Inhalte aufrufen

  • Über WindowsLive anmelden Log In with Google Anmelden
  • Mitglied werden
Profilbild

Pro und Contra EMA Filter

- - - - -

  • Du kannst leider keine neuen Themen eröffnen
  • Please log in to reply
16 Antworten zu diesem Thema

Umfrage: EMAs Ja oder Nein (7 Mitglied(er) haben ihre Stimme abgegeben)

Benützt ihr EMA Filter ?

  1. Ja klar um gute Trades zu filtern (3 Stimmen [42.86%] - Anzeigen)

    Prozentsatz der Stimmen: 42.86%

  2. Nein die bringen mir absolut nix (4 Stimmen [57.14%] - Anzeigen)

    Prozentsatz der Stimmen: 57.14%

Abstimmen Gäste können nicht abstimmen

  #1
OFFLINE   fxmadd

Hallo zusammen,

 

ich wollte eine kleine Diskussion starten über Fluch und Segen von EMAs.

Oftmals angepriesen von in diversen Webinarveranstaltern gehören sie zu den klassischen Werkzeugen der technischen Analyse.

EMAs zeigen Steigungen und Abfall eines Paares doch kann man dadurch bessere Trades machen ?

 

Ich denke das viele vollautomatisierten EAs so ihre Trades klassifizieren. Somit verschafft man sich auch als disketionärer Händler Vorteile in seiner Strategie.

Was haltet ihr von klassichen EMA Linien ?


,,Gehe Schritt für Schritt´´, ,,Mache jeden Schritt vollständig´´, ,,Denke dieser Schritt sei der einzige und letzte deines Lebens´´

 

 


  #2
OFFLINE   Scusi

Moin,

vollautomatische EA's benutzen natürlich sehr oft SMA's und EMA's weil ein Softwareprogramm ja kaum eine Möglichkeit hat den Preisverlauf zu beurteilen, genau genommen gar keine Möglichkeit weil der Preisverlauf nicht mit logischen Variablen zu beurteilen ist. Insofern sind für Handelsautomaten gleitende Durchschnitte eine kleine Möglichkeit eine analoge Filterkomponente in die "Beurteilung" einzubringen.

Für den diskretionären Handel finde ich sie eigentlich nicht notwendig, aber als Hilfsmittel durchaus gerechtfertigt, viele Strategien basieren auf gleitenden Durchschnitten oder sogar komplette Chartdarstellungen wie der beliebte Renko in vielen Varianten filtern damit "unwesentliche" Informationen aus, wobei sich das "unwesentlich" auch nur auf bestimmte Strategiekonzepte bezieht.

Die Nutzung hängt also auch von der Erfahrung im Chartreading ab, insofern kann ich bei der Umfrage auch nichts auswählen, weil ein klares Ja oder Nein für mich zu undifferenziert wäre.


„Das Diplom einer westlichen Universität ist eine Auszeichnung für raffiniertes Unwissen.“ [Tenzin Wangyal Rinpoche]


  #3
ONLINE   asfranz

EMAs zeigen Steigungen und Abfall eines Paares doch kann man dadurch bessere Trades machen ?

 

Meine Sicht ein klares nein

 

Alle Indikatoren spiegeln immer nur den Preis oder andere Größen auf eine andere weise wieder.

 

Um einen guten Trade zu machen gehört mehr da zu als ein EMA.

 

Was er kann ist unterstürzend Regelvorgaben anzeigen.

 

Darum gibt es bei mir genau so wie bei @Scusi kein Ja oder Nein.


Definition der Handelsstrategie (hier geht es zu den Regeln)

 http://www.forexfabr...e-3#entry132160

 

 

 


  #4
OFFLINE   fxmadd

Bei der Suche nach einer sinnvollen Strategie war ich immer zwiegespalten was EMAs angeht.

Im Grunde hast du vollkommen recht EMAs zweigen dir keinen Trade an, es ist aber ein gutes Werkzeug um sinnvolle Trades zu filtern. Ich habe sie demletzt erst wieder aus dem Werkzeugkoffer gekrammt um eine herangehensweise zu optimieren. So kann man z.B Einstiege in Wellen optimieren. Natürlich sind EMAs nur eine kleine Hilfe das ist vollkommen klar...

Manchmal muss man sie auch teilweise ausblenden. Dennoch denke ich das viel Geld vollautomatisch bzw.teilautomatisch mit EMAs gehandelt wird.

