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>90% verlieren an den Märkten Geld

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79 Antworten zu diesem Thema

  #1
OFFLINE   Johnny P

...und bezahlen damit den erfolgreichen die Gewinne::)

Das ist scheinbar die harte Realität...fakten hab ich leider keine dazu..aber ich denke im Forexmarkt ist die Verliererquote noch höher.

Was muss ich tun, um zu den Gewinnern zu zählen?

Auf jeden Fall musst Du etwas anders machen als die 90% Verlierer!

Ich habe im Thread "Woran scheitern Anfänger beim nachtraden...." aufgezeigt wie ein typischer Verlierer (Das ist überhaupt nicht abwertend gemeint; 99.99999% die Beginnen gehören ersteinmal zu dieser Gruppe) agiert. Wenn wir uns das vor Augen halten, sehen wir, das viele sogar RM/MM und (veröffentlichte) Tradingsysteme verwenden. Viele davon haben auch tolle Bücher gekauft mit Systemen.;D


Wir brauchen also definitiv einen Vorteil (edge) gegenüber dieser Gruppe...

Bin mal gespannt was Ihr dazu meint! Was kann man besser machen als die Anderen?




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  #2
OFFLINE   DaBuschi

Bin mal gespannt was Ihr dazu meint! Was kann man besser machen als die Anderen?


Um etwas besser machen zu können, muss man erstmal wissen, was sie anders (falsch) machen.
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #3
OFFLINE   Johnny P


Bin mal gespannt was Ihr dazu meint! Was kann man besser machen als die Anderen?


Um etwas besser machen zu können, muss man erstmal wissen, was sie anders (falsch) machen.


Hmmm...ganz klar...aber das kannst Du sie nicht fragen, wenn sie es wüssten, würden sies ja ändern;D

Aber guter Punkt! Wir wissen, daher schon mal das wir in den Boards nur schwer fündig werden ;D

Was könnte eine andere Quelle sein?

  #4
OFFLINE   PriNova

*
BELIEBT

Liebe Freunde des Forex,

Man muss bei sich selbst suchen. Du bist die Quelle, welche Dir sagt, was falschgelaufen ist. Die Anderen sind nicht schuld für deine Trades.

Also machst Du, die gleichen Fehler wie die anderen. Oder die Anderen machen den gleichen Fehler wie Du.

Fehler machen ist nicht schlimm. Aber Gewinnen ist noch viel besser. Also mach es so wie es die anderen 10% machen.

Der Markt ist wie ein Arbeitgeber. Machst Du deine Arbeit gut wirst Du auch gut entlohnt. Machst Du aber Fehler, dann wird Dir dein Lohn gekürzt.
Sei Konzentriert, richte Dir deinen Arbeitsplatz vor jedem mal gut her, sodass alles erreichbar ist, was Du benötigst.
Fokusiere Dich auf das was Du tust und zwar Handel betreiben. Also lass Dich nicht übers Ohr hauen und sei korrekt auch dem Markt gegenüber.
Sei wachsam und sei bewusst über dein handeln. Handle nur in den Zeitfenstern, welche Dich nicht überfordern, sondern bei denen Du gelassen sein kannst. Auch mal zwischendurch zum Mittagstisch gehen kannst, ohne in Panik auszubrechen.
Wenn Du den Nervenkitzel für Microshort-Trades brauchst, dann nehme Dir Zeit und sei fit. Übertreibe es nicht und höre rechtzeitig auf.

Gehe an Guten Tagen mit einem Lächeln nach Hause. Das schafft Zufriedenheit auch in deiner Umgebung.
Gehen an Schlechten Tagen mit einem Lächeln nach Hause. Der nächste Tag wird besser sein und aus Fehlern lernt man bekanntlich. Verliere nie den Glauben an dem, was Du tust und an Dich selbst.

Liebe Grüße

PriNova
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Als Nomade quer durch Europa. Bei Interesse auch Hausbesuche 😉

  #5
OFFLINE   nasap

@PriNova

Danke für diesen super Beitrag. Von dieser Seite hatte ich das Ganze noch nicht betrachtet, aber es entspricht der Realität!



  #6
OFFLINE   forex35

@PriNova

Danke für diesen super Beitrag. Von dieser Seite hatte ich das Ganze noch nicht betrachtet, aber es entspricht der Realität!



ich bin der meinung,dass genau diese betrachtung die 10% von den 90%unterscheidet...


Man kann Emotionen nicht einfach ausschalten. Man hat zu lernen, mit ihnen umzugehen.

  #7
OFFLINE   delta1


Um etwas besser machen zu können, muss man erstmal wissen, was sie anders (falsch) machen.


