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>90% verlieren an den Märkten Geld

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79 Antworten zu diesem Thema

  #61
OFFLINE   nightyhawk

und weiterhin nehmen wir an, dass aber immer wieder neue Trader in den Markt strömen

Das ist des Pudels Kern...

Man könnte sogar behaupten (jetzt ohne Bezug zur Realität), dass 95% aller Trader erfolgreich sind... die anderen 5% sind es nicht und werden wegen obiger Aussage "ausgetauscht"! Im nächsten Monat sind wieder 95% aller Trader erfolgreich (nur dass es in Personas eben andere 5% nicht schaffen, als letzten Monat)!

Mit fortschreitender Dauer, bleiben zwar jeden Monat die 95% stehen, auf den gesamten Zeitraum gerechnet verschiebt sich das Verhältnis aber arg in die andere Richtung.

Nach einem Jahr sind es im obigen Beispiel nur noch 62,5% profitable Händler.
Chleudere den Purchen zu Poden!

  #62
OFFLINE   Covolt

Hi DaBuschi,

in Deinem Beitrag sind 2 unhaltbare und völlig unbewiesene Thesen enthalten.

1. These: Ein Trader der längere Zeit erfolgreich war, wird es auch weiterhin sein(nein, im Gegenteil, seine Fähigkeiten, sich veränderten Umweltbedingungen anzupassen werden vielleicht sogar mit dem Alterschlechter

2. These .. es wachsen mehr junge Menschen nach, als ältere sterben.
(das ist mir völlig neu, im Gegenteil, die Industrinationen dachte ich, haben eigentlich alle eine Bevölkerungsschwund / Vergreisung)

Deine erwähnte Studie könnte auch ganz andere Gründe haben. Einfach, dass jemand mit einem kleinen Konto nicht vom Trading leben kann, 1000 Euro zu verlieren für ihn nicht unbedingt Existenzbedrohend sein müssen und er sich wegen unzureichender Rendite ( selbst 100 Prozent im Jahr würden nicht ausreichen) er sich wieder anderen Dingen zuwendet.



  #63
OFFLINE   DaBuschi

2. These .. es wachsen mehr junge Menschen nach, als ältere sterben.
(das ist mir völlig neu, im Gegenteil, die Industrinationen dachte ich, haben eigentlich alle eine Bevölkerungsschwund / Vergreisung)


Bei Punkt 1 geb ich Dir theoretisch Recht. Das bedeutet aber, dass niemand langfristig erfolgreich sein kann und dann ist der Prozentsatz der erfolgreichen Trader = 0

Punkt 2.) Wo bitte hab ich irgendwas zur Demografie geschrieben? Hab ich das wirklich oder war es nur Deine Interpretation?

Und weiterhin hab ich auch keine Thesen aufgestellt, sondern lediglich einen Erklärungsversuche für den Unterschied der Oanda-Stats und den sonstigen umlaufenden Zahlen gegeben ;)
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #64
OFFLINE   DaBuschi

Nachtrag. Langfristig ist es irrelevant, ob weniger Junge nachkommen als ältere sterben oder umgekehrt, weil wir hier davon ausgehen, dass 95% der Trader auf lange Sicht nicht erfolgreich sind.

Demnach sind stark vereinfach dargestellt 5% der 25-jährigen profitabel, 95% nicht.
5% der 30-jährigen sind profitabel, 95% nicht
5% der 35-jährigen sind profitabel, 95% nicht

5% sind 5%, egal ob ich 100 Leute betrachte oder 30 Millionen. Man kann das Trading auch mit Pokern vergleichen. Da gibt´s auch wenige, die damit ordentlich Geld verdienen und es wachsen immer wieder neue nach, die es auch schaffen wollen. Die meisten derer scheitern aber.
Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Trend fortsetzt ist größer, als das er bricht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Widerstand beim ersten Test hält, ist größer, als das er bricht.

  #65
OFFLINE   Optionator

Hallo,

um mal ein wenig polemisch zu werden oder etwas an einer Wortklauberrei festzuhalten, trifft der Thread-Titel tatsächlich zu und kann gar nicht widerlegt werden. Über 90% verlieren an den Märkten Geld -> das ist sogar richtig, da 100% an den Märkten Geld verlieren und über 90% ist in den 100% quasi inkludiert.

Der Unterschied ist halt, dass die besagten oder bedachten 5-10% sich das Geld wieder holen können ;-) Man bedenke, auch der erfolgreichste Trader, selbst als Milliadär und turbo beständig, auch der verliert Geld. Nur Plus kann ja keiner ;-);D

Nu werden wir aber wieder sachlich;) Ich weiss natürlich auch, was der Thread-Ersteller mitteilen möchte.

