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Marktphasen vs. Einstiegssignale oder warum selbige unwichtig sind

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102 Antworten zu diesem Thema

  #81
OFFLINE   Fluxkompensator

Wie immer vielen Dank fuer deine verstaendlichen und ausfuehrlichen Antworten

Bei Limitorders gibst du die Orders ein, schaltest den PC aus und machst Sachen die deutlich mehr Spaß machen als der Börsenhandel.
Wenn natürlich der Kurs unter den Punkt 3 rauscht ist der Verlust größer, weil alle Orders getroffen wurden.


so macht das natuerlich Sinn ;)
hat aber zumindest fuer mich keine Relevanz da ich inzwischen komplett via iPad trade und so die Moeglichkeit habe abzuwarten um nach dem nächsten Kaffee nochmal einen Blick zu werfen

Denke auch sehr viel über die mögliche Sinnhaftigkeit der Orderstueckelung nach. Klar komme ich bei Limitorders in der Korrektur im Durchschnitt naeher an den tatsaechlichen Wendepunkt, denke aber fast nicht das der Vorteil signifikant genug ist im Vergleich zu --> mit einer vollen Position nach geschätztem Korrekturende. Der Ausgleich müsste zustande kommen da die 2. Variante beim ausstoppen am alten Punkt 3 im Durchschnitt weniger Pips zurückgelegt hat.

habe ein kleinen kreativen Erguss angehangen um zu verdeutlichen warum ich denke das man mit einer vollen Position nach möglichem Korrekturende im Gewinn- wie Verlustfall besser bedient ist.
(Bild 1: Limitorders zu je 1/3 ; Bild 2: volle Position)


Der Vorteil der Limitordervariante liegt dann wahrscheinlich eher im Workflow des jeweiligen Traders und in der Tatsache das bei der 2. Variante das Zeitfenster des Einstieges deutlich kleiner ist und 5min zu langer Mittagsschlaf eine Wochenperformance kosten koennen Eingefügtes Bild



edit: ich ziele gar nicht auf besser oder schlechter ab sondern wollte nur meine gedanken mitteilen da ich momentan intensiv an einem markttechnischem workflow arbeite und mich oft in solchen gedanken verfange


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  #82
ONLINE   DaBuschi

Servus Flux,

Deine Argumentation und Deine Grafiken machen schon Sinn und prinzipiell hast Du auch Recht. Einmal volle Posi rein, hat definitiv seine Vorteile. Da muss man sich auch nur mal verschiedene Studien anschauen, die einen Investment-Sparplan mit einem Einmalinvestment vergleichen, also anstatt jeden Monat für 50€ Investment-Anteile eines Fonds zu kaufen, spart man diese 50€ und macht bei starken Rücksetzern im Trend einen Einmalkauf. Damit schlägt man den viel gepriesenen Cost-Average-Effekt um Längen.

Aber, um nochmal die Vorteile der Limit-Orders anzuschauen, so liegen diese defintiv beim Set-and-Forget. Orders in den Markt legen, Rechner aus, fertig. Vor allem, wenn man mit festen TP arbeitet bzw. bereits im Vorfeld weiß, wo man seine Gewinne mitnehmen wird oder aber ein Tool hat, dass den SL automatisch nach festen Regeln mit dem Markt mitzieht. Und ein weiterer Vorteil geht aus Deinen Grafiken nicht hervor. Wenn der Kurs mal nur leicht zurückkommt, kann es sein, dass nur 1 der Limit-Orders getroffen wird und der Trader, der die volle Positionsgröße in den Markt bringen will, könnte hier an der Seitenlinie stehen, weil er gar nicht erst in den Markt kam. Am Ende muss dann jeder für sich selbst wissen, ob das jetzt ein großer Verlust ist, nicht im Trade zu sein oder nicht.

Beide Ansätze haben Vor- und Nachteile und am besten wird es wohl sein, wenn man als Trader die Flexibilität ausweist, mal das eine und mal das andere zu machen, also mal den Einstieg manuell zu suchen, wenn man die Zeit hat und die Erfahrung, gute Einstiegsmöglichkeiten auch als solche zu erkennen und auch mal einfach nur Limit-Orders in den Markt zu legen, wenn man mal weniger Zeit hat.