Allein daswegen sehe ich einen gewissen Mehrwert in diesem Klassischen Tool was eigentlich nur Steigungen projeziert.


Bearbeitet von fxmadd, 28 December 2019 - 15:46 Uhr,

  • asfranz gefällt das

,,Gehe Schritt für Schritt´´, ,,Mache jeden Schritt vollständig´´, ,,Denke dieser Schritt sei der einzige und letzte deines Lebens´´

 

 


  #5
OFFLINE   -ixbone-

Klares Nein,

Indikatoren, egal ob Haupt,- Neben oder Filter Indikator, verändern die Wahrheit, den Preis (Wert).
Da sowieso mit veralteten Daten gerechnet wird, werden diese noch mathematisch, z.B. EMA, exponetiell verändert - macht es nicht besser.
Umso mehr die "alten" Daten mathematisch und zeitlich verändert werden umso weiter entfernt man sich von dem echten Wert, der Realität, der Wahrheit des Marktes, des Underlyings, hin zur Glaskugel.
Ein SMA 10 Close ist näher an der Realität als ein EMA 10 Close, der eine mathematische Veränderung vornimmt.
Ein SMA 1 (OHLC) ist die Markt Realität pur.

Die einzigen Indikatoren die ich kenne die halbwegs bei der Realität bleiben, sind "Predictive" Indikatoren, welche den Wert als solchen nicht mathematisch verändern wie ein EMA, sondern Price (Wert), Zeit, Volumen und Momentum in unterschiedlichen Relationen setzen, neu zusammensetzen.
Predictive Indikatoren, sind sicher nicht als KI zu sehen, sondern als erweiterte Stochastik mit KI Ansatz - nicht selbstlernend! Relationskonzepte für eine mögliche Zukunft.

Somit, um echte reale Daten zu verarbeiten und einen sinnvollen Filter zu bekommen muss! man so nahe wie möglich am Ursprungszustand des Wertes arbeiten:
Preis (Wert), Volatilität, Momentum, Percentage, Zeit, Zustand (OHLC) arbeiten = Price Action.

Prediktive (Filter) Indikatoren als 2te Option. Verständnis über Price Action und erweiterte Stochastik ist hier notwendig und sinnvoll.

Von Indikatoren/Oszillatoren die den Wert mathematisch und zeitlich verändern ist komplett abzuraten. Vergangenheitsfilter mit Fake-Werten die Zukunft interpretieren zu wollen....

 

Persönliche Meinung!


  • asfranz gefällt das

  #6
OFFLINE   €urix

Vorteil:

 

Please Login or Register to see this Hidden Content

 

Please Login or Register to see this Hidden Content

  96.58K   1 Anzahl Downloads

 

Nachteil:

 

Please Login or Register to see this Hidden Content

 

Please Login or Register to see this Hidden Content

  42.74K   1 Anzahl Downloads

 

 

Theoretisch und praktisch kann dir keiner mit 100%iger Sicherheit sagen wie es hier weitergeht.

 

Please Login or Register to see this Hidden Content

 

Please Login or Register to see this Hidden Content

  37.22K   1 Anzahl Downloads

 

Man kann sie aber recht vielfältig nutzen.

 

Laut visuellem Backtest mit dem Pfeil-Indikator hätte der EMA (Coral) 

im Oktober +80 Pips

im November +70 Pips

im Dezember +100 Pips 

in meinen Tradingzeiten gemacht.

 

TP 10 Pips und SL10 Pips 

 

Bei 3 Lot wären das ca. 7000 Euronen.in 3 Monaten. 

 

ohne EMA wär das wohl ein Desaster.

 

Also ja MA´s können von Vorteil sein wenn man eine gute Strategie rundherum baut. 

 

Diese hier gezeigte jetzt nicht unbedingt gut, habe sie jetzt nur auf die schnelle zusammengeschustert.

 


Schrödingers Konto. Solange ich die Banking-App nicht öffne, bin ich auch nicht pleite.

