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Swing Strategie für Berufstätige - Daily Chart- gesucht

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17 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   ChokoLabbi

Hallo alle zusammen,

 

nachdem ich mich nun kurz im User Forumsbereich kurz vorgestellt habe möchte ich gleich mein Anliegen hier vorbringen.

In den letzten 3 Jahren habe ich unzählige "Magic Indicators" ausprobiert und habe 2 Live Konten gegen die Wand gefahren. Immer wieder auf der Suche nach einer geeigneten Strategie für mich. Ich habe mir immer wieder Strategien ausgedacht und Regeln genau aufgeschrieben ohne jedoch zu einem zufrieden stellenden Ergebnis zu kommen.

 

Im Internet habe ich nach einem Handelsansatz für den Dailychart gesucht, bin aber einfach nicht fündig geworden. Was ich suche ist eine Strategie mit festen Regeln die ich auch als Berufstätiger ausführen kann. Ohne das mein Chart sämtliche Regenbogenfarben enthält und ich alle paar Minuten meine Positionen überprüfen muss.

 

Ich habe es schon mit 123 Chart Pattern und Trendlinien probiert aber irgendwie fehlt mir hier eine genaue Beschreibung der Ein- und Ausstiege.

 

Hat jemand mal im Internet solch eine Strategie entdeckt. Hier im Forum habe ich dergleichen nichts gefunden.

 

Ich würde mich freuen wenn sich jemand meldet.

 

Gruß

 

ChokoLabbi


Greetings from Offenbach and Tendjewberrymud

 

​ChokoLabbi


  #2
OFFLINE   Krelian99

Das ist genau das Problem mit den festen Regeln. Der Markt zeigt dir verschiedene Muster, die je nach Situation auch eine verschiedene Stärke haben, z.B ein Doji im Trend ist ein starkes Schwächesignal, im Range dagegen ist es nichts wert. Die Regeln sind also eher erstmal unscharf zu formulieren. Du selber denkst auch nicht in klarem Schwarz-Weiß, z.B. unter 200.000€ ist ein Haus billig und über 200.000€ ist es teuer. Du schaust es dir an und beurteilst den Wert und sagst vielleicht, es ist leicht überteuert. Die Lage spielt aber auch eine Rolle - eher schlechte Lage. Deine Situation ist so, du brauchst unbedingt jetzt ein Haus aus Gründen... All diese unscharfen Regeln für einen Hauskauf werden zusammen scharf und führen zu einer konkreten Entscheidungsfindung. Nämlich dass du es nicht kaufst.

 

Da sind viele Händler unterwegs mit verschiedenen Herangehensweisen. Die relevanten, also marktbewegenden Händler nutzen keine bunten Wunder-Indikatoren, nur wenige Standard-Indikatoren und die nicht so wie ein Anfänger. Du musst dir ein Gesamtbild von der Situation verschaffen und den Chart lesen lernen. Der Preis bewegt sich nicht zufällig, es hat einen Grund, warum er bestimmte Levels anläuft, testet und entweder weiter rotiert oder eben durchbricht.

 

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Das, was du verstehen musst, ist, wir kaufen die wahrscheinlichste Preisentwicklung. Dazu müssen wir verstehen, wer am Markt ist und was das Ziel der relevanten Händler ist und wie sie vorgehen um ihr Ziel zu erreichen. Einzelhändler sind nicht relevant. Die Masse ist nicht relevant. Das Smart Money schon, und dem müssen wir folgen, wenn wir erfolgreich sein wollen.


Sieh Veränderungen als Change: "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit." Carl Josef »Necko« Neckermann. (1912 - 1992)


  #3
OFFLINE   ChokoLabbi

Vielen Dank für Deinen Beitrag.

 

Soweit verstehe ich das. Mit Candle Stick hab ich mich schon auseinander gesetzt. Aber wo habe ich meinen Trigger. Bei den Doppel Tops ist es mir klar = Trendlinie am Neck setzten = Trigger ist die Kerze die unterhalb eröffnet nach dem Durchbruch der Linie.

 

Aber ich kann doch auch andere Swings Traden. Wie mache ich es dann mit der Positionseröffnung.

