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Steht der nächste Crash vor der Tür? Was ist zu tun?

- - - - - Crash 2020 Weltwirtschaftskrise

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25 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   €urix

Der Crash-Prophet und Bestseller-Autor "Der Draghi Crash" - Dr. Markus Krall brilliert bei den Münchner Wirtschaftsgesprächen. Verstehen Sie das Finanzsystem und warum und wann der Markt kollabiert. Ziehen Sie Ihre ganz persönlichen Rückschlüsse um rechtzeitig die Konsequenzen zu ziehen. Prüfen Sie die Anlageempfehlungen aus diesem Vortrag um Ihr Geld in Sicherheit zu bringen! Bitte hören Sie diesen Beitrag bis zum Schluss an. Was Sie hier, teilweise zwischen den Zeilen hören, ist wirklich beeindruckend!

 

 

 

Was meint ihr dazu und wie sichert ihr euer Vermögen?

Bitte keine Diskussion ohne den Film gesehen zu haben.


KLICK MICH und MICH und wenns leicht geht MICH AUCH NOCH :Whistle:


Da will man Putzen, stolpert aber so ungünstig, dass man plötzlich zugedeckt im Bett liegt. Da kann man echt nichts machen


  #2
OFFLINE   *michael*

nein kommt nicht unter normalen wirtschaftlichen umständen vor. werden einfach die nullen ausgepackt, die notenpresse angeworfen. ein echter wirtschaftskollaps wie 1929 ist nicht möglich, da jetzt die verflechtungen weltweit sind, einem geografischen teil der welt geht es schlecht, einem anderen gut = das ist der grund warum die währungen/wirtschaften langfristig gesehen swingen.

 

nur wenn aussergewöhnliches passiert, terror, internet, dann kann es einen crash geben.

 

2008 wurden ein paar banken geschlossen, ein paar nullen von den konten gelöscht, die staaten unterstützten (banken), aber ein echter crash war das keiner!

-keine millionen menschen ohne job

-keine millionen menschen ohne dach

= das wäre ein crash!

 

die türkei mit einem zins von 24% ist näher an einem crash, aber sogar die werden von der weltbank (gab es 1929 nicht) etc aufgefangen. und das weiß erdogan ganz genau! die verluste werden auf die bevölkerung umverteilt!

sogar das damoklesschwert brexit wird keinen crash bringen.

 

teils massive rücksetzer wird es immer geben und das ist auch gut so.

 

fazit: vermögen diversifizieren!

 

*michael*

 

ps: verluste kann man abschreiben von der steuer! (verlustvortrag) ok, werte sind weg aber nicht verloren!

anbei die wirklichen herrscher

 

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Bearbeitet von *michael*, 05 October 2018 - 21:55 Uhr,


  #3
OFFLINE   €urix

Bitte keine Diskussion ohne den Film gesehen zu haben.

  • marty und Scusi gefällt das

KLICK MICH und MICH und wenns leicht geht MICH AUCH NOCH :Whistle:


Da will man Putzen, stolpert aber so ungünstig, dass man plötzlich zugedeckt im Bett liegt. Da kann man echt nichts machen


  #4
OFFLINE   *michael*

gesehen! er ist derjenige der eine euro ratingagentur aufbauen wollte und gescheitert ist bzw wurde. er hat nie mehrjährige jobs gehabt, alle paar jahre gewechselt.

sein fachwissen will ich ihm nicht absprechen, aber seine berufsvita ist jetzt nicht so leuchtend!

also wieder einer der sein buch "der draghi crash..." pushen will (tilo sarazin, mr. dax, voigt usw.)

hat keine wissenschaftliche artikel veröffentlicht, bzw. nur kleine.

und draghi führt nur das fort was seine vorgänger begonnen haben, ob diese es gut oder schlecht gemacht haben....

