgegenstand Ersteren.

Aber mal zur fast philosophischen Betrachtung der Frage: "Was macht unser Leben besser"?
oder die in diesem Kontext stehende Frage: "Was ist ein besseres Leben"?

Zur ersten Frage gehört sofort der Bezug. Wer ist mit "unser" eigentlich gemeint? Das Leben der Menschheit, einer Gemeinschaft,
das Leben in der Familie als kleinsten Zelle der Gesellschaft (Marx lässt schön grüßen) oder doch eher das Leben jedes Einzelnen?

Als triebgesteuertes, egozentrisches Individuum könnte ich jetzt einfach sagen, was interessiert mich das 'Leben der Anderen' (hoppla, da gibt es sogar einen Film mit diesem Titel)? Ich lebe jetzt, hier und nach mir irgendwann die Wiederholung des Urknalls, im Sinne eines pulsierenden Weltalls. Oder lebe ich nicht doch besser, wenn alle Anderen auch besser leben?, und da sind wir schon am zweiten Punkt
der genaueren Betrachtung: "Was ist denn nun unter 'besser' zu verstehen"? Und jetzt wird es schwierig, weil der Begriff relativ ist, also
wieder auf Etwas, auf Irgendwen bezogen. Es gibt nun mal nicht das absolut Bessere, insofern sind wir immer gefangen in einem Bezugskäfig. Das ist wie mit der Vorstellung eines dreidimensionalen Wesens im vierdimensionalen Raum. Da betreten wir ein ganz heißes Pflaster!

Also, @*michael*, willst Du, dass Du besser lebst oder willst Du, dass ich auch besser lebe oder soll die gesamte Menschheit besser leben (das erinnert mich nun schon wieder an Marx und der Theorie zum Kommunismus)?

Leben wir! (also wir hier in dieser speziellen Gesellschaft) nicht bereits gut genug, jammern wir evtl. auf hohem Niveau?
Das ist so ähnlich wie mit dem Reichtum. Wer ist reich? Was ist Reichtum bzw. welcher Reichtum ist gemeint? Nehmen wir den finanziellen, den nackig monitären Reichtum also. Bin ich reich, wenn ich 1000€ auf dem Konto habe oder bin ich reich, wenn ich 100.000€ besitze? Mist, da kommt uns wieder die Relativität in die Quere. Der Eingeborene der Insel Pippi-Island besitzt gar kein Geld, braucht er auch nicht, ist also rein monitär gesehen, ne ganz arme Sau. Herr Winterkorn wäre ohne einem Cent in der Tat ne arme Sau, wäre es aber auch, mit nur 10.000€ auf dem Konto. Mit 10.000€ würde sich jeder Langzeit-Harzer reich fühlen. Ok, das brauchen wir nicht weiter ausdehnen.

Nein, so einfach, wie Du Dir das vorstellt, ist und funktioniert das nun mal nicht.
Da sind sicherlich ein paar gute Ansätze dabei, wie z.B. Koch- und Backkurse. Wer kann heute schon noch einen geschmackvollen Pilzgullasch mit Rotkohl und Thüringer Klößen kochen oder eine originale Dresdner Eierschecke backen? Mann, läuft mir gerade das Wasser im Munde zusammen! Zum Glück bin ich Chemiker, die können so etwas noch. Na gut, ist ein anderes Thema.

Unser Reichtum ist etwas ganz Besonderes, das sehe ich z.Z. an meinen Enkelkindern, da tritt anderer Reichtum in den Hintergrund.
Wie sagt man so schön, Geld ist nicht alles, aber alles ist Geld oder Geld macht nicht glücklich, aber beruhigt ungemein.

Und in diesem Sinne, wünsche ich allen in der nächsten Woche ein paar satte Trades, damit Einige wieder reicher werden und Andere dafür ärmer. Das ist schon eine perfide Welt!

traderdoc
  • MANDL2007 und Arlucad gefällt das
Ich erfülle Euch gern Eure EA-, Indikator- und Script-Programmierwünsche.

  #11
OFFLINE   *michael*

Also, @*michael*, willst Du, dass Du besser lebst oder willst Du, dass ich auch besser lebe oder soll die gesamte Menschheit besser leben (das erinnert mich nun schon wieder an Marx und der Theorie zum Kommunismus)?

ja für alle, aber bestimmt von allen (direkte demokratie!) - nicht kommunismus!

 

Leben wir! (also wir hier in dieser speziellen Gesellschaft) nicht bereits gut genug, jammern wir evtl. auf hohem Niveau?

wenn du es im wirtschaftlichen sinne betrachtest ist es jammern auf hohen niveau, auch der nichts hat jammert auf hohem niveau-eben auf seinem niveau.

 

aber solange die EU an die türkei 3 milliarden zahlt das die flüchtlinge drüben bleiben

solange DE um 3 milliarden waffen an die türk polizei verkauft

solange die EU millionen für eine türkei integration in die eu zahlt, die zu einer diktatur wird

millionen tonnen lebensmittel weltweit weggeworfen werden

millionen kinder jedes jahr sterben

ff. alles basierend auf wirtschaftlichen werten und interessen

 

solange ist dies kein gutes leben,

denn wie kann mein emotionales leben gut sein, das auf wirtschaftlichen werten besteht (ja mir geht es wirtschaftlich gut) wenn auf der anderen seite der welt krieg, hunger, tod herscht!

mein persönliches emotionales leben kann ich einkapseln und auf mich und familie reduzieren-das ist der pragmatische weg, aber nicht der sinnvollste.

 

so ergeht es auch personen mit ptsd

entweder austherapieren, was lange jahre dauern kann

oder alk, oder pillen, cannabis verschreiben-der pragmatische weg

(nachgedacht warum soviel gesoffen wird? das man vergessen kann, sich dem pragmatischen weg hingeben kann)

 

und ehrlich gesagt, leben ist wie ein ptsd trip, ambivalent, perfide, gefährlich und mörderisch. oder findet irgendwer das emotional ok das schüler schüler umbringen (usa).

aber ja, das ist alles so weit weg, es tut nicht weh, man spürt es nicht, gelesen haben wir es, gehen wir zur tagesordnung über...

 

auch ich ertappe mich dabei, die tagesscheuklappen aufzusetzen, aber ich versuche mich nicht durch marketing, werbung (uns gehts gut) einlullen zu lassen.

 

*michael*





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