Meine Vermutung geht dahin, dass wir darüber nie genaue Zahlen bekommen werden, da ein Broker gar kein Interesse daran hat, dass die Kunden wissen, was wirklich los ist. Wenn die bekannt geben würden, dass z.B. nur 1% der Trader tatsächlich erfolgreich ist und Geld bei diesem verdient, alle anderen verlieren ihre Kohle und finanzieren quasi nur den Broker, damit dieser gut und anständig leben kann, dann würde sich ja keiner mehr anmelden. Ich meine das nicht einmal bezogen auf einen Bestimmten Broker. Sondern quasi auf alle. Wenn diese sich mal imaginär einem Spontan - Outing entschließen würden.

Broker stehen werbetechnisch nur gut da, wenn diese den Eindruck erwecken, jeder könne ganz viel Geld verdienen und die meisten würden dies auch tun. Also, komm herein, komm herein, hier wird Kasse gemacht. Verlieren können nur die wenigsten.

Entgegen dieser Aussage steht natürlich nun das Spiel - Casino (dieses schon wieder, immer in Zusammenhang mit der Börse wird das Casino erwähnt... lol). Da wissen auch die meisten, dass sie verlieren werden und verlieren auch ganz viel Geld... kommen aber immer wieder... aber wirbt ein Casino damit? Wenn Sie auch Geld verlieren wollen und immer wieder nachschießen können... dann kommen Sie ruhig zu Uns.. hier verlieren Sie gerne.

Nun, somit kann sich jeder eigentlich nur auf sich selbst verlassen. Bin ich ein Gewinner oder eben nicht. Andere dürfen da gar nicht interessieren. Bringt uns doch auch gar nicht weiter, zu wissen, wie viele Winner es tatsächlich gibt. Entscheidend ist doch, bin ICH bereit, mich auf das Spiel einzulassen.

In diesem Sinne,

Gruß
Optionator
  • PriNova, DaBuschi, Rainbowtrader und einem anderen gefällt das
Heute ist ein schöner Tag zum Traden.

  #66
OFFLINE   Rainbowtrader

Moin Leute!

@Optionator
Das stimmt schon, was Du schreibst.

Doch immerhin geht es bei vielen beim Traden um die "ernsthafte" Absicht, "dickes" Geld zu "machen". Und das mit wenig Aufwand, denn wie lehren uns die Casinos und die staatliche "freiwillige Dummensteuer": "Heute schon Dein großes Glück versucht? 15 Millionen im Jackpot!"

Dennoch unterscheidet sich das Ganze.

Nun kommt mal einer auf die Idee, sich ernsthaft mit dem Börsenhandel zu befassen und hat nun 1K, 5K, 15K, 50K oder gar 100K zur Verfügung. Hätte ich auch gerne... :'( Dieser ist nun bestrebt, herauszufinden, wie groß seine Chancen denn nun wirklich sind, dauerhaft sein Geld zu behalten und zu vermehren. Da er keine Ahnung vom Handel hat, recherchiert er und liest dann eben von besagter 90 oder 95% Versagerquote. Oder von Oandas 46% (?) Erfolgsquote.

Das alles hilft ihm nicht wirklich weiter, doch immerhin mehr als die Info "Es liegt ganz alleine an Dir!". Ja, super!! Ist wie die Aussage von Struckis, die mit Versicherungen, Geldanlagen, Kosmetik, Weiss-der-Geier-was, mit Geld, Rolex und Ferrari ein maßlos überzogenes Blendertum ihr Ding nennen, um solche armen Idioten zu verführen. Ihre Gier wecken. Und die Masche zieht. Also tun sie es, auch wenn sie menschlich-moralisch degeneriert sind. Meine Meinung.

Nur: der suchende angehende Trader hat immer noch keine echte Messlatte, an der er sich irgendwie einordnen könnte. Gestandenen Tradern kann man diese Aussage machen, dass es alleine an ihnen liegt, und sie verstehen es. Weil sie es verstehen können. Der angehende Unbedarfte steht im Wald bei dieser Aussage und verlangt - zu Recht - VERSTÄNDLICHE Aufklärung für sich selbst, die er begreifen und nachvollziehen KANN. Alles andere ist nicht zielführend. Und führt zu sinnlos geschrotteten Einmalkonten und Frust beim Neuling.