Hmm, 90% lesen wohl erstmal den Murphy - gibt's vielleicht was Besseres? Ich habe mal von einem TA-Buch speziell für Forex gehört, von Schlossberg oder so, kennt das jemand?
“The worst thing you can do in terms of market timing is to buy in the middle of a trading range. Either buy new highs, or buy pullbacks, but don’t put your capital to work in the middle of a trading range.” (Linda Raschke)

  #8
OFFLINE   sten

1. Woher kommt eigentlich die 90% Weisheit ? Diese wird überall kolportiert (gern auch in Variationen das 90% der Micro/Miniaccounts übern jorda gehen etc. etc.) aber noch nie irgendwo wirklich dargelegt.
2. Ich kenne gar keinen dauerhaft erfolgreichen Trader, nur erfolgreiche Investoren und natürlich die üblichen "Schippenverkäufer"...

Sten


  #9
OFFLINE   Balanar

Also ich kenn das nur so:

85% verlieren an der Börse,
10% sind break-even und
5% fahren Gewinne ein.

Ob da was dran ist oder nicht kann wohl keiner sagen, weil es keine Studie oder sonstwas darüber gibt.

Für mich ist nur wichtig zu den Gewinnern zu zählen.:welldone:
Meine Postings und darin eventuell geäußerte Aussagen zu Positionen, Chartverläufen oder anderweitige Analysen oder Hinweise sind keine Handlungsanweisungen oder Aufrufe zur Handlung oder Nachahmung, auch nicht stillschweigend, im Sinne des WPHG.

  #10
OFFLINE   sten


Für mich ist nur wichtig zu den Gewinnern zu zählen.:welldone:


wie lange kannst du dich da schon hinzuzählen ? Darauf wollt ich eigtl. hinaus... in der 99-2000 Hausse waren wir ja alle Gewinner...

  #11
OFFLINE   DaBuschi

2. Ich kenne gar keinen dauerhaft erfolgreichen Trader, nur erfolgreiche Investoren und natürlich die üblichen "Schippenverkäufer"...


In dem Punkt bin ich Dir voraus ;)
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #12
OFFLINE   TJPLD

Ich denke die Versager Quote ist so hoch weil die meisten irgend ein Banner im Internet sehn
oder der Film Wallstreet auf RTL II lief. Dann holen sie sich ein überhebeltes Futures oder CFD
Konto denken sie wären in nem halben Jahr Millionär und fliegen auf die Schnautze.
Dann sind sie entweder 1. Pleite und können nicht weitertraden oder 2. eingeschüchtert
weil es doch nicht so einfach ist und haben 3. kein Mumm sich durch zubeisen und zu lernen.


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  #13
OFFLINE   Spinne

Eine schöne Kuchengrafik sagt doch immer mehr als 1000 Worte... ;)

Eingefügtes Bild
Bist Du gut, bekommst Du. Bist Du schlecht, wird Dir genommen.

  #14
OFFLINE   Divecall

Hurra !

ich gehöre diesmal zur Mehrheit ... ::)

Du möchtest Dich in der Forexfabrik verewigen? Evtl. sogar als ...

gastautor
Zuletzt aktualisiert Datum: 27.02.2015 - 23:49 Uhr

 


  #15
OFFLINE   Luedi

Ich gehöre bislang zu den 5%, war aber schon oft davor zu den 36% zu gehören!

Aber außerdem! Wer kennt jemand der wirklich über viele Jahre hinweg (>5) erfolgreich speziell Forex Spot gehandelt hat und dabei kontinuierlich Gewinne eingefahren hat?
Oder Wer im Forum kann das von sich behaupten?

@Divecall - vieleicht könnte man ja mal ne Umfrage schalten (evtl. auch anonym).

Lüdi

heaven in black, heaven in white,
diffrent thoughts can make our live so colourful!

Himmel in schwarz, Himmel in weiß,
Unterschiedliche Ansichten können unser Leben so farbig machen!

  #16
OFFLINE   oldschuren

Ich gehöre leider auch zu dem 54%-Teil. Spontan würde ich behaupten das meine mangelnde Disziplin daran schult ist. Ich hab mal was interessantes gelesen. Sinngemäß war die Quitteessens zu der Disziplin folgendes: Von sich behaupte, dass man diszipliniert ist kann man nur, wenn man es permanent ist. Wenn man einmal lost dann ist man nicht weniger diszipliniert sonder undiszipliniert. Will sagen, von Disziplin gibt es keine Steigerungsformen...

@PriNova
Schönes Statement...

  #17
OFFLINE   FxSpezl

Ja, und nu?????

Was machen wir nun? Ich denke, wir müssen daran arbeiten und uns immer wieder mal an den Eintrag von Pri erinnern.