 

 


  #7
OFFLINE   fxmadd

@ ixbone ich bin mir voll bewusst das die EMAs Vergangenheit projezieren, dennoch kann man besser abwägen wann der Markt kippt. Ohne EMA handelt man schnell subjektiv bzw. kann ins fallende Messer greifen. Es ist wie gesagt nur ein Filter den man mehr oder weniger Priorität witmen sollte. Aber dadurch eventuell seine Trefferquoten und das Entry besser timen kann. Mehr nicht. Danke für den Tipp: Prediktive (Filter) Indikatoren. Werde mich mal mit beschäftigen...

 

@Eurix Ich denke Indikatoren sind nur Beiwerk man darf sie nicht überbewerten: In Seitwärtsmärkten schliesst man die durch andere Werkzeuge bzw. der Chartinterpretation Fehltrades aus. Geht ein Paar nicht gibt es ja 27 andere Paare.

Daran scheitern oft vollautomatisierte EAs sie können schlecht visuell umschalten (haben keine Inteligenz). Schnell überoptimiert man sie auf ein bestimmtes Zeitintervall, denkt man kann so die Zukunft projezieren was natürlich nur schwer klappt.

Währungsmärkte haben zuviele Einflussfaktoren. Insofern sind wie ixbone schrieb EMAs Schwachsinn.

Rein nach EMA zu traden ist Kontozerstörung. Zum richtigen Timen sehe ich sie als gutes Werkzeug.

 

Im Devisenhandel den nackten Chart ohne Werkzeuge (Indikatoren) zu handeln ist wie ich finde fast unmöglich.

Wie und welche man anwendet muss jeder sich rausfinden. Die richtige Mischung und Erfahrung macht es meinesachtensaus.


Bearbeitet von fxmadd, 28 December 2019 - 22:13 Uhr,

,,Gehe Schritt für Schritt´´, ,,Mache jeden Schritt vollständig´´, ,,Denke dieser Schritt sei der einzige und letzte deines Lebens´´

 

 


  #8
OFFLINE   Bölldar

Zu Beginn meiner Tradingodysse bin ich immerwieder bei den Videos und Analysen von Dennis Gürtler, zuerst GKFX, später scalp-tradinghängen geblieben. Er redet einfach so wie ich es verstehe. Jetzt wo ich das Thema sehe, fiel mir ein Video von ihm ein.

 

Please Login or Register to see this Hidden Content

 

Ab 8.30 für ne gute Viertelstunde geht er auf das Automatisch MA oder nicht ein. Wer Zeit hat gerne noch weiter. 26 Minute bis 28 ist auch gut.

 

Er holt immerwieder so exzellent aus, es war immer eine Freude.

 

 

 

Ich für mich gehe ohne MA rein, da ich Swing mit PA im Daily mache und da gehts hoch und runter, egal was die MA sagt.

 

Gruß


Bearbeitet von Bölldar, 28 December 2019 - 23:40 Uhr,

  • asfranz gefällt das

  #9
OFFLINE   €urix

In Seitwärtsmärkten schliesst man die durch andere Werkzeuge bzw. der Chartinterpretation Fehltrades aus.

 

Theoretisch. Praktisch wirst du nie Wissen ob der Markt jetzt in eine Seitwärtsphase läuft oder nicht. Das Problem beim Trend- oder Seitwärtsmarkt ist, du musst es vorher wissen und das ist nicht möglich.

Wenn du dann einen Seitwärtsmarkt erkannt hast ist es meist wider zu spät.

 

Ja, Indikatoren sind nur Beiwerk.

 

Die Kunst ist, ein System so zu entwickeln das man nicht nachzudenken braucht, nur reagieren muss.


  • asfranz gefällt das

Schrödingers Konto. Solange ich die Banking-App nicht öffne, bin ich auch nicht pleite.

 

 


  #10
OFFLINE   Scusi

So ist es, der größte Irrweg im Trading ist die Annahme das es darum ginge einen Preisverlauf vorherzusagen.

 

Und selbstkalibrierende Systeme (fälschlicherweise "selbstlernend" genannt) können zwar ein sogenanntes "statisches System mit unscharfer Fehlertoleranz" wie sie oft im Maschinenbau vorkommen optimieren, aber kein dynamisch-chaotisches System. Über 30 Jahre alt, wird heute als High-Tech wieder ausgebuddelt. Ist prima, aber nur für die Verkäufer der Systeme, nicht für die Anwender.

 

Um es in einem Satz zu formulieren, der Markt erfordert ein auf Erfahrung mit dynamisch-chaotischen Systemen basierendes Reaktionssystem.