Darum fände ich es für sehr sinnvoll, dem angehenden Trader ein Werkzeug/Dokument/Arbeitsgrundlage/Checkliste/Workshop/Lehrgang/Onlinetest/Was-auch-immer... an die Hand zu geben, um seine Traderpersönlichkeit, sein Umfeld, seine Familiensituation, seine Werte, seine Ziele, seinen Arbeitsstil, seine Selbstorganisation, seine Hardware, sein verfügbares Kapital zum Traden, sein Wissenstand zum Thema, und-so-weiter... in einem sinnvollen Zusammenhang zu checken. Um ihm aufzuzeigen, was ihm fehlt, wo er seine Stärken und Schwächen hat, wie er daran arbeiten muss, um sein Trading in sicheres Fahrwasser zu überführen, "Mindestausbildungszeit", Stunden in Fachwissen, die fachlichen Hintergründe (Markttechnik, Technische Analyse, RM, MM, Pschologie,...) und dergleichen. Ich meine, einen ernsthaften Check aller wichtigen "Erfolgstrader-Eigenschaften" - und dazu entsprechende Empfehlungen.


Und das Gesamtergebnis kann man dann auch mittels ausgegebener Prozentwerte und Empfehlungen verpacken:

"Wenn Sie heute mit dem Trading unter den von Ihnen gemachten Angaben und ihrem derzeitigen Wissensstand und "Reifegrad/Verhaltensweisen" beginnen, dann besteht eine (durchschnittliche) (geschätzte) Chance von 3%, dass Sie Ihr Kapital X im Laufe eines Jahres bei durchschnittlich Y Trades je Handelstag um Z Prozent vergrößern. Die Wahrscheinlichkeit, eine Kontoschwankung von -10/+10% zu erreichen liegt bei 6%. Das Risiko, im Verlust zu sein beträgt 91%, abgestuft in A, B, C... Mit einer Wahrscheinlichkeit von 56% schrotten Sie Ihr Handelskonto innerhalb von 138 Handelstagen."

"Um den Status "Erfolgreiche Trader-Persönlichkeit" in unserem Onlinetest so zeitnah als möglich für Sie zu erreichen, empfehlen wir Ihnen folgende Schritte in den von Ihnen vorgeschlagenen 16 Zeitstunden pro Woche umzusetzen:...".



Ernsthaft durchgeführt, kann man jedem Teilnehmer eines solchen Selbst-Tests auch so manchen Zahn ziehen, der in seinem Kopf zum Thema "Börsenhandel" suboptimal gewachsen ist. Das ist auch nur so eine Idee. Um aufzuzeigen, wo das Problem für jeden Einsteiger ist, der nicht entsprechend vorgebildet ist. Hier sehe ich echtes Potential.

Viele Grüße,
Rainbowtrader
  • Dreamcatcher und gefällt das
"Wahres Traden heißt Entdecken. Erst Fachwissen. Dann sich selbst." [Zitat von Michael Voigt, Video "EINE REISE", 2010]

  #67
OFFLINE   nightyhawk

Ok, noch ein Versuch diese Prozent zu verifizieren... bin mal gespannt, was dabei rauskommt.

Wir betrachten hier zwei beliebige Trader W und L. Beide benötigen zum Leben ca. 50.000 € im Jahr. Beide hätten die Chance, dieses Geld auf dem schnöden Arbeitsmarkt zu verdienen und zusätzlich einige wenige Prozent für Hobbys, Frauen oder Alkohol beiseite zu packen.

Trader W ist ein erfolgreicher Full-Time-Trader - kann also seine 50.000 € aus dem Markt ziehen. Trader L hat leider nicht so ein Geschick und geht nebenher arbeiten, um sein Hobby Trading zu finanzieren. Über Jahr gerechnet stehen im dazu (ich schätze jetzt mal) 1200 € zur Verfügung (bin mal von 100 p.M. ausgegangen)!

Jetzt kann man mal überlegen, wieviel L verlieren müssen, dass ein W leben kann. Es sind 41.

Fazit: Laut meiner idealistischen Rechnung und ohne genauere Analyse des Ergebnisses, sind nur etwas mehr als 2% aller Trader erfolgreich!

PS: Mir ist schon klar, dass kein L permanent 1200 € p.a. in den Markt pumpt und mir ist auch klar, dass es Trader mit ausgeglichenem Erfolg gibt... aber prinzipiell glaube ich, den Mythos allein schon wieder durch diese Rechnung etwas bestätigen zu können!
  • Rainbowtrader gefällt das
Chleudere den Purchen zu Poden!

  #68
OFFLINE   Wödmasta

@Rainbowtrader - wäre schön, wenn es so einen Eignungstest geben würde.

NUR, wer soll das machen, wer bezahlt das und wer haftet dafür, wenn das Live-Ergebnis vom Testresultat abweicht?

Ich bin der Meinung, dass alle von Dir aufgezählten Punkte eine Hol-Schuld sind. Sogenannte "Eignungstest" gibt es zuhauf im Internet und manchen periodisch erscheinenden Publikationen. Ob die helfen, ist sehr fraglich.