 

Ich habe einen aktuellen Chart angehangen vom USDCAD. Ich habe hier ein Tripple Top Pattern und ein SHS Pattern wo ich den Trigger setzte wie oben beschrieben.

 

Aber was mache ich bei 1/2/3/4 und 5. Hier habe ich Candle Stick Pattern die mir eine Umkehr anzeigen. Wartet ich dann in diesem Fall auf ein Pullback und setzte da meinen Trigger?

 

Vielen Dank schon mal für Deine Hilfe. 

 

ChokoLabbi

 

 

 

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Greetings from Offenbach and Tendjewberrymud

 

​ChokoLabbi


  #4
ONLINE   alexf82

ich hab dir mal das ein oder andere im Chart dazu geschrieben, so wie ich es sehe. Aber das ist natürlich nur meine Meinung, Gott sei Dank hat ja jeder seine eigene Ansicht und Tradingweise.

 

Das mit den Pullback ist so eine Sache. Wenndu dir die Triggerkerzen ansiehst, die ich markiert habe, macht er manchmal einen, manchmal startet er aber einfach durch und dann ist es natürlich blöd, wenn man nicht dabei ist. 

Ich mache es oft so, dass ich beides Trade. Sprich, einstieg mit der Candle Close und zusätzlich eine Pending Order z.B. auf einem Fibo Level oder x% der letzten Kerzenlänge oder den einfachen atr (5). Das ist eher situation oder Chartbild abhängig!

 

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Leider ist es wirklich so, dass man Strategien irgendwie nie 1:1 von anderen übernehmen und nach traden kann. Jeder hat irgendwo einen anderen Stil ... eine andere Sichtweise. Das heißt, man muss / kann sich zwar von anderen die Ideen und die Umsetzung holen, aber dennoch passt man eine Strategie irgendwie an sich an, verändert das ein odere andere, lässt den ein oder anderen Trade aus, weil er nicht zu meiner Sichtweise passt, zu der Vorgehensweise eines anderen Traders, der im Prinzip die gleiche Strategie handelt, aber schon .... 

 

Hier hilft leider nur, die Charts studieren, vielleicht den ein oder anderen Standard Indi zu Hilfe ziehen und schauen, wie sich sich verhalten und welche Einstiegssignale zum Chartbild sich immer wiederholen / ähnlich aussehen ... 


Bearbeitet von alexf82, 15 May 2018 - 19:23 Uhr,

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  #5
OFFLINE   Krelian99

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Ich finde es super, dass ihr die Muster drauf habt. So lässt sich arbeiten :DAlso im Ernst, da fehlt vielleicht hier und da etwas Feinschliff im Money Management oder Risk Management und dann sollte man doch nicht unter BE nach Hause gehen. Der Trick ist aggressiv zu traden, sodass das CRV 3:1 oder manchmal auch 5:1 wird. Ich würde kein 1:1 handeln. Bei einem 2:1 kann man schon mal überlegen ;) 

 

Als antizyklischer Scalper (ein M5 funktioniert genauso wie D1) hab ich mich irgendwann gefragt, woran man erkennt, dass ein Trend zu Ende ist oder anfängt. Er soll ja unser aller Liebling sein. Klar, wenn es dann rappelt, aber da war er immer schon weg und ich hab mich nicht getraut aufzuspringen. Großes SL und TP war mit Indikatoren auch ungewiss. Wyckoff hat ja seinen Zyklus mit Akkumulation, Aufwärtstrend, Distribution und wieder Abwärtstrend und das ganze von vorn. Das hab ich so interpretiert, dass man eigentlich schon im Markt sein sollte, bevor der Trend losgeht. Man kauft den Boden, der Preis wackelt durch die Range und wenn er durchbricht, also in den Trendmode übergeht, bleibt man einfach drinnen und schaut zu. Oder man wechselt die Richtung und meist wackelt der Preis zum Anfang. Das ist etwas mehr Arbeit, aber mit der Zeit erkennt man ganz gut was der Markt vorhat.

