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Trading - Ausstiege

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55 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   TJPLD

Hatten wir hier doch schon paar mal das Relative Strength Konzept hat mtasler sogar nen Programm hier rein gestellt. Interessant wie oft Leute versuchend das Rad neu zuerfinden auf FF.com.
Außerdem gibts weit bessere Umsetzungen als mit ner komischen Excel Tabelle. Einfach mal in den Threads von Kang Gun und Hanover schauen. Oder einfach Relative Strength in der Board suche eingeben. Alt mit Hut.

EDIT ADMIN: Dieser und die folgenden Beiträge entstanden durch die Veröffentlichung dieses Themas:

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Aus Gründen der Übersichtlichkeit, wurde das Thema geteilt.


  #2
OFFLINE   Divecall

Nun mein lieber TJPLD, du hast da sicher recht, es ist nichts neues das "Relative Strength"-Konzept. Wie Du Dich ausdrücken wolltest, wohl ein "alter Hut".

Jedoch waren bisher alle Aussagen etwas schwammig: "Buy the strongest, sell the weak-currency", usw...

Diesmal ist es etwas anders, und das Du das übersehen hast, verwundert mich nicht. Du wirst im Laufe der Jahre mit wachsender Erfahrung noch dahinterkommen - hoffe ich zumindest - und dann werden Deine verbalen und in Worte geschriebenen Schnellschüsse weniger und Du wirst weiser.

Die Excel-Tabelle - mal abgesehen davon das es witzig bzw. komisch ist nach Excel-Angaben zu handeln - gibt diesmal klare, strikte Anweisungen zum Handeln. Ob sie profitabel sind, überlasse ich dem reifen Urteilsvermögen der Fabrik-Mitglieder.

@raffi: Weiß ich auch nicht, da ich die Tabelle noch nicht im Einsatz hatte. Wie wäre es, die Position solange zu halten, bis ein Gegtenteiliges Signal eintritt ? Oder feste TP/SL- Verfahren, je nach Markt und Währung.

Du möchtest Dich in der Forexfabrik verewigen? Evtl. sogar als ...

gastautor
Zuletzt aktualisiert Datum: 27.02.2015 - 23:49 Uhr

 


  #3
OFFLINE   babic

Danke Divecall für die Tabelle. Klar, für einen Forex-Strategen ist das möglicherweise Schnee von gestern. Für einen Newbie aber sicher eine interessante Ergänzung und Hilfe.

Gruss babic;D
Alle Menschen sind klug! Die einen voher, die anderen nachher!

  #4
OFFLINE   bretlee

Ich schließe mich "Babic" voll und ganz an.
Divecall, vielen Dank:welldone:

MfG
bretlee
Solange man daran arbeitet, kann es etwas werden.

Wenn man nicht daran arbeitet, wird es mit Sicherheit NICHTS !

  #5
OFFLINE   TJPLD

Die Excel-Tabelle - mal abgesehen davon das es witzig bzw. komisch ist nach Excel-Angaben zu handeln - gibt diesmal klare, strikte Anweisungen zum Handeln. Ob sie profitabel sind, überlasse ich dem reifen Urteilsvermögen der Fabrik-Mitglieder.


Es ist nicht witzig mit einer Excel Tabelle sondern unflexibel. Weiß du den auf welche Periode sich die Relative Stärke bezieht? Wie will man ohne das zuwissen handeln? Da gibt es weit bessere Umsetzung.

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Hier weißt du zumindest das sich Rot Grün Gelb sich auf 1 Stunde, 4 Stunden und 24 Stunden beziehen.
Was nützt es wenn eine Tabelle anzeigt das im letzten Monat der Euro stäker performed als der Dollar du aber ein Intraday trade machen willst und die Information dafür eher unwichtig ist? Was bringt es irgendwelche Signale zu traden die man garnicht versteht?