Vergleiche jetzt mal den angehenden Vollzeittrader mit einem Verkäufer aus der Automobilbranche (da kenn ich mich wenigstens aus ;-))
Der "neue" Trader möchte Kennzahlen darüber haben, was ist gut, was ist machbar usw.
Wenn mich ein "neuer, junger" Verkäufer fragt, was ist möglich, wieviele Autos werde ich verkaufen, ist meine Antwort immer dieselbe:"Das kommt ganz auf dich drauf an! Verbringst du viel Zeit im Autohaus und kommst mit Interessenten in Kontakt, bekommst du Ahnung vom Umgang mit Menschen, lernst das Produkt kennen und weißt auf welche Merkmale die zukünftigen Kunden Wert legen.
Außerdem bekommst du ein Gespür dafür, ob der Mensch vor dir kaufen möchte oder ob es noch etwas dauert. Gut ist alles, was über deine benötigten Mittel zur Lebenserhaltung hinausgeht, als "Kennzahl" wird hier oft die magische Zahl von 100 Fahrzeugen pro Jahr genannt. Schau das du dort hinkommst, dann hast du schon viel geschaft. Der Rest ergibt sich von alleine aufgrund deines Reifungsprozess im Umgang der Materie. Viel Glück!"

Wenn man im oben angeführten Text Vokabeln einfügt, die mit Trading im Zusammenhang stehen, hat dieser Text ebenso Gültigkeit.
Es kommt wirklich auf dich selbst an. Gut oder schlecht ist doch sehr subjetkiv. Und was für den Einen paßt, muss für den Anderen nicht das Erfolgsrezept sein...
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Don´t double in trouble

  #69
OFFLINE   Shrike

Es ist doch ein wenig wie mit diesem Forum hier. Jeden Tag strömen Neue in die Forexfabrik und ich denke weniger als 10% dieser Newbies werden noch in einem Jahr hier regelmässig vertreten sein.
Ich denke schon das dies ein wenig den Erfolg der einzelnen wiederspiegelt, denn meist sind es die, die Erfolg haben, die nach 12 Monaten immer noch posten, während andere wieder die Lust verlieren und andere Möglichkeiten suchen ihr Geld im www zu vermehren.
Desweiteren denk ich da an die oft naiven Vorstellungen der neuen. Da ist doch schon vorprogrammiert das Geld vernichtet wird.
Zuletzt fällt mir noch ein das ich auch so manche Accountleiche irgendwo auf der Welt habe. Das fällt dann wohl unter die 95% Kategorie, das ich mit anderen Account's die Verluste wieder reingeholt habe, dürfte bei den Statistikern schwer zu ermittlen sein. Vor allem weil die Anzahl der erfolglosen Konten bei mir um ein vielfaches höher als die der erfolgreichen ist.

  #70
Peki

*
BELIEBT

Das eigentliche Problem ist die Zahl 95%

Jeder der mal sein Konto platt gemacht hat, ist verzweifelt und wird nach Gleichgesinnten Ausschau halten. Schnell taucht dann die Zahl 95% auf und man fühlt sich durch diese Zahl und durch seine Erlebnisse leider bestätigt.

Für viele beginnt hier die Blockade, der Wert 95% wird stetig im Unterbewusstsein gespeichert sein, so dass das eigentliche, nämlich die Gewinne, nicht als selbstverständlich wahrgenommen werden, sondern eher als Glücksfang gesehen werden. Aber immer nur Glück haben ist Können, doch viele erkennen dies nicht, weil sie blockiert sind durch die 95%

Das liegt aber in Natur des Menschen, dafür könnt ihr nichts. Wenn 95% der Masse nach links laufen, dann lauf ich halt auch nach links und nicht nach rechts, das was rechts ist oder sein könnte, interessiert mich nicht. (Neugier mal ausgenommen) Falls ihr nochmals der gleichen Situation irgendwann im Leben begegnet und die Entscheidung habt, entweder nach links oder nach rechts zu gehen, werdet ihr euch durch euer Unterbewusstsein leiten lassen und den Weg nach links einschlagen. Ist zwar ein blödes Beispiel, aber es geht nur darum, die Zusammenhänge verständlicher darzustellen.

Was hat dies mit dem Traden zu tun? Ganz einfach, ihr müsst versuchen die Zahl 95% und 5% aus eurem Unterbewusstsein so gut wie möglich zu verdrängen oder am besten VERGESSEN oder durch etwas, positiv persönlich bezogenges zu ersetzen!!! Das gute daran ist/wäre, dass man sich nicht von seinem Unterbewusstsein leiten lässt, in den meisten Fällen eher die 95%, d.h. soviel wie in die Richtung der Verlustzone, sondern sich beide Richtungen offen lässt, wie die Verlustzone und Gewinnzone.