 

sorry eurix, aber das ist wieder so ein video, wie deine hetz-fleisch-veganer videos. (kritik ende)

 

mich wundert das niemand die vita prüft bevor man sowas reinstellt....auf youtube findet man tausende solcher videos

 

*michael*

 

ps: ist so als würde ich als soldat a.d den 3ten weltkrieg voraussagen, schreib noch ein buch darüber. (historiker schreiben solchen wahnsinn, waren aber selbst nie in einem krieg-kein offizier mit respekt und ehre würde so etwas öffentlich publizieren! es gibt genügend geheimes material)

pps: mit dem aktuellen buchtitel "der draghi crash..." wird das ganze sogar persönlich, obwohl alle wissen das die personenrunde um draghi lauter notenbankengoverneure sind und der draghi dem vorsteht und nichts alleine entscheiden kann. fed, snb,... ditto.


Bearbeitet von *michael*, 06 October 2018 - 00:50 Uhr,


  #5
OFFLINE   €urix

Klar will der sein Buch verkaufen, ist ja auch viel Mühe eins zu scheiben, es geht mir auch nicht um seine Vita.

Es geht mir darum von euch zu erfahren was ihr im Falle einer Weltwirtschaftskrise/Crash die schlimmer als 1929/30 sein könnte mit eurem Vermögen, so ihr eins habt, machen würdet oder vielleicht schon gemacht habt und was ihr darüber hinaus macht. Wie zum Beispiel eine "Katastrophenvorsorge" oder "Autarkie", ect...,also wenn es ganz dicke kommt.

 

1929 war eine Weltwirtschaftskrise, damals sind ja auch fast alle Assets in den Keller gerauscht, also wird eine Diversikation alleine nicht reichen und wer will sich schon gerne bei einer Suppenküche anstellen.

Vielleicht ist diese Fragestellung für einen Fleischtiger leichter zu verstehen. :wink: (Sarkasmus ende)

 

pps: mit dem aktuellen buchtitel "der draghi crash..." wird das ganze sogar persönlich, obwohl alle wissen das die personenrunde um draghi lauter notenbankengoverneure sind und der draghi dem vorsteht und nichts alleine entscheiden kann. fed, snb,... ditto.

Nun, ich denke das weiß der Buchautor auch.


KLICK MICH und MICH und wenns leicht geht MICH AUCH NOCH :Whistle:


Da will man Putzen, stolpert aber so ungünstig, dass man plötzlich zugedeckt im Bett liegt. Da kann man echt nichts machen


  #6
OFFLINE   Scusi

Ja, viele "Historiker" schreiben absoluten Wahnsinn, weil sie nicht gründlich recherchieren. Historiker die korrekt wissenschaftlich arbeiten (davon gibt es auch einige) würde z.B. keinen WK 3 voraussagen können wenn sie ihre Hausarbeiten zu WK 1 gemacht hätten. Aber das ist ja nicht das Thema um nicht vom Hölzchen aufs Stöchen zu kommen... Crash.

 

Betrachten wir den sogenannten "Crash". Was machen wir?

Wir fokussieren uns auf die Trittbrettfahrer, die ihr Geld mit diesen Themen verdienen und keinen Anspruch auf korrekte Information haben, wie auch schon 2012.

Bestsellerautoren, die man heute nicht darauf ansprechen darf was sie vor wenigen Jahren veröffentlicht haben.

Aber in allem steckt ein Funken Wahrheit, der überwiegende Rest der nicht verifiziert werden kann muss als Meinung oder Vermutung behandelt werden, was leider nicht explizit getan wird.

Hier entsteht das Problem, weil die Leute heute jeden Scheixx glauben, ohne selber zu verifizieren, was Stimmungen und Spaltungen erzeugt. Möglicherweise ist das auch so gewünscht.

Wer Platz in einer Spaltung / Partei nimmt, kann das Ganze nicht mehr sehen.

Das gilt gleichfalls oder sogar in der Hauptsache für die Qualitätsmedien die im Prinzip das Gleiche machen, mit dem Unterschied das sie es bewusst und im Auftrag und im Falle der öffentlich-rechtlichen sogar zusätzlich zur eigenen Bereicherung (und ebenfalls ohne jeden Anspruch auf korrekte Information) tun.

 

Bevor ich gelernt habe wie in diesem Finanzsystem die Geldschöpfung funktioniert habe ich an die Crash-Theorien insofern geglaubt, als das es einfach logisch ist das in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen ein Crash erfolgen MUSS.

Ist ja logisch...