Hat jeder - oft ohne es zu Wissen - nennt sich Human Interface Reality Network oder kurz HIRN.

Sehr häufig ist heute eine Fehlfunktion durch das fehlende R (Reality). Das ist das HIRN quasi HIN. Und somit sehr beschränkt einsatzfähig. :D

Lässt sich aber reparieren.

 

Dummerweise ist ein Billigprodukt auf den Markt gekommen (F-Modul (Fiction)), welches die gleiche Schnittstelle hat. Wurde an Politiker, Wissenschaftler und Wirtschaftsunternehmen bereits ausgeliefert. Sarkasmus beiseite...

 

In einem System gewinnt immer das Element mit der größten Flexibilität.

Aufgabe: Sei so flexibel wie der Markt es dir gestattet.

In diesem Spiel ist der Markt der Schöpfer und du bist das Geschöpf. Wer ist also der Boss? Genau, der Markt.

Akzeptanz wird belohnt, Ignoranz bestraft.


  • asfranz gefällt das

„Das Diplom einer westlichen Universität ist eine Auszeichnung für raffiniertes Unwissen.“ [Tenzin Wangyal Rinpoche]


  #11
OFFLINE   Krelian99

EMA ist ein Filter. Das steht auf Seiten von Banken oder "Hilfen" für Anfänger. Das ist an sich nicht falsch, da es ja tatsächlich ein technisches Filter ist in der technischen Signalverarbeitung, allerdings wird er dort NUR!!! für frequenz- und zeitlich konstante Systeme benutzt. Das ist ein Spezial-Fall, vielleicht 5% aller Fälle. Außerdem ist es ein offline Tool, dh. die Daten werden gemessen und dann bearbeitet. Das geht heute realtime, so dass die Regelungstechnik einen Stell-Wert berechnen kann und die Stellgrößen (physikalische System-Eingänge) darauf geändert werden können. Dabei soll möglichst der Ist-Wert - Soll-Wert möglichst annähern, zumindest im regelbaren Rahmen verlaufen. Es gibt auch noch andere Möglichkeiten, aber das würde etwas zu weit gehen.

 

Was wir in Finanzmärkten nicht haben ist ein frequenz- oder/und zeitlich konstantes System. Sie sind chaotisch oder hochdynamisch, sie sind fraktal (also egal welchen tf oder Chartform du aufmachst, du siehst gleiche, zumindest sehr ähnliche Strukturen). Wir wollen auch keinen Istwert/Istwertbereich des Systems einstellen oder einem Sollwert nachführen. Kann ich dann also das Filter wie in dem Spezialfall der Signalverarbeitung als Filter benutzen? Nein, natürlich nicht. Das wäre ziemlich törricht ein Tool für einen ganz anderen Fall genau so einsetzen zu wollen. Du kannst den EMA benutzen, aber eben anders. Du kannst mit einer Pfanne ein Schnitzel braten, du kannst es aber auch vorher damit klopfen. Wenn genug Trader den EMA nutzen, hat er wohl seine Daseinsberechtigung. Die Frage ist, wie benutzen sie denn den EMA? Ist das für deine Strategie hilfreich? Oder lohnt es sich darum eine andere Strategie zu basteln?

 

Wer was persönlich wie sieht, muss dir vollkommen egal sein. Sie haben alle recht und haben nicht recht. In ihrer binären Wahrnehmung haben sie recht, das sollte aber erstmal nicht deine Sicht sein. Du kannst dir das anschauen und musst für dich wählen, ob es zu dir passt und daraufhin deine Stratgie zerstören oder umkreieren. Du selbst bist übrigens auch Teil dieser Strategie.

 

 

...

Um es in einem Satz zu formulieren, der Markt erfordert ein auf Erfahrung mit dynamisch-chaotischen Systemen basierendes Reaktionssystem.

Hat jeder - oft ohne es zu Wissen - nennt sich Human Interface Reality Network oder kurz HIRN.

Sehr häufig ist heute eine Fehlfunktion durch das fehlende R (Reality). Das ist das HIRN quasi HIN. Und somit sehr beschränkt einsatzfähig. :D

Lässt sich aber reparieren.

 

Dummerweise ist ein Billigprodukt auf den Markt gekommen (F-Modul (Fiction)), welches die gleiche Schnittstelle hat. Wurde an Politiker, Wissenschaftler und Wirtschaftsunternehmen bereits ausgeliefert. Sarkasmus beiseite...