Man sollte sich auch nicht nach den anderen Tradern orienteren, das ist falsch. Jeder Trader hat eine andere Ansichtssache, Umfeld, Möglichkeiten und persönliche Beziehung zum Markt, ihr müsst euren eigenen Weg finden und darauf aufbauen und ganz wichtig, euch selber vertrauen.

Solange man meint, zu den 95% gehören, wird man nie und niemals Erfolg haben!!! Solange man meint, man gehört jetzt zu den 5% die es geschafft haben, wird der Erfolg so schnell verschwinden wie er gekommen ist!!!

Ein erfolgreicher Trader unterscheidet sich in einem einzigen Fall von den anderen, nämlich dass er vor dem Trade sich beide Richtungen offen lässt und sich nicht im Vorhinein selbst disqualifiziert, indem er sich denkt, nur 5% gewinnen und der Rest verliert. Mit solch einer Einstellung ist man zum Scheitern verurteilt.

Ich erwähne es gerne nocheinmal wie schon in anderen Beiträgen von mir, ein erfolgreicher Trader kann man erst werden, wenn man sich mit seiner eigenen Psyche auseinandergesetzt hat und die positiven und negativen Einflusse seines Tradings identifiziert hat und man diese, je nach Marktsituation, einsetzen kann.

Viele die denken, mit ein bisschen Markttechnik, ein bisschen Programme schreiben ist es getan, da muss ich euch enttäuschen. Es ist zwar der richtige Weg, aber das wichtigste seit Ihr selbst und eure Einstellung und nicht irgendwelche Indikatoren oder Systeme. Falls man durch selbstprogrammierte Systeme versuchen will, seine Emotionen soweit wie möglich aus dem Spiel zu lassen, wird man schnell des besseren belehrt und schlussendlich läufts darauf hinaus, dass man sich dem Markt stellen muss, umso früher, desto besser.

Das wichtigste ist, man sollte ehrlich zu sich selber sein und sich seine Fehler und Schwächen eingestehen und diese versuchen zu mildern.

Ob hier im Forum, jemand zu den 95% gehört oder zu den 5%, interessiert mich überhaupt nicht und ist auch nicht von Bedeutung. Ich orientere mich an mir selber und kenne beide Seiten gut, die schlechtere wahrscheinlich besser als die gute, aber dank dieser Erfahrung, weiss ich die gute mehr zu schätzen.

Hoffe, konnte euch neue Denkanstösse liefern, dass jetzt Kritik kommen könnte, nehme ich gerne in Kauf.;)







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  #71
OFFLINE   nightyhawk

Wieder mal ein sehr schöner Beitrag von @Peki!:welldone::welldone::welldone:
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Chleudere den Purchen zu Poden!

  #72
OFFLINE   forex35


Nun kommt mal einer auf die Idee, sich ernsthaft mit dem Börsenhandel zu befassen und hat nun 1K, 5K, 15K, 50K oder gar 100K zur Verfügung. Hätte ich auch gerne...Dieser ist nun bestrebt, herauszufinden, wie groß seine Chancen denn nun wirklich sind, dauerhaft sein Geld zu behalten und zu vermehren. Da er keine Ahnung vom Handel hat, recherchiert er und liest dann eben von besagter 90 oder 95% Versagerquote. Oder von Oandas 46% (?) Erfolgsquote.

Das alles hilft ihm nicht wirklich weiter, doch immerhin mehr als die Info "Es liegt ganz alleine an Dir!". Ja, super!! Ist wie die Aussage von Struckis, die mit Versicherungen, Geldanlagen, Kosmetik, Weiss-der-Geier-was, mit Geld, Rolex und Ferrari ein maßlos überzogenes Blendertum ihr Ding nennen, um solche armen Idioten zu verführen. Ihre Gier wecken. Und die Masche zieht. Also tun sie es, auch wenn sie menschlich-moralisch degeneriert sind. Meine Meinung.

Also ich finde nicht, daß irgendjemand diese "Statistik", egal welche von beiden man jetzt nimmt, demjenigen, der sich mit Traden an sich beschäftigen will, auch nur im entferntesten weiterhilft...
Auch nicht demjenigen, der sich"ernsthaft" mit der Sache beschäftigen will.
Denn wenn er es "ernsthaft" tun will, sollte er das ernsthaft tun. Unabhängig irgendwelcher Statistiken, ob andere das erfolgreich können oder nicht.

Nur: der suchende angehende Trader hat immer noch keine echte Messlatte, an der er sich irgendwie einordnen könnte. Gestandenen Tradern kann man diese Aussage machen, dass es alleine an ihnen liegt, und sie verstehen es. Weil sie es verstehen können. Der angehende Unbedarfte steht im Wald bei dieser Aussage und verlangt - zu Recht - VERSTÄNDLICHE Aufklärung für sich selbst, die er begreifen und nachvollziehen KANN. Alles andere ist nicht zielführend. Und führt zu sinnlos geschrotteten Einmalkonten und Frust beim Neuling.