 

(Aber "logisch" ist nicht zufällig mit "gelogen" verwandt)

Einfach deshalb weil in unserem Finanzsystem zwar das erzeugt wird, was in der Öffentlichkeit "Geld" genannt wird, also Euro, Dollar...

(was tatsächlich jedoch kein Geld ist sondern eine Schuldobligation; wenn ich also heute in den Supermarkt gehe und mit einem Zettel bezahle auf dem eine 100 aufgedruckt ist, dann ist dieses kein Bezahlvorgang, sondern ein Schuldobligationsübertrag)

Was allerdings bis heute niemals erzeugt wurde: Der Zins! Der existiert nicht im Geldsystem!

Logische Schlussfolgerung ist, das Zinsen niemals bezahlt werden können, da schlicht und ergreifend diese als "Geldmenge" überhaupt nicht existieren.

Und hier kommt wieder ein logischer Fehlschluss aus dem dialektischen Handbuch "Wie verhinterteile ich das Stimmvieh":

Schlussfolgerung richtig - Verknüpfung falsch. (die zu der Vermutung geführt wird, das ein Crash mathematisch unvermeidlich ist.

Das ist knallhart gelogen und wird mit diesen dialektischen Tricks den Menschen so verkauft. Natürlich glauben sie es, denn es ist ja logisch...

Es ist zwar falsch, das Geld aus dem Nichts erzeugt wird - was heute immer noch viele "Hobby-Ökonomen" glauben, die das Finanzsystem kritisieren

und in großen Vorträgen dieses Halbwissen dem verblüfften Auditorium kundtun.

Dennoch ist es nicht weit davon entfernt, insofern, als das "es" (Geld bzw. korrekt Schuldobligation) unfassbar einfach und in beliebiger Menge erzeugt werden kann,
da es sich um einen rein fiktiven und substanzlosen Gegenstand handelt. Genau so können auch ebenfalls in demselben, einfachen formalen Akt sämtliche "Schulden" (Zinsen)
erzeugt werden und wären damit in der Bilanz verschwunden. Auf diese Weise macht es übrigens jedes Kreditinstitut, das z.B. einen Kredit für eine Immobilie vergibt.
Wer im darauf folgenden Jahr mal in die Bilanzen seines Kreditinstitutes schaut (und Bilanzen lesen kann) der wird dies leicht feststellen können.
Lustigerweise ist dieser Akt für einen Banker "normal", tatsächlich ist das per Gesetz illegal und nennt sich Betrug. Aber das interessiert keinen, in Europa
schon mal gar nicht, denn wo kein Richter ist...

Und die Kreditinstitute wundern sich und machen große Augen, das sie alle solche Probleme bekommen und die Vorstände in diesen Instituten und in allen
anderen Firmen mit Banklizenz derzeit umgenietet werden als würde ein Schweinestall ausgemistet werden. Eigentlich eine gute Analogie, es ist wirklich gut

mit einem Schweinestall zu vergleichen... Aber zurück zum Crash.

Schulden könnten nur ausgeglichen (bezahlt) werden durch Wert. Da es im fiktiven System keinen Wert gibt, können Schulden nicht bezahlt werden. Es ist sogar gesetzlich festgelegt, das
Schulden nicht bezahlt, sondern lediglich mit neuen Schulden verrechnet werden dürfen. Klar, geht ja auch nicht anders weil alle Staaten die sich dem IWF angegliedert haben

aus einem sogenannten Reorganisationskonkurs heraus funktionieren. Hierzu könnte mal darüber nachgeschaut werden wie die Geldschöpfung eines Staates tatsächlich über Kollateralkredit vollzogen wird, total irre, daran wird es sehr deutlich.

Da es sich also um ein rein fiktives System handelt, könnte es wie gesagt ewig so weiterlaufen wie es derzeit läuft. Die Konzeption des Systems selber ist so brilliant, das ich davor

meinen Hut ziehe. Das ist im Prinzip ein geniales System,wenn - ja WENN - sich alle an die dementsprechenden Gesetze halten würde.
Seit Beginn des letzten Jahrhunderts hält sich jedoch keiner mehr an die Spielregeln, wer soll denn auch darüber richten? Gibt ja niemanden mehr.