Aber vorher sollte die Basis bzw. das Grundwissen vorhanden sein. Also wie überall: zuerst einmal die Theorie verinnerlichen so gut es geht. Alles kann man wohl nicht auf einmal verstehen. Zwischendurch mit Praxis durchsetzen unt viel ausprobieren. Bevor der Handel aber überhaupt losgeht, sollte MM + RM kein Thema mehr sein. Natürlich auch immer wieder Rat und Tat von aussen (=hier im Forum) einholen. Glücklich sein, dass das Konto nicht abnimmt, vielleicht eher etwas dazu kommt, und den Gedanken an schnellen Reichtum hinten anstellen.



  #18
OFFLINE   Morlock62

Ich darf mich noch zu den 4% zählen (+35% in sechs Monaten). Obwohl ich mich im Forex als Anfänger einstufen würde.

Wichtig ist der alte Spruch: Plane deine Trades und trade deinen Plan!

Als erstes muss man herausfinden, was an den Kursbewegungen von den stochastischen Regeln abweicht. Und dies über Jahre. Gibt es solche Abweichungen nicht (manche Wirtschaftswissenschaftler behaupten dieses), dann hat Forextrading den Charakter eines einfachen Glücksspiels und ist keiner weiteren intellektuellen Anstrengung wert.
Glaubt man aber eine signifikante Abweichung gefunden zu haben, ist das auch schon der erste Grundstein eines erfolgreichen Tradingplans. Den gilt es dann zurecht zu schleifen und den eigenen psychologischen Bedürfnissen anzupassen.
Btw: Nach meiner Meinung sind Kursverläufe zu trendlastig und machen Kursausbruchsstrategien recht erfolgsversprechend. Darauf beruht mein persönlicher Planansatz.

Was machen aber typische Anfänger? Meines Erachtens dreierlei:
1. Sie traden aus den Bauch heraus, nach dem Motto: "Ist was gestiegen, wird es schon bald wieder fallen" (Ist m.E.genau falsch)
2. Sie folgen "Gurus". Trade, was der tradet. Setze einfach seine/deren Empfehlungen nach. (Kann gut gehen, macht aber abhängig und führt nicht zum Beschäftigen mit der Materie. Bis es dann schief geht...)
3. Kleine Gewinne werden schnell glattgestellt (freu freu), Verluste lassen sie laufen (das wird schon wieder). Verstärken evtl noch Verlustpositionen (geht dann nicht selten richtig schief).
  • Rainbowtrader gefällt das

  #19
OFFLINE   DaBuschi

Was machen aber typische Anfänger? Meines Erachtens dreierlei:
1. Sie traden aus den Bauch heraus, nach dem Motto: "Ist was gestiegen, wird es schon bald wieder fallen" (Ist m.E.genau falsch)
2. Sie folgen "Gurus". Trade, was der tradet. Setze einfach seine/deren Empfehlungen nach. (Kann gut gehen, macht aber abhängig und führt nicht zum Beschäftigen mit der Materie. Bis es dann schief geht...)
3. Kleine Gewinne werden schnell glattgestellt (freu freu), Verluste lassen sie laufen (das wird schon wieder). Verstärken evtl noch Verlustpositionen (geht dann nicht selten richtig schief).


Anfänger aber auch Fortgeschrittene machen auch den Fehler des Overtradings. Sie müssen immer im Markt sein. Das resultiert unter anderem daraus, dass Stopps zu schnell zu eng nachgezogen werden, dann wird man wegen einem Pip ausgestoppt und muss sofort wieder rein in den Markt, weil der Stopp ja nur abgefischt wurde und das Spiel geht von vorn los. Das ist auch oftmals auf einen Mangel an Wissen und Geduld zurückzuführen. Wissen, wohin ich meinen Stopp legen muss, aber auch Wissen, dass wenn ich ausgestoppt werde mit meiner Analyse falsch lag und erstmal wieder meine Hausaufgaben machen muss, BEVOR ich wieder in den Markt gehe.

Das alles setzt voraus, einen Plan zu haben und auch wie schon angesprochen das entsprechende Hintergrundwissen. Und dafür braucht es Erfahrung und Erfahrung bekommt man nur, wenn man im Markt ist. Die Kunst ist es, die Balance zu finden, ausreichend oft im Markt zu sein, um auch unter anderem Erfahrungen zu sammeln und dennoch nicht den Gefahren des Overtrading zu unterliegen.
  • looser gefällt das
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #20
OFFLINE   oldschuren

Was ist für Dich Overtrading? Für mich ist es in etwa mehr als 8 Trades am Tag machen und mehr als zweimal für eine Tradingsituation ansetzen. DaBuschi hat ganz richtig und wichtig bemerkt, dass man damit schon Overtrading Tür und Tor öffnet. Stopp zu eng, TradingSituation läuft noch, ist man draußen kann man nicht mehr davon partizipieren. Eine für die Disziplin nicht gerade förderliche Situation...



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