Ich hoffe das du im Laufe der Jahre mit wachsender Erfahrung noch dahinter kommen wirst das irgendein System, Indikator oder Grals Tabelle mit Abstand das unwichtigste beim profitablen Traden ist. ;)

  #6
OFFLINE   raffi

@TJPLD

Jeder hat sein eigenes System und eigene Handelsstrategie. Den einen hilfts den anderen nicht, egal. ;)

Wenn Du Dein profitabelstes System oder Handelsstrategie erklären würdest, wären sicher auch nicht alle profitabel damit.

Es wäre allerdings interessant, wenn Du dies erklären könntest, einige würden sicher davon profitieren, danke:welldone:

Wenn schon einmal erklärt, reicht ein Link natürlich auch.

So wie ich das gesehen habe, bassiert die Excelliste auf die letzten 24h, denke mit ein wenig Aufwand, kann dies auch in andere Perioden umgewandelt werden.

Wünsche allen einen guten Einstieg in die nächste Woche.

  #7
OFFLINE   TJPLD

@TJPLD

Jeder hat sein eigenes System und eigene Handelsstrategie. Den einen hilfts den anderen nicht, egal. ;)

Wenn Du Dein profitabelstes System oder Handelsstrategie erklären würdest, wären sicher auch nicht alle profitabel damit.

Es wäre allerdings interessant, wenn Du dies erklären könntest, einige würden sicher davon profitieren, danke:welldone:

Wenn schon einmal erklärt, reicht ein Link natürlich auch.

So wie ich das gesehen habe, bassiert die Excelliste auf die letzten 24h, denke mit ein wenig Aufwand, kann dies auch in andere Perioden umgewandelt werden.

Wünsche allen einen guten Einstieg in die nächste Woche.


Es geht nicht um Systeme oder ähnliches beim Traden. Ich weiß nicht wieso sich jeder der mit Forex
anfängt erstmal auf die suche nach irgendwelchen Systemen macht um irgendwo ein Einstieg im Markt zufinden.
Schau dir doch mal an wieviele Leute sich im Trading Systems Forum auf FF.comrumtummeln. Da gehts zu wie am Wühltisch bei C&A.Wieso sind da am meisten Viewer? Wer hat den gesagt das man als erstes ein System braucht wenn man profitabel traden will? 95% halten sich nur in irgendwelchen "System Threads" auf und 95% der Retail Trader verlieren. Meinst du nicht das da irgendwo eine Korrelation zustecken scheint?

Durch Einstiegssignale wurde noch nie jemand zu einem profitablen Trader. Wenn du durch ein Münzwurf kein Gewinn erzielen kannst indem du danach die Position managest wie du es für richtig hälst wirst du es auch mit keinem Tradingsystem schaffen das dir an bestimmten Punkten ein Signal liefert. Anstatt sich mit technischer Analyse zu beschäftigen sollten sich die Leute eher mit Mentaler Analyse beschäftigen. Solange man nicht als Trader denkt kommen und gehen Gewinne wie es der Zufall gerade zulässt.

In dem Sinne wünsche ich allen ein guten Ausstieg aus der nächsten Woche.

Dateianhang



  #8
OFFLINE   raffi

@TJPLD

Danke für die interessante Disskusion.

Könntest Du mir folgende Aussage nochpräziser erklären:

" Anstatt sich mit technischer Analyse zu beschäftigen sollten sich die Leute eher mit Mentaler Analyse beschäftigen. Solange man nicht als Trader denkt kommen und gehen Gewinne wie es der Zufall gerade zulässt."

Unter "mentaler Analyse" kann ich mir leider nichts konkretes vorstellen, welches nicht auch mit einen systematischem Gedankengut zu tun hat, vielleicht bin ich auch zu doff ???

Danke



  #9
OFFLINE   TJPLD

Zur Mentalen Analyse gehören allerlei Dinge. Ich verspreche dir aber
das du damit weiter kommst als in 500 Stunden Foren lesen über Trading Systeme.
Am besten wäre es wenn ich dir dazu ein Buch empfehle. Da englisch aber nicht gerne
gesehn ist hier und es sonst urheberrechtliche Konflikte gibt, wäre es am besten
wenn du eine PN schreibst ich lade dir ein PDF hoch.