Beste Grüße
DaBuschi
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Ein erfolgreicher Trader weiß nicht, was passieren wird. Aber er weiß zu jeder Zeit, was er tun muss.

  #83
OFFLINE   salty

Hallo Forexlooser,

Danke für Deine Beiträge und Hilfe hier im Forum. Mich hat das Lesen Deiner Beiträge auf die Markttechnik neugierig gemacht und ich bin gerade dabei mich in die Thematik einzuarbeiten.

Auf meinem Demoaccount habe ich ähnlich wie Du den EUR/USD handeln wollen. Mein Buy-Stop-Order lag etwas höher bei 1.3095. Die Order wurde dort abgeholt um bei 1.3055 ausgestoppt zu werden. An sich kein Beinbruch, die Korrektur war halt noch nicht zu Ende. Ich habe mir überlegt solange der Punkt 3 des mittleren Trendes (siehe Bild orangene Markierung) nicht unterschritten wird, befinden wir uns immer noch im Aufwärtsstrend. Ich habe über die Fallenden Hochs Stop-Buy-Orders gelegt und solange der Punkt 3 ( orangene Markierung) nicht unterschritten wird gehe ich davon aus früher oder später durch die Bewegung im mittleren Trend eingestoppt zu werden und besser noch in die Bewegung des großen übergeordneten Trends zu gelangen. Geplant habe ich mit 2 Orders die Bewegung im mittleren Trend zu handeln und mit der dritten den Trend bis zum alten Punkt 2 im übergeordneten Trend. Für Anmerkungen und Kritik bin ich dankbar.

salty

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  #84
OFFLINE   fxdaytrader

Intraday würde ich meine stops entweder im Bereich 1.3000 oder Bereich 1.3030 (meine liegen da in etwa) liegen haben.

Allgemein: H1 ist ein zu kleiner timeframe (TF) um die Großwetterlage ordentlich überblicken zu können. Wenn Du auf D1 schaust, könnten deine stops für longs auch bei 1.2850 etwa liegen.
Das macht aber intraday wenig Sinn - Mit was für Positionen willst Du handeln wenn Du 200 pips SL einkalkulieren mußt? Entweder Du bist sehr gut kapitalisiert oder der Gewinn wäre verschwindend niedrig (denn die Positionen wären u.U. sehr klein).
Kommst' heut' nicht, kommst' morgen oder gar nicht ...
Krank im Kopf, aber sonst ganz nett :troll:

meet the Fabrik-Mods | ForexFabrik ForenSuche | alter mql4 compiler (hier

  #85
OFFLINE   Fluxkompensator

Beide Ansätze haben Vor- und Nachteile und am besten wird es wohl sein, wenn man als Trader die Flexibilität ausweist, mal das eine und mal das andere zu machen, also mal den Einstieg manuell zu suchen, wenn man die Zeit hat und die Erfahrung, gute Einstiegsmöglichkeiten auch als solche zu erkennen und auch mal einfach nur Limit-Orders in den Markt zu legen, wenn man mal weniger Zeit hat.


Sehr gut Danke, ich denke ueberhaupt hier liegt ein Teil des Erfolgsschluessels. im Management: Leben <---> Trading, ohne dass das Eine das Andere diktiert. So muss man automatisch diese Flexibilitaet mitbringen um jederzeit adäquat reagieren zu koennen.

Ein weiteres Problem meiner Skizze ist das der Kurs ja selten so glatt wie eingezeichnet verlaeuft. Was es enorm schwer macht, das Ende der Korrektur abzuschaetzen. Bei dem Hin und Hergezippel ist man am Ende doch schon viel eher im Markt im vergleich zu den Limitorders womit sich der erdachte Vorteil wieder aufhebt. Klar koennte man hier auch auf signifikante Zeichen wie Umkehrstaebe warten, jedoch steht die Mehrarbeit ja allein des Beobachtens wegen, in keinem Verhaeltnis zu "set and forget"
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  #86
OFFLINE   Forexlooser

@salty : alles richtig gemacht.

zu meinem Handelstag: Habe einige Pips liegen gelassen. Aber so ist das halt mit dem begrenzten Vorstellungsvermögen wie weit ein Kurs steigen oder fallen kann.