 

Gruß an Winter. Divergenzen kommen bei Momentumindikatoren/Oszillatoren vor. Der Mensch ist scheu. Entsteht ein Trend, trauen sich nur wenige rein zu gehen. Die Kerzen sind klein. Dann werden es mehr, die aufspringen und die Kerzen größer, bis Leute unsicher werden und wieder rausgehen, also die Kerzen werden wieder kleiner. Das ist das Momentum, idealerweise wie ein 'S'. Das passiert in Wellen, die Elliot mal entdeckt hat. Manche Händler haben einen kleinen tf, andere einen größeren. Deshalb ist Welle 3 meist die größte, aber nie die kleinste. Welle 5 ist oft die kleinste, hier kommen nur noch Nachzügler rein, die meisten orientieren sich Richtung Ausgang. Das misst ein Momentumindikator. Das interessante ist, MACD und Momentum haben, wählt man kleine Perioden, einen prediktiven Charakter, d.h. sie laufen dem Preis voraus. Das ist anfangs sehr irritierend, bringt aber auch interessante Divergenzen.

 

@AlexF82: Stimmt, Engulfing gibt's ja auch noch.


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Sieh Veränderungen als Change: "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit." Carl Josef »Necko« Neckermann. (1912 - 1992)


  #6
OFFLINE   fiscalstreuner

Das hab ich so interpretiert, dass man eigentlich schon im Markt sein sollte, bevor der Trend losgeht. Man kauft den Boden, der Preis wackelt durch die Range und wenn er durchbricht, also in den Trendmode übergeht, bleibt man einfach drinnen und schaut zu.

 

Genau so und nicht anders :welldone: 



  #7
OFFLINE   pals10001

Hier ne Strategie die man auch schön auf dem D1 traden kann:

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  #8
ONLINE   alexf82

@

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Frage zum TradeManagement.

Du schreibst ja, man sollte ja z.B. am besten bereits bei der Bodenbildung einsteigen und den Trend dann laufen lassen, bis der Kurs zu schwächeln beginnt, dann aussteigen.

Wie managest du deine Trades? Wann ziehst du den SL nach? Machst du das überhaupt, denn die Gefahr, dass so ein Spike den Trade aus dem Rennen kickt, ist ja immer da, vor allem im D1 können die Spikes ja doch ziemlich groß sein ....

 

Hier mal ein Bsp. ich wäre bei der markierten Linie eingestiegen, du evtl. schon eine Kerze früher? 

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Sprich, bei meinem Einstieg wäre der Trade eine Kerze richtig gelaufen, danach in die falsche Richtung, SL würde zu Beginn etwas unter den Spike bei der roten Linie liegen, also doch ein ziemlich großer SL mit ca. 100pips! (wäre man eine Kerze früher eingestiegen, wäre der SL nur bei ca. der Hälfte!)

aktuell wäre der Trade noch im Rennen, sieht auch so aus, als wenn er nochmals an dem Wiederstand dort hängen bleibt und evtl. doch wieder nach oben geht..... vielleicht .... :-)

 

 

das hier jeder selber irgendwo seinen Weg finden muss, ist mir bewusst. aber vielleicht kannst du ja hier das ein oder andere dazu sagen oder Tipps geben, wie man am besten vorgehen sollte .....

 

 



  #9
OFFLINE   fiscalstreuner

Montag morgen gegen 8:30 mit Stop Tagestief 11.5 und heute wieder aus dem Differenzbereich im H4 vom 11.5. mit Stop wieder unter 11.5; Alternativ wenn du auf Bestätigung warten willst und kein Limit liegen hattest, Rücklauf 13.00 und klick. 

 

WIE behält man den Überblick: Analyse und Limits und/oder Alarme legen vor den interessanten Bereichen und warten!

Dateianhang


Bearbeitet von fiscalstreuner, 17 May 2018 - 16:49 Uhr,


  #10
ONLINE   alexf82

erstmal danke @

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ABER: so funktioniert das ja nur, wenn man den Chart im Auge haben kann. Da man aber auf dem D1 Chart tradet, hat man meist keine Zeit, auf anderen, schnelleren TF's zu traden .... sprich, oft kann man tagsüber den Chart gar nicht ansehen, dann nur Abends ... 