Nur so wirst du das wichtigste beim Traden meistern. Den Ausstieg.
Vom Ausstieg leitet sich Gewinn/Verlust, durchschnitts Gewinn/Verlust, Erfolgsquote, Risk Reward und
so am Ende die allgemeine Profitabilität ab.

  #10
OFFLINE   Bob

Jojo der Ausstieg ist in der Tat die Achillesferse. Jeder nimmt sich jede nur erdenkliche Zeit für den vermeidlich optimalen Einstieg, es werden bunte Bilder mit Indikatoren in Charts gemalt, die ganze Künstlergenerationen in Verzückung bringt, nur um den Kurs vorherzusagen, ein Kunststück an dem Analystenscharen regelmäßig und kontinuierlich scheitern.

Der Ausstieg ist das Stiefkind, was sich teuflisch rächt, denn ohne Plan und Disziplin wird der Trader abwechselnd von Angst und Gier durchgeschüttelt, kaum eines klaren Gedankens fähig regelmäßig vorgeführt. :o

  #11
OFFLINE   giggi

Hi TJPLD,

ich lese Deinen Beitrag mit großem Interesse und pflichte Dir bei.
Auch Bob hat das Stiefkind beim Namen genannt.
Kurze Frage an Dich.
Ist das PDF nur in Englisch zu haben oder gibt es das auch auf Deutsch?

Tschüß giggi

  #12
OFFLINE   DaBuschi

Mittlerweile werd ich auch neugierig. Kannst es mir ja mal mailen. Mail-Addy hast Du ja.

Danke schonmal vorab
DaBuschi
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #13
OFFLINE   fx@watch

Hier entwickelt sich ja aus einem scheinbar simplen Informationspost ein sehr (doppelt unterstrichen!!) interessantes Thema.

Hatte irgendwo, irgendwann das Vergnügen einen Beitrag zu lesen, aus dem hervorging, dass bei richtigem Ausstieg und Positionsmanagement positive Ergebnisse zu erziehlen sind, auch wenn man den Einstieg per Münzwurf bestimmt.

Ich pflichte hier voll und ganz TJPLD bei (wenn ich die Aussagen richtig interpretiert habe), dass der Ausstieg die Ergbenisse "am Ende des Tages" bestimmt. Der Ausstieg hat sehr viel mit der mentalen Stärke des Traders zu tun. Stichwort... Gewinne laufen lassen.

Wie wird man zum Spekulanten? Wie ein unschuldiges Mädchen zu dem ältesten Beruf der Menschheit kommt. Man fängt an aus Neugierde, dann macht man es aus Spaß und zum Schluss für das Geld. - Kostolany

  #14
OFFLINE   Bob

Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen. Das hört man immer wieder und es ist offensichtlich auch richtig. Und jetzt ja, eine Insel...

Fangen wir mit dem "Einfachen" an, nämlich Verluste begrenzen. Wir legen schon vor dem Trade einen Stoploss fest, falls es gegen uns läuft. Sinnvoll könnte das charttechnisch begründet unter einer Unterstützung sein. Wir wollen z. B. nur 1 % unseres Kapital pro Trade riskieren und wählen entsprechende Positionsgröße. Das war nicht so schwer würde ich mal sagen.

Jetzt geht es ins "Eingemachte", nämlich Gewinne laufen lassen. Der Trade läuft in unsere Richtung, aber wann steigen wir aus, bei 1R, 1,5R, 2R? Steigen wir zu früh aus, stimmt unser CRV nicht und wir werden manche Schlacht gewinnen, aber nicht den Krieg. Warten wir zu lange, werden zu oftaufgelaufene Buchgewinne wieder pulverisiert oder wir laufen gar noch ins Minus. Steigen wir scheinbar mit schönem Gewinn aus, müssen wir mit ansehen, wie der darauffolgende "Homerun" uns Lügen straft. Der Spruch "Gewinne laufen lassen" klingt so lässig, harmlos und einfach, fast nicht der Rede wert, hat es jedoch in sich. Nichts ist schwerer zu händeln als das.