Warum kommt es also trotzdem gelegentlich zu einem Crash?

Hier die wesentliche Aussage: Ein Crash findet nur dann statt, wenn der Systembetreiber den Crash möchte.

Das ein Crash weder real notwendig oder erforderlich ist, ist hoffentlich im Ansatz nachvollzogen worden.
Ein Crash ist (genau wie z.B. eine "Währungsreform" oder "Währungsumstellung") nichts weiter als ein Booster, der die Vermögensumverteilung extrem beschleunigt.
Wem nützt das? Sollte klar sein.
Seit Einführung der D-Mark bis heute haben wir einen ähnlich hohen Wertverlust erlebt wie es im Dollar der Fall ist. Und wir reden hier über einen Wertverlust von
fast unglaublichen 100%, da ist nicht mehr viel Luft. (Was der Funke Wahrheit ist hinter den Berichten die von einem "Megacrash" reden.)
Weil dieser globale Betrug mittlerweile so offenkundig wird, das sich immer mehr Protest regt (vor allem im Ausland, in der BRD natürlich nicht) ist auch die

Bargeldabschaffung auf dem Plan. Das öffnet der staatlichen Kriminalität Tür und Tor und sorgt gleichzeitig dafür, das der Bürger überhaupt nicht mehr durchblickt.

Und wenn also der sogenannte "Crash" dann bald mal wieder vollzogen wird (was unter substantieller Betrachtung nicht unwahrscheinlich ist weil der Systembetreiber sich

in in den letzten Jahrzehnten durch seine Dummheit eine Sackgasse gebracht hat) könnte darüber nachgedacht werden ob es Sinn machen würde,
fiktive Werte endliche mal in Substanz umzusetzen und diese unter seine Kontrolle zu bringen.

Fiktive Werte sind nicht unter die eigene Kontrolle zu bringen, siehe am einfachen Beispiel eines "Bankkontos", genau so der "Account" beim Broker.

Das ist klar definiert. Du bist "Verfügungsberechtigter" sobald dort fiktive Werte gebucht sind.
Preisfrage: Wer ist der Eigentümer deines Kontos? Wer das beantworten kann hat schon mal den Eingang zum Kaninchenbau gefunden.

(Definitionsunterscheidung hier ein Mix von juristischen und öffentlich-rechtlichen Nebelkerzen: Eigentümer - Besitzer - Verfügungsberechtigter)

 

Also... steht der nächste Crash vor der Tür? Klar, potentiell immer. Ist nur die Frage ob die Tür geöffnet wird.


Trade what you see, NOT what you think. That's all.


  #7
OFFLINE   Netsrac

Für mich ist die Antwort genauso kurz, wie klar: Betongold mit ein wenig Land für die Selbstversorgung. Der Rest geht in Gold und Silber. Edelmetalle sind das einzige, was seinen Wert nie verloren hat, egal wer mal wieder zündelt.
Die Bank sieht meinen monatlichen Gehaltseingang und eventuell mal ein bisschen mehr, wenn eine große Anschaffung ansteht (Betongold). Sonst nix.

Bearbeitet von Netsrac, 06 October 2018 - 14:14 Uhr,

  • €urix, Scusi und kamü gefällt das

  #8
OFFLINE   Scusi

Jupp, dann geht es nur noch darum WER das Gold oder Betongold kauft und WO das dann rumliegt oder herumsteht / registriert ist (siehe "regis" in Bezug auf Eigentumsübertrag und Haftungsverschiebung)


Trade what you see, NOT what you think. That's all.


  #9
OFFLINE   €urix

Für mich ist die Antwort genauso kurz, wie klar: Betongold mit ein wenig Land für die Selbstversorgung. Der Rest geht in Gold und Silber. Edelmetalle sind das einzige, was seinen Wert nie verloren hat, egal wer mal wieder zündelt.
Die Bank sieht meinen monatlichen Gehaltseingang und eventuell mal ein bisschen mehr, wenn eine große Anschaffung ansteht (Betongold). Sonst nix.

 

Ok, also so autark wie möglich und den Überschuss in Betongold, Gold und Silber. 