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Heute morgen mit 2 Posi Long. Stop Bewegunghandel im 10m Chart.
Eine Posi long über Tageshoch von Gestern. Stop Ausbruchshandel.

Die 2 Posis wurden in dem kurzen Rücksetzer zur 1,31 leider ausgestopp. 2x 35p. Aber ich war bei der großen Bewegung mit ihnen nicht mehr dabei.
Die Ausbruchsposi mit größere Kontraktzahl mit +7 pips geschlossen.

Dann hatte ich seit gestern noch eine Longstop über Tageshoch vom 8.1.(P2 auf 1h) im Markt
Diese wurde eingestoppt und kurz vor der 1.32 mit +45 geschlossen.

Die Woche sah dann so aus:

Montag +120
Dienstag +56
Mittwoch -7
Donnerstag +120
macht so 290 pips für diese Woche. Auch wenn es nicht ganz optimal lief bin ich ganz zufrieden.

andy
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Unerfahrenheit und Arroganz sind die wahren Feinde, nicht der Markt.

  #87
OFFLINE   Deichkind

Hallo Andy,

ich war gestern mit einen Limit(aber voller Positionsgröße) unterwegs, hatte sie einfach in die Korrektur vom Mittleren Trend (rot) gelegt, momentan habe ich 2 Limits drinnen liegen, mal schauen ob beide getroffen werden.


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Gruß
Thorsten
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  #88
OFFLINE   Forexlooser

Ich liebe diese Tage: Heute nochmal +140 pips

2 Posi heute morgen in die Innenstäbe auf dem 1h Chart gelegt.
1 Posi über das Hoch vom 19.12. (Großer Punkt 2)

Stop im Bewegungshandel 10m Chart und dann ausgestoppt. 1x 71 und 2x mit Durchschnitt 35pips (dicker Pfeil).


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andy
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  #89
OFFLINE   Deichkind

Hallo Andy,

anbei noch 2 Gedanken zu aktuellen Setups im NCDCAD und AUDCHF.



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Dir ein schönes Wochenende

Gruß
Thorsten

Dateianhang

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  #90
OFFLINE   salty

Hallo,

heute konnte man im USD/JPY nix falsch machen. Im Tageschart ein Umkehrstab den man hätte handeln können. Ich habe auf dem TF-H1 meinen Einstieg gesucht und bekommen. Jetzt warte ich im TF-M15 auf einen kleinen Rücklauf und dann der Fortsetzung der Bewegung um den Stop nachziehen zu können.


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H1

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Gruß salty
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  #91
not available

sehr interessant hier. werde mich daran auch mal probieren in späterer zeit. was es alles für taktiken gibt. wow :)

  #92
OFFLINE   Katakuja

Apropos, um dich gleich mal ins Unglück zu stürzen ;)

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Bezüglich, "was es alles für Taktiken gibt"

Aber aufpasse, ist nüschts für Anfänger..
Aber für schnelllernende schon..