Noch ein Problem in dieser Sache. Wenn der Kurs in unsere Richtung läuft, verschlechtert sich unser CRV zunehmend. Der Abstand zum Stoploss steigt und der zum Kursziel sinkt. Wir riskieren immer mehr Pips, um immer weniger Pips noch zu erreichen. Lösung: Stop nachziehen, wieder ganz einfach. Wird er zu eng nachgezogen, so machen wir uns regelmäßig unser schönes Ziel "Gewinne laufen lassen" selbst kaputt, wird zu viel Platz gelassen, so geben wir regelmäßig zu viel Gewinn wieder ab. Wie wir es auch anstellen, die Chance sich nicht selbst immer wieder ins Knie zu schießen ist nicht so groß. Deshalb gewinnen auch nur so wenige Trader dauerhaft Geld, die meisten verdaddeln den Ausstieg.

Beim Entry geht es lediglich darum die Wahrscheinlichkeit ein wenig auf die eigene Seite zu bringen, viel ist da ohnehin nicht möglich. Der Einstieg hat fast keinen Einfluß auf den dauerhaften Tradingerfolg. :'(
  • Olaf gefällt das

  #15
OFFLINE   stony

Hallo Leute,

ich glaube, die Schwierigkeit des richtigen Aussteigens wurde nun hinreichend beschrieben. Hat irgend jemand auch einen Lösungsansatz? Ich nämlich nicht, leider!
Anregungen wären mir sehr willkommen.

Grüße,Stony
Sommerzeit gefährdet Ihre Gesundheit!

(aktueller chronobiologischer Erkenntnisstand)

  #16
OFFLINE   TbT

ein schöner post Bob,

die problematik des TS ist altbekannt und hinzu kommt noch, die psyche. das theoretische
wissen um diese tatsachen, die du beschreibst hilft nur bedingt, solange man selbst
nicht die mentale stärke und das (ich nenne es nun mangelnd eines besseren einfalls) "vertrauen in die statistik" besitzt um sich in folgender Bsp-situation nicht falsch zu verhalten:

der aktuelle trade läuft gut, ist kurz über 2R im plus gewesen,
weswegen der SL nun auf 1R nachgezogen wurde, nun aber
läuft der trade schon seit einigen kerzen schnurstracks richtung
des SLs und unten in der history sah unser gewinn vorher noch
beinahe doppelt so groß aus wie nun, und es geht immer weiter...

wenn man dann bei z.B. 1,1R manuell schließt (weil man meint ein
diskretionärer trader zu sein und die bessere entscheidung zu treffen)
muss man erstmal realisieren was man getan hat:

unabhängig davon wie sich der kurs nun weiter entwickelt, hat man
sich für einen gewinn von 0,1R entschieden (die abgesicherten 1R
ausgeklammert), dieser steht einem möglichen unendlichen Gewinn
gegenüber, da wir keine TPs verwenden ...

unter der annahme der "münzwurf"-hypothese (dass der kurs jeden
moment steigen oder fallen kann, egal was er vorher gemacht hat),
ist obige entscheidung aufjeden fall eine fehlentscheidung

ich denke ja dass noch mehr trader, dies nicht prinzipiell wissen,
sondern trotzdem immer und immer wieder die gleichen fehler
machen, weil es dem menschlichen naturell entspricht
(die meisten menschen würden wohl auch vor raubkatzen weglaufen,
als sich vor ihnen aufzubauen)
  • Makaveli gefällt das
Banker sind Leute die einem bei gutem Wetter einen Regenschirm leihen, ihn aber zurückfordern wenn das Wetter schlechter wird.

Mark Twain

  #17
OFFLINE   Bob

@ Stony

Leider kann ich eben damit auch nicht dienen. Bin selbst schon froh, daß ich kein Geld mehr wie in früheren Zeiten massenhaft verbrenne, aber mein Trading ist für die Katz. Der "Instinkt" für den richtigen Ausstieg will sich bei mir nicht einstellen. Wäre für Tips der Berufstrader ebenfalls dankbar. Wenn ich diese letzte Hürde nicht nehme kann ich das Traden auch lassen, denn außer Spesen nichts gewesen sichert nicht meinen Lebensunterhalt. ::) :'(

  #18
OFFLINE   Divecall

Hinweis vom Admin: Habe das Thema hier mal mal aufgeteilt...