...

Damit liegst du der Wirklichkeit wahrscheinlich näher als dir lieb ist:w00t: 


  • asfranz gefällt das

Das ist das Wesen jeder Kunst. Alles auf das Wesentliche reduzieren: die perfekte Form.


  #12
OFFLINE   fxmadd

Ich behaupte mal das EMAs, derren Anordung (Steigen und Fallen) Vorteile bei der Priorisierung von einen grossen Währungspool bringen.

Natürlich muss man sie in Verbindung mit anderen Ausschlusskriterien betrachten. Einzel betrachtet machen sie kein Trader profitabel aber es ist ein weiterer Schlüssel zu einen konstant profitablen System.

Genauso wie Daily Pivots man kann sie je nach Situation priorisieren oder ignorieren. Ob sie was bringen oder nicht liegt am Zusammenspiel von vielen anderen Ereignissen. Mit der Zeit kann man durch Trail&Error sein Trading so perfektionieren das exorbitante Gewinne erreicht werden können.

 

Meiner Auffassung sollte man die die Tools benützen die anmeisten Beachtung finden (ob von EAs als auch von diskretionären Händlern)

 

Um so mehr Volumen sich findet in Form von relevanten Tools (EMA, Fibo, S/R, Waves usw.) findet um so besser klappt das Entry eines Trades.

 

Das Exit ist wieder eine andere Baustelle wobei man da immer seine Win/Loss Prozente im Blick haben sollte.

Bis jetzt (über 10 Jahre) hab ich noch kein allzuguten Trailingstop gefunden. Eine Idee ist noch zwei Trades zu öffnen und eine über Prozente ins Exit zu brinden den anderen zu trailen...

Ich merk schon ich schweife ab :-)


  • asfranz gefällt das

,,Gehe Schritt für Schritt´´, ,,Mache jeden Schritt vollständig´´, ,,Denke dieser Schritt sei der einzige und letzte deines Lebens´´

 

 


  #13
ONLINE   asfranz

Ich merk schon ich schweife ab :-)

 

Plauder ruhig weiter aus den Nähkästchen, Interessant !!! ??? 


Definition der Handelsstrategie (hier geht es zu den Regeln)

 http://www.forexfabr...e-3#entry132160

 

 

 


  #14
OFFLINE   fxmadd

Naja das Nähkastchen ist noch trail&error... Ich bin ein krankhafter Perfektionist das System muss am Ende mehr als nur gut sein. Das man auch seinen Trades trauen kann. Bestenfalls mit vollautomatischen Exit. Das bring ein Teil der Emotionen aus dem Trade. Wenn ich Zeit habe Start ich mal ein Trade wie man Junction Verknüpfungen macht gerade bei mehr Terminals eine tolle Option. Ob umgeschriebene Indikatoren, Profile oder gespeicherte Templates. Man kann sie global über 3-4 oder mehr Mt4 Plattformen abrufen. Zudem ist der Profilkopierer und Makrosänderung der Taste zum durchswitschen der Charts recht geschickt. Gerade wenn man viele Paare anschaut.
Da geht oftmals viel Zeit drauf wenn man MT4 für seine Zwecke optimiert. Vielleicht hilft es manch einen Enthusiasten...
  • asfranz gefällt das

,,Gehe Schritt für Schritt´´, ,,Mache jeden Schritt vollständig´´, ,,Denke dieser Schritt sei der einzige und letzte deines Lebens´´

 

 


  #15
ONLINE   traderdoc

Perfektionist - ist immer gut. Nichts ist schlimmer als Durchschnitt. Daher, willkommen im Club.

Vollautomatischer Exit - auch gut, aber nur im Zusammenhang einer Betrachtung im Ganzen. Es bringt der bester vollautomatische Exit nichts,

wenn die Programm- oder Systemlogik fehlerhaft bzw. der logische Analogieschluss mangelhaft ist.

Junction Verknüpfungen - a bisserl doppelgemoppelt, aber wäre ganz interessant hier, mehr aus Deiner Sicht zu erfahren, weil ich denke, dass

dieses Thema nocht zu unterpräsent ist.