Na ja, wenn doch aber die Option "Es liegt tatsächlich an jedem selbst, ob und wie er erfolgreich sein kann/wird" der Wahrheit am nächsten kommt, warum soll man das dem "Suchenden" nicht genauso erklären? Nur weil er es nicht hören will?
Wer wirklich auf der Suche ist, wird was damit anfangen können, oder zumindest so viel Ehrgeiz entwickeln, herauszufinden, was diese Aussage für einen selbst zu bedeuten hat.

"Wenn Sie heute mit dem Trading unter den von Ihnen gemachten Angaben und ihrem derzeitigen Wissensstand und "Reifegrad/Verhaltensweisen" beginnen, dann besteht eine (durchschnittliche) (geschätzte) Chance von 3%, dass Sie Ihr Kapital X im Laufe eines Jahres bei durchschnittlich Y Trades je Handelstag um Z Prozent vergrößern. Die Wahrscheinlichkeit, eine Kontoschwankung von -10/+10% zu erreichen liegt bei 6%. Das Risiko, im Verlust zu sein beträgt 91%, abgestuft in A, B, C... Mit einer Wahrscheinlichkeit von 56% schrotten Sie Ihr Handelskonto innerhalb von 138 Handelstagen."

"Um den Status "Erfolgreiche Trader-Persönlichkeit" in unserem Onlinetest so zeitnah als möglich für Sie zu erreichen, empfehlen wir Ihnen folgende Schritte in den von Ihnen vorgeschlagenen 16 Zeitstunden pro Woche umzusetzen:...".


Ernsthaft durchgeführt, kann man jedem Teilnehmer eines solchen Selbst-Tests auch so manchen Zahn ziehen, der in seinem Kopf zum Thema "Börsenhandel" suboptimal gewachsen ist. Das ist auch nur so eine Idee. Um aufzuzeigen, wo das Problem für jeden Einsteiger ist, der nicht entsprechend vorgebildet ist. Hier sehe ich echtes Potential.

Abgesehen davon, daß es ja solche Arten von Tests schon gibt: Damit mag man zwar nette Statistiken erhalten, aber die wären wahrscheinlich genauso effektiv und aussagekräftig wie ein Psychopartnerschaftstest in einer Frauenzeitschrift
Ich denke nicht, daß man damit auch nur eines der "sinnlos geschrotteten" Einmalkonten verhindern würde.


Denn die Gruppe "angehender Trader", der diese geschrotteten Einmalkonten zuzuordnen sind, würde es auch tun, wenn solche ein Test 0% Chance ausweisen würde.
Weil der Anfänger, der die Möglichkeiten im Demokonto entdeckt hat, was anderes sieht, als das, was Ihm andere Trader oder irgendwelche Test "glauben machen wollen"

Darum fände ich es für sehr sinnvoll, dem angehenden Trader ein Werkzeug/Dokument/Arbeitsgrundlage/Checkliste/Workshop/Lehrgang/Onlinetest/Was-auch-immer... an die Hand zu geben, um seine Traderpersönlichkeit, sein Umfeld, seine Familiensituation, seine Werte, seine Ziele, seinen Arbeitsstil, seine Selbstorganisation, seine Hardware, sein verfügbares Kapital zum Traden, sein Wissenstand zum Thema, und-so-weiter...

DAvon gibts wirklich schon soviel im Netz und an Literatur, daß ein mehr auch nicht mehr effektiver würde.

in einem sinnvollen Zusammenhang zu checken. Um ihm aufzuzeigen, was ihm fehlt, wo er seine Stärken und Schwächen hat, wie er daran arbeiten muss, um sein Trading in sicheres Fahrwasser zu überführen, "Mindestausbildungszeit", Stunden in Fachwissen, die fachlichen Hintergründe (Markttechnik, Technische Analyse, RM, MM, Pschologie,...) und dergleichen. Ich meine, einen ernsthaften Check aller wichtigen "Erfolgstrader-Eigenschaften" - und dazu entsprechende Empfehlungen.