 

 Ist das Betongold wirklich relativ sicher? Wenn man bedenkt, das die Immobilien schon besonders teuer sind? Gut gegenüber London oder Paris ist Berlin noch ein Schnäppchen, trotzdem reden schon einige von einer Immobilienblase, also jetzt noch Immobilien kaufen? hmm... 

 

Wie schützt du dein Land und deine pflanzlichen (tierische brauchen zu viel Platz) Erträge vor Plünderern?

Vielleicht ist es in einer Dorfgemeinschaft sicherer. Ein paar Bauern rundherum, die ihren Diesel nicht mehr finanzieren können, da brauchen sie jede helfende Hand und im Gegenzug verhungerst du nicht, ist vielleicht die bessere alternative. Vor allem weil man sich in einer Gemeinschaft besser abwechseln kann beim Bewachen der Nahrung.

 

Dann noch das Gold und Silber, wie und wo lagerst du es sicher?

 

Unter Autark verstehe ich auch sich von der Energieversorgung unabhängig zu machen. Wenn du den Strom nicht mehr bezahlen kannst, musst entweder deinen Wintermantel auspacken oder deine Möbel verheizen. Vom Kochen oder Waschen rede ich da noch gar nicht.

 

Wer hat noch Vorschläge auch aufs Vermögen bezogen?


KLICK MICH und MICH und wenns leicht geht MICH AUCH NOCH :Whistle:


Da will man Putzen, stolpert aber so ungünstig, dass man plötzlich zugedeckt im Bett liegt. Da kann man echt nichts machen


  #10
OFFLINE   Scusi

Ist das Betongold wirklich relativ sicher?

 

Kommt drauf an wem es gehört. Gekauft und per deiner natürlichen Person registriert? Nein.

Gekauft von einer dritten juristischen Person in einem externen Rechtskreis und zu Deiner Nutzung treuhänderisch zur Verfügung gestellt? Ja.

Gekauft von deiner natürlichen Person und in eine Stiftung (als Treugeber oder per Zustiftung) eingebracht? Ja.

 

 

 

Dann noch das Gold und Silber, wie und wo lagerst du es sicher?

 

Silber tausend mal besser als Gold, Lagerung in der Regel im Ausland, aber niemals(!) bei einer Bank. Schon gar nicht im Inland.


Trade what you see, NOT what you think. That's all.


  #11
OFFLINE   *michael*

@eurix, der mann war niemals manager einer großbank oder hedgefondmanager, er war immer nur als berater tätig! fazit: er redet und schreibt von erlernten nicht von erlebten! ein rießen unterschied!

aka ich habe einen führerschein für bagger, nie beruflich gefahren, schreibe aber artikel in einem magazin für baufahrzeuge....somit keine relevanz.

 

zu scusis aufarbeitung gibt es noch einiges zu erweitern, aber wir wollen die eingangsfrage behandeln.

 

es wird keinen crash geben, weltwirtschaftkrise schon gar nicht, es gibt genug liquides geld (egal woher es auch kommt) das im zweifel reingepumpt wird.

-geht die us wirtschaft den bach runter, inkl. dollar, holen die chinesen die sparbüchsen und kaufen den billigen dollar, dadurch steigt der usd wieder der crash ist abgewendet.

-eu ditto (eu politisch ein chaos, ewr mit euro währung hätte gereicht!)

-die bric/ maroden staaten werden von der weltbank gestützt, klar gibt es krisen, (welt)crash nein.

 

die letzte wirklich krise die fast in einem crash endete war die ölkrise 1974 und warum? weil die welt 1) noch nicht so verflechtet war wie heute und 2) nicht diversifiziert war, alles mit öl, keine nennenswerte wasserkraft, energie aus luft und sonne, das ist heute komplett anders-mag sein das ein produktzweig mal wegbricht, aber es gibt heute genügend alternativen, das ist dem welthandel zu verdanken, den es vor 40-50 jahren so nicht gab.

zur ölkrise gab es autofreien tag (crash nein), keine millionen arbeitslose ohne dach auf den strassen. (das gab es nur 1929)

 

für mich gibt es nur wenige echte gründe für einen welt-crash:

-ww3 (eine lokale kriegerische krise beeinflusst nicht einmal mehr massiv! die weltwirtschaft (syrien, afghanistan, irak, sudan ff.))