  #93
ONLINE   ahoi


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Hi. Ich habe einmal paar Bilder zu diesem Thema im Mt forum bei Fb gepostet. Ich denke die erklären die Sache der Marktphase und des übergeorneten... ganz gut. In einem der Händlerbände von M. Voigt weißt er darauf hin das man sich nicht zu sehr auf die Zeiteinheiten einlassen sollte, sondern das die größe des Trends den ich handele und der über mir liegt entscheident ist! Es ist das gleiche logisch- aber nur wenn man das zusammenspiel der Zeiteinheiten WIRKLICH verstanden hat:o Ich habe auf einem Bild ( weiß) die 5 Marktphasen eingezeichnet. die zahlen 6,7 gleich 2,3 sie sind spiegeln die bewegung zum neuen punkt 2 wieder ---- NUR nach der 2,3,4,5... Korrektur
Die Marktphasen ist das was ich suche--- mein Übergeorneter Trend,meine Großwetterlage, mein Gott-wie auch immer.
Die Phase 5,6,7 ist das was ich handeln möchte. Diese 3 Phasen stellen den kompletten bewegungsarm ( progression) dar. von der endenden Korrektur bis zum beginn der neuen Korrektur.
Ich handle
entweder Tradingstil" handel der bewegung"was phase 5,6,7 auf meiner gwl entspricht oder zoome mich rein( gehe eine Ze tiefer) und handel den Tradingstil" handel des Trends" Und jetzt kommts: DAS IST DAS GLEICHEo_O Ich muß sagen ich habe ewig gebraucht um zu verstehen was wirklich mit der Großwetterlage gemeint ist- was nun meine übergeornete ZE ist oder eben mein übergeordneter Trend.



Der 2. Punkt den man vieleicht nicht gleich schnallt wenn man das alles so ließt. Ich darf keinen TREND überspringen!
handel ich T3 ist T2 mein übergeorneter Trend
handel ich T2 ist T1 mein übergeorneter Trend
handel ich T1 ist T0 mein übergeorneter Trend


Vieleicht hilft es jemand.. Gruß Norman

Dateianhang

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  #94
OFFLINE   salty

Geduld zahlt sich aus. Seit dem 30.01.2013 warte ich auf den Einstieg. Ich zog meine Buy-Stop-Order in der Korrektur von einem Hoch auf das nächste tiefere. Heute klappte der Einstieg. Der Trade hat gerade erst begonnen und ich weiß nicht mit welchem Erfolg ich raus komme, aber es ist ein schönes Beispiel für diesen Thread.


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  #95
OFFLINE   Deichkind

Ich war heute im EURNZD unterwegs,

leider rausgekegelt worden, Idee war sich in die Korrektur des blauen Trend bei 50%Fibo einzukaufen mit einer LimitOrder, wurde getroffen und rauschte leider durch in den SL

GWL = roter Trend, Einstieg im blauen Trend

LG

Thorsten

Dateianhang


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  #96
OFFLINE   Deichkind

Mist...war im vorherigen Beitrag das falsche Bild, hier das richtige Bild:


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LG

Thorsten
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  #97
OFFLINE   Morrie

Mist...war im vorherigen Beitrag das falsche Bild, hier das richtige Bild:


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LG

Thorsten

danke für das Einstellen deines Charts !
leider erwischen mich solche Fehlausbrüche auch immer wieder zwischendurch; ich hab mir mal prompt die Devise vorgenommen; als Amateur fällt mir grad die Ausbildung einer bärischen Flagge im H 4 ins Auge
[attach=2]
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  #98
OFFLINE   Pilok

@ salty
Nach meiner eigentlich erfolgversprechenden Analyse vom 2.2. und anschließend 4 Tagen seitwärts hatte ich die Hoffnung für diese Woche bereits aufgegeben und natürlich prompt den Einstieg verpasst.

Die von Dir beschriebene Einstiegstechnik ist optimal und zahlt sich allemal aus, man muss sie nur konsequent anwenden. Dann kann man auch derart zähe Devisenpaare wie USD/CAD erfolgreich handeln.
(Wie lohnend es tatsächlich ist, sieht man daran, dass nach Deinem goldrichtigen Einstieg bis zum letzten Swing-Hoch vom 25.1. bereits ein respektabler Gewinn von 800 € erzielt werden kann.)

  #99
OFFLINE   Candle

Moin Leute,

beschäftigt sich noch irgendwer mit der Thematik?

Gruß

Candle


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Profis erfinden keine Chancen

  #100
OFFLINE   ping

Moin Leute, beschäftigt sich noch irgendwer mit der Thematik? Gruß Candle

 

eigentlich ständig!;)


8(| In Wirklichkeit  *_* ist die Realität ganz anders!  8(|    8(| ¡sɹəpuɐ zuɐɓ ʇıəʞɥɔıๅʞɹıM əıp ʇsı  *_* ʇəɐʇıๅɐəଧ ɹəp uI  8(|



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