Das ist doch viel zu umfassend und vor allem eben wieder viel zu individuell von der einzelnen Person/Persönlichkeit abhängig, als daß man alles komprimert in einen simplen Multiple Choice Check integrieren könnte.
Und selbst wenn man diesen Test gemacht hätte, wäre man hinterher genauso schlau wie vorher.
Man müsste nämlich dann nach den Möglichkeiten suchen, wie man sich z.B. das entsprechende Fachwissen aneignet, wo man die passenden Informationen findet etc....
Und Dinge wie die psychologischen Knackpunkte beim Traden kann man eh kaum theoretisch vermitteln, daß ist für jeden einzelnen in der Regel erst vernünftig, logisch und sinnvoll nachvollziehbar, wenn er selbst die Erfahrung gemacht hat.
Das ist die typische Herdplatte, die man erst nicht mehr anlangt, wenn man sich die Finger verbrannt hat. Obwolh die Mutter einem tausende Male gesagt hat, daß das Aua macht

Das Beispiel vom Autoverkäufer finde ich durchaus gelungen.
Man kann auch nach Gründer- oder Unternehmertests oder Persönlichkeitstests suchen, und wird hier schon viele Antworten finden, die man auf die Frage, ob man zu den erfolgreicheren oder eher weniger erfoglreicheren Traderpersönlichkeiten zählen kann.
  • Wödmasta, Rainbowtrader und gefällt das
Man kann Emotionen nicht einfach ausschalten. Man hat zu lernen, mit ihnen umzugehen.

  #73
OFFLINE   divebubble

Och, dann macht doch hier einfach mal so ne kleine Umfrage rein wo jeder reinschreibt wie lange er schon tradet, Verlust / Gewinn und eventuell mit welchen Beträgen... - Bringt ja auch nix

Aber vielleicht ein Poll wo jeder reinklickt zu welcher Gruppe er sich zählt

Ich klick dann bei den Successful Traders8)
---

  #74
OFFLINE   forex35

@divebubble
Da kommt ja der nächste Problempunkt solcher Statistiken. Erstmal weiss nie jemand, obs überhaupt stimmt oder nicht.
Zweitens, wenn jemand in Foren veröffentlicht, dass er erfolgreich ist, wollen alle "Beweise" sehen. Bringt aber rein gar nix, weil selbst wenn einer so bereitwillig ist, Beweise zu posten, wird dann behauptet, das könnte man ja so leicht faken mittlerweile, da glaubt man eh nicht dran.

Mal abgesehen davon, daß ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, warum ich oder irgendjemand überhaupt für irgend jemand solche Details veröffentlichen oder gar beweisen sollte.
Frag mal irgendwo im Netz, ob jemand seine Gehaltsabrechnung scannt und postet, um zu beweisen, was er oder seine Berufsgruppe so verdient ;)Dann aber noch mit Kontoauszügen von der Sparkasse, damit man auch sieht, ob das Gehalt in Echt ausbezahlt und überwiesen wurde :)


  • fxdaytrader gefällt das
Man kann Emotionen nicht einfach ausschalten. Man hat zu lernen, mit ihnen umzugehen.

  #75
OFFLINE   forex35

Solange man meint, zu den 95% gehören, wird man nie und niemals Erfolg haben!!! Solange man meint, man gehört jetzt zu den 5% die es geschafft haben, wird der Erfolg so schnell verschwinden wie er gekommen ist!!!

Das bringts schön auf den Punkt. Vor allem der zweite Teil wird gerne mal übersehen, nachdem man den ersten erkannt hat. ;) Womit man dann erstmal wieder gemütlich von vorne anfangen darf, wenn man noch bereit ist, dabei zu bleiben...

Im Eingangspost geht es ja eigentlich auch weniger darum, wie sattelfest und nachweisbar solche Statistiken eigentlich sind. Sondern darum, was wichtig ist, um auf der richtigen Seite des Diagramms zu erscheinen ;)

Man sollte sich auch nicht nach den anderen Tradern orienteren, das ist falsch. Jeder Trader hat eine andere Ansichtssache, Umfeld, Möglichkeiten und persönliche Beziehung zum Markt, ihr müsst euren eigenen Weg finden und darauf aufbauen und ganz wichtig, euch selber vertrauen.

Ganz wichtiger Punkt. Andere Trader sind doch für einen selbst nur in sofern relevant, als es festzustellen gilt, ob sie in der Masse ihres Handelns gerade einen Auf- oder Abwärtsrend ausbilden oder sich unschlüssig sind und seitwärts hin- und her pendeln...

Viele die denken, mit ein bisschen Markttechnik, ein bisschen Programme schreiben ist es getan, da muss ich euch enttäuschen.