-ein digitaler fallout

 

ja klar gibt es lokale (geographische)rücksetzer, aber welt-crash? niemals! sogar kontinental crash wird es keine geben.

 

persönlich würde ich mein geld weiterhin im geldmarkt halten, weil dies ist der erste der rücksetzer erleidet aber auch der erste der wieder aufsteht! denn:

-eine lokale entwertete immobilie hat keinen wert, ist auch nicht zu verkaufen, die braucht jahre um wieder profitabel zu werden, grund kann der staat sowieso immer enteignen.

-gold, silber wird kaum helfen, da alle es loswerden wollen in der krise und daduch das angebot steigt, der preis verfällt (angebot&nachfrage).

-gerade in der heutigen zeit kann man flexibel sein geld transferieren, wir machen das heute schon! die esma bringt regeln, die broker eröffnen offshore, die trader wechseln nach offshore, australien oder asien!

 

also augen auf, wachsam bleiben und flexibel reagieren! mit betongold ist man nicht flexibel.

 

krise ist kein crash!

 

*michael*

 

ps: ich gestehe ich habe da einen vorteil, keine betongold, keine kinder, war in über 20 ländern stationiert, mir ist es egal wo ich lebe, ich kann jederzeit innerhalb 5 tagen wegziehen (betongold kann ich nicht mitnehmen), mein geld ist im geldmarkt investiert, welches ich überall auf der welt abholen kann = maximale flexibilität ist die antwort in dieser (schnellen) welt

pps: kenne keinen immo makler persönlich der eigentum besitzt, warum wohl?



  #12
OFFLINE   marty

Ich würde 2008 schon von einem Crash reden, der Das ist heftig eingebrochen und bei den Amis lief es auch desaströs für viele Anleger.

mini.jpg


  #13
OFFLINE   *michael*

Ich würde 2008 schon von einem Crash reden, der Das ist heftig eingebrochen und bei den Amis lief es auch desaströs für viele Anleger.

 

wegen 2008!

millionen arbeitslose weltweit? nein

millionen obdachlose weltweit? nein

massive geld entwertung weltweit? nein

extreme inflation? nein

stagnation der produktion? nein

 

aig, bank america die großen wurde alle gerettet, nur lehman hat es übertrieben

 

ja der zweig aktien, futures, etc brach in, kurzfristig wegen den robots!

 

hatte der klempner weiterhin arbeit? ja

hatte der mechaniker weiterhin arbeit? ja

(vielleicht etwas weniger, war er nicht überschuldet, gab es keine probleme, nur die überschuldeten gingen in konkurs! = marktbereinigung)

 

krise = ein, mehrere zweige brechen ein

crash = weltweit keine arbeit, keine produktion, hohe inflation+geldentwertung (mündet meist in einen krieg, WW1, WW2)

 

fazit 2008: krise ja, auch ausgedehnt, crash sicher nicht

 

*michael*



  #14
OFFLINE   marty

Ich kenne diverse Leute die damals teilweise kurzarbeit hatten, und dann ist es für mich schon ein Crash.
Der DAX ist ziemlich eingebrochen, genau da hab ich mit Aktien angefangen.

Aber egal, bin jetzt raus aus dem Thread, diese Diskussion bringt uns nicht weiter.

mini.jpg


  #15
OFFLINE   €urix

@eurix, der mann war niemals manager einer großbank oder hedgefondmanager, er war immer nur als berater tätig! fazit: er redet und schreibt von erlernten nicht von erlebten! ein rießen unterschied! aka ich habe einen führerschein für bagger, nie beruflich gefahren, schreibe aber artikel in einem magazin für baufahrzeuge....somit keine relevanz.

Ich war auch niemals Trader auf eigene Rechnung, bis ich es wurde, aber wie oben schon geschrieben geht es mir nicht um die Person, das es solche Propheten im Internet Massenweise gibt weiß hier ein jeder, sondern wie oben schon geschrieben geht es mir um die Frage:

 

!!!WAS WÜRDET IHR MACHEN WENN EIN CRASH KOMMT!!! 