 

also den SL hätte ich auch unter das Tief vom 11.5 gesetzt. Soweit ja verständlich.

Aber wie gehts dann auf dem D1 weiter?

Bei diesem Bsp. könnte man den SL nach der ersten Gewinnkerze auf BE setzen, somit wäre man zumindest wie es weiter verlaufen ist, mit BE raus.

Hätte man den SL nicht nachgezogen, wäre man aktuell noch im Trade, aktuell etwa auf BE.

 

Da der Widerstand im Prinzip jetzt zum dritten mal gehalten hat (auf D1 gesehen ...was auch in etwa das Low der letzten W1 Kerze ist), ist jetzt die Frage, wie es wohl weitergeht. Er könnte jetzt die Diagonale Trendlinie nach oben brechen und in die gewünschte Richtung laufen, oder er bricht jetzt im 4. Anlauf den unteren Wiederstand ....

 

Aber was ist beim Nachziehen des SL die richtige Wahl!? auf BE setzen und ausgestoppt werden oder den SL lassen wie er ist, da er nach aktuellem Chartbild auch nach oben ausbrechen könnte ..... 



  #11
OFFLINE   fiscalstreuner

Meine Vorgehensweise, wenn ich Intraday keine Zeit habe: 11.5 ist Umkehrkerze; Limit in die Lunte vom 11.5/sl unter dem 11.5 und dann warten, ggfs. bis Heute. Wenn im trade, nach 2-3:1 50% raus, SL erst nachziehen wenn 15.5 fertig ist und dann unter dem 15.5 legende ; Wenn ausgestoppt, short suchen im Rücklauf; DEFINITIV unten wieder LONG rein!

 

Jeder macht es anders, ist also rein subjektiv! Es gibt kein richtig oder falsch beim sl nachziehen, meistens ist es eh immer falsch egal wie man es macht.

 

Entscheidend ist auch mit was für Size du unterwegs bist, ist es Spielgeld etc.; Versuch mit Teilverkäufen zu arbeiten dann wirst du sicherer.

 

Viel Glück, bin raus aus dem Thema!


Bearbeitet von fiscalstreuner, 17 May 2018 - 20:13 Uhr,

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  #12
OFFLINE   Krelian99

Da ich scalpe, ist der SL für mich nur ein Notstop. Im Rangemode ziehe ich nie nach, nur im Trendmode. Scalpen kann man auch auf dem Daily. GBP-Paare tendieren dazu schöne Fakies auszubilden. Du hast da ja einen schönen erwischt. Die BE-Trader werden hier immer getestet und rausgekickt. Bei EURCAD ist das nicht so - warum hab ich noch nicht researched. Im Trendmode den SL zu früh nachzuziehen, kann dich auch raushauen und das ist auch so beabsichtigt von den Großen. Deshalb Gemach. Wahrscheinlich traden deshalb viele mit Teilpositionen im Trend.

 

Du legst den SL unter die Kerze vom 11.05. mit etwas Luft und der SL bleibt auch da. Wenn dich ein neuer Fakey-Peak dort abholt, ist das leider so. Ab und zu passiert das, aber sehr selten. Die Idee war und ist richtig. Den SL erweitern, ist grundsätzlich schlecht, deshalb niemals machen. Wenn der Preis nach oben durch die TL bricht, den SL noch nicht nachziehen.

 

Ja, das Thema MM und RM muss man ausprobieren und ist sehr vom Handelsstil abhängig. Das kann man aber zum Glück mit seiner Strategie super researchen und eine Statistik anlegen. Das bringt dann auch Ruhe in dein Handeln und du verkraftest Verluste mental auch besser, da du ja weißt, auf lange Sicht bleibst du im Grünen.


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  #13
OFFLINE   antares38

Was ich suche ist eine Strategie mit festen Regeln die ich auch als Berufstätiger ausführen kann. Ohne das mein Chart sämtliche Regenbogenfarben enthält und ich alle paar Minuten meine Positionen überprüfen muss.