Dabin ich persönlich immer etwas überrascht, welchen Stellenwert der Guru mit seinen "Bibeln" hat (Ich gebe zu, ich bin "unwissend", weil ausser Leseproben nicht gelesen)
Überraschung vor allem deßhalb, weil ich das Gefühl bekomme, daß ganz viele glauben, sie hätten damit so eine Art heiligen Gral Erfinder gefunden. Aber das, was neben den technischen Erklärungen über Bewegung, Ausbruch und Korrektur auf vielen hundert Seiten vermutlich oft zwischen den Zeilen im ganzen Roman steckt, scheint bei vielen nicht wirklich anzukommen.
Stattdessen entdeckt man viele angehende Trader, die beinahe krampfhaft ein "starres" System nach einem von Voigt bestimmten Regelwerk nachzuhandeln und sich darüber wundern, daß sie auch mit einer so "sicheren" Sache wie der grossen Markttechnik von Voigt nicht zum Schotter geführt werden....

Falls man durch selbstprogrammierte Systeme versuchen will, seine Emotionen soweit wie möglich aus dem Spiel zu lassen, wird man schnell des besseren belehrt und schlussendlich läufts darauf hinaus, dass man sich dem Markt stellen muss, umso früher, desto besser.

Daraufversuche ich auch so oft wie möglich hinzuweisen. Man kann die emotionalen Herrausforderungen des Tradings nicht umgehen, indem man glaubt, man überträgt die "Verantwortung" auf ein programmiertes System.
Denn dieses muss mit entsprechenen Parametern aufgesetzt werden, die genau diese emotionalen Schwächen implementieren. Ganz individuell für jeden Trader, der das System anwendet... Ebenso wie die Tatsache, daß diesen "Automaten" in der Regel nicht das Vertrauen entgegengebracht wird, daß man Ihnen das automatische Trading anvertraut. Sie werden überwacht, modifiziert, zwischendurch vom Traden ausgesetzt und so weiter....

  • Wödmasta, Optionator und gefällt das
Man kann Emotionen nicht einfach ausschalten. Man hat zu lernen, mit ihnen umzugehen.

  #76
OFFLINE   schlawiner

hi,

ein wichtiger grund warum so viele recht schnell frustriert und mit verlust aufgeben liegt meiner meinung nach auch daran, dass einem immer suggeriert wird man könne SCHNELL reich werden durch das traden, aber schnell+reich geht leider in den seltensten fällen miteinander einher.

gruß


schlawiner

  #77
Peki

Hab noch was auf meinem PC gefunden, passt gut zum Thema, wie ich finde, seht selbst.

[attachimg=1]

Dateianhang



  #78
OFFLINE   BOSSE123

Ist es nicht so das esmehr Verlierer geben muss um wenige Gewinner zu haben ?

  #79
OFFLINE   Wödmasta

Dazu fällt mir nur ein:"Der Zweite ist der erste Verlierer!"...
Don´t double in trouble

  #80
BeleidigteBratwurst

Dabin ich persönlich immer etwas überrascht, welchen Stellenwert der Guru mit seinen "Bibeln" hat (Ich gebe zu, ich bin "unwissend", weil ausser Leseproben nicht gelesen)
Überraschung vor allem deßhalb, weil ich das Gefühl bekomme, daß ganz viele glauben, sie hätten damit so eine Art heiligen Gral Erfinder gefunden. Aber das, was neben den technischen Erklärungen über Bewegung, Ausbruch und Korrektur auf vielen hundert Seiten vermutlich oft zwischen den Zeilen im ganzen Roman steckt, scheint bei vielen nicht wirklich anzukommen.
Stattdessen entdeckt man viele angehende Trader, die beinahe krampfhaft ein "starres" System nach einem von Voigt bestimmten Regelwerk nachzuhandeln und sich darüber wundern, daß sie auch mit einer so "sicheren" Sache wie der grossen Markttechnik von Voigt nicht zum Schotter geführt werden....


@forex35
Da bin ich ganz bei Dir!
Der Wert der "Markttechnik" bzw des Buches von Voigt darüber liegt meiner Meinung weniger im beschriebenen System selber, sondern darin dem Trader die psychologischen Gründe seines Scheiterns aufzuzeigen (ohne sie hier noch mal alle aufzeigen zu wollen, sind ja sattsam bekannt). Sein Ansatz Nummer eins ist ja die Beständigkeit. Nur 1,2,3 Punkte im Chart zu suchen und dann danach zu traden, um dann bei Minusstrades dann wieder mal den Ansatz zu verändern kann meines Erachtens nicht erfolgreich sein. Was ich von dem Buch mitgenommen habe, ist ein größeres Verständnis a) meiner selbst und b) der Entstehung von Bewegung im Markt. Ich finde seinen Ansatz zumindest sehr interessant.
Ich lese hier seit einiger Zeit mit und habe mir etliche der verschiedenen Strategie-, Ea- und Indiposts angesehen. Bei vielen fällt mir auf, daß erst einige Zeit große Begeisterung herrscht, und nach ca 6 Monaten verschwindet das ganze wieder im Orkus. Viel interessanter finde ich da die Threads über MM und RM.
BB



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