 

Deine Ausführungen sind ja schön und gut und den Meisten hier ist das ja alles bekannt, beantworten aber meine Frage nicht.

Wenn du Liquidität hältst und die Währungen gehen den Bach runter also entwerten sich wie in Venezuela oder im Südsudan oder noch schlimmer wie in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg mit der Hyperinflation, was machst du dann? Alles kann passieren muss aber nicht, das wissen wir auch.

 

Wir haben hier ein Definitionsproblem 

Wann ist ein Crash ein Crash. Unter Börsenmakler ist ein Crash ab 20% Minus an einem Tag.

Den Crash den ich meine und hier erörtern möchte ist hypothetisch schlimmer als 1929 

 

millionen arbeitslose weltweit? JA

millionen obdachlose weltweit? JA

massive geld entwertung weltweit? JA

extreme inflation? JA

stagnation der produktion? JA

 

Was würdet ihr tun, um das von euch abzuwenden, wenn überhaupt möglich?


KLICK MICH und MICH und wenns leicht geht MICH AUCH NOCH :Whistle:


Da will man Putzen, stolpert aber so ungünstig, dass man plötzlich zugedeckt im Bett liegt. Da kann man echt nichts machen


  #16
OFFLINE   Scusi

maximale flexibilität ist die antwort

 

:welldone: :welldone: :welldone:

 

 

 

kenne keinen immo makler persönlich der eigentum besitzt, warum wohl?

 

Ich kenne einige Makler die Immobilienbesitz haben, der genau so ungesichert ist wie bei jedem anderen Häuslekäufer. Ich kenne hingegen nur einen einzigen

Immobilienmakler der das System verstanden hat, der lebt übrigens in einer Immobilie die in seinem Besitz war, er war so "blöd" diese an eine ausländische

Stiftung zu verschenken und hat im Gegenzug lediglich ein Teilnutzungsrecht bzw. Nießbrauchrecht erhalten.

 

Krise und Crash folgen denselben Prinzipien und Ursachen, die Krise ist der kleine Bruder vom Crash.
Die Struktur finde ich interessant, nicht den Begriff. Diese ganzen Begriffe werden als Worthülsen erfunden wie der "Flash-Crash" der ja in die

Definition von Crash auch nicht passen würde. Die Worte sind recht beliebig, da denkt man sich eine Geschichte aus warum plötzlich die Märkte

in sekundenschnelle in den Keller gehen, angeblich eine "technische Kettenreaktion" die hinterher niemand überprüfen oder nachvollziehen konnte, wie praktisch!

Allgemein wird ja geglaubt das sich das Kapital einfach in Luft aufgelöst hat. Genialer Trick! Die Panzerknacker wären vor Neid erblasst. Und dann noch dieses

tolle Wort dafür! Flash-Crash. Experten, erklären dann noch zwinkernd im Fernsehen warum das passieren kann! Und dann streiten sich noch zwei Experten in einer

Talkshow! Der eine sagt es liegt am blauen Kabel, der andere sagt am grünen Kabel! Am Kabel also auf jeden Fall! Mensch, die wissen schon genau wovon sie reden

wenn sie so schlaue Worte benutzen! Und Computerabstürze kennt ja jeder, kann ja passieren. Das ist ja auch alles sooooo kompliziert!

 

Um irgendwie nicht ganz doof da zu stehen hat man dann die Wände neu gestrichen und ein blaues Kabel gegen ein rotes

ausgetauscht und gesagt, wir haben jetzt ein super "Sicherheitssystem" entwickelt, wie toll wir doch sind! Applaus!!! Ach ja, die ganzen Anleger... tja da kann man nix machen,

die haben doch sowieso unterschrieben das sie wissen das so etwas passieren kann und dafür die Haftung übernehmen.

Aber damit wurden schon ganze Bücher gefüllt, alles Hypothesen, aber die offizielle Geschichte ist völlig mangelhaft und unglaubwürdig.

 

 

 

Ich kenne diverse Leute die damals teilweise kurzarbeit hatten, und dann ist es für mich schon ein Crash.