Du möchtest Dich in der Forexfabrik verewigen? Evtl. sogar als ...

gastautor
Zuletzt aktualisiert Datum: 27.02.2015 - 23:49 Uhr

 


  #19
OFFLINE   stony

Danke Bob, das tröstet immerhin ein bisschen...aber es muss Ausstiegsrezepte geben, sonst gäbe es ja keine erfolgreichen Trader. Ich habe das Thema aber noch nirgends explizit und konkret behandelt gesehen.:'(
Sommerzeit gefährdet Ihre Gesundheit!

(aktueller chronobiologischer Erkenntnisstand)

  #20
OFFLINE   DaBuschi

@ Stony

Leider kann ich eben damit auch nicht dienen. Bin selbst schon froh, daß ich kein Geld mehr wie in früheren Zeiten massenhaft verbrenne, aber mein Trading ist für die Katz. Der "Instinkt" für den richtigen Ausstieg will sich bei mir nicht einstellen. Wäre für Tips der Berufstrader ebenfalls dankbar. Wenn ich diese letzte Hürde nicht nehme kann ich das Traden auch lassen, denn außer Spesen nichts gewesen sichert nicht meinen Lebensunterhalt. ::) :'(


Zu jedem Ansatz gehört eine sinnvolle Exit-Strategie. Das heißt, ich brauche einen Ansatz wie ich sinnvolle Zielmarken definiere, sodaß ich VOR einem Trade ein sinnvolles CRV berechnen kann und somit im Vorfeld weiß, ob es Sinn macht einen Trade zu nehmen oder nicht.

Es gibt verschiedene Ansätze solche Kursziele zu ermitteln und auch diese sollten nicht als "in Stein gemeißelt" betrachtet werden. So bin ich gewillt, zwei Lots mit verschiedenen TPs zu öffnen und bin dann auch dahingehend flexibel, dass ich das TP für das zweite Lot rausnehme, wenn ich sehe, dass eine Bewegung sehr impulsiv wird.

Wer ein starres SL-System hat, wie ich es zum Beispiel bei FASS/ONS angewendet habe, der kann soetwas natürlich nicht tun.

Ich bin zwar kein Berufstrader, aber Fakt ist, dass ich im Pinbar-Thread basierend auf der EW-Theorie Pinbars erklärt und mögliche Kursziele und CRVs vorgerechnet habe. Dafür habe ich bisher nur Vorwürfe geerntet, ich würde meinen EW-Thread bewerben. Nichts liegt mir ferner. Ich wollte lediglich aufzeigen, wie man bei Pinbars auch CRVs von über 1 erreichen kann und auch erklären, auf welchem Ansatz meine Berechnungen basieren.

Nur leider muss ich festhalten, dass genau diese wichtigen Hinweise (oder zumindest werden sie in diesem Thread als wichtig bezeichnet) allzu gern überlesen werden. Und auch wenn es einige nervt - im EW-Thread kündige ich auch hier und da Trades an und ermittle im Vorfeld Einstiege, SL, TPs und CRVs - alles transparent und nachvollziehbar. Aber seien wir doch mal ehrlich - die EW-Theorie scheint für viel zu kompliziert zu sein, also schiebt man es entweder auf die lange Bank, um es sich später anzuschauen oder beschäftigt sich erst gar nicht damit.

Offensichtlich scheint Trading (vor allem die Gewinnmitnahme) aber doch nicht so einfach zu sein. Deshalb muss sich jeder selbst die Frage stellen, ob er/sie eher den Weg des geringsten Widerstandes geht oder ob man auch mal die Extra-Meile läuft, um ein Ziel zu erreichen.

Nochmal, ich will hier nicht EW als das Allheilmittel verkaufen, sondern lediglich aufzeigen, dass die Ansätze präsentiert, aber von einigen übersehen oder nicht beachtet wurden.
  • Rainbowtrader gefällt das
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.



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