Profilkopierer und Makrosänderung der Taste?- damit kann ich derzeitig nichts anfangen, Was soll da konkret durchgeswitcht werden? Welche

Kriterien sollen dabei betrachtet werden? D.h. ganz allgemein imm er wieder gesprochen: Wo liegt der Nutzen für den User?

Ich musste bereits viele Programme schreiben, für deren Kunden es wichtig war, Multi-Chart-Trading zu realsieren, sei es reines Monitoring,

Marktscannen oder auch Multi-Trading. Daher bin ich sehr gespannt auf Deine weiteren Ausführungen hier.

 

traderdoc


  • asfranz gefällt das
Ich erfülle Euch gern Eure EA-, Indikator- und Script-Programmierwünsche.

  #16
OFFLINE   fxmadd

Ja ich denke Anfang nächste Woche werde ich das mal in Angriff nehmen. Für die Leute die keine Ahnung haben was ich damit meine:

 

 

Junction Verknüpfungen sind anfürsich nur Verweise auf ein Verzeichnis wo die Dateien abgerufen und gespeichert werden.

Dies löse ich über ein Programm wo man einfach über das Kontextmenü das Masterverzeichnis angibt und ein Slaveverzeichnis (Verknüpfung).

Somit kann man mehrere MT4 Plattforen benützen und immer gespeicherte Vorlagen, Profile, Templates normal aufrufen von mehreren MT4 Instanzen.

Früher habe ich das über Dropbox gelösst irgendwann bin ich zu internen Verlinkungen übergegangen damit ich nicht immer alle Dateien ins Web zu lade.

 

Mit Makros mein ich das ich nicht kompliziert Das nächste Profil über strg + F5 oder strg F6 weiter blätter sondern diese Funktion auf eine Taste lege.

Eine Funktion ist einfach möglich über MouseRecorder er zeichnet Tastatur Folgen auf und verweisst sie auch eine Taste.

Eine andere Option ist über AutoHotKey das ist aber komplexer aber auch möglich.

es ist es wahrscheinlich auch über MT4 Codes möglich diverse Funktionen auf eine Taste zu legen soweit es bei MT4 ein Shortcut gibt ?!

 

Mit Profilkopierer meine ich:

Man legt im default Profil ein EURUSD Chart mir diversen Indikatoren an.

über eine exe, Datei dupliziert man dieses in viele andere Währungs Profile

Also z.b AUDCAD, AUDCHF, AUDNZD usw.

somit kann man viele Profile innerhalb von wenigen Sekunden erstellen

dazu muss ich leider sagen das diese exe. Datei nicht mehr einbandfrei funktioniert es geht nur noch mit Indikatorfreien Charts

wahrscheinlich hat sich irgendwann an der MT4 Struktur geändert.

 

schreiben kostet Zeit... diese ist immer so knapp...weiteres folgt...


Bearbeitet von fxmadd, 03 January 2020 - 07:29 Uhr,

  • asfranz gefällt das

,,Gehe Schritt für Schritt´´, ,,Mache jeden Schritt vollständig´´, ,,Denke dieser Schritt sei der einzige und letzte deines Lebens´´

 

 


  #17
OFFLINE   -ixbone-

Eventuell sollte man zu "Junction points" erklären das es

a) Verzeichnis

b) Datei

Verweise (links) gibt und das "junction points" am server verarbeitet werden und "symbolic links" am Klient!

 

Eigentlich ist man davon abgekommen da es oft zu Problemen mit der Rechtevergabe "UAC" gibt und verwendet heute dafür "shares" welche sich leicht via Batch Datei aktivieren und deaktivieren lassen. Vorteil: alle Netzwerkkommandos wie "net use" können genutzt werden auch die Rechtevergabe ist einfacher zu lösen.

Das gesamte Datei/Verzeichnis Management kann mit Batch Dateien automatisiert werden, oder auch manuell mit jedem Explorer UND komplett von einem Rechner auf einem anderen übertragen werden!

 

Und noch einfacher geht es wenn man sich 5 USB Sticks kauft (kosten kein Geld mehr) = 5 Festplatten = 5 Metatrader = Mobil (junction points sind nicht mobil)

 

Profile auf andere WP kopieren ist einfach via Sript zu lösen

Please Login or Register to see this Hidden Content

 





Similar Topics

  Thema Eröffnet von Statistik Letzter Beitrag




0 Benutzer lesen gerade dieses Thema

0 Mitglieder, 0 Gäste, 0 anonyme Nutzer