 

Ja ich würde das auch so bezeichnen, eine Krise ist auch ein Crash, aber wie wir es nennen ist wie gesagt relativ egal weil die Definitionen hierbei irrelevant und sehr beliebig sind.

Es geht um den Inhalt, die Ursachen und vor allem die Folgen! Und die sind komischerweise immer identisch. Da kannst jede Krise/Crash analysieren, deswegen sage ich das es

lediglich ein Mittel zur beschleunigten Vermögensumverteilung ist. Eigentlich ein zu nettes Wort. Aber klingt besser als Raub.

 

 

 

Nur noch der heißeste Tipp auf die Frage

 

 

 

Wer hat noch Vorschläge auch aufs Vermögen bezogen?

 

Ich *meld

 

KEINS HABEN !!!!:w00t: :welldone: O:)

 

Habt ein schönes Wochenende!


  • marty gefällt das

Trade what you see, NOT what you think. That's all.


  #17
OFFLINE   Ikatoni

Der nächste Crash kommt auf jeden Fall! Fed Chef Powell, oder Mario Draghi oder Laurence Douglas Fink sagen das der nächste Crash nur 3 bis 5 Jahre hin sein wird. Es gibt Financemanager die Nachts nicht mehr schlafen können, weil der Crash so nahe ist.

Wer in Akien investieren möcht sollte den Crash abwarten. Kaufe wenn die Kanonen dornern, sagt eine alte Börsenweisheit.


Gewinner des Juli 2017-Contest.

Gewinner des September 2017-Contest.

Gewinner des November 2017-Contest.

Gewinner des August 2018-Contest.

Gewinner des Jubiläums Contest September 2018.


  #18
OFFLINE   *michael*

mache ich bereits! maximale diversifikation über märkte, underlyings und broker.

15% soft commodities, 15% hard commodities, 15% fx-cfd, 15% index-etfs, 15% staats-bonds, 25% bares (eur+usd+chf)

und! meine soldatenrente wird mich immer über wasser halten und im notfall kann ich jederzeit als militärberater arbeiten.

kein eigentum, keine kinder, frei und maximal flexibel und wenn es kracht geh ich nach belize, als britischer staatsbürger kann ich dort jederzeit leben (staatsoberhaupt ist die queen), kosten um normal zu leben 750-1000eur im monat.

 

also ich bin weit weg von panik! bei solchen themen steigt nichtmal das adrenalin an.

vielleicht sollte man sich vor augen führen das es nur geld und material ist, man muss sich unbedingt abkoppeln von diesen zwängen!

 

freedom begins where fear ends!

 

*michael*


  • €urix und Scusi gefällt das

  #19
OFFLINE   *michael*

Ja ich würde das auch so bezeichnen, eine Krise ist auch ein Crash, aber wie wir es nennen ist wie gesagt relativ egal weil die Definitionen hierbei irrelevant und sehr beliebig sind.

 

damit wäre eine ehekrise automatisch ein ehecrash (oft ist es auch so, aber nicht immer)

also muss es einen unterschied zwischen krise und crash geben.

 

es soll ja nicht verneint werden das es 2008 eine ausgedehnte krise gab, teilzeitarbeit ist sicher eine krise, keine arbeit zu haben, weil es keine gibt ist ein crash.

eine krise kann man oft selbst verhindern, lindern oder abfangen

einen crash ist meistens wohl eine aktion die unverschuldet von aussen kommt und von einem selbst nicht verhindert werden kann.

so würde ich krise vs. crash definieren

 

*michael*



  #20
OFFLINE   Scusi

freedom begins where fear ends!

 

 

Freiheit beginnt dort, wo die Angst endet. Hervorragend!

 

 

(...) also muss es einen unterschied zwischen krise und crash geben.

 

 

Genau! Deswegen habe ich geschrieben die Krise wäre der kleine Bruder vom Crash, die beiden Brüder unterscheiden sich natürlich.

Gleichzeitig sind die Eltern von Krise und Crash jedoch dieselben. Mein Fokus liegt bei den Eltern (der Ursache),

die jedes mal einen enormen Profit haben wenn sie die beiden kleinen Racker von der Leine lassen.

 

 

!!!WAS WÜRDET IHR MACHEN WENN EIN CRASH KOMMT!!!


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