 

Ich habe es schon mit 123 Chart Pattern und Trendlinien probiert aber irgendwie fehlt mir hier eine genaue Beschreibung der Ein- und Ausstiege.

 

Hat jemand mal im Internet solch eine Strategie entdeckt.

 

Ich habe solch eine Strategie selbst erstellt für den 4H Chart. Den Indikator dazu habe ich aus dem Web und noch ein bischen getunt. Entwicklungszeit 5 Jahre (incl Demotrading).

Seit 2 Jahren trade ich diese Strategie mit Echtgeld. Ich prüfe meine Positonen nur morgens und/oder abends. Entries können auch mal mittags sein.

SL = 110p.Bin jetzt dabei, den SL auf 90p zu reduzieren.Bei 14 pairs habe ich pro Jahr ca. 35 Trades.

 

Im Daily Chart würde ich nicht traden, da es dann zu wenige Entries gibt. Nicht jeder Trend ist auch einen Entry wert. s. Anhang

Dateianhang


Bearbeitet von antares38, 28 May 2018 - 19:56 Uhr,


  #14
OFFLINE   antares38

Ich habe es schon mit 123 Chart Pattern und Trendlinien probiert aber irgendwie fehlt mir hier eine genaue Beschreibung der Ein- und Ausstiege.

 

ChokoLabbi

 

123 Pattern / SKS / Trendlinien hat vor 10 Jahren funktioniert - heute jedoch nicht mehr. Heute geht es nur noch darum Marktineffizienzen zu erkennen und zu traden.



  #15
OFFLINE   kamü

 

 

 

Ich habe solch eine Strategie selbst erstellt für den 4H Chart. Den Indikator dazu habe ich aus dem Web und noch ein bischen getunt. Entwicklungszeit 5 Jahre (incl Demotrading).

Seit 2 Jahren trade ich diese Strategie mit Echtgeld. Ich prüfe meine Positonen nur morgens und/oder abends. Entries können auch mal mittags sein.

SL = 110p.Bin jetzt dabei, den SL auf 90p zu reduzieren.Bei 14 pairs habe ich pro Jahr ca. 35 Trades.

 

Im Daily Chart würde ich nicht traden, da es dann zu wenige Entries gibt. Nicht jeder Trend ist auch einen Entry wert. s. Anhang

 

Der Indikator aus dem Web würde mich interessieren. Könntest du den hier hereinstellen?



  #16
OFFLINE   Krelian99

Also ich finde nicht, dass SKS oder TLs heute nicht mehr funktionieren. SKS treten heute viel seltener auf (auf FX bezogen) und gerade die Bilderbuch-SKS sind oft nur Hounds of Baskerville (also Fails), aber die Mutanten klappen dafür umso mehr. Bei TLs muss man heute umdenken. Vom höchsten Hoch und tiefere Hoch verbinden klappt heutzutage nur noch selten.

 

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Kannst du mal beschreiben, was du mit Marktineffizienzen meinst? Meinst du das Prinzip des Effekt-und-Bemühung (Effect and Effort)? Denn FX ist eigentlich extrem effizient.


Sieh Veränderungen als Change: "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit." Carl Josef »Necko« Neckermann. (1912 - 1992)


  #17
OFFLINE   CashDigger

Marktineffizienzen ist auf die Markteffizienzhypothese bezogen.

Wären die Märkte effizient bräuchte man nicht Traden, es gäbe keine Chance auf einen "Edge", damit auch keine Handtaschen für die Freundin. Da würde sich nicht einmal Insiderhandel lohnen wenn diese preisgekrönte Theorie stimmen würde. Wer die Marktineffizienzen nicht findet kann natürlich behaupten es gibt sie nicht :wink:

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C$D



  #18
OFFLINE   Krelian99

Axo, diese Art von "Effizienz". Milton Friedman und die Chicago-Boys haben scheinbar auch daran geglaubt, haben jede Menge Modelle erstellt und sind jedes Mal auf die Fresse geflogen. Schöne Theorie, nur völlig realitätsfern.


Sieh Veränderungen als Change: "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit." Carl Josef »Necko« Neckermann. (1912 - 1992)




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